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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Umsatz;Vorsteuer

    • Markus
    • 10. Mai 2004 um 17:47

    Exakt. Einfach alle USt bzw. VoSt Betrag addieren, dann beide Konten gegeneinander saldieren und du hast deine USt-Zahllast.

    Btw. kommt es hier im Forum nicht gut an, sich öffentlich über Bremens Meisterschaft zu freuen :D :D :D

  • Eventmarketing

    • Markus
    • 10. Mai 2004 um 15:22

    Hier sollten auch noch ein paar hilfreiche Links dabei sein:

    Klick

  • Fachabitur - Was studieren? - Keine Zukunft?

    • Markus
    • 10. Mai 2004 um 12:18
    Zitat

    Original von Nikasch
    2,7 is immer noch zu hoch *g*
    wer bietet weniger.....
    ab 2,9 lass ich mit mir reden :)

    Ein Jahr ein Praktikum in dem Bereich machen oder auch zwei, sich ein ein bis zwei Monate Pause gönnen oder ins Ausland gehen und dann anfangen zu studieren. Außerdem solltest du dir ein mind. 5 monatige Praktikum dass sich an die PO hält im Nachhinein auch anrechnen lassen können!

  • Fachabitur - Was studieren? - Keine Zukunft?

    • Markus
    • 10. Mai 2004 um 11:03

    Hm, Soziale Arbeit in Muc mit NC 2,7 und 16 Wartesemestern, ist also gar nicht so hoch der NC.

  • WindowsXP SP2 für alle - auch für Raubkopierte Versionen

    • Markus
    • 9. Mai 2004 um 22:36
    Zitat

    Original von thurman
    ich habe es heute installiert, läuft alles nach wie vor stabil. Habe jedoch nicht viele Änderungen festgestellt. Im SP2 wird mehr auf Sicherheit wert gelegt, es gibt so eine Art Firewall, Virenprogramm und Update Überwachung. Die ich allerdings sofort ausgestellt habe, da ich mich um die Sachen lieber selber kümmere :)

    Jo um die ganzen Sachen sollte man sich selbst kümmern. Mal sehen ob ich es installiere, trau den buggy RC's immer ned :)

  • WindowsXP SP2 für alle - auch für Raubkopierte Versionen

    • Markus
    • 9. Mai 2004 um 22:20

    Naja dann warte ich lieber mal zur Final oder hat jemand schon die RC1 installiert?

  • Extrempkt. und wendepkt. von: (x²-2)*e^(1-x)

    • Markus
    • 9. Mai 2004 um 21:10
    Code
    y = (X^2-2)*EXP(1-X)
    y' = (2*X)*EXP(1-X)+(X^2-2)*(-EXP(1-X))
    y'' = 2*EXP(1-X)+2*X*(-EXP(1-X))+(2*X)*(-EXP(1-X))+(X^2-2)*(EXP(1-X))
    x1 = (-1,4142;0)
    x2 = (+1,4142;0)
    x3 = (0; -5,44)
    x4 = (-0,7321; -8,275)
    x5 = (+2,7321; +0,967)
    x6 = (0; -5,437)
    x7 = (+4; +0,697)

    Erläuterung:

    x1, x2 = Nullstellen
    x3 = Schnittpunkt mit der Y-Achse für x = 0
    x4 = relatives Minimum
    x5 = relatives Maximum
    x6, x7 = Wendepunkte

  • Wie zufrieden seid ihr mit Eurem Studium?

    • Markus
    • 9. Mai 2004 um 16:44

    Alysha:

    also ich studiere jetzt im 2. semester bwl an der fh in nürnberg. und was soll ich sagen? mir gefällt das studium überhaupt nicht - viel zu trocken. das einzig gute ist, dass man sich relativ viele vorlesungen sparen kann. hier gibts super skripte, mit denen man schon gut zurecht kommt. auch aus meinem bekanntenkreis hör ich selten "wow was für ein geiles studium". ich habe eher das gefühl, dass bwl mittel zum zweck ist! das soll heißen, dass man danach sehr viele möglichkeiten hat.... prüfungszeit ist immer sehr hart! weitaus lernintensiver als mein fach-abi. das kann ganz schön an den nerven zerrren! im ersten semester wars ganz schön belastend. ich denke ich habe daraus gelernt und mache jetzt schon unterm semester mehr! die prüfungen werden jedoch trotzdem wieder der hammer sein. (zum 2. mal in folge 7 prüfungen) naja ich hoffe auf das hauptstudium - da soll es dann besser werden. sagen die anderen studis jedenfalls wenn nicht, werde ich wohl nach dem grundstudium an die fh in münchen mit studienrichtung tourismus wechseln....

