Beiträge von Michi84LM

    Weis denn jemand welche lösung nu richtig ist?


    Nach einem Schema aus einem Buch welches ich auch in der Berufsschule genutzt habe lautet der Rechenweg wie folgt:


    Bruttowertschöpfung (Produktionswert - Vorleistungen) (277 Mrd. - 90) = 187 Mrd.
    + Gütersteuer = 0 Mrd.
    - Gütersubventionen = 0 Mrd.
    = Bruttoinlandsprodukt = 187 Mrd.
    + Saldo der Primäreinkommen aus der Übrigen Welt = 105 Mrd.
    = Bruttonationaleinkommen = 292 Mrd.
    - Abschreibungen = 25 Mrd.
    = Nettonationaleinkommen = 267 Mrd.
    - Produktions- und Importabgaben
    + Subventionen
    = Volkseinkommen



    ob ich die zahlen, die ich eingesetzt habe überhaupt richtig sind weis ich gerade nicht so recht aber vielleicht kann das mal jemand checken.

    Muss man bei Alternative 1 vielleicht den auszahlungsbetrag = 95,5% setzen (100% - 3% Disagio - 1,5% Gebühren) weil es werden ja auf alle Fälle 500.000 € benötigt also müssen auch die 500.000 € ausgezahlt werden.

    Moin


    also ich habe schon 2 fallstudien fertig auch wenn ich erst im mai zum seminar fahre aber die waren sowas von einfach da brauch ich nich warten bis zum seminar das war zum einen Projektmanagement und zum anderen Organisation hab beide mit ner 1 abgeschlossen.


    Bin am überlegen ob ich die BWL Fallstudie auch noch mache hab die BWL hefte schon durch bin nämlich mit der zeit etwas in verzug.

    Hi Leute auch ich bin im Mai in Wolfenbüttel. Meine fachrichtung ich Finanzwirtschaft und mir fehlen noch Maök 3 Ü und TKÖ sowie Deub 3. vielleicht kann man sich ja austauschen. Meine ICQ-Nr. 148592155 würde mich über neue Kontakte freuen.

    das mit dem gewogenen hab ich dann auch gemerkt als ich hier nachgelesen hab.


    mal schauen werde wohl diese woche noch an dem heft hängen bis ich es fertig hab.

    bin auch gerade an dem heft und am verzweifeln bei der aufgabe 1 bei a hatte ich beispielsweise statt dem gewogenen durchschnitt den einfachen genommen...

    Ich weis das thema is schon etwas älter... aber vielleicht hat inzwischen jemand ne ahnung.


    Ich hab bei der 5a das gemilderte Niederstwertprinzip genommen bei b würde ich vom höchstwertprinzip ausgehen und bei c vom strengen niederstwertprinzip is das so richtig?

    Ich weis es ist nicht mehr so aktuell aber ich habe die frage beantwortet wie folgt:


    kurzfristig = richtig
    langfristig = richtig und falsch


    begründung:


    Kurzfristig gesehen ist es richtig wegen der anfänglichen Kampfphase in der der Preis unter die Selbstkosten von zumindest einem Oligopolisten geht. Dadurch hat der Konsument einen erheblichen Nutzen (Ersparnis durch günstigen Preis)

    Langfristig hat der Konsument auch einen erheblichen nutzen denn nach der Kampfphase kommt es in der nachfolgenden Friedensphase zu einer Preisstabilität dadurch entsteht z. B. eine große Planungssicherheit.

    Langfristig kann es aber auch passieren das durch die Kampfphase mancher Oligopolist nicht überlebt wodurch der andere regional zum Monopolist werden könnte. Selbst wenn es beim Oligopol bleibt könnte der Konsument einen erheblichen nachteil davon haben z. B. durch Preisabsprachen der Oligopolisten. Preisabsprachen sind jedoch in Deutschland verboten.