Hallo zusammen,
ich bin im ersten Semester BWL und in der Übung kam plötzlich das Hoch-Tief-Verfahren (der Dozent sagte auch „High-Low-Methode“). Aufgabe war: Wir haben Stromkosten, die teils fix, teils vom Maschineneinsatz abhängig sind, und sollen den variablen Anteil pro Maschinenstunde bestimmen.
Ich habe die Rechnung mechanisch nachvollzogen, aber zwei Dinge verstehe ich nicht:
- Warum nimmt man ausgerechnet den höchsten und den niedrigsten Wert? Das sind doch gerade die Ausreißer, die man sonst immer misstrauisch anschaut.
- Der Dozent hat am Ende gesagt, „mit der Regression bekommen Sie ein anderes Ergebnis, das ist normal“. Wieso ist das normal, wenn es doch dieselben Daten sind? 🤔
Wäre super, wenn das jemand mal in Ruhe erklären könnte – am besten so, dass ich es in der Klausur auch begründen kann und nicht nur einsetze.