    -> In München ist es im Grunde genommen genauso, also mal keine Illusionen machen. Wobei es im Hauptstudium wirklich ein bisschen besser wird, aber wohl nur wegen ein bisschen weniger Stress und noch mehr Freizeit.

    Ich finde die räumlichkeiten wirklich sehr schön. unsere fh ist auch noch nicht sooo alt. man kann sich das alles auch wunderbar auf https://www.study-board.de/www.fh-nuernberg.de anschaun. die profs sind wie immer wohl sehr unterschiedlich. kontakt zu den studenten gleich null. laut meiner freundinnen geht es hier wohl eher wie an einer uni zu wie als an einer fh. meine bisherigen erfahrungen zeigen, dass viele profs super skripte haben und deshalb dazu verleitet werden einfach alles abzulesen! also weniger gut..

    -> Wenn Du dich für München interessierst gilt das von dir oben geschriebene eigentlich auch zu 100% :)

  • Kapitalerhöhung bei Aktiengesellschaften

    • Markus
    • 8. Mai 2004 um 19:00

    Äh, bei einer Kapitalerhöhung? Wie soll dass den gehen, es werden doch Neue Aktien ausgegeben. Das einzige was ich also versilbern kann ist mMn mein Bezugsrecht aber doch nicht mein bestehendes Kapital?

    -> Vll. ein bisschen schlecht formuliert, stimmt schon. Funktioniert natürlich im Endeffekt nur über die Ausübung der Bezugsrechte.

  • Kapitalerhöhung bei Aktiengesellschaften

    • Markus
    • 7. Mai 2004 um 19:42

    a) und b)

    Je nach Ausmass der Übernahme der Risiken der Unterbringung der Emission durch die Banken unterscheidet man in Deutschland als Extreme, zwischen denen es Kompromissmöglichkeiten gibt:

    Übernahmekonsortium:
    Das Bankenkonsortium übernimmt die Aktien komplett zu einem Festpreis und plaziert sie auf eigenes Risiko und eigene Rechnung. Die Banken übernehmen also Plazierungs- und Preisrisiko (gegen eine entsprechende Übernahmeprovision).

    Verkaufskonsortium (Begebungskonsortium, Plazierungskonsortium): Das Bankkonsortium stellt lediglich seinen technischen Apparat für den Verkauf der Aktien zur Verfügung, übernimmt aber nicht die Garantie dafür, dass alle Aktien untergebracht werden, geschweige denn zu einem bestimmten Preis.

    Emissionskonsortien in den USA bzw. auch auf dem von dort in diesem Falle klar beeinflussten internationalen Kapitalmarkt kennen eine stärkere Trennung der beiden Funktionen der Haftung für den Emissionserfolg (=Underwriting) und der Arbeit des Verkaufs (Selling).

    An Erträgen erhalten die Banken bei den in Deutschland üblichen Formen der Emission:

    • Konsortialnutzen abhängig von der Konsortialquote als Kursspanne oder als Provision für die Wertleistung
    • Schalterprovision abhängig von der endgültigen Plazierungsleistung
    • Führungsprovision für Konsortialführer


    c)

    Vorteile bzw. Ziele:

    • Verbreiterung der Eigenkapitalbasis durch Erschließung völlig neuer Kapitalgeberkreise
    • Versilberung eines Teils oder des gesamten Kapitals durch die bisherigen Eigentümer, z.B. durch die Gründer
    • Verbesserung der Eigenkapitalquote
    • Ausnutzung einer günstigen Börsensituation
  • Auslandspraktikum Australien

    • Markus
    • 7. Mai 2004 um 10:45

    Einmal posten reicht, gell :) Habe deinen anderen Thread mal gelöscht.

  • Hallo!

    • Markus
    • 7. Mai 2004 um 00:47

    Willkommen auch von mir. Wünsche dir hier viel Spaß.

    Don't be too shy to ask.

    Gruß

    Markus

  • Schulische Ausbildung

    • Markus
    • 7. Mai 2004 um 00:46

    Wäre nett wenn du ein bisschen präziser wirst und mal genauer definierst was du mit "schulischer Ausbildung" meinst! Z.B. gibt es Korrespondenzschulen (Dolmetschen) die aber eigentlich ein normales Studium sind. Verstehe wie gesagt noch nicht ganz auf was du hinaus willst, sorry.

