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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Undruckbares Skript

    • Markus
    • 29. März 2004 um 13:30

    Das ist glaube ich die Einschränkung in der Testversion. Mich wundert es ja eh das es so ein Programm legal zu erwerben gibt, da es das Sprungbrett für jegliche Copyright- und Urheberrechtsverletzungen bietet.

  • 5 Faktoren der weiteren Unternehmensumwelt

    • Markus
    • 29. März 2004 um 13:28

    Kann ja keiner Wissen das diese sehr subtilen Umgebungsfaktoren gemeint waren, das ist einfach zu leicht :)

  • Nu ich auch

    • Markus
    • 28. März 2004 um 21:01

    Herzlich Willkommen von mir. Wünsch' dir viel Spaß hier im Board. :D

  • Die Passion Christi

    • Markus
    • 28. März 2004 um 20:58

    Da ich der geborene Anti-Christ bin (ha ha!) werde ich ihn mir sicher auch nicht antun, so langsam reicht es meiner Meinung nach auch mit Gibsons' Monumentarfilmen die als einzigste Überzeugungsmittel Menschenmengen und einen unglaublichen Haufen an Gewalt mit sich bringen.

  • Frühling...

    • Markus
    • 28. März 2004 um 13:11

    So heute is endlich mal nach den letzten total extrem verschneiten Tagen wieder Sonnenschein angesagt wurde auch mal wieder Zeit!

  • Nein wie schön...

    • Markus
    • 28. März 2004 um 13:07

    Eine schaurig erschreckende Geschichte die wieder einmal die Vormachtstellung der Professoren gegenüber den Studenten zeigt und auch aufzeigt, dass ein Einzelner da gar nichts dran ändern kann.

  • Wie seid Ihr auf Study-Board.de aufmerksam geworden?

    • Markus
    • 28. März 2004 um 13:04

    Bei mir ist das ja schon wieder so lange her, dass ich das gar nicht mehr weiss. Aber es könnten sich wirklich ein paar Neu-User mehr hier zu Wort melden. Also haut in die Tasten!

  • Undruckbares Skript

    • Markus
    • 28. März 2004 um 12:16
    Zitat

    Original von Sherlock Holmes
    Soetwas finde ich immer ziemlich hinderlich, da solche Skripte meiner Meinung nach auch ausdruckbar sein sollten. Nicht jeder kann am PC - Bildschirm auch vernünftig lernen...

    Aber das sollte meiner Meinung nach jedem Autor selbst überlassen bleiben. Ich für meinen Teil sehe das eigentlich auch nicht so eng, stelle aber meine eigenen Mitschriften hinter denen doch ein sehr großer zeitlicher Aufwand steht auch nur als Screen Version zur Verfügung, da eine persönliche kommerzielle Weiterverwertung nicht ausgeschlossen ist. Nevertheless schicke ich jedem der nachfragt eine druckbare Version.

  • Support -> Produktionsmanagement

    • Markus
    • 27. März 2004 um 11:12

    Titel: Produktionsmanagement
    Format: PDF
    Grösse: 6,0 MB, 105 Seiten
    Autor: Prof. Wilksch, FHTW Berlin

    Das Skript ist in zwei Teile aufgeteilt. Teil 1 beinhaltet Kapitel 1-4 und Teil 2 Kapitel 5-9!
    Gliederung:

