Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
    3. Infomaterial zum Fernstudium
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Jonas91

Beiträge von Jonas91

  • Durchhänger nach den ersten Monaten im Fernstudium – wie motiviert ihr euch wieder?

    • Jonas91
    • 26. Oktober 2026 um 16:01

    Sophie, die Strichliste klau ich mir glaub ich sofort, klingt nach genau dem kleinen Kick, der bei mir oft fehlt 😄

    Will nochmal was zu den festen Lernzeiten ergänzen, weil ich glaub das war bei mir tatsächlich der größte Hebel, mehr noch als die Mini-Ziele selbst. Ich hab früher versucht, abends nach Feierabend noch "irgendwann" zu lernen, und das ist bei mir im Vertrieb einfach nie passiert, weil die Tage so unterschiedlich laufen. Kundentermin hier, Stau da, und am Ende war ich einfach nur platt.

    Umgestellt hab ich dann auf eine Zeit, die ich eh nicht anders nutzen kann: meine Zugfahrt zur Arbeit. 25 Minuten hin, 25 zurück, jeden Tag gleich, egal wie der Rest läuft. Das war der Punkt, an dem ich plötzlich wirklich dranblieb, weil die Zeit sowieso "tot" war und ich keine Entscheidung mehr treffen musste, ob ich jetzt Energie fürs Lernen hab oder nicht.

    Mein Learning daraus: sucht euch eine Zeit, die nicht mit eurer Tagesform oder Motivation konkurriert, sondern die ihr sowieso schon "verplant" habt. Mittagspause, Pendelzeit, whatever. Dann fällt die Entscheidung komplett weg und genau die killt ja meistens die Motivation, bevor man überhaupt angefangen hat.

  • Projektarbeit: Agile Methoden oder klassisch planen?

    • Jonas91
    • 24. Oktober 2026 um 20:00

    Puh, das Thema kenn ich gut, auch wenn mein Projektbeispiel eher aus dem Vertriebsalltag kommt. Wir haben bei uns mal die Einführung eines neuen CRM-Reportings angegangen, und am Ende sind wir genau bei dem gelandet, was Lena beschreibt: Hybrid, weil die reine Theorie in der Praxis einfach nicht so sauber aufgeht. 😅

    Bei uns stand der Go-Live-Termin fix, weil die Geschäftsleitung das so wollte (klassisch geplant mit Meilensteinen, Budget, alles brav dokumentiert), aber wie die Vertriebsteams das Tool dann tatsächlich im Alltag nutzen sollten, war am Anfang komplett offen. Da haben wir mit kurzen Zweiwochen-Zyklen gearbeitet, Feedback eingeholt, nachjustiert - klassisches Scrum-Grundprinzip halt, auch wenn wir das nie offiziell so genannt haben.

    Mein Fazit aus der Erfahrung: Rein klassisch wäre bei uns böse gescheitert, weil wir am Reißbrett nie erraten hätten, wo die Praxis zickt. Rein agil hätte aber die Geschäftsleitung nicht akzeptiert, die wollte feste Zusagen zu Terminen und Kosten.

    Für deine Arbeit, Sara, würde ich das als Argument nehmen: Hybrid ist kein fauler Kompromiss, sondern oft die ehrlichere Antwort auf reale Projektbedingungen. Wissenschaftlich sauber würde ich das so aufziehen:

    • Grobstruktur/Rahmen = klassisch, weil Reporting-Pflicht
    • Feinausgestaltung/Umsetzung = agil, weil Unsicherheit bei Akzeptanz und Nutzung

    Das lässt sich gut mit den Kriterien begründen, die Phil und Max schon genannt haben, nur eben phasenbezogen statt global.

  • Erstsemester-Tipps für den Fernstudienstart

    • Jonas91
    • 18. Oktober 2026 um 22:16

    So, nächste Woche geht's bei mir los mit BWL im Fernstudium, neben meinem Vollzeitjob im Vertrieb. Ich freu mich total, hab aber auch leicht Bauchschmerzen, weil ich schon munkeln höre, dass man in den ersten Wochen schnell den Anschluss verliert, wenn man nicht von Anfang an diszipliniert dranbleibt 😅

    Ich hab mir schon einen groben Wochenplan gebastelt, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das realistisch ist, wenn der Job mal wieder stressig wird. Wie habt ihr das am Anfang gehandhabt? Feste Lernzeiten am Abend oder eher am Wochenende alles gebündelt? Und lohnt es sich, gleich in der ersten Woche schon vorzuarbeiten, oder bringt das nix, weil sich eh noch alles ändert, sobald der Stoff anspruchsvoller wird?

