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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • FiBu

    • Markus
    • 26. April 2004 um 16:42

    FiBu Themen gehören in das Rechnungswesen Subforum. Ich verschieb es mal dorthin!

    -> :wrbo

  • was ist eine GmbH

    • Markus
    • 26. April 2004 um 16:31

    Ausfertigungsdatum: 20. April 1892
    Verkündungsfundstelle: RGBl 1892, 477
    Sachgebiet: FNA 4123-1
    Stand: Zuletzt geändert durch Art. 3 Abs. 3 G v. 19. 7.2002 I 2681

    Was genau geändert wurde kann ich dir nicht sagen, wobei ich nicht denke das weitreichende Schritte vorgenommen wurden.

  • Happy Birthday Kathy!

    • Markus
    • 26. April 2004 um 13:22

    Wünsche dir alles Gute zu deinem 23. Geburtstag. Feier schön und lass dich reich beschenken.

    : drink:birthday :band: :beerchug :feir

  • Klakulation Plan\Ist

    • Markus
    • 26. April 2004 um 13:19

    Die Istkostenrechnung unterteilt sich in die beiden Formen der reinen Istkostenrechnung und der Istkostenrechnung mit Verrechnungspreisen. In der reinen Istkostenrechnung werden alle anfallenden Kosten ohne Korrekturen und ohne Ausschaltung von Zufallsschwankungen auf Kostenstellen und Kostenträger verrechnet. Das Istkostenverfahren würde für jede Periode zeigen, welche Kosten tatsächlich angefallen sind. Die Istkostenermittlung für jeden einzelnen Geschäftsvorfall ist praktisch nicht möglich. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass es keine Kostenkontrollmöglichkeiten aufgrund fehlender Planwerte gibt. Um die zeitliche und kalkulatorische Abgrenzung durchzuführen und dem Problem schwankender Güterpreise zu begegnen, werden feste Verrechnungs- oder Sollpreise herangezogen. Die Istkostenrechnung mit Verrechnungspreisen hat den Vorteil der leichteren Vergleichbarkeit einzelner Perioden, die Verbesserung der Kostenkontrolle, eine rechnerische Vereinfachung und eine Glättung der Zufallschwankungen. Der große Nachteil ist, dass eine Nachkalkulation aufgrund von tatsächlich nicht mehr bekannten Istkosten im Einzelnen nicht mehr exakt durchführbar ist.

    Eine sinnvolle Kostenkontrolle setzt die Ermittlung von Sollkosten voraus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen geeigneten Sollwert festzulegen: den Planansatz und den Normalansatz. Der Planwert ergibt sich als geplante Größe, der sich aufgrund von technischen Berechnungen, Verbrauchstudien, etc. ergibt. Der Normalwert ergibt sich aus durchschnittlichen Werten vergangener Perioden.

  • Kassenbuch Gewinnkalkualtion

    • Markus
    • 26. April 2004 um 12:01

    Es geht ja um die Frage der Unternehmensform, denn der Gewinn kann durch eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder über das GuV ermittelt werden wie JayC schon sagte. Im Normalfall gibt es natürlich extra Konten die dann im GuV ausgewiesen werden.

  • Bachelor vs. Diplom!

    • Markus
    • 25. April 2004 um 22:35

    kathy:

    Erst soll dieser werden durch einen verkürzten Bachelor STUdiengang der nur schlappe 6 Semester umfasst... UNd keine Praxissemester mehr ..Anordnung des Landes NRW!

    -> Was heisst hier schlapp, ich habe auch nur 6 theoretische Semester. Ebenfalls zieht der Vergleich mit dem Praktikum nicht, denn man kann immer ein Praktikum machen, ob es nun verpflichtend ist oder nicht, das ist doch völlig irrelevant. Und weniger Fächer hat man im Endeffekt auch nicht, und wenn ist es auch nicht störend, denn ob ich im Laufe des Studiums 8 od. 14 teils unnötige Wahlfächer belege interessiert doch auch keinen und ändert nichts an der Berufsqualifikation.

    ch denke auch dass ein so kurzes Studium ohne Diplom an einer FH in Deutschland nicht viel bringt... welches Unternehmen kennt sich mit Bachelor schon aus... Und wenn man ins AUsland damit will, naja wer will schon wenn von einer unbekannten deutschen FH wenn man in England eigene Bachelor Unis hat...die auch schon etabliert...

    -> Typisch deutsche Mentalität, undenkbar in anderen Ländern aber hier möglich, ich will gar nicht wissen wie viel Unternehmen mit diesem Abschluss wirklich nichts anfangen können.

    SChön und gut mit Angleichung in Europa, aber das ganze so zu verkürzen davon halte ich nicht viel!

    -> Und nochmal, es wird doch im Endeffekt nichts kürzer. Es wird auch der Vorteil der breiteren Weiterbildung unterschlagen. So kann man wunderbar in kurzer Zeit notwendiges Wissen aufbauen und wenn man will noch eine weitere Qualifikation in einem anderen Fachbereich erreichen was jetzt nicht möglich ist.