    1 Grundbegriffe und Einleitung
    • Einflußfaktoren auf Unternehmen
    • Aufbau und Organisation von Unternehmen
    • Logistikketten
    • Produktionsfunktionen, -faktoren
    2 Fertigungskonzepte und rechnerunterstützte Produktion
    • Organisationsformen der Fertigung
    • Projektorganisation
    • Flexibilität
    • „Faktor“ Mensch: Entlohnung
    • Anlagenwirtschaft
    • CIM - Computer-Integrated Manufacturing
    3 Produktentwicklung und Konstruktion
    • Forschung und Entwicklung
    • Produktlebenszyklus
    • Marktportfolios
    • Methoden der Produktplanung und Ideenfindung
    • Abläufe und Hilfsmittel in der Konstruktion
    4 Erzeugnisgliederung und Stücklisten
    • Strukturdarstellung von Erzeugnissen
    • Stücklisten und Verwendungsnachweise
    5 Arbeitsvorbereitung
    • Arbeitsplanung und -steuerung
    • Ablauf der Arbeitsplanerstellung
    • Verwendung der Arbeitsplandaten
    • Langfristige Aufgaben der Arbeitsplanung
    - Standortplanung
    - Fabrikplanung
    - Arbeitsplatzgestaltung
    6 Produktionsprogrammplanung
    • Aufgaben der Programmplanung (kundenanonyme Produktion)
    • Auftragsarten
    • Nachfrageentwicklungen
    • Prognoseverfahren
    • Programmbildung mit einem und mehreren Engpässen
    7 Produktionsplanung und -steuerung
    • Aufgaben und Ziele der PPS
    • Produktionsterminplanung (auftragsspezifische Produktion)
    • Disposition und Bedarfsarten
    • Kapazitätsabgleich
    8 Netzplantechnik und Feinsteuerung der Produktion
    • Grundlagen der Netzplantechnik
    • Terminfeinplanung und Reihenfolgebildung
    • Prinzipien der Fertigungssteuerung
    - belastungsorientierte Auftragsfreigabe
    - KANBAN-Prinzip
    - Fortschrittszahlen
    - OPT
    • „Schlanke“ Organisation der Fertigung
    9 Materialwirtschaft
    • Ziele der Materialwirtschaft
    • Strategische und operative Aufgaben
    • ABC-Analyse
    • Verfahren der Bedarfsermittlung
    • Lagermodell und Bestellpunktverfahren
    • Lieferantenauswahl
    • Global Sourcing
    10 Qualitätsmanagement
    • Ziele und Aufgaben des Qualitätsmanagements
    • Vergleichende Studien Japan, USA, Europa
    • Folgen mangelnder Qualität
    • Methoden zum Qualitätsmanagement in
    - Planungsbereichen (Fehlervermeidung)
    - Ausführungsbereichen (Fehlerentdeckung und -beseitigung)
    • KAIZEN
    • TQM

  • Support -> Strategisches Innovations- und Technologiemgmt

    • Markus
    • 27. März 2004 um 11:11

    Titel: Allgemeine BWL - Innovations- und Technologiemanagement
    Format: PDF
    Grösse: 3,0 MB, 95 Seiten
    Autor: Prof. Wilksch, FHTW Berlin

    Gliederung:
    1 Begriffe und Grundlagen
    • Was ist Innovation?
    • Umfeld
    • Einflußgrößen
    • Arten von Innovation
    • Innovationsprozeß
    • Abgrenzung zu anderen Bereichen
    2 Strategische Aufgaben im Innovationsmanagement I
    • Allgemeines
    • Marketing von Innovationen
    3 Strategische Aufgaben im Innovationsmanagement II
    • Technologie und Innovation
    • Technologie-Lebenszyklus
    • Technologie-Management
    • Technologie-Portfolios
    4 Projektmanagement von Innovationen I
    • Projekte, Arten
    • Projektvorbereitung
    • Projektplanung
    5 Projektmanagement von Innovationen II
    • Projektorganisation
    • Projektrealisierung
    • Projektkontrolle
    6 Wirtschaftlichkeit von Innovation
    • Forschung- und Entwicklung
    • Budgetierung von F&E-Projekten
    • F&E-Controlling
    • Organisation
    7 Widerstände und Förderung von Innovation
    • Widerstände gegen Innovation
    • Promotoren von Innovation
    • Überwindungsstrategien
    8 Fertigungsaufbau und Markteinführung von Innovationen
    • Fertigungsaufbau für neue Produkte
    • Produktionsanlauf
    • Markteinführung neuer Produkte
    9 Finanzierung von Innovation
    • Technologieförderung
    • Venture Capital
    • Kooperationen
    10 Internationales Innovationsmanagement
    • Strategische Allianzen
    • Globale F&E
    • Kommunikation, virtuelle Teams, Collaborative Working
    11 Fallstudien

  • Support -> Produktionsmanagement

    • Markus
    • 27. März 2004 um 11:10

    Produktionsmanagement

    Weitere Informationen sowie eine Gliederung bekommt Ihr im Supporthread!

