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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Leidiges Thema BWL

    • Markus
    • 22. November 2004 um 16:02

    Exakt. Guter Weg. Noch besser: Die Semester in Bayern machen, dann klappts jedenfalls in München besser mit der Anrechnung, und wenn nicht so hast du eben ein bis zwei Semester "verloren" bist aber immerhin schon an der FHM. Quereinstiege sind grundsätzlich möglich, aber es gibt def. in ganz Deutschland interessante FH's, denn das gelbe vom Ei ist München nun mal nicht ;)

    Gruß

    Markus

  • Anrechnung von Leistungen Uni -> FH

    • Markus
    • 22. November 2004 um 15:59

    Das Problem ist ja, dass es immer auf den Prof. ankommt, d.h. den Prüfungsvorsitzenden des jeweiligen Faches, bei uns in Muc gab es einige Leute die von der Uni kamen und viele Scheine nicht angerechnet bekamen ob wohl das Niveau grundsätzlich höher war. Begründung: Wenn sie es auf Uni-Nivaue können dann schaffen sie es bei uns auch. Ende der Diskussion. Frag bei deinem Prüfungsamt und bei den dafür zuständigen Prof's nach. Aber eine letzendliche Anrechnung geht eh erst während des Semesters an deiner neuen Hochschule vonstatten.

    Gruß

    Markus

  • Leidiges Thema BWL

    • Markus
    • 22. November 2004 um 15:49
    Zitat

    Original von Lucky24
    Servus Markus,

    erstmals danke für die flotte Antwort. :)

    - Der Durchschnitt liegt bei 3,7 (steinigt mich)
    - Fachabitur - Wirtschaft (innerhalb eines Jahres auf der Bos erworben)
    - Abi 2003/2004 also noch frisch :)

    Okay das ist natürlich doof, dass deine Ausbildung vor deinem Abi war. Für dich heisst das jetzt im konkreten Fall ein Schnitt von 3,7 unter Berücksichtigung von zwei Wartesemestern bis WS05/06 ein Schnitt von 3,5. Fachabitur Wirtschaft ist insofern gut, dass du kein Vorpraktikum mehr brauchst.

    Weiter:

    Zitat


    Des Weiteren stellt sich die Frage, ob meine abgeschlossene Ausbildung + Zivildienst + ein Collegeaufenthalt für ein Studium angerechnet werden bzw. sich auf die Wartezeit auswirken.

    Natürlich würde ich am liebsten in meiner Stadt München studieren, aber mit 24 Jahren besteht keine Lust 2 bis 4 Jahre auf einen Studienplatz zu warten.

    Abgeschlossene Ausbildung -> Kannst du dir in Bayern als erstes Praxissemester anrechnen lassen, musst dazu nur eine kleine Studienarbeit abgeben.

    Zivildienst (außer im Grenzfall, welcher nicht eintreten wird) und College bringen dich bei deiner FH Bewerbung ebenso wie deine Ausbildung nicht weiter.

    Also hätten wir immer noch den Schnitt von 3,5. Ich nehme mal an, du wirst in Bayern bleiben wollen, München hast du keine Chance. Der NC schwankt seit fünf Semestern von 2,2 (im Erstverfahren) bis 2,7 (im Nachrückerverfahren). Studienbeginn für Erstsemester ist immer das WS, also kannst du auch nicht auf einen niedrigeren NC im SS hoffen, da du nicht starten kannst.

    Hier gibt's die Grenznoten für alle FH's in Bayern:

    :hand: http://www.stmwfk.bayern.de/downloads/hs_fh_info_zulassung.pdf

    Zum WS04/05 gab's in folgenden bayrischen Städten Studienplätze für BWL (für alle ab einem Schnitt von 3,3 oder schlechter, als Richtwert einmal angenommen, da sie doch von Semester zu Semester um 2-3 Zehntel nach oben oder unten variieren):

    Coburg, Hof (3,2), Schweinfurt.

    Sehr rar gesäht wie du siehst, in der Ortswahl würde ich jedenfalls flexibel sein, denn mit so einem verkorksten Notendurchschnitt wird es in großen Städten und an guten FH's sehr schwer werden. Nichtsdestotrotz würde ich mich sporadisch bei sehr vielen FH's bewerben. Bei offen Fragen einfach nachhacken.

