Ich verschiebe es einmal in den Bereich Rechnungswesen und Finanzmanagement, dort passt es besser hin! :falschesForum:
Ich konsultiere nachher mal mein schlaues Buch, vielleicht finde ich dazu etwas.
Gruß
Markus
Ich verschiebe es einmal in den Bereich Rechnungswesen und Finanzmanagement, dort passt es besser hin! :falschesForum:
Ich konsultiere nachher mal mein schlaues Buch, vielleicht finde ich dazu etwas.
Gruß
Markus
Hi,
wähle doch bitte eine aussagekräftigere Betreffzeile wie "VWL Studium" oder dergleichen. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten.
Desweiteren gehört das Thema in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, dorthin verschiebe ich es mal :falschesForum:
Gruß
Markus
Ist übrigens online und man kann auch mitchatten [SCHILD=random]Ja, kann man![/SCHILD]
Gruß
Markus
Deine Prüfungsordnung (PO) gibt dies vor. In der PO sind die Pflichfächer des Grundstudiums (GS) festgelegt, sowie deren Leistungsnachweis (LN) und Semesterwochenstunden (SWS). Die LN's müssen im Normalfall mit mindestens der Note 4 (=ausreichend) oder besser abgelegt worden sein. Es kann möglich sein LN's aus dem GS in das Hauptstudium (HS) zu übernehmen, aber das Vordiplom gibt es erst nach Abschluss aller relevanten Fächer der PO. Desweiteren sind auch Wahlfächer in der PO geregelt, welche im GS aber einen sehr geringen Anteil ausmachen dürften. Und natürlich musst du genau die Anzahl der Klausuren, Praktika, mündliche Prüfungen wie laut PO vorgegeben im GS ablegen und bestehen. Deine PO gibt dir eigentlich klipp und klar vor, was du zu welchem Semester abgelegt haben musst, dies ist besonders interessant, falls es bei dir sog. Vorrückungssperren gibt. Ein bisschen muss man sich schon an seinen Studienplan halten, wobei es oft möglich ist, einen ungeliebten LN des ersten Semesters auch erst im vierten Semester abzulegen. Deine PO und Studienordnung (SO) solltest du aber schon kennen, denn diese bilden die Grundlage für dein Handeln und werden auch als bekannt vorausgesetzt. D.h. jedes Versäumnis und Verschulden kann dadurch ausschließlich dir zu Last gelegt werden.
Gruß
Markus
Mal ein paar Vorschläge, aus dem Bauch heraus, wenn du sicher sein willlst, schau in die Bücher ![]()
Miete für Geschäftsräume: m²
Abschreibungen für die Fertigungsmaschinen: Wiederbeschaffungswerte minus Liquidationserlöse (evtl. Buchwerte)
Gehälter: Mitarbeiter, Gehaltsabrechnungen
Gemeinkostenmaterial: Was machen die da? Die ermittelst du doch erst mim BAB. Kenne den Begriff selbst nicht, gilt nicht Materialgemeinkosten = Gemeinkostenmaterial?
Steuern: Puh, was für Steuern? Anteilsmäßige Verteilung je nach der Ertragsleistung / Wertschöpfung der Kostenstelle
Strom: Stromzähler (in kWh)
Hilfslöhne: Stempelkarten i.w.S. auch wieder Bruttolöhne
Kalkulatorische Zinsen: Nach Anteilen am betriebsnotwendigen Kapital
Freiwillige Sozialleistungen: Nach der Anzahl der empfangenden MA (Bruttolöhne)
Heizungskosten: Heizungszähler
Sachversicherung: Nach den Versicherungswerten des AV
Reisekosten: Grundlage sind die Reisekostenabrechnungen
Die kalkulatorischen Verteilungsgrundlagen werden immer nach den gebuchten Werten auf den Konten ermittelt. Einige Kostenarten in deinem Beispiel lassen sich direkt verteilen, andere wiederrum nur indirekt. Aber wie erwähnt, es gibt keine 100%ig verursachungsgerechten Verteilungsschlüssel, deshalb hast du einen Kreativitätsspielraum zur Ermittlung dieser.