  • Support -> Strategisches Innovations- und Technologiemgmt

    • Markus
    • 27. März 2004 um 11:02

    Strategisches Innovations- und Technologiemanagement

    Weitere Informationen sowie eine Gliederung bekommt Ihr im Supporthread!

  • Support -> Produktionslogistik: Prozessplanung und -steuerung

    • Markus
    • 27. März 2004 um 10:56

    Titel: Logistik - Produktionslogistik: Prozessplanung und -steurung
    Format: PDF
    Grösse: 2,5 MB, 111 Seiten
    Autor: Prof. Papst, FH München

    Gliederung:

    1 Einflussgrößen der Planung und Steuerung von Produktionsprozessen
    1.1 Arbeitsgang-Zeitelemente bei Werkstattfertigung
    1.2 Erklärungsmodell der Werkstattfertigung
    1.3 Durchlaufdiagramm
    2 Enterprise Resources Planning Systeme im Kontext globaler Netzwerke
    2.1 Der Supply Chain Management Ansatz
    2.2 Vorteile des Supply Chain Management Ansatzes
    2.3 Internet-Anwendungs-Komponenten (IACs) am Beispiel SAP R/3
    2.4 IAC-Architektur
    2.5 Supply Chain Interfaces
    2.6 Entwicklungslinien des ERP-Ansatzes
    3 Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme
    3.1 Systemüberblick
    3.2 Absatz- und Produktionsgrobplanung
    3.2.1 Zielsetzung und Grundlagen
    3.2.2 Planung auf Basis von Informationsstruktur und Planungshierarchie (1)
    3.2.3 Planung auf Basis von Informationsstruktur und Planungshierarchie (2)
    3.2.4 Produktgruppe ändern: Pflegen Mitglieder
    3.2.5 Produktionsplan erstellen
    3.2.6 Produktgruppenmitglieder ändern
    3.2.7 Grobplanungsprofil anzeigen
    3.2.8 Ressourcenabgleich durchführen
    3.3 Programmplanung
    3.3.1 Planungsstrategie Kundenauftragsanonyme Lagerfertigung
    3.3.2 Planungsstrategie Losfertigung für Kunden- und Lageraufträge
    3.3.3 Planungsstrategie Vorplanung mit Endmontage
    3.3.4 Planungsstrategie Vorplanung ohne Endmontage
    3.3.5 Planungsstrategie Vorplanung mit Vorplanungsmaterial
    3.3.6 Planungsstrategie Vorplanung auf Baugruppenebene
    3.3.7 Planungsstrategie Kundeneinzelfertigung
    3.4 Materialbedarfsplanung
    3.4.1 Dispositionsstufenverfahren
    3.4.2 Vorlaufzeitverschiebung
    3.4.3 Terminierung in der Bedarfsplanung
    3.4.4 Eckterminierung bei Fremdbeschaffung
    3.4.5 Eckterminierung bei Eigenfertigung
    3.5 Durchlaufterminierung
    3.5.1 Zeitelemente der Durchlaufterminierung
    3.5.2 Terminierungsparameter
    3.5.3 Übergangszeitreduzierung
    3.5.4 Mittelpunktterminierung
    3.5.5 Splitten von Vorgängen
    3.5.6 Überlappen von Vorgängen
    3.6 Kapazitätsplanung
    3.6.1 Grundschema der Kapazitätsplanung
    3.6.2 Kapazitätsangebot
    3.6.3 Schichtdefinition
    3.6.4 Arbeitsplatzhierarchie
    3.6.5 Berechnung des Kapazitätsbedarfs
    3.6.6 Grundschema Belastungsorientierte Auftragsfreigabeplanung
    3.7 Langfristplanung
    3.7.1 Ziele der Langfristplanung
    3.7.2 Basis der Langfristplanung
    3.8 Sonderformen der Prozessplanung
    3.8.1 Kanban
    3.8.1.1Grundlagen
    3.8.1.2 Zentrale Steuerung und Kanban
    3.8.2 Serienfertigung
    3.8.2.1 Merkmale der Serienfertigung
    3.8.2.2 Lösungsansätze einer Serienfertigung in SAP R/3
    3.8.2.3 Systemtechnischer Ablauf einer Serienfertigung in SAP R/3
    3.9 Fertigungssteuerung
    3.9.1 Allgemeine Zielsetzung, Aufgaben und Konzepte der Fertigungssteuerung
    3.9.2 Interaktive Steuerungskonzepte
    3.9.3 Automatisierte Fertigungssteuerung
    3.9.4 Grafische Plantafel
    4. Internet-basierte Planungs- und Steuerungssysteme am Beispiel Advanced
    Planner and Optimizer (APO)
    4.1 Grundprinzip des Supply Network Management
    4.2 Grundstruktur des Advanced Planner and Optimizer
    4.3 Leistungsmerkmale
    4.4 Das Supply Chain Cockpit
    4.5 Zuteilungslogik in der Supply Chain
    4.6 APO-Lösungsalgorithmen
    5. Fallstudien
    5.1 Grundprobleme der Prozessplanung
    5.2 Planung und Steuerung eines Serienanlaufes
    5.3 Warteschlangenanalyse
    5.4 Möglichkeiten und Grenzen eines APO-Einsatzes