    Gruß

    Markus

  • Leidiges Thema BWL

    • Markus
    • 22. November 2004 um 10:44

    Welchen Abischnitt hast du denn? Wie viel Jahre sind exakt nach deinem Abi vergangen (Semester)? Allgemeines Abi oder Fachabi?

    Studiere selbst in München, kann dir gerne behilflich sein, muss jetzt aber auch in selbige, also bei konkreten Fragen immer her damit.

    Gruß

    Markus

  • Schülerzeitung fragt Studenten

    • Markus
    • 22. November 2004 um 10:32

    Bis wann soll das alles geschehen? In welcher Art und Weise wird es abgedruckt? Wann kann man die Ergebnisse zu sehen bekommen?

    Gruß

    Markus

    P.S. Wird später mal ausgefüllt.

  • Material zu Marketing gesucht

    • Markus
    • 21. November 2004 um 19:05

    Haste dich schon mit MaFo-Büchern und entsprechenden Statistikbüchern eingedeckt? Da steht so ziemlich viel drinnen würde ich sagen.

    Gruß

    Markus

  • Kennzahl WACC

    • Markus
    • 21. November 2004 um 18:58

    Ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Rechnungswesen & Finanzmanagement :falschesForum:

    Grundsätzliches siehe Google:

    :hand: http://www.valuebasedmanagement.net/methods_wacc.html
    :hand: http://www.investopedia.com/terms/w/wacc.asp

    Etwas einfacher gesagt:

    Mit dem WACC lässt sich der Kapitalisierungszins ermitteln. Dabei werden die Anteile an Fremd- und Eigenkapital an der Bilanzsumme gemessen und diese gewichteten Werte mit den jeweiligen Zinssätzen multipliziert. Als Zinssatz für das FK werden Vergleichszinssätze langfristiger risikoloser Staatsanleihen herangezogen.

    Erweiterung um den ß-Faktor:

    Der ß-Faktor ist in diesem Zusammenhang ein unternehmensspezifischer Risikofaktor. Er drückt Schwankungen aus, mit der die Aktienrendite eines Unternehmens relativ zur gesamten Aktienmarktrendite korreliert. Man nennt diese Kursschwankungen auch Volatilität.

    ß = 1: Unternehmensrendite ist identisch zur Gesamtaktienmarktrendite (Aktienkurs = DAX-Entwicklung, Unternehmensrisiko = Gesamtmarktrisiko)

    ß < 1: Unternehmensrendite schwankt weniger als die Gesamtmarktaktienrendite. Unternehmungen sind relativ risikoärmer. Ist der ß-Faktor 0,9 ist die Investition in das Unternehmen um 10% risikoärmer.

    Nun zur Berechnung des WACC:

    WACC = EKQuote * EKZins + FKQuote * FKZins

    WACC = Gewichteter Gesamtkapitalisierungzins
    EKQuote * EKZins = Gewichteter Eigenkapitalisierungszins
    FKQuote * FKZins = Gewichteter Fremdkapitalisierungszins

    Berechnung des gewichteten Fremdkapitalisierungszins:

    Wie oben angegeben:

    Gewichteter Fremdkapitalisierungszins = FKQuote * FKZins

    Die FKQuote ergibt sich aus FK / GK.
    Als FKZins kann z.B. der Fremdkapitalzins eines 10jährigen Staatsbonds herangezogen werden.

    Berechnung des gewichteten Eigenkapitalisierungszins:

    Grundform wie oben angegeben:

    Gewichteter Eigenkapitalisierungszins = EKQuote * EKZins

    Die EKQuote ergibt sich aus EK / GK.
    Der EKZins ergibt sich aus folgender Formel:

    EKZins = FKZins + ((MR - FKZins) * ß)

    MR entspricht in diesem Fall der Aktienmarktrendite.

    Die Formel für das WACC nocheinmal ausführlich:

    WACC =[ (EK / GK) * (FKZins + ((MR - FKZins) * ß))] + [ (FK / GK) * FKZins]

    Das WACC wird z.B. bei der Berechnung der discounted cash-flows angewandt.