    Bin für jeden Tipp dankbar, vor allem von Leuten, die auch Vollzeit arbeiten und das Ganze irgendwie unter einen Hut bekommen mussten 🕑

  • Rückmeldung zum Semester verpasst – was passiert jetzt mit meinem Studienstatus?

    • Jonas91
    • 15. Oktober 2026 um 20:12

    Kann Kevin nur zustimmen, Nele – aktiv werden ist hier wirklich das Zauberwort. Ich hab mal erlebt, wie ein Kollege aus meinem Modul einfach abgewartet hat "bis Post kommt" und dann war plötzlich die Nachfrist schon fast rum, weil die Mahnung im Spam-Ordner verreckt ist 😅 Bei Fernstudis läuft ja vieles nur digital, und wenn man wie wir neben Vollzeitjob (bei mir Vertrieb, also auch ständig unterwegs) nicht täglich ins Portal schaut, verpasst man sowas locker.

    Deswegen würd ich an deiner Stelle nicht erst abwarten, ob vielleicht noch eine Mahnung kommt, sondern gleich morgen früh beim Studierendensekretariat anrufen oder eine kurze Mail schreiben. Die können dir in zwei Minuten sagen, ob du schon mit Säumnisgebühr in der Nachfrist bist oder ob da noch was anderes ansteht. Das nimmt dir die Unsicherheit und zeigt denen auch, dass es kein Nachlässigkeits-Ding ist, sondern ein Versehen.

    Mein Tipp fürs nächste Mal: Kalendererinnerung zwei Wochen vor Rückmeldeschluss setzen, am besten mit Zweitwecker eine Woche später als Sicherheitsnetz. Hab ich nach meinem eigenen Beinahe-Fauxpas im ersten Semester so gemacht und seitdem Ruhe 🕑

  • Durchhänger nach den ersten Monaten im Fernstudium – wie motiviert ihr euch wieder?

    • Jonas91
    • 13. Oktober 2026 um 11:41

    Hey Laura, kenn ich nur zu gut, dieses Motivationstief kommt bei mir so ziemlich zuverlässig nach jedem "neuen Lernplan-Hype" 😅 Bei mir im Vertrieb ist es ja auch so, dass ich nach nem anstrengenden Tag abends einfach keinen Bock mehr hab, mich noch mit BWL-Kram auseinanderzusetzen.

    Was bei mir tatsächlich funktioniert hat, war eine Mischung aus deinen Mini-Zielen, aber mit festen Ankerpunkten statt "wenn ich Zeit hab". Also nicht "15 Minuten irgendwann heute", sondern konkret: jeden Morgen 20 Minuten vorm Frühstück, Punkt. Egal wie müde ich war. Das Entscheidende war für mich, dass es an eine bestehende Routine gekoppelt ist und nicht von meiner Tagesform abhängt – die ist eh unberechenbar.

    Ein zweiter Punkt, der mir geholfen hat: ich hab aufgehört, mich für ausgefallene Tage zu bestrafen. Früher dachte ich, wenn ich einen Tag reiße, ist eh alles im Eimer, dann kann ich auch gleich die ganze Woche sausen lassen. Mittlerweile sag ich mir einfach: ok, heute nicht, aber morgen ziehe ich die 20 Minuten wieder durch. Diese Schwarz-Weiß-Denke war bei mir der größte Motivationskiller.

    Vielleicht hilft's: nicht größere Ziele setzen, sondern die kleinen fester verankern. Viel Erfolg! 🕑

  • Zwei Klausurtermine am selben Tag – wie regle ich das mit der Prüfungsorganisation?

    • Jonas91
    • 12. Oktober 2026 um 18:02

    Hi Marie, kenn ich leider gut, mir ist genau das letztes Jahr auch passiert – zwei Module, gleicher Slot, und ich hab erstmal gedacht, ich les den Plan falsch 😅

    Bei mir war's so: Ich hab direkt übers Prüfungsamt einen formlosen Antrag gestellt, nicht bei den Dozierenden angefragt. Die können bei sowas eh meistens nix machen, weil die Klausurtermine zentral verwaltet werden. Formlos heißt bei uns: kurzes Schreiben mit Name, Matrikelnummer, beide betroffene Module samt Termin/Uhrzeit, und die Bitte um Verlegung bzw. Nachschreibtermin wegen Terminkollision. Als Nachweis hab ich einfach einen Screenshot vom Klausurplan mit angehängt, auf dem die Überschneidung klar erkennbar war.

