Hi, kurze Verständnisfrage aus dem IT-Infrastruktur-Modul.
Virtualisierung und Container wurden bei uns in derselben Sitzung behandelt, mit dem Fazit „beides trennt Anwendungen voneinander“. Im Praktikum sollten wir dann eine kleine Webanwendung einmal in einer VM und einmal als Container bereitstellen – und da war der Unterschied ziemlich deutlich: Die VM hat gefühlt ewig gebootet und rund 8 GB belegt, der Container war in zwei Sekunden da und ein paar hundert MB groß.
Jetzt frage ich mich:
- Was ist der technische Unterschied, wenn doch beides „virtualisiert“?
- Warum ist ein Container so viel kleiner und schneller – was fehlt ihm?
- Und wann nimmt man in der Praxis was? Wenn Container in allem besser wären, gäbe es ja keine VMs mehr.
Die Klausurfrage wird vermutlich „Vergleichen und beurteilen Sie“ lauten, und da will ich nicht nur „Container ist leichter“ hinschreiben. 😅