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Beiträge von Arthur

  • Aufgaben von Unternehmen in Deutschland.

    • Arthur
    • 2. Dezember 2006 um 09:35
    Zitat

    Original von Dotze
    Wenn man mal nich ganz so liberal denkt, könnte man auch glatt sagen,...


    Danke. Du hast mir den Tag gerettet ;)

  • Extremwertaufgabe (Differentialrechnung)

    • Arthur
    • 30. November 2006 um 15:59

    Bestimmt seit anderthalb Jahren, oder? ;) :D

  • Studentinnen zur Prostitution gezwungen und Studiengebühren

    • Arthur
    • 30. November 2006 um 13:33
    Zitat

    Original von astra1x
    Esin weiter schritt zum sittenverfall unserer Gesellschaft dank des Globalen Neoliberalismus


    Welcher Neoliberalismus?
    Keine Ahnung wovon man spricht, aber wenn schon, dann bitte auch noch in einem Forum für Wirtschaftsstudenten :D

  • Ökonomisches Prinzip- ist das richtig ?

    • Arthur
    • 21. November 2006 um 10:20

    Ist richtig.
    Vorsicht! Du lässt Dir von einem Philologen helfen! :D

  • Studieren nur was ?!

    • Arthur
    • 7. November 2006 um 11:29

    Ich würde mich über Internetportale über Wirtschaftswissenschaften informieren. Wenn du an verschiedenen Hochschulen diesen Studiengang anklickst, findest du ganz brauchbare Informationen. Mit BWL kannst du ne Menge machen. Vom Buchhaltergehilfen über den Wirtschaftsprüfer, Controller, Personalchef oder Unternehmensberater bis zum Manager bei günstigem Karriereverlauf. Das solltest du mit deiner Ausbildung aber scho wissen. Andere Studiengänge im Bereich Wirtschaft wären z.b. Wirtschaftsrecht, einige Unis kombinieren Wirtschaft auch mit Politik.
    Generell solltest du dich dabei sehr genau informieren und schon vorher wissen, was bei einem wirtschaftswissenschaftlichem Studium auf dich zukommt.

    Übrigens: VORSICHT! Du lässt dir von einem Philologen helfen!!

  • Sprachen

    • Arthur
    • 22. Oktober 2006 um 11:01

    Wenn ich mal so allgemein bleibe wie du, würde ich sagen, dass Spanisch und Chinesisch die meisten Vorteile bringen sollten. Ist aber mit vielen Abers verbunden. Chinesisch zu lernen dürfte ein sehr hoher Zeitaufwand sein; zudem dürfte dir das rein gar nichts bringen, wenn du irgendwann in irgendeinem Mittelstandsbetrieb anfängst. Es hängt davon ab, in welche Branche du gehst. Wenn du jetzt nicht Top-Manager werden willst oder kannst und dich nicht auf internationale Beziehungen spezialisieren willst, würd ich an deiner Stelle Französisch oder Spanisch nehmen.

  • Indikativ und Kunjunktiv

    • Arthur
    • 20. Oktober 2006 um 13:27
    Zitat

    Original von Madonna26
    Bildet den Indikativ Präteritum und den Konjunktiv(Präsens) sowie den Konjunktiv II(Präteritum) jeweils in der 3. Pers. Sing. zu folgenden Verben:
    heißen-fangen-braten-kriechen-heben-meiden-lassen-scheren


    Na, wenn sonst keiner hilft - ich bin zwar kein Germanist, aber das meiste werd ich wohl noch bilden können:
    hieß - fing (?) - brut (?) - kroch - hob - mied - ließ - schur (?)
    heiße - fange - brate - krieche - hebe - meide - lasse - schere
    beim KII bin ich mir dann aber wirklich nicht mehr sicher. Ich würde alles mit 'würde' bilden, es könnte aber genauso gut hieße - finge usw. heißen. Vielleicht ist das hier das falsche Forum.

  • Aktion für ehrliche Signaturen

    • Arthur
    • 13. Oktober 2006 um 15:30

    Rückt damit raus. Wie würdet ihr euch selbst beschreiben? Ich hab mal angefangen und hoffe, es gefällt. 8)

  • Umfrage: englischsprachige Fachbücher

    • Arthur
    • 13. Oktober 2006 um 14:44

    Bin kein WiWi mehr, hab ich aber trotzdem mal mitgemacht, da ich zu meiner wilden VWL-Zeit auch viel auf englisch gelesen habe. Interessante Umfrage.

  • Freie Martkwirtschaft

    • Arthur
    • 30. September 2006 um 12:54

    Typisch. Jemand stellt hier ne Frage und liest sich dann nicht mal die Antworten durch^^ Was solls.

  • SPD: Verlust der mehr als 200000 Mitglieder seit 1998

    • Arthur
    • 26. September 2006 um 09:38

    Ach was, keine Sorge wegen der rinken Gefahr. Dafür sind die Deutschen viel zu sensibilisiert, jedenfalls 92% davon. Aber was ist mit der Lechten? In einer Zeit, wo die FDP als liberalste der großen deutschen Parteien ungleich sozialistischer ist als britische, tschechische und amerikanische Sozialdemokraten? Ich mach mir viel eher Sorgen um den zunehmenden Etatismus allgemein - der sowohl von SPD als auch von NPD zu erwarten ist. Einen zweiten Herrn mit Schnäuzer haben wir nicht mehr zu fürchten, der versklavt uns nicht. Wir selbst tun es.

