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Beiträge von Markus

  • BWL ... aber wo?

    • Markus
    • 17. August 2004 um 14:13

    Erst mal willkommen. In diesen Forumsbereich werden nur Fachfragen besprochen und daher gehört es in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten.

    :verschoben:

    Zum Thema München kurz und knapp: Die Stadt ist teuer. Für BWL wenn du auf die FH willst: Lass' es sein. Die Uni: Super, kannste gleich hingehen. Aber hoher NC. TU: Nur technologieorientierte BWL und am Arsch der Welt. Rein subjektiv und ohne jegliche Begründung :)

  • Preise und Qualität?

    • Markus
    • 17. August 2004 um 14:10

    Meffert, Heribert: Marketing - Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, Konzepte - Instrumente - Praxisbeispiele, 9. Auflage, S. 500 ff.

    Dort steht alles wunderbar säuberlich drinnen! Wenn du das Buch nicht hast könnte ich es auch abschreiben. Einfach bescheid sagen.

    Gruß

    Markus

  • Preise und Qualität?

    • Markus
    • 17. August 2004 um 14:00

    Ich verweise mal wieder auf unsere Datenbank: Marketing - Konsumentenverhalten Teil 2 S. 30 ff.

    Sollte dir weiterhelfen, ist halt wieder die psychologische Betrachtungsweise.

    Gruß

    Markus

  • SnakeCity wurde seiner Domain beraubt...

    • Markus
    • 17. August 2004 um 12:33

    Bodenlose Frechheit. Das schlägt aber innerhalb von 12 Stunden schon sehr hohe Wellen im ganzen Internet und das ist auch gut so. Es bleibt zu hoffen, dass sich auch andere Medien dieser Sache annehmen. Eine zivilrechtliche Verfolgung sollte obligatorisch sein.

    Hier mal der Thread dazu im Snakecityforum:

    http://www.snakecirty.de/board/showthread.php?s=&threadid=3964

  • Olympia 2004 - News

    • Markus
    • 17. August 2004 um 10:07

    Und für die Statistikfreaks gibts unter http://www.athens2004.com alle Ergebnisse inkl. Vorläufe, aller Starter usw.

  • Dipl.-Geg.

    • Markus
    • 16. August 2004 um 22:12
    Zitat


    Die Improvisation auf Melodie-Instrumenten von Dipl.- Geg. Marc Hackelbörger

    Zwiespalt ist angesagt ;)

  • Hi Leutz

    • Markus
    • 16. August 2004 um 16:11

    Hi buehler,

    herzlich Willkommen auf unserem Board. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

  • Dipl.-Geg.

    • Markus
    • 16. August 2004 um 16:10

    Also mich interessiert das jetzt auch. Über Google bin ich bis jetzt nur darauf gekommen, dass dieser Titel im musischen Bereich vergeben wird (wenn das überhaupt stimmen mag). Aber was er bedeutet weiss ich auch noch nicht. Wenn jemand die Lösung gefunden hat, bitte hier posten :)

  • Verschmelzung von Unternehmen

    • Markus
    • 16. August 2004 um 13:13

    Also erst mal zu Beginn eine Bestandsaufnahme: Es wird eine Kooperation angestrebt und danach evtl. ein Merger. Eine Kooperation ist die freiwillige Zusammenarbeit rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen mit gemeinsamer Erfüllung betrieblicher Funktionen oder Teilaufgaben (hier: Produktion u. Vertrieb). Die Firmen bleiben rechtlich selbstständig. Dieser Punkt geht nach dem Merger verloren, d.h. es liegt ein Zusammenschluss von zwei Unternehmen vor, so dass nach Vollzug der Fusion nur noch eine rechtliche Einheit vorhanden ist.

    Ziele in Verbindung mit der Kooperation:

    Produktionsbereich: Gemeinsame F&E, Verbesserung des Know-how, Wettbewerbsvorteile durch Spezialisierung, Normung und Typisierung

    Vertriebsbereich: Gemeinsame MaFo und Werbung, Rationalisierung der Vertriebswege, Verbesserung der Marktstellung

    Hierbei handelt es sich um eine kartellrechtsfrei Kooperation, da die wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit weitgehend erhalten bleibt, die Vorschriften der GWB kann man also vernachlässigen. § 1 GWB gilt nicht für Beschlüsse auf Rationalisierungs-, Normungs- und Typisierungsebene.

    Nun geht es weiter mit der nächsten Alternative, der Verschmelzung. Hier ist jetzt das Problem, dass es sich allgemein gesagt um ein Merger handelt, d.h. der Begriff behandelt nicht nur Fusionen, sondern beispielsweise auch strategische Allianzen, aber ich denke mal du meinst mit Verschmelzung eine Fusion, deshalb gehe ich auch nur auf diesen Punkt ein. Vorweg muss man aber auch sagen, dass gerade bei Familienunternehmen MBO's zugrunde gelegt werden, was aber natürlich einer Akquisition entspricht und hier nicht beachtet werden muss.