    Strolch:

    Ich finds wirklisch erschrekend wie man in unserem Land fast schon ein jahrtausend alte Were über Bord wirft. Vor allem in den Geisteswissenschaften kann man das sehen wo der Magister ja immer weiter zurückgedrängt wird und wofür frag ich mich. Sein wir doch mal ehrlich, in Frankreich würde es so eine Diskussion schon gar nicht geben, nur wir Deutschen lassen uns von vorgeblicher internationailtät überollen und schmeißen althergebrachte Werte über Bord.

    -> Das ist doch absoluter Käse. Was hat denn ein vertrocknetes Bildungssystem das vor Lücken nur so strotzt mit Werten zu tun. Man sollte sich nicht einfach an überflüssigen Sachen festhalten, und bloß weil der Deutsche mal wieder meint, den German Way gehen zu wollen wird der allgemeine Wettbewerb auch nicht ausgesetzt.

    Was jetzt die Anordnung der Landesregierung angeht, naja sie spiegelt ja nur diesen ganzen Unsinn wieder - denn irgendwelche Schreibtischtäter und irgendwelche Vorsitzende von Instituten und Manager von Großunternehmen aus dem Hut zaubern, dabei geht das doch an der Lebenswirklichkeit weitgehend vorbei.

    -> Genau diese Leute sind die Lebenswirklichkeit. Und wer für mehr Transparenz und eine verbesserte Vergelichbarkeit ist, ist doch nicht gleich Unrealist. Komischerweise sind deutsche Studenten nicht wirklich besser qualifiziert obwohl die Studienzeiten hier überdurchschnittlich lang sind.

    Das Diplom hat lange genug regiert und jetzt wird es Zeit für etwas neues. Genauso wie eine komplette Neuausrichtung des Schul- und Hochschulsystems notwendig ist. Es wird sicherlich nicht mehr lange dauern, bis wirklich nur noch Absolventen von privaten oder semi-privaten Hochschulen wirklich hochqualifiziert sind. Man sollte alles mal etwas differenzierter betrachten und nicht nur meckern. An der FH München z.B. gibt es ab dem nächsten Semester in 14 Fachbereichen vll. noch 2 Diplomstudiengänge oder noch weniger, es ist also schon lange Relität deshalb kann ich die späte Aufregung nicht verstehen, dieses zweigleisige Bildungssystem ist jedenfalls keine schlechte Idee.

  • Hey Kerls

    • Markus
    • 25. April 2004 um 19:58

    A Playgirl for the Playboys / Players :)

    Weiss nicht warum sich hier schon wieder jeder vor den Schlips getreten fühlt, vom Gesamtbild schaut es doch ziemlich okay aus, auch wenn ich zuerst dachte, was macht die Oscarstatue da oben. Außerdem ist es doch vollkommen egal ob es jetzt ein Male- od. Femalesymbol ist, und vom Layout her geht eigentlich nur 1 Symbol oder kein Symbol, denn zwei würden das Thema def. verfehlen.

  • ich stelle mich vor!

    • Markus
    • 25. April 2004 um 19:34

    Willkommen hier bei uns! Wünsche dir viel Spaß.

  • Differentialrechnung und Linear Programming

    • Markus
    • 25. April 2004 um 16:16

    Also zur ersten Aufgabe:

    profit function = Erlösfunktion das stimmt nicht, die Profit Function ist die Gewinnfunktion!

    d)

    marginal revenue function = Grenzertragsfunktion, also 1. dR(x)/dx

    => -6x² + 60x

    e)

    P(x) = R(x) - C(x)
    P(x)= -3x³+105x²-10.000
    dP(x)/dx = -9x²+210x => Pmax für x=23,33

    also gilt für marginal revenue at maximum profit:

    -6*(23,33)²+(60*23,33) = -1865,9334

    f)

    Marginal Revenue Function = -6x²+60x und dann die Funktionswerte von 0 bis 10 berechnen!

  • Ökonomische Anwendungen - Linerare Funktionen

    • Markus
    • 25. April 2004 um 15:21

    a)

    K1= 1,8x + 2.200 für 0 < x < 3.000
    K2= 1,4x + 2.600 für 0 < x < 3.000

    b)

    K1 = K2
    1,8x + 2.200 = 1,4x + 2.600
    x = 1.000

    c)

    xBEP= KFix / (e- kV)
    xBEP= 2.600 / (2,6 - 1,4)
    xBEP= 2.166, 67 ~ 2.167

    d)

    xBEP= KFix / (e- kV)
    3.000 = KFix / (2,6 - 1,4)
    KFix= 3.600
    Delta KFix= 3.600 - 2.600 = 1.000

    e)

    xBEP= KFix / (e- kV)
    2.167 = 3.600 / (p - 1,4)
    p = 3,06
    Delta p = 3,06 - 2,6 = 0,46

  • 100 Frauen - eine Frage: "Wollen Sie mit mir schlafen?"

