Hallo zusammen, ich sitze gerade am Kapitel Cashflow und habe einen Knoten im Kopf. Im Skript steht als Merksatz „Gewinn ist eine Meinung, Cashflow ist eine Tatsache“ – und dass Firmen mit schwarzen Zahlen trotzdem insolvent gehen können. Rechnerisch kann ich die indirekte Ermittlung nachmachen, verstanden habe ich sie aber nicht:
- Warum addiere ich die Abschreibungen wieder dazu? Die sind doch Aufwand, das Geld ist weg.
- Warum wird eine Zunahme der Forderungen abgezogen, obwohl ich mehr verkauft habe?
- Und was genau sagt mir die Zahl am Ende, die eine Bank angeblich lieber anschaut als den Jahresüberschuss?
Wenn das jemand einmal von der Logik her erklärt statt nur als Schema, wäre mir sehr geholfen. 🙏