Gruß
Markus
Schauf mal auf http://www.absatzwirtschaft.de in die Literaturlisten, ich glaube ich habe da letztens etwas über Guerilla Marketing gesehen. Ansonsten müsste das Marketing Competence Center noch eine recht ausführliche Literaturliste haben. Desweiteren kannst du natürlich auch mal deinen OPAC, die aus deiner Nähe und Amazon befragen. Viel Glück.
Gruß
Markus
Dieser Thread behandelt auch dein Thema:
:hand: Betriebsabrechnungsbogen
Bei manchen Kostenarten ist definitiv Kreativität gefragt, aber wenn deine Verteilung plausible und verursachungsgerecht ist, kann dir kein Prof. einen Strick drehen. Ich empfehle dir einfach einmal den Gang in die Bibliothek, in den meisten Büchern wird das recht ausführlich behandelt. Ich kann auch einmal nachsehen ob mein Haberstock dazu etwas hergibt. Wo kommst du denn konkret nicht weiter?
Gruß
Markus
ZitatOriginal von DaFreeZa
PS: was ist das mit diesem https://www.study-board.de/www.openbc.de ?!?
Schau mal hier :hand: Openbc
OpenBC ist eine Networkingplattform. Exzellent zum Kontakteknüpfen mit einer guten integrierten Suchefunktion.
Gruß
Markus
Hi,
also bei a) und b) verwirrt mich ein wenig die Bezeichnung Delta Y. Noch nie gehört in dieser Form. Von welcher Ausgangsposition soll man das betrachten. Alles schon ein wenig länger her ![]()
a) Hier sollte nach dem Differenzenquotient gesucht sein.
b) Hier gilt df nach dx. Bestimmung des Limes für h gegen 0. Exisitert dieser Grenzwert so ist f(x) an der Stelle x0 differenzierbar. Der Grenzwert wird Differentialquotient oder erste Ableitung an einer Stelle x0 genannt. Verbal ausgedrückt ist dies die Steigung der Tangente an einem Punkt x0, man spricht auch von einer Grenzfunktion. Die Berechnug erfolgt durch Einsetzen in die Formel des Differentialquotienten.
c) f'(-5) berechnen
d) f'(x) = 12 berechnen
Gruß
Markus
Hm, ja, klar, in jedem KLR Skript steht das auch drinnen
Lade dir mal die Kostenrechnungsskripten und Mitschriften bei uns herunter. Desweiteren empfehle ich dir das Buch Kostenrechnung 1 von Däumler / Grabe bzw. Kostenrechnung von Haberstock, das deckt alles ab.
Zur Internetrecherche sind folgende Begriffe hilfreich: Gemeinkostenverteilung, Verteilungsschlüssel, Kostenartenverteilung.
All' das findet sich in den grundlegenden Bereichen der Kostenstellenrechung. Für was brauchst du denn noch mehr? Mehr als bei meiner Erklärung gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen, Probleme treten üblicherweise bei der Ermittlung der Verteilungsschlüssel auf, sonst macht man das immer nach Schema F.
Die Zuordnung der entsprechenden Bezugsgrößen soll verursachungsgerecht gewählt werden, kann also frei definiert werden, in etlichen Büchern wirst du wohl dazu etas anderes finden. Zu diesem Thema müsste es hier auch noch einen Thread geben, einfach mal die Suchefunktion befragen.
Gruß
Markus
Der BAB soll die primären Gemeinkosten (GK) nach dem Verursachungsprinzip verteilen. Die Verteilung der primären GK erfolgt nun auf zwei Arten:
a) Direkte Verteilung: Aufgrund der Kontierung lässt sich genau erkennen welche Stelle die Kosten verursacht hat. Man spricht hier von Kostenstelleneinzelkosten, wie z.B. Fertigungslohneinzelkosten oder Materialeinzelkosten.
b) Indirekte Verteilung: Hier ist die kostenverursachende Stelle nicht bekannt und man muss eine Verteilung mit Hilfe von Umlageschlüsseln vornehmen. Sie werden als Kostenstellengemeinkosten bezeichnet, diese sind z.B. Mieten oder freiwillige Sozialkosten.
a) gilt in deinem Fall nicht aber b)
Gehälter lassen sich relativ genau messen, also ist auch eine genau Verteilung möglich. Die Verteilung erfolgt meistens nach Köpfen.
