Beiträge von admin
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Chemikalien weltweit einheitlich kennzeichnen Die orangefarbigen Quadrate mit Warnsymbolen haben künftig ausgedient, um vor gefährlichen chemischen Stoffen und Zubereitungen zu warnen. Ab 1. Dezember 2010 sollen Stoffe, ab 1. Juni 2015 auch Gemische nach dem Global Harmonisierten System (GHS) gekennzeichnet werden. Dies sieht ein Verordnungsentwurf der EU-Kommission über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen vor. Doch nicht nur die Umbenennung von Zubereitung in Gemisch ist neu, es werden sich auch die Kennzeichnungssymbole und die R(isiko)- und S(icherheits)-Sätze ändern.
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Die Folgen des demografischen Wandels mit weniger jüngeren und mehr älteren Mitarbeitern sind in Unternehmen und Gesellschaft angekommen. Gesund und produktiv im Alter zu sein ist möglich, spezifische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels sind vorhanden oder können entwickelt werden. Entsprechende Maßnahmen nützen sowohl jüngeren als auch älteren Menschen. Konkrete Umsetzungen fehlen aber häufig noch. Das sind einige Kernaussagen, die sich aus dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Schwerpunktprogramm "Altersdifferenzierte Arbeitssysteme" ergeben.
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Die Europa Fachhochschule Fresenius (EFF) in Köln hat im Zuge der neuen Postgraduiertenprogramme ihr Team mit neuen Studiendekanen zur Betreuung der Studierenden und Qualitätssicherung in den neuen Studiengängen verstärkt. Im
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Lässt sich eine erfolgreiche lokale Wirtschaftsentwicklung auslösen? Wenn ja, wie? Vor diesen Fragen stehen bestimmte Regionen in Industrieländern ebenso wie stark agrarisch geprägte Regionen in Entwicklungsländern. In der Entwicklungspolitik setzt man seit einiger Zeit verstärkt auf die Beteiligung lokaler Akteure in partizipativen Verfahren. Das Grundproblem der Entwicklungspolitik werde damit aber nicht gelöst, sagt Walter Bartl vom Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Partikular interessierte Akteure müssten von einer Kooperation mit Anderen überzeugt werden. Bartl hat zu dieser Thematik ein neues Buch vorgelegt.
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Im Rahmen der kürzlich an der Staatlichen Polytechnischen Universität Karaganda (Kasachstan) stattgefundenen internationalen Konferenz "Wissenschaft und Hochschulbildung - entscheidende Faktoren der Strategie Kasachstan 2030" wurde dem Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Zittau/Görlitz, Professor Dr. Roland Giese, die Ehrendoktorwürde der Staatlichen Polytechnischen Universität Karaganda verliehen. Diese Ehrung wurde ihm für sein bisheriges engagiertes Wirken an kasachischen Hochschulen zuteil.
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Financial Services: ein Studium, zwei AbschlüsseDoppelmaster für chinesische StudierendeRUB und Tongji-Universität vereinbaren KooperationFür ein Masterstudium zwei Abschlüsse bekommen - einen in Deutschland und einen in China: diese Möglichkeit haben chinesische Studierende aus Shanghai voraussichtlich schon ab dem Jahr 2009 in Bochum. Die Ruhr-Universität und die Tongji-Universität unterzeichneten am vergangenen Freitag, 8.8. eine entsprechende Vereinbarung. Ausgewählte Studierende des Chinesisch-Deutschen-Hochschulkollegs (CDHK) der Shanghaier Partneruniversität machen den doppelten Masterabschluss in Financial Services, einer Vertiefungsrichtung in der Wirtschaftswissenschaft mit besonders hohem Praxisbezug. Starten wird das Programm mit zunächst fünf chinesischen Studierenden. Wenn sich die Kooperation bewährt, soll der "Doppelmaster" in Zukunft auch für deutsche Studierende angeboten werden.
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Der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft hat am 15. Juli 2008 die Auflösungder Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG als eigenständigeFraunhofer-Einrichtung beschlossen. Die einzelnen Abteilungen der TEG werdenin fachlich geeignete Institute am Standort Stuttgart eingegliedert. Ziel der Maßnahme ist es, Kompetenzen zu bündeln und den Mitarbeitern der TEG eine universitäre Anbindung zu verschaffen. Der Umstrukturierungsprozess soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
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Nach dem Doppelabitur in Mecklenburg-Vorpommern suchen in diesem Jahr mehr junge Menschen einen attraktiven Studienplatz als in den vergangenen Jahren. An der Ernst-Moritz-Arndt-Universität haben sich ca. 5.500 junge Menschen um einen Studienplatz beworben. Um die Qualität der Lehre trotz steigender Studentenzahlen zu halten und deutlich zu verbessern, hat die Universitätsleitung eine Offensive gestartet.
