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Beiträge von Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 20. Oktober 2008 um 18:03

    Hallo...

    da wir das nicht so stehen lassen können da es defintiv falsch ist -->
    hier die Lösung!

    Die Selbstkosten lassen sich wie folgt errechnen!

    Verkaufte Menge 2000t * 6,50 € ...= 13000€
    Verkaufte Menge 4000t * 10,50 € ..= 42000€
    Verkaufte Menge 35000t * 14,00 € = 490000€
    ..................................................545000€

    Vertriesgemeinkostenzuschlagssatz:

    59950 / 545000 x 100 = 11%

    d.h.

    Stufe 1 - 6,50 + 11% = 7,22€
    Stufe 2 - 10,50 + 11% = 11,66€
    Stufe 3 - 14,00 + 11% = 15,54€

    Viele Grüße
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 18. Oktober 2008 um 12:06

    Hallo Doerte,

    nochmal danke für deine Hilfe!
    Ich hab noch ne Verständnisfrage. Warum werden die Vertriebsgemeinkosten nicht auf die verkaufte Menge berechnet sondern auf die Bestandsmehrung?

    Gruß
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 15. Oktober 2008 um 07:56

    Hallo...

    genau das hat mir gefehlt!

    1) Zuschlagssatz 12,5 % von 59950 = 7493,75 / 2000 = 3,75
    2) Zuschlagssatz 20,2 % von 59950 = 12109,90 / 2000 = 6,05
    3) Zuschalgssatz 67,3 % von 59950 = 40346,35 / 5000 = 8,07

    -->

    2000 x 6,50 € = 13000€ + 7493,75 = 20493,75 / 2000 = 10,25
    2000 x 10,50€ = 21000€ + 12109,90 = 33109,90 / 2000 = 16,55
    5000 x 14,00€ = 70000€ + 40346,35 = 110346,35 / 5000 = 22,07

    oder

    1) 6,50 + 3,75 = 10,25
    2) 10,50 + 6,05 = 16,55
    3) 14,00 + 8,07 = 22,07

    Stimmt das so? :)

    Danke und Viele Grüße
    Denny

  • Frage zum Mitverschulden

    • Denny
    • 12. Oktober 2008 um 20:17

    Hallo...

    Dein Beitrag hat nicht so viel mit Wirtschaftsrecht zu tun :)
    --> also ich denke, dir kann hier weitergeholfen werden!

    Forum für Recht - aktuelle juristische Diskussionen im Juraforum.de

    Gruß
    Denny

  • Wer ist Prokurist?

    • Denny
    • 12. Oktober 2008 um 20:13

    Hallo....

    B wurde ins Handelsregister eingetragen, somit muss dieser auch als Prokurist haften!
    Alle Aufträge die er innerhalb seiner Prokuravollmacht erteilt sind gültig!
    Der A hat also erst mit Eintragung ins Handelsregister die Prokura erteilt bekommen!
    Da der Vertrag zwischen C und B entstanden ist, ist dieser wirksam!

    Hab leider gerade keine Gesetzbücher zur Hand, daher leider ohne §§§
    --> Ich hoffe das stimmt so, (ist schon ein wenig her:-))

    Gruß
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 12. Oktober 2008 um 20:05

    hallo Doerte!

    hmm... das ist ja glaube ich mein Problem...
    Ich kenne nur diesen einen Weg, den ich hier beschrieben habe!

    --> ????

    Gruß
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 9. Oktober 2008 um 09:36

    Hallo...

    das ist schon korrekt... aber muss ich dann nicht hier einfach diese 1,4621951 auf die einzelnen Herstellkosten draufrechnen um zu den SK zu kommen?

    --> d.h.
    1) 6,50 + 1,46...
    2) 10,50 + 1,46 ...
    3) 14,00 + 1,46...

    Gruß
    Denny

  • kalkulatorische Kosten

    • Denny
    • 9. Oktober 2008 um 09:32

    @ doerte --> du warst schneller :)

    Gruß
    Denny

  • kalkulatorische Kosten

    • Denny
    • 9. Oktober 2008 um 09:30

    Hallo :)

    ich denke hier findest du einige Antworten :)

    --> Kalkulatorische Kosten ? Wikipedia

    Viele Grüße
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 8. Oktober 2008 um 10:01

    Hallo,

    ??? --> Welche Euros???

    Ich habe doch die 59950€ durch 41000t geteilt! = 1,4621951 ???
    (Das ist doch der Zuschlag den ich an Vertriebs-/Verwaltungsgemeinkosten pro t verrechnen muss, oder?) Oder wird dies über einen Zuschlagssatz berechnet?

    Gruß
    Denny

    Gruß
    Denny

  • Selbstkosten

    • Denny
    • 2. Oktober 2008 um 15:08

    Hallo..

    ich habe gerade ein totals Blackout und hoffe das mir hierzu jemand weiterhelfen kann.