    Grundsätzliche Gefahren die bei einer Fusion immer bestehen:

    Unternehmensintern: Nicht klar definierte Synergieziele, mangelnde Produktivität, unzureichende Fähigkeiten des Partners, unterschiedliche Wertvorstellungen von Kulturen (fehlende Sensibilität des Managements), Planungslücken und zu opportunistische Verhaltensweisen eines Partners

    Unternehmensextern: Änderung der wirtschaftlichen und rechtlichen Umwelt durch die Fusion, Verlust von Unabhängigkeit und Wettbewerbsstärke

    Hauptmotive für die Kooperation / Fusion: Erweiterung des Marktzugangs, Zugang zu fehlenden Ressourcen (auch technologisch und im Bezug auf Humankapital), Übertragung von Wissen, Start-up-Synergie (Ermöglichen eines schnelleren Vorgehens und Kosteneinsparungspotenziale in der Planungs- und Anlaufphase; 3+2=8 Prinzip)

    Das Entstehen eines virtuellen Unternhemens im Vertriebsbereich bei der Kooperation ist auch nicht außer Acht zu lassen, s. z.B. CRM etc.

    Jetzt ganz allgemein zu den Vor- und Nachteilen:

    Vorteile: höhere Überlebensrate, etablierte Strukturen (die sich natürlich ändern müssen, also nur bedingt ein Vorteil), Bekanntheit am Markt, Kundestamm, Zeitvorteil und Time-to-market (neue Innovationen und altes bzw. neues Konzept müssen zueinander passen!)

    Nachteile: Prägung durch Vorbesitzer, Verlust von Kunden und Mitarbeitern (je nach dem!), fehlende Nachhaltigkeit bisheriger Strategien (wie in deinem Beispiel!), unterbliebene Investitionen (wie in deinem Beispiel!)

    Die letzen beiden Nachteile sind natürlich das Problem des Partners und nicht des Familienunternehmens.

    Und weiter: Voraussetzungen für jegliche Kooperationsformen sind Vertrauen, eine hohe Mitarbeitermotivation und das Schaffen einer Win-Win-Situation. Mithilfe des Partners soll der Markt weiter erschlossen werden, die Innovationskraft gesteigert werden, die Kompetenzen erweitert werden und ebenso monetäre Ziele wie Umsatzsteigerung und Kostensenkung verwirklicht werden.

    Wie man unschwer erkennt erschliessen sich immer mehr Probleme für beide Seiten und spätestens jetzt sollte man sich fragen ob eine Fusion aus Sicht des Partnerunternehmens wirklich sinnvoll ist, eine Akquisition wäre für sie sicherlich vorteilhafter.

    Weitere Fragestellungen zur konkreten Aufgabenstellung:

    Zitat


    Das Unternehmen ist in seinem Kern ökonomisch gesund, hat aber in den letzten 2 Jahren eine Stagnation der Umsätze und einen Rückgang der Rentabilität hinnehmen müssen. Das lag zum einen daran, dass Herr Bohlsen nicht mehr bereit war, neue Investitionen zu tätigen, zum anderen daran, dass ein Konkurrenzunternehmen mit billigeren Planen auf dem Markt auftritt.

    Wo liegen die exakten Schwächen? Woher rühren die Umsatzstagnation und der Rentabilitätsrückgang? Gab es gravierende Änderungen in der Unternehmensumwelt? Sind die Versäumnisse nur auf die mangelnde Investionswilligkeit zurückzuführen oder haben die Wettbewerber stark aufgeholt? Ist der Markt in den letzten Jahren gewachsen und akzeptieren die Kunden das Produkt nicht mehr so sehr wie früher?

    Teilweise werden ein paar Fragen schon in der Aufgabenstellung beantwortet, aber das sollen einfach nur allg. Anhaltspunkte sein. Insgesamt gilt es die komplette Wertschöpfungskette zu analysieren. Beschaffung (Logistik), Produktion, Marketing, Vertrieb (Handel), Verwaltung und Personal. Desweiteren: Kernkompetenz und Geschäftsbereiche, die beiden Bereich divergieren immerhin sehr.

    Zitat


    Absatz 1: Herr Bohlsen hat im Jahr 1960 das Unternehmen gegründet und wird bis heute noch von ihm geleitet, obwohl er schon über 60 Jahre alt ist. Bisher hat Herr Bohlsen es abgelehnt, seinem Sohn die Geschäftsleitung endgültig und vollständig zu übertragen, obwohl dieser dazu befähigt ist und schon seit einigen Jahren in der Unternehmensführung mitarbeitet.

