Hi ihr,
ich plane gerade meine Bachelorarbeit (BWL-Fernstudium) und will eine Online-Umfrage machen: Zufriedenheit mit Homeoffice bei Beschäftigten im Vertrieb. Und jetzt habe ich drei Aussagen, die sich komplett widersprechen:
- Meine Betreuerin: „Unter 100 Antworten wird es schwierig.“
- Ein Kommilitone: „30 reichen, ab 30 ist doch alles normalverteilt.“
- Ein Stichprobenrechner im Internet: 385. 😳
385 schaffe ich im Leben nicht, ich verteile den Link über LinkedIn und zwei WhatsApp-Gruppen. Wer hat denn nun recht, und wie begründe ich meine Stichprobengröße im Methodenteil, ohne mich zu blamieren?