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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Bewerbung im Projektmanagement

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:53

    Es gibt dreiteilige Bewerbungsmappen. Diese sind aufklappbar, meist mit Schienen, und man kann seine Dokumente besser aufteilen, im Endeffekt öffnet man diese wie ein Buch in beide Richtungen und hat dann eben drei Flächen vor sich liegen. Die teurere Variante aber sicherlich besser als die normalen Klammerhefter.

    Gruß

    Markus

  • Unterschied WI / BWL mit ausrichtung WI

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:45

    Das Curriculum zu beiden Studiengängen findest du ja auf den Homepages der entsprechenden Hochschulen. Wo liegt der Unterschied? Im Schwerpunkt Wirtschftsinformatik im reinen BWL Studium wirst du sicherlich nicht viel programmieren. Es geht viel mehr darum, eine gewisses grundsätzliches Schnittstellenwissen aufzubauen, aber auch eher im Bereich Projektmanagement, Organisation, Datenbanken und einem geringeren Anteil an DV-Anwendungen (jedenfalls kein Anwendungsdesign oder -entwicklung). Vielmehr geht es um die Realisation von DV-Systemen. Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht beitragen, und falls ich mich irre, so solle man mich doch bitte korrigieren.

    Gruß

    Markus

  • Auswahlverfahren // Studium Notendurchschnitt

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:31
    Zitat


    Besonders interessieren mich die Notendurchschnitte bzw. die Auswahlverfahren zum

    1. BWL - Studium,
    2. Eventmanagement.
    3. Marketing

    1. Zwischen 1,0 und 4,0
    2. Zwischen 1,0 und 2,5
    3. Zwischen 1,0 und 2,0

    Auswahlverfahren: Alle möglichen. Grenznoten, Leistungskurse, Eignungstests.

    Wie du erkennst: Zwickmühle, nicht wahr? Du musst das alles schon konkretisieren, denn verallgemeinern kann man das nicht, da ist dieses Gebiet doch etwas zu weitläufig. Mach' dir Gedanken darüber, mit welcher Note du abschliessen wirst und wo du gerne studieren würdest, du solltest eine Liste mit für dich in Frage kommenden Hochschulen haben, dann ist das Aussortieren leichter. Die Grenznoten aller BWL und BWLnahen Studiengänge in ganz Deutschland runterzuschreiben würde den Rahmen sprengen (wären sicherlich über 300).

    Gruß

    Markus

    Edit: Rechtschreibung und in den Bereich Wirtschaftswissenschaften verschoben, dort kommen alle das BWL-Studium betreffenden Threads hin!

  • Wo praktikum für fachabi in hamburg???

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:26

    @maccy:

    Deinem zweiten Teil stimme ich soweit zu, aber ich kenne es so: Fachabitur = Fachhochschulreife, bei mir ist das jedenfalls der Fall ;)

    Gruß

    Markus

  • Unterschied WI / BWL mit ausrichtung WI

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:24

    Ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, da gehört er nämlich hin.

    :falschesForum:

    Desweiteren sei dir die Suchefunktion mit einschlägigen Wörtern wie WI, Wirtschaftsinformatik, etc. ans Herz gelegt. Dazu gab es schon einiges.

    :suche:

    Gruß

    Markius

  • NC, Wartezeit, beides Zusammen..wie??

    • Markus
    • 8. November 2004 um 22:21

    So sieht's aus. Grundsätzlich gilt:

    1. Es zählt die Grenznote

    2. Es zählt die Grenznote abzüglich eines Zehntels pro Wartesemester.

    3. Die angegebene Anzahl an Wartesemestern in deinem Beispiel ist die Anzahl maximaler Wartesemester, d.h. Leute mit drei Wartesemestern oder mehr müssen von der Fachhochschule aufgenommen werden. Unabhängig von der Note.

    So kenn ich das jedenfalls.

    Gruß

    Markus

  • BWL-Studium nach Ausbildung?

    • Markus
    • 8. November 2004 um 18:26

    :falschesForum:

    -> Wirtschaftswissenschaften!


    In deinem Fall wäre doch eigentlich ein Vollzeitstudium auf Bachelorbasis mit Schwerpunkt Controlling / Steuern / Finanzmanagement optimal. Das könntest du auch in 6 Semestern durchziehen und hättest somit eine Weiterqualifizierung die weitere Wege nach oben zulässt. Ich denke mal, dies sollte die beste Möglichkeit sein, da das Grundlagenstudium in zwei Semestern abgearbeitet wird und danach eine Kernfokussierung stattfindet.

