Moin, ich bringe zwei Dinge nicht zusammen: das, was ich höre, und das, was im Skript steht.
In den Nachrichten heißt es, der Staat lebe auf Kosten kommender Generationen und müsse sparen wie ein Privathaushalt. In meinem VWL-Heft steht dagegen, dass der Staat in der Rezession mehr ausgeben soll (antizyklische Fiskalpolitik) und Sparen die Krise verschärfen kann.
Beides kann ja schlecht gleichzeitig stimmen. Wo genau liegt der Denkfehler beim Vergleich „Staat = Privathaushalt“? Und was besagt die Schuldenbremse eigentlich konkret – ich weiß nur, dass sie im Grundgesetz steht. 🕑