Kontroverse Einwürfe die du hier bringst.
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So ist ein VWL Studium anspuchsvoller als ein BWL Studium. Ein WiINFO Studium uU anspruchsvoller als ein VWL Studium. Und ein Physik oder Ingenierusstudium anspruchsvoller als die vorherigen zusammen.
Solch eine Klassifikation musst du mit Vorsicht geniessen. Denn es gibt Punkte die man nicht so einfach miteinrechnen kann, d.h. staatl. vs. Privat, Uni vs. TU vs. FH, Gruppengrößen und Lehrkörper und v.a. die Struktur des Studienganges. Dein Gleichungssystem zur Bestimmung der Rangfolgen hätte wohl mehrere hundert Paramter. Klar kann man eine Klassifikation vornehmen, aber sicherlich viel mehr in Richtung Arbeitsaufwand und Fleiß, aber nicht bezüglich der Schwierigkeit da diese zu häufig von subjektiven Faktoren abhängt. Ich halte auch die subjektive Meinung dass die Hardcorenaturwissenschaften die Spitze des Eisberges sind, aber leicht ist eigentlich kein Studium. Auch wenn man es teilweise generalisieren kann.
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Müsste es nun nicht so sein, dass die, die es am schwersten im Studium haben.
Im obigen Beispiel die Physiker die bessere Gehälter und Karrierechancen hätten?
Schleißlich hätten Physiker (auf das obige Beispiel bezogen) die ein solches Studium schaffen auch locker BWL gemacht und sind somit vom potenzial her qualifizierter.
Und hier kommen wir langsam zur Krux der ganzen Sache. Denn wer einen abstrakten Studiengang mit Leichtigkeit absolviert könnte in weniger abstrakten Dingen weniger Durchblick haben, dies muss man jedenfalls so festhalten, so einfach ist das menschliche Denken eben nicht zu erklären. Nunja, und die Gehälter werden vom Markt bestimmt, du musst ja sehen wo Physiker hauptsächlich landen, auch sie können topbezahlte Jobs haben, aber viele bleiben auch im universitären Forschungsumfeld. Im Grunde genommen muss eben ein jeder selbst sehen was er will und wohin es geht. Möglich ist zunehms alles.
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Könnte man sagen, derjenige der sich dem "härteren" Studium widmet, verdient später mehr , bzw. hat bessere Zunkubftsaussichten
Formuliere es doch um. Derjenige der sich seinem Studium "härter" widmet, verdient später mehr. So einfach ist das, nicht wahr?
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Muss man undebigt BWL studieren wenn man ins Management will ?
Muss es unbedingt ein duales STudium sein um später Spitzenpositionne besetzen zu können ? Muss es denn WHU oder EBS sein ?
Natürlich nicht. Es sind doch alles nur Türöffner. Der WHU'ler kommt leichter an die Toppositionen heran, so kann man es z.B. ausrücken, d.h. aber nicht dass derjenige von einer mit der Reputation unter ihr liegenden Hochschule keinen Topjob kriegen kann. Wie du nun schon langsam selbst merken solltest kommt es auf die Betrachtung an, was passiert wenn ich an einem Paramter drehe, je nachdem kommst du auch zu unterschiedlichen Schlüssen. Und Management hat nicht unbedingt etwas mit harter BWL zu tun. Wenn du im Mid-Management aufwärts arbeitest musst du kein BWLer sein, du musst Managementfähigkeiten und -qualifikationen haben, wo du diese erlangt hast ist ziemlich irrelevant. Wobei man auch anfügen muss, dass man die harten und weichen Managementfähigkeiten sicherlich erst nach dem Studium erlernt oder in einem weiterführenden Aufbauprogramm. Impossible is nothing - damit verbleiche ich einmal.
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Sollte man nach seinen Interessen gehen oder nach seinen Potenzial / Fähigkeiten.
Angenommen Schüler A ht einen NC von 1.2.
Sollte er nicht versuchen diesen Vorteil auszunutzen und sich an "besseren" Unis anschreiben oder anspruchsvolle Fächer belegen ?
Er sollte seine Interessen und Fähigkeiten abwägen und sondieren. Den dann für sich perfekten Studiengang auswählen und zugleich an einer Tophochschule für diesen Bereich studieren, dann hat er alles richtig gemacht ![]()
Gruß
Markus