    • Wichtig: so früh wie möglich melden, bei mir stand in der Prüfungsordnung eine Frist von zwei Wochen vor der Klausur, aber je früher desto entspannter für alle
    • Am besten schriftlich (Mail reicht meist), dann hast du auch einen Nachweis, falls es später Rückfragen gibt
    • Nachfragen, ob es überhaupt einen Nachschreibtermin für das betroffene Modul gibt – nicht bei jedem Fach ist das automatisch der Fall

    Bei mir wurde dann einer der beiden Termine auf den Nachschreibtermin verlegt, ging unkompliziert, aber ohne meinen Antrag wäre da nix passiert. Also: nicht abwarten, sondern aktiv werden 🕑

  • Prüfungsangst vor der ersten Klausur im Fernstudium – wie geht ihr damit um?

    • Jonas91
    • 8. Oktober 2026 um 13:15

    Hey Marie, kenn ich nur zu gut, dieses Grübel-Karussell abends nach der Arbeit. Bei mir war's vor meiner ersten Klausur ähnlich – saß nach nem anstrengenden Vertriebstag am Schreibtisch und mein Kopf war einfach dicht. Was mir echt geholfen hat: ein festes Ritual vor dem Lernen, nicht nur feste Zeiten an sich. Ich mach mir immer einen Kaffee, leg das Handy in den anderen Raum und fange mit 5 Minuten „nur durchatmen und Tagesordnung im Kopf abhaken“ an. Klingt banal, aber dieser kleine Übergang zwischen Job-Modus und Lern-Modus macht bei mir echt viel aus.

    Zweiter Punkt: Pausen nicht als Unterbrechung sehen, sondern fest einplanen wie einen Termin. Ich arbeite mit 25-Minuten-Blöcken und dann bewusst 5 Minuten weg vom Schreibtisch – Fenster auf, kurz bewegen. Ohne diese Taktung hätte ich abends nach dem Vollzeitjob gar keine Chance, konzentriert zu bleiben.

    Und was die Angst angeht: Mir hat's geholfen, mir klarzumachen, dass die Prüfer nicht dein gesamtes Wissen abfragen, sondern nur Stichproben aus dem Stoff. Du musst nicht alles perfekt können, nur genug, um die Zusammenhänge zu erklären. Das nimmt zumindest mir etwas Druck 🕑

  • Working Capital optimieren – wie hängen Lagerbestand, Forderungen und Lieferantenkredit zusammen?

    • Jonas91
    • 8. Oktober 2026 um 12:58

    Sitze gerade an einer Fallstudie zum Thema Working Capital Management und komme bei einem Punkt einfach nicht weiter. Verstanden hab ich grundsätzlich, dass es um Lagerbestand, Forderungslaufzeit (DSO) und das Zahlungsziel beim Lieferanten (DPO) geht, aber wie die drei zusammen das Cash Conversion Cycle beeinflussen, raff ich noch nicht so richtig 😅

    In meinen Unterlagen steht sowas wie "CCC = Lagerdauer + Forderungslaufzeit − Verbindlichkeitenlaufzeit", aber ich kriege das nicht in ein anschauliches Bild. Heißt das einfach, je länger ich meine Lieferanten warten lasse und je schneller ich meine Kunden zum Zahlen bringe, desto weniger Kapital hab ich gebunden? Und wo genau spielt der Lagerbestand da rein – ist das nur "je weniger rumliegt, desto besser" oder gibt's da auch einen Zielkonflikt mit Lieferfähigkeit?

    Hat jemand vielleicht ein kleines Rechenbeispiel oder eine Eselsbrücke, wie man sich das Zusammenspiel der drei Stellschrauben merken kann? Wäre super dankbar, weil ich für die Fallstudie konkrete Verbesserungsvorschläge machen muss und gerade nur im Kreis denke.

  • Am 1. Oktober startet mein BWL-Fernstudium – wie organisiere ich die ersten Wochen, damit ich nicht direkt hinterherhänge?

    • Jonas91
    • 26. September 2026 um 21:15

    Hey Laura, Glückwunsch zum Abi und willkommen im Club 🙂 Ich mache BWL neben Vollzeit im Vertrieb und hätte mir am Anfang genau so einen Thread gewünscht. Meine wichtigsten Punkte:

    Woche 1 ist Orientierung, kein Lernen. Bevor du ein Kapitel liest, klär einmal das Organisatorische:

    • Prüfungsordnung und Studienplan kurz durchgehen: Welche Module bauen aufeinander auf, welche Prüfungsform hat jedes Modul?
    • Alle Fristen in einen Kalender: Prüfungsanmeldung, Einsendeaufgaben, Termine der Online-Vorlesungen. Ich habe im ersten Semester fast eine Anmeldefrist verpasst, weil die in einem PDF versteckt war.
    • Einmal durch den Online-Campus klicken: Wo sind die Foren, wo die Einsendeaufgaben, wer ist Ansprechpartner?

