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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • über Staatl. anerkannten Betriebswirt zum BWL-Sudium?

    • Markus
    • 15. Dezember 2004 um 12:53

    Besserer Vorschlag um den ungeliebten staatl. Betriebswirt zu umgehen:

    Du machst ein Jahr Vollzeit dein Fachabitur nach. Es dauert wg. deiner Berufserfahrung nur ein Jahr. Somit hast du dann den praktischen und schulischen Teil der Fachhochschulreife. Dann setzte du einen Bachelor in BWL drauf. Gesamte Dauer: 4 Jahre. Aber du hast einen Bachelorabschluss, kannst mit dem Master darauf aufbauen und fährst sicher von der Qualifikation und vom CV besser als mit dem staatl. anerkannten BW.

    Gruß

    Markus

  • theoretische Verteilungen..

    • Markus
    • 15. Dezember 2004 um 11:07

    Schau mal in folgende Threads:

    :hand: Binomialverteilung vs. Hypergeometrische Verteilung
    :hand: Korrekte Verteilung der Zufallsgröße??
    :hand: Wahrscheinlichkeitsverteilungen

    Wenn dir das nicht weiterhilft, hier mal mein Vorschlag! Die Modellannahmen beim Urnenmodell mit HV sind folgende:

    1. Dichotome Grundgesamtheit: Urne mit insgesamt N Kugeln, davon M mit der Eigenschaft A und N-M mit der Komplementäreigenschaft A*

    2. Ziehung von n Elementen ohne Zurücklegen

    3. Die Zufallsvariable X entspricht der Anzahl der Elemente mit der Eigenschaft A unter den n entnommenen.

    Die Warhscheinlichkeit berechnet sich mit folgender Formel:

    P(X=x) = [(M über x) * ((N-M) über (n-x))] / (N über n)

    Zur Erklärung: Im Nenner steht die Anzahl von Möglichkeiten n Kugeln aus N ohne Zurücklegen zu ziehen. Diese entspricht der bekannten Formel aus der Kombinatorik. Im Zählen findet man die Anzahl der Möglichkeiten, x Elemente der Eigenschaft A aus M Elementen der Eigenschaft A (o.Z.) zu ziehen, multipliziert mit der Anzahl der Möglichkeiten, aus den übrigen N-M Elementen n-x zu ziehen.

    Das bekannteste Beispiel für die HV ist die Lottoziehung.

    Annahme: Berechnung der Wahrscheinlichkeit von 6 Richtigen.

    Verteilung: X ~ HV(x|6;49;6), N = 49, M = 6, n = 6

    Berechnung: [(6 über 6) * (43 über 0)] / (49 über 6)

    Alles klar? Ich denke schon.

    Gruß

    Markus

  • ich bin auch ne´ Neue

    • Markus
    • 15. Dezember 2004 um 10:45

    Hi Miria,

    herzlich Willkommen in unserem Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

  • Allgeimeine BWL fragen, brauche hilfe für arbeit.

    • Markus
    • 14. Dezember 2004 um 20:01

    @Soldato:

    Check mal deine privaten Nachrichten!

    Gruß

    Markus

  • Allgeimeine BWL fragen, brauche hilfe für arbeit.

    • Markus
    • 14. Dezember 2004 um 19:51

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Rechtswissenschaften, dort gehört er hin! Desweiteren wähle doch beim nächsten mal eine präzisere Betreffzeiel wie "Vertragsarten" o.Ä!

    Für deine Fragen gilt:

    1. Google
    2. Suchfeunktion hier im Forum
    3. Skriptdatenbank im Forum.

    Sind recht lapidare Probleme die du hast und mit obigen Hilfen solltes du schnell zum gewünschten Ziel kommen.

    Gruß

    Markus

  • Semesterbeitrag

    • Markus
    • 14. Dezember 2004 um 19:38
    Zitat

    Original von Steffen
    98,50 € inklusive Semesterticket. Ist zwar nicht der höchste Betrag Deutschlands, aber trotzdem finde ich es übertrieben. Zu DM-Zeiten waren es mal um die 120 DM!!

    85 € ohne eine einzige Zug-,Bus-,Tramfahrt. Also bist du noch mehr als gut bedient :)

  • GuV

    • Markus
    • 14. Dezember 2004 um 16:11

    Konkretisiere mal auf was du hinauswillst. Verstehe um ehrlich zu sein nicht, was du willst ;)

    Gruß

    Markus

  • theoretische Verteilungen..

    • Markus
    • 14. Dezember 2004 um 11:29

    Die Sterbewahrscheinlichkeit für alle ist konstant und verändert sich im Verlauf nie. Die Überlebenswahrscheinlichkeit für alle ist ebenfalls konstant. Somit hast du das Treffer-Niete-Prinzip.

