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Fallstudie Arbeitsrecht

  • sascha1154417
  • 4. April 2006 um 14:27
  • Erledigt
  • sascha1154417
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 4. April 2006 um 14:27
    • #1

    Hallo,

    ich hoffe sehr auf eure Hilfe. Ich kämpfe mich zur Zeit durch die Fallstudie Arbeitsrecht (Pr-Fstu03) der sgd.

    Dort steht in Aufgabe 4

    Ergänzen Sie die in Anlage 2 aufgeführten Mitarbeiterinformationen ..... und geben Sie eine begründete und arbeitsrechtlich abgesicherte Empfehlung, welchem Mitarbeiter ..... gekündigt werden soll.

    Die Aufarbeitung der Daten ergibt bei mir folgendes Bild:

    Sezan, Özgur Müller, Marc Mert, Hakan Grosky, Thomas
    Lebensalter 44 Jahre 38 Jahre 55 Jahre 55 Jahre
    Betriebszu- 9 Jahre 10 Jahre 8 Jahre 3 Jahre
    gehörigkeit
    Unterhalts- verheiratet ledig verheiratet verwitwet
    pflichten 3 Kinder keine Kinder keine Kinder 2 Kinder
    Mutter im Haushalt
    Besonderheiten einziger Mitarb.
    mit erforderl.
    EDV-Kentnissen

    Ich komme dabei auf folgende Sozialauswahl:

    Herr Müller würde meiner Meinung nach aus der Sozialauswahl herauszunehmen sein, weil er zum einen die längste Betriebszugehörigkeit hat, obwohl er der jüngste ist und keine Unterhaltsverpflichtungen hat. Die Gründe liegen meiner Meinung nach hierbei im § 1 Abs. 3 Satz KSchG. Seine Weiterbeschäftigung besteht besonderes Interesse, weil er zum einen als einziger die erforderlichen EDV-Kenntnisse besitzt und so der Betrieb auch vor Überalterung geschützt wird.

    Bei der Gegenüberstellung der restlichen 3 fällt die Wahl bei mir auf Hr. Mert.

    Nun zur Frage:

    Sind meine Schlußfolgerungen soweit richtig ?

    In Aufgabe 5 wird dann nach kündigungsrechtlichen Alternativen gefragt, die unter sozialen Aspekten zufriedenstellender sein würde.

    Dabei fällt mir nur die Änderungskündigung ein; aber in welcher Weise ? Evtl. mit Arbeitszeitverkürzung für alle ? Und wie erstelle ich daüfr ein Rollenspiel in dem ich die Mitarbeitern darüber informiere ?

    Hoffe sehr auf konstruktive Hilfe, hänge da echt fest.

    Vielen Dank

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  • hayfu
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    314
    • 4. April 2006 um 14:52
    • #2

    Lebensalter 44 Jahre 38 Jahre 55 Jahre 55 Jahre
    Betriebszu- 9 Jahre 10 Jahre 8 Jahre 3 Jahre
    gehörigkeit
    Unterhalts- verheiratet ledig verheiratet verwitwet
    pflichten 3 Kinder keine Kinder keine Kinder 2 Kinder
    Mutter im Haushalt
    Besonderheiten einziger Mitarb.
    mit erforderl.
    EDV-Kentnissen


    Sezan: 44, 9 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
    Müller: 38, 10 Jahre, ledig, keine Kinder, erforderlichen EDV-Kenntnisse
    Mert: 55, 8 Jahre, verheiratet, keine Kinder
    Grosky: 55, 3 Jahre, verwitet, 2 Kinder

    Also Herr Müller ist auf jeden Fall nach KSchG geschützt, weil er die erforderlichen EDV-Kenntnisse und die längste Betriebszugehörigkeit hat.

    hmm, bei den anderen 3 fällt mir das schwer, eine entscheidung zu treffen...

    Alternativen:
    Umsetzung in andere Filialen?
    Änderungskündigungen auf Teilzeit?
    Änderungskündigung auf andere, schlechter bezahlte Stelle?
    eventuelle Weiterbildungsmöglichkeit damit auf andere Stelle versetzt werden kann?
    Aufhebungsvertrag?


    hmmm, das Rollenspiel ist nicht so einfach.
    Ich gehe mal davon aus, dass du eher Einzelgespräche machen mußt, oder?
    Warum Kündigung, warum Änderungskündigung, etc.
    Da gibbet in den Heften sicherlich einige Anregungen

  • sascha1154417
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 4. April 2006 um 15:00
    • #3

    Für die Maßnahme ist im Text nur folgendes zu finden:

    .... wenn im Betrieb vorhanden, dem Arbeitnehmer einen freien Arbeitsplatz zu geänderten Bedingungen anzubieten (entspricht dem Grundsatz der Kündigungsschutzes: Änderungskündigung vor Beendigungskündigung).