    Gruß

    Markus

  • Vorbereitungskurs f. Studierfähigkeitstest (FH's in BW,Wiwi)

    • Markus
    • 5. November 2004 um 15:11

    Da du deinen Beitrag schon einmal in den richtigen Thread gepostet hast, braucht es diesen hier nicht mehr!

    :closed:

    Gruß

    Markus

  • Standortwahl - Faktor Arbeit

    • Markus
    • 5. November 2004 um 14:19

    Desweiteren:

    • Nähe zu Hochschuleinrichtungen
    • Ausprägung des Bildungssystems
    • Industrial Relations (Mitbestimmung, Tarifautonomie)
    • sozielae Infrastruktur z.B. Freizeitwert

    Gruß

    Markus

  • Konsortium und AG - Schöne Frage

    • Markus
    • 5. November 2004 um 11:48

    Hi,

    dieser Beitrag gehört in den Bereich Rechnungswesen & Finanzmanagement :verschoben:

    Zu deinen Fragen:

    1.

    Unterscheidung nach zwei Extremformen, in der Praxis treten Mischformen auf:

    a)

    Übernahmekonsortium: Das Bankenkonsortium übernimmt die Aktien komplett zu einem Festpreis und plaziert sie auf eigenes Risiko und eigene Rechnung. Die Banken übernehmen also Plazierungs- und Preisrisiko (gegen eine entsprechende Übernahmeprovision).

    b)

    Verkaufskonsortium (Begebungskonsortium, Plazierungskonsortium): Das Bankkonsortium stellt lediglich seinen technischen Apparat für den Verkauf der Aktien zur Verfügung, übernimmt aber nicht die Garantie dafür, dass alle Aktien untergebracht werden, geschweige denn zu einem bestimmten Preis.

    Bei dir handelt es sich wohl eher über ein Übernahmekonsortium.

    Emissionskonsortien in den USA bzw. auch auf dem von dort in diesem Falle klar beeinflussten internationalen Kapitalmarkt kennen eine stärkere Trennung der beiden Funktionen der Haftung für den Emissionserfolg (= Underwriting) und der Arbeit des Verkaufs (Selling).

    Ein neueres Verfahren ist das Bokkbuilding, v.a. bei IPO's angewandt, da es dort keine Altaktionöre (keine Bezugsrechtsauübungen) gibt. Die Phasen im Bookbulding sind folgende: Bildung des Emissionskonsortiums und des Lead-Managers, Pre-Marketing Phase, Marketing Phase, Order Taking, Emissionskursfestlegung und Zuteilung, Marktpflege.

    Das übliche Verfahren bis dato ist ein Festpreisverfahren, so auch in deinem Beispiel ("Auflegung zur Zeichnung"):

    Die Kursfestlegung orientiert sich bei den seltenen letztgenannten Verfahren am Markt, beim üblichen Angebot zur Zeichnung dagegen primär an einer Fundamentalanalyse seitens der Konsortialbanken, einem Vergleich mit der Börsenbewertung ähnlicher Unternehmen und in Abhängigkeit von der aktuellen Börsensituation. Eine gewisse Gefahr besteht beim Festpreisverfahren darin, dass Banken dem Wunsch der Emittenten nach einem zu hohen Emissionspreis nachgaben (Overpricing), um die sich die Konsortialführung zu sichern. Nicht selten war dann die Folge, dass die Konsorten die zu teuren Aktien vorerst im eigenen Portefeuille parken mussten. Einige Zeit nach der Emission drängten dann diese nicht plazierten Stücke auf den Markt und verdarben kurz nach der Plazierung die Kurse. Als noch größer sieht man oft aber die gegenteilige Gefahr des Underpricing: Der Emissionspreis wird sehr vorsichtig festgelegt, um ja Plazierungsprobleme zu vermeiden und stellt sich als zu niedrig heraus. Es muss relativ scharf zugeteilt werden, was dem Emittenten natürlich nicht angenehm sein konnte, hätte er doch mehr Geld für die Anteile bekommen können. Rechnen spekulative Anleger mit starkem Underpricing, so zeichnen sie bei einem Angebot zur Zeichnung extrem viel, um eine ausreichende Zuteilung zu erhalten und planen einen kurzfristigen Wiederverkauf.