    • Markus
    • 25. April 2004 um 14:33

    Kurts ungewöhnliche Geschichte
    100 Frauen – eine Frage: „Wollen Sie mit mir schlafen?“

    MOTTO: WIE ZIEHT EIGENTLICH DER WIENER SCHMÄH BEI DEUTSCHEN FRAUEN?

    DER WIENER JOURNALIST KURT MOLZER GING – SICHERHEITSHALBER MIT EINER PACKUNG VIAGRA BEWAFFNET - IN MÜNCHEN, BERLIN UND HAMBURG AUF DIE STRASSE UND FRAGTE WILDFREMDE FRAUEN, OB SIE SEX MIT IHM HABEN WOLLEN? VORHER SAGTE ER: "ENTSCHULDIGEN SIE BITTE, DASS ICH SIE ANSPRECHE, ABER ICH FINDE SIE SCHÖN UND WAHNSINNIG EROTISCH." DAS WAR'S.

    Eine sehr nette empirische Erhebung :)

    Hier geht es zu den 100 Frauentypen:

    http://www.diabetes-austria.com/LiebeSex/liebe_sex035.html

  • Ökonomische Anwendungen - Linerare Funktionen

    • Markus
    • 25. April 2004 um 14:28

    Also es gelten obige Formeln von mir, sowie zusätzlich die beiden Formeln für den Stückerlös und die variablen Stückkosten, also:

    e= E / x

    kV= KV / x

    Verstehe dein Problem jetzt nicht so ganz :)

  • Beiträge

    • Markus
    • 25. April 2004 um 13:02

    Ha ha ha, ne da wurde nichts überarbeitet! Aber ich wollte sie wirklich mal updaten. So viel Stress überall :) Aber ich nehme das mal in Angriff.

  • Beiträge

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:56
    Zitat

    Original von Jens
    Es wird ein neues Portal geben

    Das macht mir Angst ...

  • Benutzerdaten von web.de

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:52

    Das mit der Accountlöschung aufgrund falscher Datenangabe steht überall, aber durchgeführt wird das eigentlich nicht. Und ja web.de schickt die Accountaktivierung per Post!

  • Ökonomische Anwendungen - Linerare Funktionen

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:44

    So erst mal zu den Funktionsgleichungen:

    E(x)= p * x

    K(x)= Kfix + KV

    Erläuterung:

    Code
    E = Gesamterlös
    p = Stückerlös
    x = Absatzmenge
    K = Gesamtkosten
    Kfix = Gesamtfixkosten
    Kv = gesamte variable Kosten (kv * x = variable Stückkosten * Produktionsmenge)

    Und dann einfach einsetzen.

    Um KV zu bekommen musst die noch ein Kostensplitting durchführen:

    KV=(K2-K1) / (x2-x1)

    und dann gilt für Kfix:

    Kfix=K1 - (kV * x1)

    Edit: Siehe auch Ghosts' Beitrag!

  • Differentialrechnung und Linear Programming

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:30

    Der marginal revenue ist der sog. Grenzertrag, d.h. der Funktionswert der 1. Ableitung an einer Stelle x0. Wenn ich Zeit habe hocke ich mich vll. mal an die Aufgabe hin!

  • Vorjahr Abrechnungsjahr

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:25

    wrewe:

    So wie du das geschrieben hast stimmt das schon :) Wenn ich jetzt richtig verstanden habe was du willst.

  • Lagerbestände - Kosten senken

    • Markus
    • 25. April 2004 um 12:21

    Kernproblem:

    Aufgrund der Logistikgliederung in einzelne Subsysteme entstehen Interessenkonflikte zwischen diesen. Durch diese Interessenkonflikte folgen zu hohe Lagerbestände, welche eine andauernde Optimierung des Materialflusses verhindern. Der Beschaffungsbereich legt einen hohen Wert auf große Bestellmengen (günstige Konditionen, Sicherheitsbestände -> Konsequenz: hoher Vormaterialsbestand), der Produktionsbereich legt einen hohen Wert auf große Fertigungslose (weniger Rüstvorgänge -> Konsequenz: hoher Halbfabrikatsbestand) und der Absatzbereich legt einen hohen Wert auf große Lagerbestände (hohe Lieferbereitschaft -> Konsequenz: hoher Fertigfabrikatsbestand).

    Die Lagerkosten werden in Lagerbetriebskosten (Kosten für Lagerpersonal, etc.) und in Lagerbestandskosten (Kosten für gebundenes Kapital oder auch Schwund) differenziert. Durch eine Zentralisierung (wenige große Lager) lassen sich die Lagerkosten senken. Optimierungsansätze in diesem Bereich sind:
    • Arbeitsablaufoptimierung
    • Modernisierung von Materialflusssystemen
    • Zentralisierung von Distributionslagern
    • Leistungsentlohnung

    Weitere Tools: ABC-Analyse, XYZ-Analyse, JIT und JIS

  • Beiträge

    • Markus
    • 25. April 2004 um 11:54

    Jo die Anzeige spinnt aber wirklich ein bisschen, bei mir fehlen komischerweise am meisten Beiträge von allen, so an die 400 glaub ich, weiss aber nicht wie viele Beiträge aus nicht zählbaren Subforen sind!

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