    Gruß

    Markus

  • Taschenrechner im Studium?

    • Markus
    • 21. November 2004 um 13:30

    Grundsätzlich gilt: Integration, Differentation, Folgen und Reihen etc. pp. wirst du alles per Hand ausrechnen müssen, da es meistens eh nicht um konkrete Werte geht, sondern um allgemeine Lösungsansätze, du wirst jedenfalls nicht am Arbeiten mit Summen- und Produktfunktionen usw. vorbeikommen und sonst gilt was Steffen sagte, grundsätzlich sind nicht programmierbare Taschenrechner erlaubt, manchmals auch programmierbare aber das kommt eben immer darauf an.

    Gruß

    Markus

  • Fachhochschulbewerbung fürs Sommersemester

    • Markus
    • 19. November 2004 um 17:02
    Zitat

    Original von Venceremos
    das hört sich ja aber trotzdem nicht schlecht an, hinzu kommt noch, dass Köln die für mich am nächsten gelegene FH ist. Gibts da auch nochmal eine Bevorzugung gegenüber anderen Bewerbern?

    Meines Wissens nach werden die Leute die näher dran wohnen bevorzugt, ja.

    Gruß

    Markus

  • sortimentsgestaltung

    • Markus
    • 19. November 2004 um 17:01

    Die Produktionsmengen 36 bzw. 48 sind die Mengen die mit der Kapazität zusätzlich produziert werden können! N,W sind voll ausgelastet, S wird bei 30h mit 36 St. mehr ausgelastet und bei 60h mit 48 St. mehr bis zur maximalen Absatzmenge. Die Deckung der zusätzlichen Fixkosten reicht in beiden Fällen nicht aus! In meiner Rechnung ist das genauso gehandhabt. Der Kostenvergleich ist bei mir ebenfalls gleich aufgeführt. Also ist die Lösung deines Mitschülers identisch mit meiner.

    Zur Berechnung der Zahl:

    Du hast 360h zur Verfügung und produzierst 500 N, 200 W und mit dem Rest der Kapazität 102 S. Durch die 30h Extra können weitere 36 von S produziert werden. Durch den 60h Block 48 St. mehr.

    Gruß

    Markus

  • Anti-Langeweile-Thread

    • Markus
    • 19. November 2004 um 16:43

    The dirty Punk Anarchy Machine:

    :hand: http://www.zanorg.com/prodperso/punk.htm

    Schnippseln von Stargesang zusammenfügen und sich dann vorsingen lassen. Killer. Ah, Kunst kann soviel Spass machen.

    :hand: http://www.sr.se/cgi-bin/p1/src/sing/default.asp

    Baut euer eigenes Openair:

    :hand: http://www.lynx24-7.com/party_people/index_uk.asp

    Vorsicht: politisch unkorrekt, frauenfeindlich und eher primitiv, also ich fand es unterhaltsam und es wurde auch schon in einem anderen Thread erwähnt:

    :hand: http://www.virtualbartender.beer.com/beer_usa.htm

    Nette Wörter:

    Wastel sagt: dance, dance on the table, banana, topless, strip, drink, lick, kiss, wet, fight, play, strip without man

    France sagt: struggle

    Markus sagt: pillow fight, show me something

    Und hier fast alles Keywords:

    kiss,shoe, toes, ass, butt, bum, tattoo, show, lesbian + lots of other naughty words, phone, call, fight, jedi, hummer, cartwheel, gymnastics, kick, knees, handstand, splits, spread, orgasm, love, jump, bounce, jiggle, shake, wiggle, stretch, sing, pour, beer, pour on yourself, shower, wet, change, be a pimp, arms, flex, excercise, pushups, cowgirl, kiss, lips, pucker, strip, shorts, pants, naked, top, banana, pillow, suck, lick, tongue, belly, rub toes, shoes, squeeze, boobs, breasts, tits, bra, push, rock, kiss me, dance, hair, tickle, sleep, nap, angry, think, pout, talk, chat, write, laugh, giggle, box, hi, hello, wave, playboy, magazine, read, party, macarena, hat, drink beer, dance on bar, magic, kung fu, karate, robot, show me something, can, spin, fire, light, pitcher,bottle, riverdance, catwalk, model, ass, write, shirt, love, kick

    Tunnelblick. Örx.

