Hallo ihr Lieben,
ich habe zum Semesterstart eine Werkstudentenstelle in Aussicht (rund 18 Stunden die Woche) und bin ehrlich gesagt überfordert mit dem, was da alles abgezogen wird. Bisher hatte ich nur einen Minijob, da kam der Betrag brutto = netto aufs Konto.
Konkret verstehe ich nicht:
- Warum steht bei Werkstudenten überall „nur Rentenversicherung“ – zahle ich wirklich keine Kranken- und Arbeitslosenversicherung?
- Lohnt sich eine Steuererklärung, wenn mir Lohnsteuer abgezogen wurde? Eine Kommilitonin meinte, man bekomme als Studentin „eh alles zurück“, aber das klang mir zu einfach. 😅
Und ganz wichtig: Muss ich aufpassen, dass ich irgendeine Grenze reiße und dann aus der Familienversicherung fliege?