  • Support -> Kosten- und Leistungsrechnung - Einführung

    • Markus
    • 27. März 2004 um 10:55

    Titel: Kosten- und Leistungsrechnung
    Format: PDF
    Grösse: 1,7 MB, 151 Seiten
    Autor: Prof. Christians, FHTW Berlin

    Inhalt:

    Komplette Einführung in alle Themengebiete: Betriebliches Rechnungswesen, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, Prozesskostenrechnung, Direct Costing, Plankostenrechnung

  • Support -> Produktionslogistik: Prozessplanung und -steuerung

    • Markus
    • 27. März 2004 um 10:53

    Produktionslogistik: Prozessplanung und -steuerung

    Weitere Informationen sowie eine Gliederung bekommt Ihr im Supporthread!

  • Support -> Kosten- und Leistungsrechnung - Einführung

    • Markus
    • 27. März 2004 um 10:49

    Kosten- und Leistungsrechnung - Einführung

    Weitere Informationen sowie eine Gliederung bekommt Ihr im Supporthread!

  • Undruckbares Skript

    • Markus
    • 25. März 2004 um 19:45
    Zitat

    Original von Sherlock Holmes
    Irgendwie funktioniert das mit dem Ausdruck immer noch nicht... Ich verstehe nicht warum... Danke aber für den Versuch!

    Gruß
    Sherlock

    Das liegt dann aber an deinen Einstellungen, denn die Druckfunktion funktioniert einwandfrei.

  • Business - Plan

    • Markus
    • 25. März 2004 um 18:10

    In München gibt es auch ein Existenzgründerzentrum, an dieses kannst du dich sicherlich wenden. Richtig weiterhelfen kann ich auch nicht, aber wenn du 2 Case Studies (komplette Businesspläne!) brauchst kann ich sie dir schicken.

  • Undruckbares Skript

    • Markus
    • 25. März 2004 um 17:40
    Zitat

    Original von Jens
    Hallo,

    ja das kann man bei PDF's einstellen das man sie nicht drucken kann.
    Nur gibt es immer mittel u. Wege das zu überlisten... :)

    MfG

    JEns

    Jo so sieht es aus. Ein bisschen Otttopic: Mit was hast du es druckbar gemacht, mit einem semi-legalen Tool für Acrobat oder mit Finereader/Omnipage ausgelesen ?

  • Studentendemonstrationen gegen Studiengebühren und Mittelkürzungen

    • Markus
    • 24. März 2004 um 16:01

    Und heute mal wieder eine nennenswerte Erwähnung auf Spiegel Online:

    Bettelbrief vom Dekan

    Haben Sie mal 125 Euro? - Von Jan Friedmann

    Die Studenten eines Masterstudiengangs an der Fachhochschule München bekamen ungewöhnliche E-Mails. Die Dekane des Fachbereichs pumpen die angehenden Wirtschaftsingenieure energisch um Geld an - denn ohne Spenden sehen sie für den Studienbetrieb schwarz.