  • Jura Studium

    • Markus
    • 5. Mai 2004 um 23:25

    Für einen Examensstudiengang brauchst du die allg. Hochschulreife, da reicht meines Wissens nach in deinem Fall auch keine fachgebundene Hochschulreife (BOS)und schon gar nicht die Fachhochschulreife (FOS). Ob es einen Bachelorstudiengang "Bachelor of Laws" in Deutschland schon gibt weiss ich nicht. Denn in diesem Studiengang sollte man auch ohne allg. Hochschulreife studieren können.

  • was ist eine GmbH

    • Markus
    • 5. Mai 2004 um 12:01

    http://www.informatik.fh-muenchen.de/~erik/labor/ci…aesentation.pdf

    -> S.27

  • Grunderwerbsteuer.

    • Markus
    • 5. Mai 2004 um 11:54

    Bei der Anschaffung eines Grundstücks gehören zu den Anschaffungskosten neben dem Kaufpreis die Grunderwerbsteuer, die Notariats- und Grundstückskosten, Vermittlungsgebühren und alle anderen Nebenkosten, die entstehen, um das Grundstück in eigene wirtschaftliche und rechtliche Verfügungsmacht zu überführen. Die Anschaffungskosten können auch darin bestehen, dass Schulden des Veräußerers mitübernommen werden.

  • was ist eine GmbH

    • Markus
    • 4. Mai 2004 um 00:43

    Nein, meines Wissens nach ist die KGaA eine Kapitalgesellschaft.

    Ach das mit dem Mix war ja von mir, jo damit ist das Verhältnis gemeint würde ich sagen.

  • was ist eine GmbH

    • Markus
    • 3. Mai 2004 um 23:49

    GmbH-Mix von GmbH zu GmbH&Co.KG von etwa 3:4 (Quelle: Strobel)

    -> Sorry da kann ich dir auch nicht weiterhelfen, ich verstehe nicht mal was damit gemeint sein soll ;)

    Nochmal zu deiner Grafik, mir fehlen da einfach gewisse Schnittstellen, ein logischerer Aufbau und die Übersichtlichkeit, kann damit halt nicht wirklich etwas anfangen, aber perfekt muss es ja auch nicht sein!

  • was ist eine GmbH

    • Markus
    • 3. Mai 2004 um 18:16

    Die unschärfe ergibt sich nur in der Vorschaufunktion. Habe dir auch noch mal das Grundmodell der GmbH als solche als Grafik angehängt, finde den Aufbau deiner Grafik sagen wir es mal so: "Etwas kompliziert" :)

    Dateien

    gmbh.jpg 53,55 kB – 0 Downloads
  • Arbeitsproduktivität

    • Markus
    • 3. Mai 2004 um 12:25

    Definition:

    Verhältnis zwischen Produktionsergebnis und Zahl der Erwerbstätigen für die Gesamtwirtschaft und nach Wirtschaftsbereichen.

    Dabei wird das Produktionsergebnis gesamtwirtschaftlich gemessen durch das Bruttoinlandsprodukt in konstanten Preisen, für einzelne Wirtschaftsbereiche durch die unbereinigte Bruttowertschöpfung in konstanten Preisen. Bei der Interpretation der Daten ist zu berücksichtigen, dass die Zahl der Erwerbstätigen nur ein grober Maßstab für den Produktionsfaktor Arbeit ist, da Veränderungen in der geleisteten Arbeitszeit oder in der beruflichen Qualifikation keine Berücksichtigung finden.

    Zu beachten ist, dass die gesamte entstandene wirtschaftliche Leistung nur auf einen Produktionsfaktor - die Arbeit - bezogen ist. Die Arbeitsproduktivität kann nichts über den Beitrag des Produktionsfaktors Arbeit zum Produktionsergebnis aussagen, da zum Produktionsergebnis noch andere Produktionsfaktoren, insbesondere Kapital, beitragen.

    Das übertragen auf deine Ausgangfrage:

    Die Produktivität sinkt um 3%, die Gütermenge bleibt unverändert, d.h. vereinfacht BIP bzw. BPW bleiben konstant und daraus folgt, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Inland gestiegen ist, d.h. durch Einsatz von mehr Arbeitern wird ein gleiches Ergebnis erwirtschaftet, da dieses Ergebnis aber durch den Einsatz von Mehrarbeit zustande kam sinkt logischerweise die Arbeitsproduktivität. So würde ich das lösen!

    Gruß

    Markus

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