    Über das Vorhandensein einer freien Stelle gibt es keinen Anhaltspunkt. Ebensowenig über vorhandene Filialen oder ähnliche Abteilungen. Weshalb es schwer ist, den Mitarbeiter außerhalb der Abteilung unterzubringen.

    Die Aufgabe zum Rollenspiel lautet:

    Die Geschäftsführung bevorzugt die in Aufgabe 5 angesprochene Alternativlösung und fordert Sie auf, die Mitarbeiter über die geplanten Maßnahmen zu informieren. Führen Sie dieses Mitarbeitergespräch in einem Rollenspiel.

  • kaddy
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 26. Oktober 2006 um 22:23
    • #4

    Hallo,

    ich hänge auch gerade an der Aufgabe 6 :-(.

    Ich weiß auch nicht, wie ich das mit dem Rollenspiel machen soll, hast Du mittlerweile eine Lösung?

    Gruß

    Kaddy

  • Denny
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    380
    • 2. Mai 2007 um 11:56
    • #5

    Hallo,

    Zitat


    Herr Müller würde meiner Meinung nach aus der Sozialauswahl herauszunehmen sein, weil er zum einen die längste Betriebszugehörigkeit hat, obwohl er der jüngste ist und keine Unterhaltsverpflichtungen hat. Die Gründe liegen meiner Meinung nach hierbei im § 1 Abs. 3 Satz KSchG. Seine Weiterbeschäftigung besteht besonderes Interesse, weil er zum einen als einziger die erforderlichen EDV-Kenntnisse besitzt und so der Betrieb auch vor Überalterung geschützt wird.



    Ist es sicher das Herr Müller auszuschließen ist? Ich meine er hätte die beste Sozialprognose zu bieten, von allen Mitarbeitern ist er der jüngste, er hat keine Kinder und keine zu versorgenden Personen und ist nicht verheiratet.
    Ich kenne diese Möglichkeit des Ausschlusses aus der Sozialauswahl, meine Frage ist aber trifft dies auf diesen Mitarbeiter zu?


    Ich hänge derzeit an Aufgabe 7...

    --> siehe
    https://www.study-board.de/forum/betriebs…le-aspekte.html


    Vieleicht kann mir hier jemand helfen !!

    Viele Grüße
    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Denny
    Erfahrener Benutzer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    380
    • 23. Mai 2007 um 10:34
    • #6

    Hallo,

    ich hänge noch immer an dieser Fallstudie und bin noch kein Stück weiter :(

    Kann mir hierzu jemand weiterhelfen? --> siehe meinen Beitrag oben.
    *verzweifelt schau*

    Viele Grüße
    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Birgit35
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    4
    • 2. März 2008 um 18:29
    • #7

    auch ich hänge bei einigen aufgaben dieser fallstudie. u. a. bin ich mir auch nicht sicher, welchem mitarbeiter ich kündigen würde.
    wer kann helfen oder tips geben? wäre echt sehr dankbar:)
    danke.
    birgit

  • Pueppilein
    Benutzer
    Beiträge
    39
    • 23. April 2008 um 16:39
    • #8

    Also ich habe mich quasi schon entschieden: Ich würde Hakan Mert kündigen. Es ist, mangels anderer Angaben, davon auszugehen, dass auch seine Frau arbeitet. Er hat keine Unterhaltspflichten gegenüber anderen Personen. Er ist zwar der älteste, aber hat nicht die längste Betriebszugehöigkeit.
    Mein Ranking wäre 1. Hakan Mert 2. Mark Müller 3. Özgur Sezan
    4. Thomas Grosky

    Ich kann mich täuschen, aber ich finde die Reihenfolge OK. Hat noch jemand andere/bessere Vorschläge ?

    :hammer:

  • swulff
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    78
    • 14. Dezember 2008 um 20:01
    • #9

    Hallo,

    auch ich sitze an dieser Aufgabe und habe dazu folgendes zu sagen:

    Hakan Mert ist lt. Tarifvertrag etwas geschützt vor einer betriebsbedingten Kündigung. Es bedarf vorher der Zustimmung des Betriebsrates. Das gleiche gilt für Frau Spelleshaus, die ebenfalls in die Sozialauswahl einbezogen wurde (ihr habt sie hier leider nicht erwähnt).
    Ich würde den beiden (Frau Spelleshaus und Herrn Mert) eine Altersteilzeit anbieten, was lt. Tarifvertrag gestattet ist. So kann man einer Kündigung umgehen und die beiden können schon früher das Unternehmen verlassen.