Beispiel:
Ein Produktionsbetrieb mit den Kostenstellen Fertigung und Verwaltung hat 50 Mitarbeiter. In der Kostenstelle Fertigung arbeiten 10 MA und in der Verwaltung 40 MA. Der Betrieb zahlt 160.000 € an Gehältern. Man verteil die primären GK nun folgendermaßen:
Fertigung: 160.000 / 50 * 10 = 32.000 €
Verwaltung: 160.000 / 50 * 40 = 128.000 €
Mieten würde man beispielsweise nach der Anzahl der m² der jeweiligen Kostenstelle verteilen.
Noch Fragen? Ich glaube nicht.
Gruß
Markus
Ich versuche mich mal kurz und knapp daran, alles aus dem Stegreif heraus, eine Garantie auf richtige Lösung gibt es nicht, sorry ![]()
Zitat
grafisch darstellen!
Beide Geraden zeichnen, die X-Achse entspricht der Menegenachse, die Y-Achse der Preisachse.
Zitat
Ermitteln sie für den Preis P=20
die Angebots u. Nachfragemenge
die Angebots und Nachfrage Differenz
den Absatz und Umsatz
P=20 in A und N einsetzen und du erhältst die Mengen. Die Differenz müsst dann einfach A - N sein (?). Absatz ist gleich N für p=20 und Umsatz = p * Absatz (bzw. Nachfragemenge).
Zitat
bestimmen sie den gleichgewichtspreis rechnerisch sowie bei stückkosten in höhe von 4,ooEuro den gesamtgewinn
A mit N gleichsetzen und du hast den Gleichgewichtspreis. Die Funktionen solltest du zu vor nach x umstellen. P einsetzen und du hast die Absatzmenge. Deine Erlöse entsprechen der Absatzmenge * p. Deine Kosten sind das Produkt der Absatzmenge * 4. Der Gewinn ermittelt sich aus Erlöse - Kosten.
Zitat
wer erzilet beim Gleichgewichtspreis eine Produzentenrente von mind.
3 Euro?
Der Produzent des Punktes G (Gleichgewichtskombination) wird Grenzanbieter genannt, alle anderen Anbieter hätten auch zu einem niedrigeren Preis angeboten und erzielen somit eine Produzentenrente.
Zitat
ermitteln sie preiselastizität der nachfrage beim preis vom P=16
Elastizität = (Delta x / Delta p) * (p / x)
Gruß
Markus
Edit: Die Vorzeichen bei der Elastizitätberechnung musst du beachten, da diese entscheidend für Interpretationszwecke sind.
Titel: Allgemeine BWL - Systemisches Management
Format: PDF
Grösse: 2,0 MB, 85 Seiten
Autor: Prof. Dr. Ulrich Grimm, Dipl.-Kfm. Chris Ahrweiler, EBS
Gliederung:
1. Einleitung: Entwicklungen im Management
1.1. Klassisches Management
1.2. Strategisches Management
1.3. Evolutorisches Management
1.4. Parallele Entwicklung der Paradigmen der Systemtheorie und der Managementlehre
2. Systemtheorie
2.1. Einführung
2.2. System, Systemgrenze und Sinn
2.3. Komplexität und Kontingenz
2.4. Emergenz und die Konsequenz für das Management
2.5. Konstruktivismus
2.6. Kommunikation
2.7. Selbstreferenz und Autopoiese
3. Gestaltung sozialer Systeme
3.1 Intervention
3.2 Systemische Beratung
3.2.1 Theoretische und empirische Grundlagen der systemischen Beratung
3.2.1.1 Systemische Beratung und der `Blinde Fleck´
3.2.1.2 Theoriegeschichtlicher Hintergrund
3.2.1.3 Beratungstypologie und Definition systemische Beratung
3.2.1.4 Systemische Beratung vs. klassische Beratung
3.2.1.5 Systemische Beratung und Beratungsmarkt (Marktsituation, Fallbeispiel)
3.2.2 Beratungssystem und Beratungsprozess
3.2.2.1 Systemarchitektur: Elemente und Beziehungen
3.2.2.2 Beratung als Beobachtung
3.2.2.3 Systemische Beratung und Interventionsarchitektur
3.2.2.4 Der Beratungsprozess aus systemischer Sicht
3.2.2.5 Voraussetzungen und Methoden der systemischen Beratung
3.2.2.6 Chancen und Risiken der systemischen Beratung
3.2.3 Case Discussion: Die Vertreibung aus dem Paradies
3.2.3.1 Ausgangssituation/Vorauftrag
3.2.3.2 Interventionsarchitektur und Beratungsprozess
3.2.3.3 Architekturdiagramm und Ergebnisse
3.2.3.4 Diskussion: Die Zukunft der systemischen Beratung
Systemisches Management
Weitere Informationen sowie eine Gliederung bekommt Ihr im Supportthread!