    Nicht sechs Module parallel. Die meisten Fernstudis, die ich kenne, fahren besser mit zwei, maximal drei Modulen gleichzeitig. Such dir eins aus, das dir liegt, als Motivationsanker, und eins, vor dem du Respekt hast (bei vielen Mathe oder Rechnungswesen), damit das nicht bis kurz vor der Prüfung liegen bleibt.

    Zeit: Bei Teilzeit neben 30 Stunden Job halte ich 10 bis 15 Stunden pro Woche für realistisch. Wichtiger als die Summe ist, dass die Zeiten fest sind. Bei mir sind das zwei Abende unter der Woche und ein langer Block am Samstagvormittag. „Wenn ich Zeit habe“ funktioniert erfahrungsgemäß nach drei Wochen nicht mehr.

    Und plan dir ruhig von Anfang an eine Pufferwoche pro Monat ein. Irgendwas kommt immer dazwischen, und dann holst du auf, statt ein schlechtes Gewissen zu schieben.

  • Master nach dem Fernstudium-Bachelor: Reichen meine 180 ECTS, oder brauche ich 210?

    • Jonas91
    • 24. September 2026 um 13:45

    Moin, ich bin im Fernstudium BWL im 6. Semester und plane schon mal weiter. Mein Bachelor hat 180 ECTS. Jetzt habe ich mir ein paar Master angesehen und bin verwirrt: Bei einigen steht als Zugangsvoraussetzung ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 210 ECTS, bei anderen reichen 180.

    Heißt das, ich kann mich bei der Hälfte der Master gar nicht bewerben? Und wenn ja – kann ich die fehlenden 30 Punkte irgendwie nachholen? Berufserfahrung habe ich reichlich (8 Jahre Vertrieb), aber die zählt ja wohl nicht als ECTS. 🤔

  • Wohnung für ein halbes Jahr untervermieten, während ich beruflich in Wien bin – brauche ich wirklich die Erlaubnis vom Vermieter?

    • Jonas91
    • 20. September 2026 um 21:30

    Ich habe letztes Jahr genau so eine Anfrage gestellt, als ich für ein Projekt vier Monate in München war. Ein paar praktische Punkte, die mir geholfen haben:

    • Anfrage konkret formulieren: Grund (beruflicher Einsatz, Zeitraum), Name und Beruf der Untermieterin, welcher Teil untervermietet wird, und dass du ein Zimmer behältst. Je konkreter, desto weniger Anlass für ein pauschales Nein.
    • Frist setzen, z. B. zwei bis drei Wochen. Kommt keine Antwort, gilt das nicht automatisch als Ja. Dann lieber nachhaken oder den Mieterverein fragen.
    • Schriftlicher Untermietvertrag zwischen dir und der Kollegin: befristet auf die sechs Monate, Miete inkl. Nebenkosten, möbliert, Kaution, Regelung zu deinem abgeschlossenen Zimmer.
    • Anmeldung: Die Kollegin muss sich ummelden, und die Wohnungsgeberbestätigung stellst in dem Fall du als Hauptmieterin aus.

    Wichtig ist auch: Du bleibst gegenüber dem Vermieter voll in der Pflicht. Zahlt die Kollegin nicht, musst du trotzdem die volle Miete überweisen. Deshalb würde ich die Untermiete per Dauerauftrag auf dein Konto laufen lassen und nicht bar.

    Und falls jemand mitliest und an Airbnb denkt: Eine Erlaubnis zur Untervermietung deckt nicht die tageweise Vermietung an wechselnde Touristen. Das muss extra erlaubt werden, und manche Städte haben dafür zusätzlich eigene Regeln zur Zweckentfremdung.

  • Korrektor schreibt „zu deskriptiv, zu wenig eigene Analyse“ – was will der denn konkret von mir?

    • Jonas91
    • 17. September 2026 um 21:10

    Kann Juli nur zustimmen, ich ergänze mal, was bei mir den Knoten gelöst hat: Analyse heißt fast immer vergleichen oder abwägen.

    Drei Bausteine, die ich inzwischen bewusst in jede Teilaufgabe einbaue:

    • Gewichten: Nicht fünf Faktoren gleichberechtigt aufzählen, sondern sagen, welcher der wichtigste ist – und warum. Allein das hebt einen Text sichtbar an.
    • Bedingungen nennen: „Das gilt aber nur, wenn …“ – z. B. ist Kostenführerschaft nur sinnvoll, wenn das Unternehmen überhaupt Größenvorteile hat. Laut Fall hat es die vielleicht gar nicht.
    • Eigenes Urteil mit Kriterium: Nicht „Beide Strategien haben Vor- und Nachteile“, sondern „Unter dem Kriterium Liquidität ist Variante A vorzuziehen, weil …“.

