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Angebotsoligopol/ruinöse Wettbewerb zwischen Konkurrenten/Nutzen?

  • BW-Anja
  • 18. März 2006 um 20:17
  • Erledigt
  • BW-Anja
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    30
    • 18. März 2006 um 20:17
    • #1

    Hallo VWLer,

    mit folgender Aufgabenstellung habe ich Probleme.

    "Der ruinöse Wettbewerb zwischen den Konkurrenten eines Angebotsoligopols bringt dem Konsumenten kurzfristig und langfrist erheblichen Nuten"

    Kurzfristig: richtig falsch (ankreuzen)
    langfristig: richtig falsch (ankreuzen)

    + Begründung: ..........................

    Mein Lösungsvorschlag: ;(

    kurzfrisitg RICHTIG
    langfristig FALSCH

    Dann habe ich noch die Marktform Angebotsoligopol erläutert und bin neher olipolistischen Wettbewerb eingegangen, d. h. Kampf- und Friedensphase.


    So Ihr Lieben, jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Ich bin der Meinung, dass als Begründung ein bisschen mehr gefragt ist und bitte um eure Hilfe.

    many thanks :)
    eure Anja

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  • BW-Anja
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    30
    • 19. März 2006 um 22:34
    • #2

    Hat keiner einer Idee? ................... :O

  • Dotze
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    151
    • 19. März 2006 um 22:55
    • #3

    Ja, hier soll mal jemand antworten! ;)

    Bin auch VWLer, kann dir aber leider nicht weiterhelfen, da erst 1.Semester hinter mir, interessiert mich aber auch!

    Gruß, Dustin

  • BW-Anja
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    30
    • 21. März 2006 um 15:10
    • #4

    ;( ????????? Ich würde mich gern über dieses Thema mit jemanden unterhalten. Blick da nicht ganz durch. Bitte Feedback. Danke Anja

  • Denny
    Erfahrener Benutzer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    380
    • 5. April 2006 um 18:09
    • #5

    hallo...

    gibt es zu diesem Problem bereits eine Lösung?


    Gruß

    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Pascal1980
    Anfänger
    Beiträge
    4
    • 12. April 2007 um 22:49
    • #6

    Hi, habe gerade die Aufgabe geschrieben, denke nachfolgendes stimmt.

    Kurzfristig: Richtig

    Langfristig: Falsch

    Bei einem Angebotsoligopol stehen wenige Anbieter vielen Nachfragern gegenüber. Bei einem ruinösen Wettbewerb würden die Anbieter mit einer aggressiven Preispolitik (Preissenkungen) versuchen die Konkurrenz vom Markt zu verdrängen. Die Konkurrenz würde hier ebenfalls mit Preissenkungen antworten. Kurzfristig profitiert der Kunde von den Preissenkungen.

    Langfristig gesehen werden jedoch viele Anbieter diesen Kampf nicht „überleben“ und vom Markt verschwinden. Dies könnte soweit gehen, dass aus dem Angebotsoligopol ein Angebotsmonopol wird. Selbst wenn es bei dem Oligopol mit wenig verbliebenen Anbieter bleiben würde, wäre die Marktmacht der einzelnen Firmen besorgniserregend. Die Folgen könnten Preis- und Mengenabsprachen zulasten der Kunden sein.

  • Snorre
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    50
    • 14. April 2007 um 07:10
    • #7

    Bin ganz deiner Meinung. Hätts besser nicht sagen können!!

  • Michi84LM
    Benutzer
    Beiträge
    31
    • 21. September 2010 um 10:11
    • #8

    Ich weis es ist nicht mehr so aktuell aber ich habe die frage beantwortet wie folgt:

    kurzfristig = richtig
    langfristig = richtig und falsch

    begründung:

    Kurzfristig gesehen ist es richtig wegen der anfänglichen Kampfphase in der der Preis unter die Selbstkosten von zumindest einem Oligopolisten geht. Dadurch hat der Konsument einen erheblichen Nutzen (Ersparnis durch günstigen Preis)

    Langfristig hat der Konsument auch einen erheblichen nutzen denn nach der Kampfphase kommt es in der nachfolgenden Friedensphase zu einer Preisstabilität dadurch entsteht z. B. eine große Planungssicherheit.

    Langfristig kann es aber auch passieren das durch die Kampfphase mancher Oligopolist nicht überlebt wodurch der andere regional zum Monopolist werden könnte. Selbst wenn es beim Oligopol bleibt könnte der Konsument einen erheblichen nachteil davon haben z. B. durch Preisabsprachen der Oligopolisten. Preisabsprachen sind jedoch in Deutschland verboten.

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