    Eigentlich ein typischer Fall auf dem ein MBO oder ähnliches folgen könnte. Evtl. sollte man auch über einen Spin-Off nachdenken um beide Geschäftsbereiche getrennt voneinander zu führen, was aber mit der Managementstruktur nicht vereinbar wäre. Was man berücksichtigen sollte, ist das in diesem Fall, eine sehr ausgeprägte Unternehmensphilosophie vorliegt (das nehme ich jetzt einfach mal an) und dass man vll. über eine Leitbildänderung nachdenken sollte.

    Viel Spaß beim Transferieren der Vorschläge ;)

  • Erfahrungsberichte BWL Studium

    • Markus
    • 16. August 2004 um 12:14

    Ganz lieb per PN bei Kathy81 anfragen, sie studiert in Bonn. User die in Bocholt studieren: Ghost, Thurman, Heskow. Einfach über die Mitgliedersuche den entsprechenden Namen eingeben und nachfragen ob sie dir etwas über die FH erzählen wollen. Allgemeine Erfahrungsberichte zum BWL Studium solltest du schon per Google finden, konkrete allgemeine Fragen kannst du auch hier in diesem Thread stellen.

  • Erfahrungen Wirtschaftsinform. in Trier&Co

    • Markus
    • 16. August 2004 um 12:08

    Konkrete Info's zu deiner List an FH's kann ich dir nicht geben, aber schau dir mal diese beiden Threads:

    Wirtschaftsinformatik - WiInf?
    Praxisbezug von Mathe bei WiInf

  • BWL Wirtschaft FH

    • Markus
    • 16. August 2004 um 12:01

    Wg. der FH Bonn kannst du mal Kontakt zu Kathy81 hier im Forum aufnehmen, die studiert dort! Grundsätzlich bekommst du mit 2,9 bei örtlicher Flexibilität schon einen Studienplatz. Die Begrifflichkeiten der Studiengänge nehmen sich eigentlich nichts. Hier in Bayern gibts es z.B. nur BWL. In Restdeutschland wird es manchmal Wirtschaftswissenschaften oder BWL genannt. An manchen Uni's/FH's ist beim WiWi Studiengang der VWL Anteil etwas größer als beim BWL Studium, aber das sollte eigentlich eher ein Ausnahmefall sein. Grundsätzlich würde ich sagen, WiWi und BWL sind so gut wie identisch.

  • Bafög und Pflichtpraktikum

    • Markus
    • 16. August 2004 um 11:56

    Du musst das Formblatt Praktikum ausfüllen und abgeben. Dein Verdienst wird dann wie Strolch schon sagte teilweise angerechnet. Über Grenzsätze, den Umfang der Anrechnung usw. kann ich dir aber auch nichts genaueres sagen.

  • Jura in Bayreuth??

    • Markus
    • 13. August 2004 um 12:27

    Natürlich spreche ich hier niemanden Kompetenzen ab. Es war von mir auch nur eine Frage, mehr nicht. Alternativen aufzuzeigen ist ja auch nicht das Schlechteste. Ich hatte auch nicht vor Bayreuth schlecht zu machen, was ich auch nicht gemacht habe. Im Zusammenhang mit Beyreuth kommt aber diese Frage immer auf, da schon sehr viel Leute von dort nach München wechseln. Das sind auch nur persönliche Erfahrungen aus meinem Freundeskreis, aber man muss es einfach hinnehmen das Bayreuth sehr oft nur zum Parken benutzt wird, d.h. zu schlechtes Abi, in München nicht angenommen, noch schnell in einem Jahr die leichteren ZR und ÖR Scheine schreiben und dann zum dritten Semester nach München. Und aus Erzählungen kannst du mir glauben, dass diese Dozenten schon sehr viel drauf haben, zwar höhere Ansprüche stellen, aber das ja alles freiwillig machen, obwohl sie es finanziell wahrscheinlich nicht nötig hätten. Aber es gibt ja überall Gute und Schlechte das stimmt schon. Und zum Thema gut aufgehoben fühlen: Das liegt immer an einem selbst, die Betreung zwar nicht, aber der Rest schon. Viele Leute bedeutet ja nicht gleich weniger Kontakte, wenn man will kann man gerade dort eine gute Zeit haben. Wer nicht auf Massen steht, der sollte sowas natürlich meiden. Im Endeffekt gilt aber trotzdem "Spaß ist, was ihr draus macht". Hört sich ein bisschen Plumb an, trifft es aber ganz gut. Achja, das beste bayerische Staatsexamen seit 20 Jahen mit einer Punktzahl von 16 komma irgendwas (krannnnkkk!) wurde letztes Semester auch in München geschrieben, also kann ja alles nicht so schlecht sein ;)

  • Jura in Bayreuth??