    Praktischer Tipp: Markier dir in deinem zurückgegebenen Text mal mit zwei Farben, was Wiedergabe (Heft, Definition, Fallinfo) und was eigener Gedanke ist. Bei mir war das damals ca. 80:20. Nach dem Umstellen eher 40:60 – und die Punkte gingen von Anfang 60 auf Ende 70/Anfang 80.

    Und schau dir die Operatoren in der Aufgabenstellung nochmal an: Bei „beurteilen“ oder „diskutieren“ ist ein reines Erklären immer zu wenig, da erwartet der Korrektor ein Ergebnis.

  • Arbeitszeugnis: „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ – ist meins jetzt gut oder nicht?

    • Jonas91
    • 17. September 2026 um 07:05

    Von der anderen Seite des Schreibtischs, ich sitze im Vertrieb oft mit in Bewerbungsgesprächen: mach dich nicht zu verrückt, aber hol dir die Korrektur trotzdem.

    Was in der Praxis wirklich passiert: Das Zeugnis wird in den meisten Fällen überflogen, und zwar in dieser Reihenfolge – Dauer der Beschäftigung, Aufgaben, Endnote, Schlussformel. Eine „Drei“ ist kein Ausschlusskriterium, aber sie ist eben auch kein Argument. Richtig auffällig wird es erst ab „ausreichend“ abwärts oder wenn die Schlussformel komplett fehlt, weil das der einzige Teil ist, den man auch ohne Codekenntnis spürt.

    Zwei Tipps aus Erfahrung:

    • Liefere den Entwurf mit. Klingt dreist, ist aber in vielen Betrieben der Normalfall – vor allem in kleineren Einrichtungen, wo die Chefin so ein Zeugnis zweimal im Jahr schreibt und selbst froh ist, wenn sie eine Vorlage bekommt. Ich habe meins damals komplett selbst geschrieben, es kam mit zwei geänderten Kommas zurück.
    • Streite nicht über Codes, sondern über Inhalte. Wenn du schreibst „das heißt doch Note 3“, wird es sofort emotional. Wenn du schreibst „könntest du meine Arbeit mit den Fallzahlen und der Dokumentation noch ergänzen, das brauche ich für Bewerbungen“, sagt fast niemand nein – und die bessere Note kommt beim Umformulieren oft von allein mit.

    Und fürs nächste Mal, das ist der Tipp, den ich viel zu spät bekommen habe: Bitte bei jedem Vorgesetztenwechsel um ein Zwischenzeugnis. Solange die Stimmung gut ist, bekommst du eine gute Beurteilung – und die zieht dann später beim Endzeugnis mit, wie Anja oben schon geschrieben hat. Viel Erfolg, das wird schon. 👍

  • Gefangenendilemma: Warum landen beide beim schlechteren Ergebnis, obwohl jeder rational handelt?

    • Jonas91
    • 12. September 2026 um 19:05

    Moin,

    wir haben in Mikro gerade mit Spieltheorie angefangen, und ich hänge beim Gefangenendilemma an einem Punkt, der mich richtig wurmt:

    Zwei Verdächtige, beide schweigen → je 1 Jahr. Beide gestehen → je 5 Jahre. Einer gesteht, der andere schweigt → der Geständige kommt frei, der andere bekommt 10 Jahre. Laut Skript gestehen am Ende beide und das sei das „Nash-Gleichgewicht“.

    Aber beide wissen doch, dass Schweigen für beide besser ist! Warum sprechen sie sich nicht einfach ab? 🤔 Und noch zwei Verständnisfragen:

    • Ist ein Nash-Gleichgewicht immer das Ergebnis mit dominanten Strategien, oder sind das zwei verschiedene Dinge?
    • Was hat das mit BWL zu tun? Der Prof meinte, das würde uns bei Preiskämpfen und Werbebudgets wieder begegnen.

    Danke!

  • Wie viele Einsendeaufgaben pro Monat sind realistisch – und wie hole ich einen Rückstand wieder auf?

    • Jonas91
    • 9. September 2026 um 21:05

    Ich klinke mich mal als Vollzeit-Berufstätiger ein, weil der Rückstand bei mir chronisch ist und ich zwei Dinge gelernt habe, die im Thread noch fehlen.

