Hab es einmal durchgerechnet. Bei mir geht's schon auf Minus 20 auf (-19,8). Anbei der Vorschlag.
Gruß
Markus
Hab es einmal durchgerechnet. Bei mir geht's schon auf Minus 20 auf (-19,8). Anbei der Vorschlag.
Gruß
Markus
Es gibt im Controlling Planungs- und Kontrollsysteme, diese findest du auf strategischer, operativer und dispositver Ebene. Im Endeffekt liefet das Controlling Führungsgrößen bzw. Regelgrößen (s. Systemtheorie). Das Ganze dient dann einem frühzeitigen erkennen von Chancen und Risiken und der Einleitung von Gegenmaßnahmen. PK-Systeme haben Kontroll-, Analyse-, Steuerungs- und Vorgabefunktion. Das alles ist hier natürlich sehr allgemein gehalten und bezieht sich mehr auf die systemtheoretische Sichtweise der Unternehmung. Vielleicht suchst du auch nur nach den notwendigen Tools in PK-Systemen, ist nicht so ganz ersichtlich. Die anderen können gerne ergänzen ![]()
Gruß
Markus
Btw. ich schiebs' mal in den Bereich Rechnungswesen :falschesForum:
Meinst du die klassischen Produktionsfaktoren der VWL? Google mal und die kriegst viele Ergebnisse
Zum Thema Wertschöpfung: Wir haben einen Rohstoff A und einen Rohstoff B welche durch den Einsatz der Arbeit W zu einem Werkstück gefertigt werden, es ist also ein Mehrwert enstanden, dies wird auch als Wertschöpfung bezeichnet.
Gruß
Markus
Zitat
Welche Auswirkungen hat eine niedrige Eigenkapitalquote auf Finanzierungsbedingungen für das Unternehmen?
Siehe Basel II, Rating von Unternehmen etc., die EK-Quote ist bei der Kreditvergabe immer von essentieller Bedeutung.
Edit: Wastel war schneller.
Gruß
Markus
Hi,
wie schon angemerkt, es sind beides zwei verschiedene paar Schuhe, Informationstechnik ist def. bei der Elektrotechnik angesiedelt, viel mehr technische Zusammenhänge etc. sind gefragt, weniger das abstrakte Denken, je nach Uni oder FH sicherlich auch schwerer durchzukommen als im Bereich der Informatik. Informatik in seiner reinsten Form würde ich heutzutage nicht mehr wählen, dann doch eher etwas spezielleres wie techn. Inf., Bioinformatik oder dergleichen, aber das muss man natürlich auch nach seinen Neigungen entscheiden.
Gruß
Markus
Hi,
bei uns in der Datenbank findest du unter Mitschriften eine Datei zum ABWL Teil an der BA. Benutze auch einmal die Mitgliedersuchefunktion, vielleicht findest du ja Gleichgesinnte.
Gruß
Markus
Schon einmal beim Prüfungsamt nachgefragt? Die müssen doch wissen, was du im Antrag begründen musst, evtl. ist es ja auch recht formlos, das weiss man vorher nie. Härtefallanträge etc. sind da schon schwerer durchztuboxen und da brauchst du dann schon eine verdammt gute Ausrede ![]()
Gruß
Markus
Zitat
aber ich bin wie gesagt von meinen Schulnoten ausgegangen und da war ich in Bio immer nur Mittelfeld...
Du wirst schnell merken, dass Schule und Studium nicht viel gemeinsam haben, es beginnt so oder so zum Großteil am Nullpunkt, mit genug Engagement und einem kleinen Hauch von Genialität kann man in jedem Studiengang gut durchkommen, es liegt def. viel mehr an einem selbst und deiner persönlichen Leistungsbereitschaft, aber wenn es dich interessiert und du eine gewisse Motivation mitbringst, ist alles machbar. Hört sich jetzt sehr abgedroschen an, ist aber in der Realität so ![]()
Gruß
Markus
Hi,
ich verschiebe es einmal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, ist dort passender :falschesForum:
Auf https://www.study-board.de/www.jova-nova.com findest du ein beispielhaftes Bewerbungsschreiben, einmal als Gedankenstütze, aber ich rate unbedingt davon ab, es zu kopieren!
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Doerte
Da der Begriff Kostenträger fällt und damit in der Regel die eigenen Produkte gemeint sind, gehe ich davon aus, dass nach der Unterscheidung Vollkosten- und Deckungsbeitragsrechnung gefragt ist. Also alle Kosten bzw. nur die variablen Kosten werden in die Betrachtung mit einbezogen.Gruß Dörte
Klar könnte man im Bereich der Herstellkosten (egal auf welcher Basis) noch weiter differenzieren. Aber die Herstellungskosten gibt es nun mal nur in der externen Rechnungslegung.
Gruß
Markus
Da du von Kostenträgern sprichst, befindest du dich in der Kosten- und Leistungsrechnung, hier gelten die Herstellkosten, d.h. die entsprechenden Gemeinkosten werden prozentual auf die Kostenträger umgelegt, die Einzelkosten entstehen in der Produktion pro Kostenträger. Herstellungskosten gibt es nur in der externen Rechnungslegung, deren Definition ist im HGB & EStR festgelegt (bzw. IFRS, US-GAAP, wie du willst). Der Unterschied besteht darin, dass die Herstellkosten kalkulatorische Beträge enthalten, welche bei der Berechnung der Herstellungskosten herausgerechnet werden müssen.