    Und nun etwas mathematischer:

    1. Die dichotome Grundgesamtheit weist nur zwei Eigenschaften auf "Sterben" und "Nicht sterben"

    2. Die Sterbe- und die Überlebenswahrscheinlichkeit sind bekannt (0,6;0,4)

    3. Es werden 5 unabhängige Zufallsexperimente durchgeführt: Aus der Grundgesamtheit werden 5 Personen mit "Zurücklegen" entnommen, d.h. die Wahrscheinlichkeit bleibt bei jedem Versuch gleich (konstant).

    Gruß

    Markus

  • Brauch Hilfe in BWL!

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 22:51
    Zitat

    Original von jasmina
    Hallo,

    Hab bezüglich den Scrips nochmal ne Frage.
    Hab heute einen neuen Versuch gestartet einige Informationen über Fremdfinanzierung &CO. aus einem Script zu beziehen,doch beim Download wurde mir gesagt,dass er das jeweilige Dokument nicht runterladen konnte.
    Woran kann es liegen, kann mir jemand darüber was sagen ?!?!
    Wäre euch echt dankbar...ist sehr dringend anderweitig finde ich leider nichts über meine Themengebiete ! :(

    Hi,

    bist du dir sicher, dass dein zweiter Versuch schon nach Ablauf der 24 Stundenfrist war? Wenn ja, schick mir mal eine PN mit deiner Emailadresse und der entsprechenden Datei, ich sende sie dir dann per Email. Für weitere Fragen bzgl. der Datenbank schreibe doch mir oder Jens eine PM bzw. eine Email. Es gibt auch etliche Threads zum Thema Datenbank und Downloadproblemen. Nutze doch bitte diese, da das Thema nichts mit dem hierigen in diesem Thread zu tun hat.

    Gruß

    Markus

  • Vorsteuerabzug ja oder nein

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 21:53

    Rein technisch ist es natürlich vollkommen egal, wann du deine USt und VSt buchst, aber für die UVA ist es relevant, deshalb unterscheidet man ja auch u.a. in Sollversteuerer und Istversteuerer. Natürlich auch aus anderen Gründen. Und hier greift im Endeffekt auch deine Frage ein: Buch ich meine abzugsfähigen Steuern bei Entstehung oder bei Bezahlung (Unterschied Soll-Ist-Versteuerung). Hätte man diese Angabe, so wär die Sachlage eindeutiger, aber wenn alles innerhalb einer UVA Periode bleibt, was anzunehmen ist, so ist das natürlich vollkommen egal. Ohne mich jetzt so genau im UStG auszukennen denke ich schon das deine Lösung stimmt. Klingt ja plausibel.

    Gruß

    Markus

  • Arbeitsrecht

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 21:24

    Also man kann diese Frage doch recht einfach beantworten:

    Das Arbeitsrecht setzt sich aus drei Bereichen zusammen:

    1. Arbeitsschutzrecht (Öffentliches Recht, Durchsetzung durch Staat und Genossenschaften). Die drei Gruppen des Arbeitsschutzrechts sind sozialer Arbeitsschutz (Jugendschutz, Mutterschutz, Schwerbehindertenschutz), technischer Arbeitsschutz und das abstrakte öffentliche Arbeitsrecht.

    2. Kollektives Arbeitsrecht (Kollektivrecht): BetriebsverfassungsG, UnternehmensmitbestimmungsG,Koalitionsrecht, Tarifrecht, Arbeitskampfrechte etc.

    3. Individualarbeitsrecht: Dieses betrifft Arbeitnehmer / Arbeitgeber

    Daraus kann als Resümee folgende Stellung in der Rechtsordnung bezogen werden:

    Das Arbeitsrecht ist ein Sonderrecht der schutzbedürftigen Arbeitnehmer und regelt den Arbeitsvertrag (Individualarbeitsrecht!) sowie das Tarif- und Mitbestimmungsrecht (Kollektivrecht). Es ist teilweise vermischt mit öffentlich-rechtlichen Vorschriften, s. Arbeitsschutzrecht. Das BGB übernimmt allgemeine Regelungen (z.B.Arbeitsvertrag).

    Gruß

    Markus

  • Vorsteuerabzug ja oder nein

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 21:06

    Und man sollte natürlich, ohne mich jetzt in deinen konkreten Fall hineinzudenken, auch immer bedenken ob dein Unternehmen Soll- bzw. Istversteuerer ist, und wann die UVA's ausgeführt worden sein müssen. Ohne diese Angaben kann man eigentlich nicht genau sagen, zu welchem exaktem Datum die Rechung, die Bezahlung usw. gebucht werden.