    Erstens: Nicht die Zeit ist knapp, sondern die Konzentration. Ich habe monatelang versucht, nach zehn Stunden Vertrieb abends noch ein Heft durchzuarbeiten – das Ergebnis waren zwei Seiten Lesen und einschlafen. Seit ich den Hauptblock auf den Samstagvormittag lege und unter der Woche nur noch Kleinkram mache (Karteikarten, Aufgabe nochmal durchlesen, Gliederung notieren), komme ich mit weniger Stunden weiter.

    Zweitens: Die Korrekturlaufzeit gehört in die Planung. Ich habe früher gewartet, bis eine Einsendeaufgabe zurückkam, bevor ich das nächste Heft angefangen habe. Das verschenkt reihenweise Wochen. Besser: abschicken, sofort das nächste Heft anfangen, die Korrektur später in Ruhe durchgehen. Dadurch laufen zwei Dinge parallel, ohne dass zwei Hefte gleichzeitig offen sind.

    Und was mir gegen das schlechte Gewissen geholfen hat: Ich plane bewusst eine Pufferwoche pro Quartal ein, in der nichts vorgesehen ist. Krankheit, Projektstress oder ein Wochenende, an dem einfach nichts geht, kommen ohnehin – wenn sie eingeplant sind, kippt nicht gleich der ganze Plan und man hört nicht entnervt ganz auf.

  • Nebenkostenabrechnung kam erst nach 14 Monaten – muss ich die noch zahlen? Und wann bekomme ich meine Kaution zurück?

    • Jonas91
    • 6. September 2026 um 07:20

    Als Ergänzung das praktische Vorgehen – ich hatte fast denselben Fall und habe daraus eine kleine Reihenfolge mitgenommen, die gut funktioniert:

    1. Datum des Zugangs festhalten (Briefumschlag aufheben, Foto machen). Das ist der Anker für beide Fristen: seine Abrechnungsfrist und eure Einwendungsfrist.
    2. Formal prüfen, bevor du rechnest. Vier Punkte: Ist der Abrechnungszeitraum korrekt und höchstens zwölf Monate lang? Sind die Gesamtkosten je Position ausgewiesen? Ist der Umlageschlüssel angegeben und nachvollziehbar? Sind eure geleisteten Vorauszahlungen vollständig abgezogen? Fehlt eines davon, ist die Abrechnung formell angreifbar.
    3. Positionen streichen, die nicht hineingehören – bei euch offensichtlich Reparatur, Verwaltung und Kontoführung – und die Heizkostenkürzung ansetzen. Dann steht plötzlich eine ganz andere Zahl unter dem Strich.
    4. Belegeinsicht schriftlich verlangen, mit Frist (zwei Wochen sind üblich) und der Bitte um einen Termin oder um Kopien. Ein sachlicher Brief, kein Rundumschlag: Benennt eure Punkte einzeln mit Bezug auf die jeweilige Position.
    5. Falls ihr zahlt, dann unter Vorbehalt und mit entsprechendem Verwendungszweck. Damit vermeidet ihr, dass die Zahlung als Anerkenntnis gewertet wird, und bleibt handlungsfähig.
    6. Beratung holen. Ein Mieterverein kostet im Jahr etwa so viel wie zwei Kinobesuche und prüft die Abrechnung im Mitgliedsbeitrag mit. Bei 620 € Nachzahlung rechnet sich das sofort. Für die Rechtsschutzversicherung gilt: Mietrechtsschutz ist oft nicht automatisch dabei – vorher in die Police schauen.

    Für die Kaution eurer ehemaligen Mitbewohnerin: schriftliche Aufforderung mit konkreter Zahlungsfrist, Verweis auf die inzwischen vorliegende Abrechnung und Hinweis, dass allenfalls ein angemessener Teilbetrag einbehalten werden darf. In den meisten Fällen kommt das Geld nach so einem Schreiben.

    Und fürs nächste Mal, weil es später immer genau daran hängt: beim Ein- und Auszug Übergabeprotokoll mit Zählerständen und Fotos machen, von beiden Seiten unterschrieben. Das erspart die halbe Diskussion, bevor sie entsteht.

  • IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit – wo ordne ich Verschlüsselung, Signatur und Backup jeweils ein?

    • Jonas91
    • 2. September 2026 um 18:35

    Hallo,

    ich sitze am Heft zur IT-Sicherheit und komme mit dem Aufbau nicht klar. Am Anfang stehen die drei Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, danach kommen 20 Seiten Maßnahmen: symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, Hashwerte, digitale Signatur, Backup, RAID, Berechtigungskonzept, Firewall.

    In der Musteraufgabe soll man dann „eine Maßnahme dem passenden Schutzziel zuordnen und die Zuordnung begründen“. Genau da rate ich. Verschlüsselung ist für mein Gefühl irgendwie für alles gut, und bei der Signatur habe ich überhaupt kein Bild davon, was sie eigentlich leistet, das die Verschlüsselung nicht schon kann.