  • SPD: Verlust der mehr als 200000 Mitglieder seit 1998

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 15:12

    Tja, jemand, der dauernd um seine Zukunft fürchten muss und keine Perspektiven hat, ist meist eher daran interessiert, Menschen zu vergasen, als jemand, der in Wohlstand schwelgt. "Schuld" an seiner Einstellung ist natürlich immer er selbst, aber die Sozialdemokratie hat dennoch einen beträchtlichen Teil dazu beigetragen.
    In Weimar war es das gleiche: neben dem Versailler Vertrag kann hauptsächlich das semi-sozialistische System - größtenteils durchgesetzt durch die SPD - verantwortlich gemacht werden für den Aufstieg Hitlers.

  • Papst

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 14:55
    Zitat

    Original von florijan
    Aber wenn man mal ehrlich ist, die christliche Religion war auch nicht viel besser als sie in etwa gleichalt wie der Islam jetzt ist. Die zogen genauso meuchelmordend durch die Lande und deklarierten es als Kreuzzug zur Befreiung des Morgenlandes. Also kann man von einer so jungen Religion wie dem Islam nichts anderes erwarten.


    Nunja - es gab durchaus eine Zeit, wo der Islam dem Christentum haushoch überlegen war. Die Zeit, als er noch Philosophie statt Religion war, wo das oströmische Reich gerade erst richtig aufblühte, während in Mitteleuropa längst das Mittelalter begonnen hatte.

    Zitat


    In ein paar hundert Jahren wird auch der gleiche Reifungsprozess wie im Christentum im Islam vollzogen sein.


    So lange kann ich dann allerdings auch nicht warten. :D

  • Papst

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 10:26

    Der Papst hatte damit Recht. "Deus caritas est" - Gott ist die Liebe - ist (mittlerweile) der Wahlspruch der Christen. Nicht: "Wir töten alle Ungläubigen" - was zunehmend begeisterte Zustimmung unter Muslimen findet. Vielleicht bisher nur unter wenigen, aber es werden nun einmal immer mehr. Der Papst tut gut daran, darauf hinzuweisen.
    Tipp: in jedem Thread kamen dazu bisher Zitate vom Koran, wie sehr er doch zu Gewalt aufrufen würde. Völlig richtig. In der Bibel finden sich allerdings noch mehr Stellen. Deswegen lieber gar nicht erst anfangen, angeblich heilige Schriften zu zitieren - das Problem liegt in der (nicht vorhandenen) Entwicklung des Islam.

  • Freie Martkwirtschaft

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 09:29

    Konnte dir denn geholfen werden? ;)

  • SPD: Verlust der mehr als 200000 Mitglieder seit 1998

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 09:27

    Ich weiß ja nicht, was einige hier unter "sozial" verstehen - aber eines war und ist die Partei und wird es immer bleiben: etatistisch. Von allen großen Parteien - außer der NPD - kann ich mich mit ihr am allerwenigsten identifizieren. Ich habe mit CDU, FDP, den Grünen und der PDSED jeweils mindestens eine Ansicht zu einem bestimmten Themenbereich gemeinsam - aber diese Partei verachte ich.

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 09:23

    Bayreuth dürfte auch eine gute Wahl sein. Hab ichs überlesen oder ist die Uni bisher im Thread nicht vorgekommen?

  • Mit Masterabschluss weiterstudieren?

    • Arthur
    • 25. September 2006 um 09:18

    Schön, endlich haben wir auch einen Philosophen hier. Bei meiner Fächerwahl ist sie knapp ausgeschieden; aber auch nur, weil ich mir das Wesentliche - im Gegensatz zu anderen Fächern - hier auch selbst aneignen kann.

  • Freie Martkwirtschaft

    • Arthur
    • 8. September 2006 um 20:12

    Tipp: das lässt sich philosophisch besser begründen als ökonomisch-utilitaristisch. Buchtipp: Rand, Ayn: Capitalism - The unknown Ideal.
    "und die Arbeiter von den Unternehmen ausgebeutet werden???" :rolleyes: :rolleyes:
    Hinweis: wenn der Arbeiter sich bei seiner Arbeit so schrecklich ausgebeutet fühlen würde, würde er wohl kaum einem Arbeitsvertrag zustimmen. Ein Vertrag entsteht immer zu beidseitigem Vorteil, sonst käme er nicht zu Stande. Das Buch ist ideal für das Verständnis des wahren Kapitalismus.
    Auch nett für ein erstes Grundverständnis, dürfte auch éinige deiner Fragen beantworten: https://www.study-board.de/www.capitalism.org

  • Umfrage zur Studienarbeit Work-Life-Balance

    • Arthur
    • 6. September 2006 um 14:00

    Verschickt;-) Ich fands ganz interessant. Ich hoffe, du kannst mit meinen Antworten etwas anfangen - trotz der Dichotomie.

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