    • Markus
    • 13. August 2004 um 11:55

    Der Standpunkt ist der, das München bekanntermaßen im Jurabereich die besten Dozenten hat und der Ruf der LMU im Jurabereich mehr als excellent ist. Der Nachteil ist, dass die Uni sehr groß ist. Beispielsweise macht es sich in Vorlesungen sicher besser in Zivilrecht der Person zuzuhören die mit drei anderen die komplette Schuldrechtreform eingeleitet haben und auch durchgeführt haben und im öffentlichen Recht jemanden zu haben der mal Aussenminister war.

  • Jura in Bayreuth??

    • Markus
    • 13. August 2004 um 11:26

    Es gibt dazu auch schon zwei ältere Threads:

    Jura, aber wo?
    Jura studieren - Aber wo ? BT oder HAL ?

    Nadia hat sicherlich schon die wichtigsten Dinge angesprochen, aber ich gehe trotzdem nochmals auf ein paar Punkte ein.

    Zitat


    Ich hatte bis jetzt mit Recht nur im LK wirtschaft zu tun und finde es prinzipiell total interessant.

    Schön und gut, das bringt dich bei deiner Auswahl des Studiengangs weiter, aber nicht im Bereich der Vorqualifikation. Das Problem ist oft genug, dass das spezielle Wissen so ziemlich für das erste Semester reicht, man es aber dann doch recht gerne schleifen lässt. Es zieht vom Tempo her ab einem gewissen Zeitpunkt sehr an.

    Zitat


    Allerdings heißt es auch auch immer das Jura "total schwer" ist und 50% der Leute durchfallen. Da hab ich natürlich auch total panik vor obwohl ich bis jetzt immer im guten durchschnitt lag.

    Durchfallquoten von 50% pro Klausur bzw. Hausarbeit sind normal. Gerade in Zivilrecht wird am Anfang stark ausgesiebt, aber man kann einfach genug tun um eben nicht zu diesen 50% zu gehören. Wenn der nötige Biss fehlt, wird es aber nicht klappen. Jura ist mMn gerade in diesem Bereich ein Problemfach, da es sehr viele studieren und erst nach geraumer Zeit merken, dass es ihnen überhaupt nicht liegt.

    Und um meinen Standardspruch aus den anderen beiden Threads wieder einmal einzubringen: Warum Bayreuth und nicht München?

  • Abitur nach Fachabitur?

    • Markus
    • 12. August 2004 um 14:03

    bountykiller: Jo wurde genau drei Posts über dir genannt. In Bayern geht das beispielsweise auch, an ungefähr 10 Schulen ist das möglich. Wär' ja auch ein Käse das früher einzuführen so z.B. schon vor drei Jahren, aber naja, das ist ein anderes Thema ;) Aber insgesamt ne gute Sache, die Leute sind durchwegs auch recht motiviert weil für die K13 ein NC verlangt wird. Ich denke das wird sich durchsetzen und ist auch fair.

  • 4000 Mitglieder

    • Markus
    • 12. August 2004 um 11:25

    Never stop a running machine. Is klar ne ;)

  • Studienplatz annehmen oder noch warten?

    • Markus
    • 11. August 2004 um 17:59

    So würde ich es auch machen. Ich denke mal, die Zusage ist nicht hunderprozentig verbindlich, d.h. man sagt zu, erscheint nicht bei der Immatrikulation, dann bekommt man den Studienplatz nicht und kann sich getrost wo anders einschreiben, bloss aufgrund einer Zusage zum 20.8. kann man wohl kaum dazu verpflichtet werden an dieser Institution genau diesen exakten Studiengang besuchen zu müssen. Normalerweise handelt es sich bei solchen Mitteilungsabgaben sowieso nur um das Ausfüllen von Personaldatenbögen etc. An deiner Stelle würde ich jedenfalls an der FH nachfragen, denn wenn es schief geht, dann stehst du natürlich ziemlich "blöd" da.

  • Anti-Langeweile-Thread

    • Markus
    • 11. August 2004 um 14:01

    Nachdem das Wetter hier immer mieser wird, gibt's wieder viel zu entdecken :D

    Eine Seite auf der Bilder veröffentlicht werden, die zuälligerweise in P2P Netzwerken entdeckt wurden

    :hand: http://www.10eastern.com/foundphotos2.html

    Tunen von Van's auf Japanisch:

    :hand: http://masamania.com/masha/101-150/110/index.htm

    Braucht jemand etwas Müll aus New York?

    :hand: http://www.nycgarbage.com/

    Ohrfeige gefällig? Bitte sehr.

    :hand: http://www.slapyofaceoff.com/

    Und passend zu obigen Link, so geht's aufm Kietz zu!

    :hand: http://www.backenfutter.tk

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