    Kann das jemand ordnen? Am liebsten so, dass ich in der Klausur eine Maßnahme sehe und das Schutzziel zuverlässig zuordnen kann.

  • Staatsverschuldung und Schuldenbremse – warum ist Schuldenmachen in der VWL nicht automatisch schlecht?

    • Jonas91
    • 30. August 2026 um 16:20

    Moin, ich bringe zwei Dinge nicht zusammen: das, was ich höre, und das, was im Skript steht.

    In den Nachrichten heißt es, der Staat lebe auf Kosten kommender Generationen und müsse sparen wie ein Privathaushalt. In meinem VWL-Heft steht dagegen, dass der Staat in der Rezession mehr ausgeben soll (antizyklische Fiskalpolitik) und Sparen die Krise verschärfen kann.

    Beides kann ja schlecht gleichzeitig stimmen. Wo genau liegt der Denkfehler beim Vergleich „Staat = Privathaushalt“? Und was besagt die Schuldenbremse eigentlich konkret – ich weiß nur, dass sie im Grundgesetz steht. 🕑

  • Gewerbesteuer neben der Einkommensteuer – wieso zahle ich doppelt, und was bringt die Anrechnung nach § 35 EStG?

    • Jonas91
    • 25. August 2026 um 17:35

    Hallo in die Runde 🕑 ich mache BWL im Fernstudium neben dem Job und habe gerade das Kapitel Gewerbesteuer vor mir. Eine Sache leuchtet mir überhaupt nicht ein.

    Ein Einzelunternehmer versteuert seinen Gewinn doch schon mit der Einkommensteuer. Warum kommt darauf zusätzlich noch Gewerbesteuer? Das wirkt auf mich wie eine doppelte Besteuerung derselben Sache.

    Und im Skript steht dann ein Satz, den alle nachbeten: „Die Gewerbesteuer wird ohnehin auf die Einkommensteuer angerechnet.“ Wenn das so ist – warum gibt es sie dann überhaupt? Und was bedeutet dieser Hebesatz, den jede Gemeinde anders festlegt, für mich am Ende konkret in Euro?

  • Nach mehreren Wochen Pause wieder ins Lernen kommen – wie schafft ihr den Neustart?

    • Jonas91
    • 23. August 2026 um 20:45

    Sehr guter Thread, ich kenne die Situation gut – bei mir kommt die Pause meistens nicht durch Faulheit, sondern durch Projektphasen im Job, in denen abends einfach nichts mehr geht.

    Was bei mir nach so einer Pause funktioniert:

    • Lerntermine als Termine im Arbeitskalender, nicht als Vorsatz. Zwei feste Slots pro Woche, mit Ort und Uhrzeit. Was im Kalender steht, verteidige ich gegen andere Termine – ein „ich lerne diese Woche mal wieder“ verliert dagegen jedes Mal.
    • Nicht auf Montag warten. Der Wiedereinstieg am Mittwochabend ist genauso gültig und du verlierst keine vier Tage. Ich habe früher mehr Zeit mit dem Warten auf den perfekten Neustart verbracht als mit dem Neustart.
    • Die erste Einheit ist Aufräumen, nicht Lernen. Unterlagen sortieren, offene Aufgaben auf einen Zettel, nächste Frist nachschauen. Das kostet 30 Minuten, fühlt sich nach Fortschritt an und nimmt dem Berg die Unübersichtlichkeit.
    • Job-Phasen vorher einplanen. Ich weiß inzwischen, dass Quartalsende bei uns tot ist – also plane ich dort von Anfang an nichts ein, statt hinterher ein schlechtes Gewissen zu haben. Ein Plan, der die eigene Realität ignoriert, wird nicht durchgehalten, sondern aufgegeben.

    Und noch der Punkt, der oben schon anklang und den ich unterschreiben kann: bei den Fristen früh nachfragen. Ich habe mir einmal einen Prüfungstermin verschieben lassen, weil ich drei Wochen vorher angerufen habe – völlig unkompliziert. Beim zweiten Mal habe ich zu lange gewartet und durfte den Fehlversuch mitnehmen. Vorher fragen kostet ein Telefonat, hinterher fragen kostet einen Versuch.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. API-Versionierung – wie gehe ich damit um, wenn sich Schnittstellen ändern?