    Die Vor- und Nachteile des Emittenten und der Banken solltest du jetzt selbst ableiten können.

    Gruß

    Markus

  • Gespaltenen Abschreibung

    • Markus
    • 5. November 2004 um 11:21

    Da lag ich ja dann gar nicht so falsch. Immerhin wissen wir nun schon, dass es eine kombinierte Methode ist. Irgendwie will mir aber nicht so recht einfallen, wie man am besten die zeitliche AfA mit der leistungsbedingten AfA kombinieren kann.

    Gruß

    Markus

  • Gespaltenen Abschreibung

    • Markus
    • 4. November 2004 um 15:23

    Meine Googlerecherche hat mir nichts gebracht und gehört habe ich den Begriff auch noch nicht. Haben eine Übersicht in der sie neben der linearen und degressiven Abschreibung zu finden ist, kann es dann nicht sein, dass mit gespaltener Abschreibung einfach nur eine Abschreibung mit Methodenwechsel (von degressiv auf linear) gemeint ist? Bei gespaltenen Steuern spricht man ja auch von zwei unterschiedlichen Prozentsätzen. Einen andren Ansatzpunkt habe ich jetzt auch nicht.

    Gruß

    Markus

  • buchungssätze

    • Markus
    • 4. November 2004 um 10:52
    Zitat

    Original von anfänger
    Keiner hier der mir helfen kann?

    Nur keine Hektik. Habe gerade keine Zeit. Ich schreib dir wenn ich von meinem Seminar zurückbin.

    Gruß

    Markus

  • Ich bin dann wohl auch neu

    • Markus
    • 4. November 2004 um 10:51

    Hi Danny,

    herzlich Willkommen im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

  • bin auch neu

    • Markus
    • 3. November 2004 um 17:17

    Hi Kerstin,

    herzlich Willkommen auf unserem Board. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

  • buchungssätze

    • Markus
    • 3. November 2004 um 13:19

    Komischer Kontenplan :)

    Ersetze deine Zweckaufwendungen durch Aufwendungen für das AV. So würd' ich das machen. Sonst passt mMn alles.

    Gruß

    Markus

  • buchungssätze

    • Markus
    • 3. November 2004 um 12:57

    Splitte die Vorsteuer von meinen jeweiligen Buchungssätzen ab und du hast schon einmal vier Buchungssätze. Evtl. musst du die Notarkosten extra verbuchen, was für mich keinen Sinn macht, da man soweit ich mich zurückerinnern kann diese aktivieren muss. Also verbuche die Notarkosten extra und du hast fünf Buchungssätze. Die Aktivierung wird dann wohl im Jahre 2005 bei der Bezahlung vorgenommen, eigentlich totaler Schwachsinn. Vielleicht irre ich mich auch, und man muss diese gar nicht aktivieren.

    Gruß

    Markus

  • buchungssätze

    • Markus
    • 3. November 2004 um 12:39

    Die Notargebühren müssen aktiviert werden. Im Regelfall hast du in deiner Angabe noch die Grunderwerbssteuer angegeben, diese wird auch aktivert!

    Zu den Buchungen:

    a) Geschäftsbauten 505.000 € und VSt 800 € an Verbindlichkeiten 505.800 €

    b) Fremdleistungen bzw. Fremdarbeiten bzw. sontige Grundstücksaufwendungen 200 € und VSt 32 € an Kasse 232 €

    Gruß

    Markus

  • Bush vs. Kerry

    • Markus
    • 3. November 2004 um 10:43
    Zitat

    Original von Jens
    Im Moment liegt Bush vorne.. Bin ja mal gespannt wies ausgeht....

    No further fuckin' comment ;) Entscheidung gibt's ja dann in zwei Wochen, denn ohne Ohio kann keiner Präsident werden und wie es mit Ohio weitergeht weiss wohl keiner. Peinlich meine Damen und Herren. Immerhin können jetzt ein paar gewitzte Anwälte noch einige Millionen an Gebühren kassieren.

    Gruß

    Markus

  • WiPäd

    • Markus
    • 2. November 2004 um 23:26

    Schau mal in unsere Datenbank, vielleicht ist dort etwas interessantes für dich dabei!

    :hand: https://www.study-board.de/filebase.php

    Gruß

    Markus

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