    Herrn Müller würde ich aus der Sozialauswahl auschließen, denn für mich ist hier klar § 1 Abs. 3 des KSchG anwendbar, denn Herr Müller ist wegen seiner Kenntnisse, Fähigkeiten und Leistungen für die Firma eine Bereicherung, denn er hat alleine im letzten Jahr 2 kostensparende Verbesserungsvorschläge gebracht.

    Frau Morwinsky, die ebenfalls in die Sozialauswahl mit einbezogen wurde (ihr habt sie leider auch nicht erwähnt), wäre für mich eine der ersten, die unter den zu kündigenden Mitarbeitern ist. Sie ist verheiratet und hat keine Kinder. Es ist daher anzunehmen, dass ihr Mann ebenfalls in einem Beschäftigungsverhältnis steht.

    Naja, dadurch das 5 Kündigungen ausgesprochen werden müssen und nur 6 Mitarbeiter in die Sozialauswahl einbezogen worden sind, ist die Sache sehr schwierig. Ich würde den Herren Sezan und Grosky vorschlagen, dass die Verträge auf Teilzeitverträge geändert werden oder die Möglichkeit zu einem Aufhebungsvertrag mit entsprechender Abfindung.

    So, nun hoffe ich mal, dass ihr mich verbessert, falls ich falsch liegen sollte.

    Gruß Sabine

  • Sunny81
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    8
    • 20. Januar 2009 um 13:25
    • #10

    Hallo Sabine,

    hast Du eine andere Fallstudie??? Bei mir steht in der Aufgabe gar nichts mit Frau Spelleshaus und Frau Morwinsky....

    LG
    Sandra

  • MeikEssen
    Benutzer
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    1
    Beiträge
    40
    • 3. Mai 2009 um 10:51
    • #11

    Also in der Aufgabe 5 steht "kündigungsrechtliche Alternativlösung". Es geht hier also noch immer um eine Kündigung und nicht darum jemanden Altersteilzeit an zu bieten. Auch Änderungskündigungen kommen hier, wie schon oben erkannt, nicht in betracht da keine freien Stellen zu erkennen sind.
    In Aufgabe 4 ist Herr Müller aus zu schließen, dieses ist soweit korrekt. Alternativ ist in Aufgabe 5 Herr Müller in die Sozialauswahl mit ein zu beziehen und somit zu kündigen, da dieses unter sozialen Aspekten zufriedenstellender ist.
    Es geht also in Aufgabe 6 um ein Rollenspiel über das Kündigungsgespräch mit Herrn Müller, nur wie muss sowas ausschauen?

    Im übrigen ist davon aus zu gehen das Herr Mert seine Frau zu versorgen hat und aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache das er länger beschäftigt und älter ist auf gar keinen Fall in der Rangfolge vor Herrn Müller kommt. Ob Herr Mert nun an Position 2 oder 3 kommt, kann man sich mit sicherheit drüber streiten... wiegen also die 3 zusätzlichen unterhaltspflichtigen von Herrn Sezan das Alter und die Betriebszugehörigkeit von Herrn Mert auf?...

    Zu den anderen Aufgaben
    7. Frau Morwinsky hat recht --> Kündigung von Frau Ganiweis
    Alternativlösung hier: Frau Morwinsky Abfindung an bieten um die Kosten für die Schulungen und Einarbeitung auf die Position von Frau Ganiweis zu sparen.

    8. Nach den drei Stufen:
    JA da Negativprognose
    JA da erhebliche betriebswirtschaftliche Beeinträchtigung (Kosten Aushilfen)
    NO ( § 84 Absatz 2 SGB IX), soziale Häre da Mann arbeitslos und 2 Kinder und bereits 48 Jahre alt.
    9. weiß noch nicht wie ich das formulieren soll.
    10. Never! Besonderer Schutz; keine Arbeitnehmer in dem Sinne; Schlichtungsstelle einschalten (§111 ArbGG); Ziel Ausbildung ist die Vermittlung der Qualifikationen und der Disziplin für die Arbeitswelt; Azubi ist in der Bildungs- und Erziehungsfase... Ausbildung hat daher auch etwas mit Erziehung zu tun.
    11. JA jedoch nur wenn diw Zustimmung vom Integrationsamt eingeholt wurde bzw. vor Kündigung von eingeholt wird. Zwar ist ein Arbeitgeber, auch wenn ein Schwerbehinderter besonderen Schutz genießt, nicht verpflichtet mangelnde oder mangelhafte Leistung eines Schwerbehinderten zu akzeptieren, denn die Leistung bzw. die Bereitschaft zu Leistungen und die Eignung für den Arbeitsplatz ist den von Nichtbehinderten gleich zu setzen.
    12. Landesverband Rheinland, Integrationsamt, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln

  • courage
    Anfänger
    Beiträge
    3
    • 1. Juli 2009 um 23:20
    • #12

    Hallo Kommilitonen, hallo Meik,

    ich habe eine Frage zur Aufgabe 7:

    Du gehst bei deiner Antwort von einer Lösung bei einer gütlichen Einigung aus. Ich verstehe die Aufgabe eher so, dass alternative Lösungswege STATT der betriebsbedingten Kündigung von Frau Morwinsky aufgezeigt werden sollen.

    Was ist nun richtig? Wie ist die Aufgabe zu verstehen? Wer kann helfen?

    Gruß, courage

  • chryssi
    Benutzer
    Beiträge
    43
    • 4. Juli 2009 um 16:47
    • #13

    Hi Courage,

    sitze grad im Moment auch an dieser FStu.

    Warum sollte denn nicht deine antwort und die von Meik möglich sein?
    Es wurde ja nach alternativen LösungsWEGEN gefragt, wie die COE jetzt mit der Klagschrift von Fr. Morwinsky umgehen kann.

    Das heißt für mich, ruhig mehrere aufzeigen und sich dann für einen entscheiden. Für jeden gibt es verschiedene Vor- und Nachteile.

    Hast du vielleicht schon eine leise Idee, wie man das Rollenspiel in Aufg. 6 gestalten kann? Wie viel erwarten die, so Seitenmäßig mein ich?
    Hab da keinen blassen Dunst...

    ciao chryssi

    Gestern standen wir direkt am Abgrund -
    ist da nicht manchmal auch Rückschritt ein Fortschritt? ;)

  • courage
    Anfänger
    Beiträge
    3
    • 6. Juli 2009 um 22:05
    • #14

    Hallo Chryssi,

    ich habe bei Aufgabe 6 ca. 2 DIN-A4-Seiten (per PC) geschrieben. Ich hoffe, dass das genügt; ich habe es extra etwas länger gefasst, weil ich jeden Beteiligten etwas "sagen" lassen wollte und weil ich die Situation wirklichkeitsnah darstellen wollte. Zudem habe ich im Gespräch die Kündigung begründen wollen.

    Im Moment hab ich jedoch noch keine Benotung erhalten.

    Viele Grüße

    courage

  • chryssi
    Benutzer
    Beiträge
    43
    • 8. Juli 2009 um 09:31
    • #15

    Hi zurück,

    bin jetzt bei knappen 3 Seiten gelandet, hab`s mit meiner Schwester zusammen mal durchgespielt, ich die, die's erklären soll und sie alle anderen.
    Hat sogar spaß gemacht, kann ich nur empfehlen :prost:
    bin jetzt aber auch mal auf die Benotung gespannt!


    Ciao chryssi

    Gestern standen wir direkt am Abgrund -
    ist da nicht manchmal auch Rückschritt ein Fortschritt? ;)

  • Mariella
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 9. Dezember 2009 um 23:11
    • #16

    Denkt bitte daran, dass bei der Kündigung eines Azubis 2 mal abgemahnt werden muss!!

  • Moanissia
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 16. Dezember 2009 um 10:16
    • #17

    Hallo Mariella,

    ja ich kenne es auch so, dass der Azubi 2 Mal abgemahnt werden soll bevor ihn gekündigt werden kann. Wie wird es allerdings begründet? Wo steht es in den Gesetzbüchern??? Ich konnte es nirgendwo finden! :(

    Wäre super, wenn du bald antworten würdest!
    Danke und viele Grüße
    Mo

  • Malf
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 30. Dezember 2009 um 18:55
    • #18

    Hi,

    hat jemand von Euch schon eine Note zu dem, was er hier geschrieben hat???


    =)

  • chryssi
    Benutzer
    Beiträge
    43
    • 31. Dezember 2009 um 10:42
    • #19

    Jep, habs ingesamt auf ne gute 3 gebracht und bin damit ziemlich zufrieden! :)

    Gestern standen wir direkt am Abgrund -
    ist da nicht manchmal auch Rückschritt ein Fortschritt? ;)

  • Malf
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 31. Dezember 2009 um 15:18
    • #20

    Hi Chryssi,

    glückwunsch! Sag mal kannst Du mir sagen, wen Du bei 4 und 5 gekündigt hast? =) Wäre super.

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