Gruß
Markus
Hi,
du hast dich wohl nur verrechnet, lässt sich nämlich wunderbar approximieren.
Und du könntest deinen Beitrag durchaus in "Aufgabe hypergeometrische Verteilung" o.Ä. umbennenen, denn so wird er besser gefunden und kann auch anderen Usern weiterhelfen! Danke für's Verständnis.
Anbei die Lösung.
Gruß
Markus
Zitat
Zwei Methoden nämlich Lofo und Hifo kannst schon mal auf Anhieb streichen. Sind nicht zulässig. Bleiben nur noch Durschnittsverfahren, FIFO und LIFO, die Du vergleichen musst.
Ist Hifo auch nicht mehr erlaubt? Das war doch vor geraumer Zeit noch regulär oder? Und wie oben erwähnt, lt. deiner Aufgabe einfach das Durchschnittverfahren anwenden, welches auch das Leichteste ist ![]()
Gruß
Markus
ZitatAlles anzeigenOriginal von kathy81
was ist das echt ein murks in excel....es klappt fast, aber die x und y achse sind in dem Fall vertauscht....
d.h. die Kriterien stehen links an der y achse und die Bewertungen auf der x-achse...
Vertauschen kann man das nicht?????
Oder habe ich irgendwo eine Option übersehen?
ansonsten, wirklich ein starkes stück, dass das excel nicht kann!!!!
und das heisst dann, viel Arbeit mit einem Graphikprogramm
Zeit die ich eigentlich nicht habe....:]gruss
kathy
Das geht schon. Schau' dass du es soweit wie möglich fertig bekommst, d.h. dass du eine ordentliche Tabelle hast, dass es einfach gut aussieht, ein paar Farben hier und da und es sollte passen, am besten du machst es vielleicht auf einer Powerpointfolie, da bist du dann gestalterisch flotter unterwegs. Die Linien musst du eben noch per Hand einzeichnen, aber ich denke einmal das sollte dann nicht so das Problem sein, jedenfalls wird es dann besser aussehen als so eine Excellösung, darum geht es doch auch! Achsen müsste man irgendwie vertauschen können, aber ich glaube das hilft in deinem Falle auch nicht so richtig, wie gesagt, erstelle es fast fertig und füge die Linien am Ende hinzu, das sollte schon klappen. Kopf hoch.
Gruß
Markus
Hi,
Berechnungen etc. mit Excel anfangen, ja, aber viel weiter wirst du wohl nicht kommen. Schau' dir dann einfach mal ein schön-professionell gestaltetes Polaritätsprofil an und zeichne es dir am besten mit einem Graphikprogramm, denn die Linien wirst du so in Excel nicht hinbekommen. SPSS kann das auch nicht. Vielleicht geht es auch anders, aber ich wüsste jetzt nicht wie.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Mosaik
danke für die antowrtenweiß jemand wie es damit speziell an den unis in aachen, münster oder wuppertal aussieht bzw wie es in der vergangenheit war?
grüße
pierre
Schau' doch einfach mal auf den Internetseiten der Hochschulen nach und gugg unter Curriculum oder Ähnlichen, die komplette Fächerstruktur ist ja immer offengelegt.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von lemoncoke
ich habe leider keinen Ansatz..Wenn ich die Zahlen in das Schema eintrage komme ich net auf das Ergebnis"Die statistischen Planungswerte werden auf der Basis von 0,2% des Planstellen-Ist ermittelt."
dieses hier irretiert mich auch sehr ich komme leider nicht voran
Welches Ergebnis/se soll/en denn rauskommen?
Gruß
Markus
Das kommt immer darauf an, je nach Hochschulangebot. Im Bereich von Unternehmensführung & Co kann es schon einmal abgehandelt werden, oder auch als eigenständiges Wahlfach, genaueres musst du aber den Curricula der Hochschulen entnehmen, was dir aber nicht so viel bringt, da es sicherlich ein Fach eines höheren Semesters sein wird und die werden ja eh im Semesterrhytmus geändert. Wie gesagt, es kann sein, dass du es wählen kannst, aber es kann auch sein, dass es fast nirgends angeboten wird. Trotzdem kannst du dich ja nebenbei in diesem Bereich selbstständig weiterbilden ![]()
Gruß
Markus
Zitat
Ermittle den zulässigen Bilanzansatz per 31.12.01 und begründe den gewählten Ansatz unter der Bedingung, dass grundsätzlich das Durchschnittspreisverfahren zur Bewertung des Endbestandes anzuwenden.Ich denke, dass man hier die Hifo-Lifo-Fifo-Methode ausrechnen soll und dann den geeignetsten Wert aufzeigt
Das sehe ich ganz anders, kein LiFo, FiFo, HiFo, LoFo & Co. Du sollst die Methode des gewogenen Durchschnitts anwenden, im Endeffekt kannst du natürlich alle Verfahren anwenden, aber in dieser Aufgabenstellung ist eben nach der Durchschnittswertmethode gefragt. Immer genau lesen ![]()
Gruß
Markus
Hi,
ich verschieb es einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten. Hier werden nur konkrete Fachfragen besprochen, von daher passt es nicht so ganz :falschesForum:
Desweiteren bearbeite doch einmal mit Klick auf Edit deine Betreffzeile, bennen sie doch in "Medizinstudium in Saarbrücken" o.Ä. um, so sehen sich mehr User deinen Thread an und dir wird schneller geholfen.
Gruß
Markus
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