    Über die Fertigung eines Industriebetriebes, die in 3 Stufen durchgeführt wird, liegen folgende Daten vor.

    Stufe 1:
    HK 325000 €
    Bearbeitete Menge 50000t
    Verkaufte Menge 2000t
    Bestandsmehrung 2000t

    Stufe 2.
    HK 184000€
    Bearbeitete Menge 46000t
    Verkaufte Menge 4000t
    Bestandsmehrung 2000t

    Stufe 3.
    HK 140000€
    Bearbeitete Menge 40000t
    Verkaufte Menge 35000t
    Bestandsmehrung 5000t

    Die Vertriebskosten betragen 59950€.
    Sie sind auf die Herstellkosten der verkauften Mengen zu beziehen.

    a) Wie viel Euro betragen die HK je t auf jeder Fertigungsstufe sowie die Selbstkosten je t auf jeder Stufe verkauften Mengen?

    b) Berechnen Sie die Herstellkosten der auf Lager gegangenen Zwischen und Enderzeugnisse.

    Lösungen:

    a)
    HK Stufe 1 = 325000/50000=6,50€
    HK Stufe 2 = 184000/46000=4,00€ + HK1 6,50 = 10,50€
    HK Stufe 3 = 140000/40000=3,50€ + HK2 10,50 = 14,00€

    Wie errechne ich nun die Selbstkosten?
    Müssen die Vertriebskosten auf die verkaufte Menge berechnet werden, d.h. 59950 : 41000 = 1,4621951 ? Wenn nicht, muss evtl. ein Zuschlagssatz errechnet werden?

    b)
    2000 x 6,50 € = 13000€
    2000 x 10,50€ = 21000€
    5000 x 14,00€ = 70000€

    Würde mich freuen wenn mir hierzu jemand dringend weiterhelfen könnte.

    Danke und Viele Grüße
    Denny

  • Indikatoren der Stabilitätsziele

    • Denny
    • 18. September 2008 um 12:31

    Hallo zusammen,

    Was sind die Indikatoren der Stabilitätsziele? (Magisches 4Eck+Magisches 6 Eck)

    --> Sozusagen lautet die Frage -
    woran werden die Stabilitätsziele gemessen?

    Kann mir hierzu jemand weiterhelfen?

    Viele Grüße
    Denny

  • Bedeutung relativer Marktanteil

    • Denny
    • 18. September 2008 um 07:50

    Hallo...

    es kann ja wohl nicht wahr sein, das die erste Antwort auf diese Frage ist schreib doch in nem anderen Forum, da kann dir bestimmt geholfen werden !!!!:mad:

    Kannst du mir evtl. ein Beispiel bringen bei dem ein relativer Marktanteil von 2,4 rauskommt?

    Zur Ermittlung des relativen Marktanteils wird der eigene Marktanteil durch den des stärksten Wettbewerbers dividiert. Der Marktanteil in der prozentuale Anteil des Umsatzes (wertmäßig) oder Absatzes (mengenmäßig) am Gesamtmarkt.
    Wer Marktführer ist zieht immer den für ihn größten, also insgesamt zweitgrößten Wettbewerber heran.
    Ein Quotient größer 1 indiziert Marktführerschaft, kleiner 1 Marktfolgerschaft.
    Der Marktführer hat also immer einen relativen Marktanteil größer 1.

    Danke und Viele Grüße
    Denny

  • Preiselastizität des Gewinns im Gewinnmaximum

    • Denny
    • 18. September 2008 um 07:34

    Hallo,

    hilft dir evtl. das hier weiter?

    http://www.infraday.tu-berlin.de/fileadmin/docu…7/Monopol_I.doc

    Viele Grüße
    Denny

  • Verteilungsgerechtigkeit

    • Denny
    • 18. September 2008 um 07:30

    Hallo,

    Hilft dir das evtl. weiter? Ich selbst habe auch noch nie etwas von diesen Begriffen gehört! --> Punkt 3 + 4

    Nachhaltigkeits-Marketing ??? :lol:


    1. Dieser Marketingansatz knüpft an das international und von vielen Stakeholdern akzeptierte Leitbild der „Nachhaltigen Entwicklung“ an.
    --> Internationale Akzeptanzbasis


    2. Das Integrationserfordernis von ökonomischen, ökologischen und sozialen Zieldimensionen in das Unternehmenszielsystem erfordert auch für das Marketing, die Transaktionsbeziehungen auf der Grundlage des erweiterten Zielkataloges auszurichten.
    -->Intra-institutionelles Integrationserfordernis

    3. Die Forderung nach intragenerativer Verteilungsgerechtigkeit führt zu einer expliziten Auseinandersetzung mit Nachfragern, die bisher keinen Zugang oder keine Ressourcen zur Durchführung von Transaktionen haben.
    --> Kapazitätsproblem


    4. Die Forderung nach intergenerativer Verteilungsgerechtigkeit führt zu einer Abschätzung der Transaktionsfolgen für jene, die bisher noch nicht als Nachfrager auf den Märkten ihre Bedürfnisse und Ansprüche artikulieren können.
    --> Gratifikationsproblem


    Viele Grüße


    Denny

  • Mikroökonomie-Frage

    • Denny
    • 18. September 2008 um 07:11

    Hallo

    1a) würde ich wie folgt beantworten:

    --> Erhöhung der Energiekosten

    Die Angebotskurve verschiebt sich bei einem normalen Marktkreuz nach links.
    somit ergeben sich neue Gleichgewichtspunkte.
    Gleichgewichtspreis = steigt.
    Gleichgewichtsmenge = sinkt.