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6. Thüringer Pflegetag & 2. Thüringer Palliativpflegekongress finden am 12. und 13. September 2008 in Jena unter dem Thema "Alltag in der Pflege - Pflege im Alltag" statt
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Kolloquium des Instituts für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier (IUTR) vom 31. August bis 2. September 2008
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Präsidium und Vorsitzende des Medizinischen Fakultätentages (MFT) und des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) haben am 18. Juli 2008 in Berlin die Gründungsurkunde des Dachverbandes "Deutsche Hochschulmedizin" unterzeichnet. Der Verband
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Die Ursache für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen im hohen Lebensalter kann auch auf ökonomische Zusammenhänge zurückgehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn heute veröffentlicht hat. Wenn zum Zeitpunkt der Geburt eines Kindes ungünstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen herrschen, führt dies der Untersuchung zufolge zu einem deutlich höheren Risiko, dass die betreffende Person später an Herz-Kreislauf-Erkrankungen stirbt.
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Bielefeld, 11. August 2008. Im Rahmen eines studentischen Projekts im Bachelor-Studiengang Medienwirtschaft ist in den letzten Monaten die vierte Ausgabe des Hochschulmagazins "Campus TV" der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld entstanden. Das TV-Projekt ist in den Modulen "Medienproduktion" und "Medienprojekte" angesiedelt und ist integraler Bestandteil des Studiengangs. Kooperationspartner dieses Projekts sind seit Jahren das Filmhaus Bielefeld e.V. und das Bielefelder Bürgerfernsehen Kanal 21. Während einer Pressekonferenz stellten die Studierenden sowohl das Konzept als auch einzelne Ausschnitte der Sendung vor. Die Sendung wird am 12. August 2008 um 18.00 Uhr über das Bielefelder Bürgerfernsehen Kanal 21 ausgestrahlt.
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Die erheblich zurückgegangen Zahlen der Studienanfängerinnen und -anfänger in den Ingenieurwissenschaften zeigen, dass es Zeit ist, den Nachwuchs für die Technik zu begeistern. Die Dokumentation des Workshops "Strategien für weiblichen Techniknachwuchs - Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog" gibt einen praxisnahen Überblick über Perspektiven einer geschlechtergerechten Ausgestaltung der Schnittstelle Hochschule - Beruf: Was kann getan werden, um Studentinnen frühzeitig konkrete Arbeitsmarktperspektiven zu vermitteln, ihre hohen Drop-Out Quoten zu verringern und ihre Chancen in der Wirtschaft zu verbessern?
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Die deutschlandweit besten 30 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den in der WGP organisierten Instituten der Produktionstechnik treffen sich von Mittwoch, 13. August bis Mittwoch, 20. August 2008 in Hannover. Unter dem Thema "Nutzen von Wertschöpfungspotenzialen durch innovative Prozessketten" kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie zu einem interdisziplinären Erfahrungsaustausch und zur Diskussion über industrierelevante Themen zusammen. Zwei Schwerpunkte wird die Sommerschule diesmal behandeln: Die Wandlungsfähigkeit von Produkten und Fabriken sowie die übergreifende Kooperation verschiedener produktionstechnischer Gebiete bei der Optimierung von Prozessketten.
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Bio boomt und das nicht erst seit gestern. In dem Maße, in dem sich immer mehr Menschen für eine gesunde Ernährung entscheiden, tüfteln auch Wissenschaftler an neuen, innovativen Lebensmitteln und
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Die Jagd nach Wildtieren ist für weite Teile der Bevölkerung Westafrikas wichtiger Teil der Lebenssicherung, sie bedroht jedoch die Tierbestände tropischer Regenwälder. Mit dem Aufbau einer kommunalen Wildtierbewirtschaftung befasst sich ein Forschungsprojekt am Zentrum für Naturschutz der Universität Göttingen. Die Experten unter der Leitung von Dr. Matthias Waltert untersuchen mit Hilfe eines sozio-ökonomisch und ökologisch ausgerichteten Modells, unter welchen Bedingungen Wildtiere nachhaltig genutzt werden können. In Zusammenarbeit mit der Landbevölkerung sollen daraus Strategien entwickelt werden, die sowohl die Tierressourcen schützen als auch einen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten. Kooperationspartner sind Wissenschaftler in Kamerun und Nigeria. Die dreijährigen Arbeiten haben im August 2008 begonnen und werden von der VolkswagenStiftung mit rund 550.000 Euro gefördert.
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Dollar-Darlehen am Bilanzstichtag – warum wird ein Kursverlust gebucht, ein Kursgewinn aber nicht? 4
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Schimmel im Schlafzimmer, Vermieter reagiert nicht – darf ich einfach die Miete kürzen? 2
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