    Das Rundschreiben richtet sich an die "sehr geehrte Studentin" und den "sehr geehrten Studenten" und kommt ohne Umschweife zur Sache: "Die problematische Finanzsituation der bayrischen Fachhochschulen und Universitäten ist Ihnen bekannt." Durch die Kürzungen seien Sachmittel und Gelder für Lehraufträge auf ein Niveau heruntergefahren, das "ohne Sonderaktionen" keinen geordneten Lehrbetrieb erlaube.

    Weiter unten folgt der entscheidende Satz, der auch erklärt, um welche "Sonderaktion" es sich handelt: "Unter dem Diktat der knappen Mittel sehen wir uns gezwungen, Sie zu bitten, durch einen freiwilligen finanziellen Beitrag den Studienbetrieb im Masterstudiengang sicherzustellen".

    Geldspritzen "selbstverständlich willkommen"

    Adressaten des Bettelbriefes sind die rund 175 eingeschriebenen angehenden Wirtschaftsingenieure im Masterstudiengang, die meisten von ihnen berufstätig, unter anderem bei renommierten Unternehmen wie BMW oder Siemens. Sie sollen, so der Wunsch der beiden Dekane Winfried Schauer und Wolfgang Döhl, zwischen 125 und 200 Euro abdrücken. Auch höhere Beiträge seien "selbstverständlich willkommen".

    Schauer begründet die Aktion damit, dass der Studiengang "noch gebührenfrei" sei und die meisten Studenten schon im Berufsleben stünden. "Wir erhoffen uns Einnahmen von rund 10.000 Euro", sagt der Dekan. Von den Almosen könne der Fachbereich die Hälfte der Lehraufträge finanzieren, die dem Masterstudiengang bislang zur Verfügung standen. Ohne Spenden stünden dem Fachbereich, so wird im Schreiben vorgerechnet, weniger als halb so viel Geld für Lehraufträge zur Verfügung wie vor den Kürzungen.

    Die Gelder sollen nicht direkt an die Fachhochschule, sondern auf das Konto des "Vereins zur Förderung des Wirtschaftsingenieurwesens" (VFWI) überwiesen werden. Über ihre Verwendung werde selbstverständlich Rechenschaft abgelegt, die Spenden seien "steuerlich voll abzugsfähig".

    Spendierlaune aus Notwendigkeit

    Mit der Gründung eines ähnlichen Fördervereines hatten unlängst die Wirtschaftswissenschaftler an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt auf sich aufmerksam gemacht. Sie sammelten seit Jahresanfang über 10.000 Euro für ihre Fakultät.

    Die wachsende Spendierfreudigkeit entspringt allerdings weniger einer Barmherzigkeits-Welle für die eigene Hochschule als purer Notwendigkeit. Laut der Münchner Rundmail sind die fünfprozentigen Mittelkürzungen des Landes für die leeren Kassen des Fachbereichs verantwortlich. Da bei den Personalkosten nicht von heute auf morgen gespart werden könne, kämen vor allem Sachmittel und Gelder für Lehraufträge unter die Räder.

    An den bayrischen Hochschulen herrscht nach wie vor großer Unmut über den Sparkurs der weiß-blauen Staatsregierung, mit dem diese an den Hochschulen 150 Millionen Euro einsparen will. Die Staatsregierung hatte Ende letzten Jahres angekündigt, die bayrischen Hochschulen müssten 2004 mit deutlich weniger Geld auskommen.

    Sollten die erhofften milden Gaben von den Teilzeitstudenten ausbleiben, sehen die Dekane der Münchner Fachhochschule schwarz: Der Vorlesungsbetrieb könne dann "nicht in vollem Umfange erfolgen". Mit negativen Folgen für die karriereorientierten Kunden - sie müssten länger studieren.

    Quelle:

    SPIEGEL ONLINE - 24. März 2004, 12:53
    URL: http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,291416,00.html

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