    Also wenn ich in VWL damals ein wenig aufgepasst habe, dürfte das so richtig sein.
    Ist aber schon ne ganze weile her :)

    Viele Grüße
    Denny

  • Frühindikatoren

    • Denny
    • 9. September 2008 um 13:05

    Hallo...

    --> evtl. hilft dir das hier weiter?

    http://www.hwwa.de/Forschung/Publ…er/2003/236.pdf

    -->

    http://www.wiwi.uni-muenster.de/insiwo/Downloa…lemstellung.pdf
    (Seite 18 - 20)


    Viele Grüße
    Denny

  • Logistik- Cargo Comunity Systeme

    • Denny
    • 29. Juli 2008 um 07:12

    Hallo...

    sorry für die späte Antwort...

    Habt Ihr nun alles verstanden oder gibts noch Probleme?
    Wenn ja, wo genau?

    Viele Grüße
    Denny

  • Gozintograph/Gesamtbedarfskoeffizienten

    • Denny
    • 29. April 2008 um 12:54

    Hallo..

    Stufe 0, Bezeichnung E, Menge -
    Stufe 1, Bezeichnung C, Menge 2
    Stufe 2, Bezeichnung B, Menge 1
    Stufe 3, Bezeichnung A, menge 2

    Stufe 3 * Stufe 2 * Stufe 1 = Menge Produkt E

    2 * 1 * 2 = 4

    --------------------------------------------

    Stufe 0, Bezeichnung F, Menge -
    Stufe 1, Bezeichnung C, Menge 3
    Stufe 2, Bezeichnung B, Menge 1
    Stufe 3, Bezeichnung A, Menge 2
    Stufe 1, Bezeichnung D, Menge 1
    Stufe 3, Bezeichnung A, Menge 4

    Stufe 3 * Stufe 1 * Stufe 3 * Stufe2 *Stufe 1 = Menge Produkt F

    4 * 1 * 2 * 1 * 3 = 24

    Die zwischenstufen sollten selbst erklärend sein, oder?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Denny

  • Gozintograph/Gesamtbedarfskoeffizienten

    • Denny
    • 29. April 2008 um 10:05

    Hallo,

    Der Gozintograph ist:

    - ein Hilfsmittel zu Darstellung der Erzeugnisstruktur
    - ein unterstützendes Element zur Fertigungstermin- und Maschinenbelegungsplanung
    - eine Visualisierungsform, welche zwischen Struktur- und Mengenübersichtsstückliste angesiedelt ist

    Das Wort Gozintograph entstammt vermutlich aus der Bezeichnung „Goes-into-Graph“.
    Mit einem werden die Kostruktionszusammenhänge in der Produktion visualisiert.
    Basis ist eine Strukturstückliste, die mehrere oder alle) Produktionsstufen zeigt.
    Der Gozintographnutzt nutzt die Diagrammform um zu zeigen, welche Menge von Rohstoffen in die Zwischenfabrikate bzw. Endprodukte eingehen. Die in dieser Darstellung enthaltenen Mengen werden im Gozintographen durch Pfeile visualisiert. Der Gozintograph nutzt die hierarchische Darstellung, dass heißt er beginnt unten mit den Rohstoffen (R), enthält in der Mitte die Zwischenprodukte(Z) und am oberen Rand die Endprodukte (E). Da er nur die Gesamtmenge zeigt und nicht auf die Fertigungstiefe und einzelnen Produkte eingeht, kann der Gozintograph eher mit einer Mengenübersichtsstückliste verglichen werden.

    Der Gozintograph ist ein Funktionsgraph, der beschreibt, als welchen Teilen sich verschiedene Produkte zusammensetzen. Der Produktionsprozess ist dabei mehrstufig. Der Input kann aus Rohstoffen, Halb- und Fertigteilen bestehen. Im Gozintographen ist aufgeführt, wie diese Teile gegebenenfalls mengenmäßig verflochten sind. Dabei bezeichnen die Knoten die Teile und die gerichteten Kanten geben an, wie viele Einheiten eines Teiles in eine Einheit eines Nachgelagerten Teiles einfließen. Der Gozintograph wird vor allem im Bereich der Produktionsplanung und –steuerung für die Auflösung von Stücklisten angewendet.

    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen...

    Viele Grüße
    Denny

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