    :hand: http://public.hbk-bs.de/~baumgarn/zoomquilt/zoom.htm

  • Neu: Datenbankupdate und Nutzungshinweise

    • Markus
    • 19. November 2004 um 15:49

    Hinweis:

    Ihr könnt Dateien aus der Datenbank erst downloaden, wenn ihr mindestens 24 Stunden im System registriert seit.

    Während dieser 24 Stunden könnt ihr Euch ja die Zeit nehmen und das Forum und die anderen Features ein wenig durchstöbern.

    Viel Spaß mit der Nutzung der Datenbank, des Forums und allen anderen Features!

    Nachtrag:

    Jeder User kann ein und das gleiche File nur noch zweimal pro Monat downloaden! Also speichert die Files bitte auf eurer Festplatte ab, denn die Datenbank ist nicht nur als Standbywissensbasis angedacht, die man immer wieder und wieder online abfragen kann. Auch uns kostet der Traffic etwas.

    Gruß
    Markus

  • Forum für juristische Anregung

    • Markus
    • 19. November 2004 um 15:20

    Hi Wastel,

    in folgendem Thread habe ich ein paar Links gepostet:

    :hand: Hilfe für Hausarbeit im BGB

    Gruß

    Markus

  • Wirtschaftsingenieur an der FH

    • Markus
    • 19. November 2004 um 14:41

    Ich verschiebe es mal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, da es sich doch um allgemeine Fragen zum Studium des Wirtschaftsingenieurs handelt.

    :falschesForum:

    Gruß

    Markus

  • Support -> Konsumentenverhalten

    • Markus
    • 19. November 2004 um 14:39

    HLGmit2E:

    Check mal deine privaten Nachrichten.

    Gruß

    Markus

  • skript donwload geht net

    • Markus
    • 19. November 2004 um 11:48

    ...

  • Fachhochschulbewerbung fürs Sommersemester

    • Markus
    • 18. November 2004 um 23:35

    Das kann schon mal vorkommen, da sich im Sommersemester weitaus weniger Leute bewerben (aber natürlich auch weniger Plätze angeboten werden, bzw. manche Studiengägne nur im WS begonnen werden können). Die ZVS gilt sowieso nur noch als grober Richtwert, da diese keine Studiengaänge mehr verteilen wird, ab WS 04/05.

    Gruß

    Markus

  • sortimentsgestaltung

    • Markus
    • 18. November 2004 um 19:55

    Hi,

    ich hab dir mal die gelöste Aufgabe angehängt.

    Zum letzten Teil, eigentlich ganz einfach:

    N und W werden so oder so in Maximalmengen produziert. D.h. wir kaufen für 3.000 € Kap. für S hinzu, die Mehrproduktion von S muss also die 3.000 € an Fixkosten die mehr anfallen decken, dies geschieht nicht. Also ist ein Hinzukaufen von 30h Kapazität unnötig.

    Ein Zukauf von 60h Kapazität bringt ebenfalls nichts, da wir bei S an die Maximalmenge stoßen und somit die entstehenden 6.000 € Mehrkosten bei den Fixkosten noch geringer gedeckt werden als bei einem Zukauf von 30h.

    Gruß

    Markus

    Dateien

    Optimales Produktionsprogramm.pdf 27,8 kB – 8 Downloads
  • Wirtschaftsinformatik studieren (FH)

    • Markus
    • 18. November 2004 um 18:36

    unkreativ:

    Das sollten Semesterzahlen sein. Semestergruppen werden meistens mit Buchstaben angegeben.

  • KeinenBockzuLernenThread

    • Markus
    • 18. November 2004 um 16:18

    Wastel & France:

    Jipp, das ist cool, trotzdem gehört das in den Anti-Langeweile-Thread, ihr seit mir zuvor gekommen, wollte es heute posten. Und nunja, zu ernst nehmen darf man das sowieso nicht!

    Gruß

    Markus

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