Finanzwissenschaft
Klausuren Universität Mannheim
Hi,
wähle doch bitte eine aussagekräftigere Betreffzeile wie "Rentabilitäten" oder dergleichen. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten.
Zur Aufgabe:
Folgende Formeln werden zugrunde gelegt:
a) EKR = JÜ / EK
b) GKR = (JÜ + FKZ) / (EK+ FK)
Wie du siehst kann man diese Aufgabe ohne weitere Angaben zur Kapitalstruktur, insb. EK und GK nicht lösen.
Gruß
Markus
Study-Board Chat, 18.01.05, Thema: Prüfungszeit - großes Leid!?
Hallo liebe Mitglieder/innen,
am Dienstag, den 18.01.2005 findet ab 20 Uhr wieder der wöchentliche Study-Board.de Chat statt.
Thema: Prüfungszeit - großes Leid!?
Es dreht sich dieses mal alles um den halbjährlichen Prüfungsstress. Wie geht Ihr damit um? Wie bereitet Ihr euch vor? Wie verändert sich Euer Leben in dieser Zeit?
Es ist jeder herzlich eingeladen sich zu beteiligen.
Natürlich wird nicht nur über dieses Thema diskutiert und geplaudert werden. Die alltäglichen Dinge des Lebens, ein Informationsaustausch zwischen Studenten, Absolventen und solchen die es noch werden wollen sowie ein lockeres Beisammensein gehören auch zu einem solchen Abend.
Das Study-Board.de Team freut sich über jeden der vorbeischaut und auch länger bei uns verweilt. Einloggen und loslegen ist die Devise. Jeder selbst kann zu einem Communityspirit beitragen und nette Leute kennenlernen. Gönnt Euch für ein paar Stunden eine Auszeit abseits des Prüfungsstress und trefft Euch mit Gleichgesinnten.
Wir erwarten Euch.
Euer Study-Board.de Team,
Jens & Markus, Markus & Jens
:megaphon: Dienstag (Morgen!), 18. Januar 2005, ab 20 Uhr
Das Vordiplom bekommst du sicher angerechnet. RP akzeptiert allgemein alle Vordiplome als gleichwertig, das habe ich jedenfalls in Erfahrung gebracht. Inwiefern du weitere Leistungsnachweise angerechnet bekommst, ist Ermessenssache der Hochschule.
Gruß
Markus
Da du den Studienplatz jetzt bekommen hast, kannst du meines Wissens nach dieses Semester verzichten und dann einfach nächstes anfangen, die Zusage hast du ja schon, gilt dann auch für das WS. Frag aber lieber mal direkt nach. Desweiteren ist das bei dir sicherlich ein Härtefall, bei dem du durch Stellen eines Antrags sicherlich auch deinen Studienplatz behalten könntest. Aber auf jeden Fall bei der FH / Uni nachfragen!
Gruß
Markus
Reich es so schnell wie möglich ein. Mir ist das mMn auch einmal passiert, habe aber alles rückwirkend erhalten
Es gilt sicherlich der Grundsatz: Immer schön nett zu den Damen und Herren beim Amt sein. Aber ob es nun genau der gleiche Fall bei mir war, kann ich auch nicht mehr sagen, aber ich denke schon, war auch irgendetwas von wegen Fristüberschreitung usw.
Gruß
Markus
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