Servus, ich überlege, nebenberuflich mit einer kleinen Marketingberatung zu starten. Der Hauptjob bleibt erstmal, das läuft also nebenher – realistisch rechne ich im ersten Jahr mit sehr wenig Gewinn, vielleicht 8.000 bis 12.000 €, später hoffentlich mehr.
Und jetzt bekomme ich von zwei Bekannten exakt gegensätzliche Ratschläge:
- Der eine: „Mach sofort eine GmbH, da zahlst du nur 15 % Steuern statt deinem persönlichen Steuersatz.“
- Der andere: „Bloß nicht, bei der GmbH wirst du doppelt besteuert – erst die Firma, dann du.“
Beides kann ja schlecht gleichzeitig stimmen. In meinem Steuerlehre-Skript steht etwas von Trennungsprinzip und Transparenzprinzip, aber so richtig klickt es bei mir nicht. Kann mir das jemand mal an einem einfachen Zahlenbeispiel durchrechnen? Und was würdet ihr in meiner Situation überhaupt machen?