    Gruß

    Markus

  • Abschlußangaben

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:22

    Also eine Direktabschreibung von Forderungen ist die Pauschalwertberichtigung. Sagen ja eigentlich schon die beiden Worte "Pauschal" und "Einzel" aus ;)

    Gruß

    Markus

  • Support -> Umsatzsteuer in der EU

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:16

    Titel: Steuermanagement - Umsatzsteuer in der EU
    Format: PDF
    Grösse: 0,2 MB, 60 Folien
    Autor: Prof. Dr. Hans-Peter Scharl, FH München

    Gliederung:

    k.A.

  • Support -> Umsatzsteuerrecht

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:15

    Titel: Steuermanagement - Umsatzsteuer
    Format: PDF
    Grösse: 0,3 MB, 186 Folien
    Autor: Prof. Dr. Hans-Peter Scharl, FH München

    Gliederung:

    k.A.

  • Support -> Körperschaftssteuerrecht

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:15

    Titel: Steuermanagement - Körperschaftssteuer
    Format: PDF
    Grösse: 0,1 MB, 48 Folien
    Autor: Prof. Dr. Hans-Peter Scharl, FH München

    Gliederung:

    k.A.

  • Support -> Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:15

    Titel: Organisation - Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation
    Format: PDF
    Grösse: 0,8 MB, 114 Seiten
    Autor: Prof. Dr. Jutta Rump, FH Ludwigshafen

    Gliederung:

    1. Einführung
    2. Der Prozess des Organisierens
    3. Ablauforganisation
    4. Aufbauorganisation
    5. Organisatorischer Wandel

  • Support -> Internationales Personalmanagement

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:14

    Titel: Internationales Management - Internationales Personalmanagement
    Format: PDF
    Grösse: 0,8 MB, 151 Seiten
    Autor: Prof. Dr. Jutta Rump, FH Ludwigshafen

    Gliederung:

    1. Grundlagen des internationalen Personalmanagements
    2. Personalbedarfsplanung in internationalen Unternehmen
    3. Personalbeschaffung mit grenzüberschreitenden Bezug
    4. Internationale Personalentwicklung
    5. Grenzüberschreitender Personaleinsatz
    6. Leistungsbeurteilung in internationalen Unternehmen
    7. Anreizsysteme in internationalen Unternehmen
    8. Internationale Entgeltfindung
    9. Internationale Arbeitsbeziehungen
    10. Personalführung im internationalen Kontext
    11. Internationales Personalcontrolling

  • Support -> Investmentbanking

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:14

    Titel: Bankenmanagement - Investmentbanking
    Format: PDF
    Grösse: 0,5 MB, 146 Seiten
    Autor: k.A.

    Gliederung:

    A: Asset Securitisation
    1. Grundkonzept und Arten von Asset Backed Finanzierungen
    2. Ablauf einer Asset Backed Finanzierung
    2.1 Traditionelle Verbriefung
    2.1.1 Strukturierung des Assetpools
    2.1.2 Risikoverteilung und Besicherungsmaßnahmen
    2.1.3 Rating
    2.2 Synthetische Verbriefung
    3. Asset Securitisation bei Kreditinstituten – Anwendbarkeit und Einsatzmöglichkeiten
    3.1 Abgrenzung zu ähnlichen Finanzierungsformen
    3.2 Anwendbarkeit der Asset Securitisation in Kreditinstituten
    3.2.1 Formelle Rahmenbedingungen
    3.2.1.1 Allgemeine rechtliche Anforderungen
    3.2.1.2 Aufsichtsrechtliche Bestimmungen
    3.2.2 Anforderungen an die Kredite und den Kreditpool
    3.3 Kreditportfoliosteuerung mit ABS-Transaktionen

    B: Going Private
    1. Begriff des Going Private
    2. Motive für Going Private-Transaktionen
    3. Techniken des Going Private
    4. Finanzierung von Going Private-Transaktionen

    C: Eigenkapitalrestrukturierung (Equity Carve-out, Spin-off, Tracking Stocks)
    1. Equity Carve-out, Spin-off und Tracking Stocks – Definitionen und Abgrenzungen
    2. Motive und Ziele von Eigenkapitalrestrukturierungen
    3. Equity Carve-out als Restrukturierungsmaßnahme
    4. Eigenkapitalrestrukturierungen mit Hilfe des Spin-off
    5. Restrukturierung mit Tracking Stocks

  • Support -> Supply Chain Management

    • Markus
    • 13. Dezember 2004 um 17:13

    Supply Chain Management

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