      • DanielIT
      • 28. Oktober 2026 um 12:55
      • Wirtschaftsinformatik
      • DanielIT
      • 28. Oktober 2026 um 12:55
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      0
    1. Rang einer Matrix bestimmen – wie finde ich ihn möglichst schnell? 2

      • TimDual
      • 28. Oktober 2026 um 07:58
      • Mathematik u. Statistik
      • TimDual
      • 28. Oktober 2026 um 11:55
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      25
      2
    3. Mathe_Marco

      28. Oktober 2026 um 11:55
    1. Kanban vs. Just-in-Time – wo liegt der praktische Unterschied? 2

      • RobertM
      • 27. Oktober 2026 um 16:10
      • Betriebswirtschaftslehre
      • RobertM
      • 27. Oktober 2026 um 20:41
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      44
      2
    3. NinaZahlen

      27. Oktober 2026 um 20:41
    1. Kaltakquise im B2B – wie strukturiere ich das in der Fallstudie realistisch? 2

      • Basti92
      • 27. Oktober 2026 um 12:50
      • Betriebswirtschaftslehre
      • Basti92
      • 27. Oktober 2026 um 17:55
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      49
      2
    3. Sophie99

      27. Oktober 2026 um 17:55
    1. Nachteilsausgleich bei Prüfungsangst – wie und wann stelle ich den Antrag? 2

      • MarieLpz
      • 27. Oktober 2026 um 10:25
      • Studium Allgemein
      • MarieLpz
      • 27. Oktober 2026 um 17:36
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      49
      2
    3. KevinFernuni

      27. Oktober 2026 um 17:36
    1. Vendor Lock-in bei Cloud-Diensten – wie vermeide ich die Abhängigkeit? 3

      • AnnaWInf
      • 24. Oktober 2026 um 12:39
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 27. Oktober 2026 um 17:00
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      96
      3
    3. DanielIT

      27. Oktober 2026 um 17:00
    1. Durchhänger nach den ersten Monaten im Fernstudium – wie motiviert ihr euch wieder? 6

      • LauraFK
      • 13. Oktober 2026 um 08:25
      • Studium Allgemein
      • LauraFK
      • 27. Oktober 2026 um 09:25
    2. Antworten
      6
      Zugriffe
      198
      6
    3. PhilBWL

      27. Oktober 2026 um 09:25
    1. Kündigungsfrist in der Probezeit – gilt die gesetzliche oder die im Vertrag? 2

      • DieJulia
      • 26. Oktober 2026 um 17:18
      • Rechtswissenschaften
      • DieJulia
      • 26. Oktober 2026 um 21:21
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      56
      2
    3. Meike_HR

      26. Oktober 2026 um 21:21
    1. Konsumentenrente und Produzentenrente im Diagramm – wie berechne ich die Flächen? 3

      • Felix96
      • 26. Oktober 2026 um 13:52
      • Volkswirtschaftslehre
      • Felix96
      • 26. Oktober 2026 um 21:21
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      61
      3
    3. Mathe_Marco

      26. Oktober 2026 um 21:21
    1. Forderungsausfall buchen – direkte oder indirekte Abschreibung, was ist der Unterschied? 3

      • Sara93
      • 26. Oktober 2026 um 11:11
      • Rechnungswesen
      • Sara93
      • 26. Oktober 2026 um 16:51
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      64
      3
    3. JaninaBWL

      26. Oktober 2026 um 16:51

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 📬 Infomaterial kostenlos anfordern
  • 🧭 Welches Fernstudium passt zu mir?
  • 🎓 BWL-Fernstudium 2026 – der große Vergleich
  • 💶 Fernstudium-Kosten-Report 2026
  • 📊 BWL-Kennzahlen einfach erklärt
  • 🎯 Marketing-Mix: Die 4 P
  • 💰 Was verdient man mit BWL?
  • 📒 Rechnungswesen-Grundlagen
  • ✍️ Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)

Letzte Beiträge

  1. API-Versionierung – wie gehe ich damit um, wenn sich Schnittstellen ändern?

    DanielIT
    28. Oktober 2026 um 12:55
  2. Rang einer Matrix bestimmen – wie finde ich ihn möglichst schnell?

    Mathe_Marco
    28. Oktober 2026 um 11:55
  3. Kanban vs. Just-in-Time – wo liegt der praktische Unterschied?

    NinaZahlen
    27. Oktober 2026 um 20:41
  4. Kaltakquise im B2B – wie strukturiere ich das in der Fallstudie realistisch?

    Sophie99
    27. Oktober 2026 um 17:55
  5. Nachteilsausgleich bei Prüfungsangst – wie und wann stelle ich den Antrag?

    KevinFernuni
    27. Oktober 2026 um 17:36
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse
  1. Support

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Cookie-Einstellungen
Community-Software: WoltLab Suite™