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  3. Sonja E.

Beiträge von Sonja E.

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 16. Juli 2005 um 16:29

    Hallo k.end,
    vielen Dank für die Ausführliche Beantwortung, aber wie Du schon richtig vermutest hast, wurde die Aufgabe schon abgegeben.

    Aber Du fragtest noch nach dem Zweck. Der Zweck nennt sich "Fernstudium Betriebswirt der SGD"!

    Sollte ich trotzdem nochmals solche Fragen bekommen, dann würde ich Dich gerne um Hilfe bitten. :anbet:

    vielen Dank
    Gruß
    Sonja

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 15. Juli 2005 um 12:40

    Hallo Joanna,
    und nochmals ein danke schön an Dich, werde diese Antwort komplett übernehmen. Werde irgendwann sehen, ob die Antwort für den Lehrer richtig wahr.

    Dieses Thema = Horror

    Gruß
    Sonja

  • Ermittlung der relativen Häufigkeit

    • Sonja E.
    • 15. Juli 2005 um 10:32

    also bei Aufgabe Nr. 4 kann ich Dir schoneinmal etwas helfen.
    Hier musst Du ja den 3er-Durchschnitt berechnen.
    1998 153 Mio.
    1989 159 Mio. = (153 + 159 + 174) / 3 = 162
    1990 174 Mio. = (159 + 174 + 183) / 3 = 172
    1991 183 Mio. = (174 + 183 + 189) / 3 = 182
    usw.


    Aufgabe Nr.1a
    Mo.-lohngruppe------Zahl der--------------Häufigkeit/
    in EUR-----------------Lohnempf.-----------Klassenbreite
    400-500---------------1.500-----------------1.500/100=15,0
    500-700---------------1.100-----------------1.100/200=5,5
    700-1.000-------------1.300----------------1.300/300=4,3
    1.000-1.200----------800-------------------800/200=4,0
    1.200-1.300----------250-------------------250/100=2,5

    Aufgabe Nr. 1b
    ................................kum.abs.............................relative.......kum.rel.
    ................................Häufigkeit...........................Häufigk.%...Häufigk.%
    400 - 500.........1500......1.500...............................30,3..........30,3
    500 - 700.........1100......1.500+1.100+=2.600...........22,2..........52,5
    700 - 1000.......1300.......1.500+1.100+1.300=3.900...26,3..........78,8
    1000 - 1200......800.................................=4.700...16,2..........95,0
    1200 - 1300......250.................................=4.950...5,1...........100

    Rechenweg bei 1.000-1.200:
    = 1.500+1.100+1.300+800=4.700
    = 800/4.950*100 = 16,2
    =4.700/4.950*100=95,0


    Jetzt hast Du schon einmal 3 Aufgaben, vielleicht kommst Du damit klar.
    Wenn Du damit klar kommst, dann sag bescheit, dann versuche ich weiter zu helfen.
    Die Diagramme musst Du selbst austüfteln, einige waren von mir falsch.

    Gruß Sonja

    Schau mal bei Deinen E-Mails nach

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 15. Juli 2005 um 08:01

    Hallo,
    nun muss ich nochmals mit dem ARIS und Co. kommen.
    Ich habe folgenden Antworten, weis aber nicht, ob diese richtig sind und wie ich c und d ergänzen kann.

    Aufgabe Nr. 6a

    SAP im Unternehmen einführen:
    Als erstes muss eine Ist-Aufnahme für den derzeitigen Ablauf zwischen den einzelnen Aufgaben bzw. Abteilungen gemacht werden.
    D. h. überprüfen des derzeitigen Ablaufes einer Kundenbestellung. Wie gelangen die Daten von der Auftragseingabe in den Service zur Bearbeitung und in die Buchhaltung zur Rechnungsausstellung. Nach der Ist-Aufnahme muss eine Soll-Analyse gemacht werden, d. h. man muss klären, was man mit der Umstellung auf SAP erreichen möchte.

    Aufgabe Nr. 6b
    Das ERM-Modell und das EPK können verknüpfungen zwischen Objekten herstellen durch:
    - Kanten die Funktionen und Ereignisse verknüpfen
    - und Konnektor, der zur Verbinndung von Funktionen und Ereignissen zuständig ist
    Die ERM-Modelle können mit der Ausführung betrauten Organisationseinheiten sowie ein- und ausgehenden Datenobjekte zugeordnet werden.
    Damit wird die Prozeßverfolgung üüber mehrere Organisationseinheiten hinweg möglich und zu jedem Informationsobjekt kann angegeben werde, von welcher organisatorischen Einheit es kommt und zu jedem Informationsobjekt kann angegeben werde, von welcher organisatorischen Einheit es kommt, bzw. zu welcher organisatorischen Einheit es hingeschickt werden soll.

    Aufgabe Nr. 6c

    Aufgabe Nr. 6d
    Die Beschreibungsebene ist das Fachkonzept (semantische Modellierung) und die Sicht ist Daten.

    Über weitere Hilfestellungen würde ich mich freuen.

    Gruß Sonja

  • Planung und Kontrolle der Lagerwirtschaft

    • Sonja E.
    • 14. Juli 2005 um 12:03

    Hallo,
    die Lagerkosten bei der Bestellhäufikeit 4 und 8 und 16 sind falsch und
    die Gesamkosten bei der Bestellhäufigkeit 8 und 16 sind falsch.

    Bestellhäufigkeit-----Lagerkosten---Gesamtkosten
    2-----------------------66000-----------71000
    4-----------------------36000-----------49000
    8-----------------------25500-----------45500
    16---------------------18750------------58750

    Gruß
    Sonja

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 12. Juli 2005 um 18:41

    Hallo Joanna,
    ich denke mal das Du mir bei einem Punkt sehr geholfen hast.
    Denn ich bin mit diesem Thema wirklich per DU.... :motz:

    Vielen Dank nochmal
    Gruß
    Sonja

  • Gesetzgebungskompetenz

    • Sonja E.
    • 12. Juli 2005 um 07:37

    Guten Morgen Angela,
    vielen dank für Deine Hilfestellung, dass bringt mich schon einmal weiter.
    Werde mir noch die Grundgesetze raussuchen.

    Vielen Dank nochmals
    Gruß
    Sonja

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 11. Juli 2005 um 11:13

    Hallo,
    also ich kann lesen was ich möchte, aber ich komme mit diesem Thema absolut nicht klar.
    Vielleicht fehlt mit diesbezüglich einfach die Praxis.

    Ich nenne einfach mal die Fragen, vielleicht kann mir dann einer weiterhelfen.

    a) sie stehen vor dem Problem , SAP im Unternehmen einzuführen. Was müssen sie tun?
    b) Welches Modellierungsinstrument halten sie für geeingnet und warum?
    c) Wie können sie mit dem ERM-Modell und dem Ansatz der Ereignisgesteuerten Prozesskette Verknüpfungen zwischen Objekten herstellen?
    d) Nennen sie die Bestandteile der ERM-Modells! Wie werden sie dargestellt? Ordnen sie das ERM-Modell in das ARIS-Haus ein!

    Mehr steht bei der Aufgabe nicht bei.

    Gruß
    Sonja

  • Dienstleistung eines Rechtsanwaltes

    • Sonja E.
    • 10. Juli 2005 um 13:44

    Hallo Lula,

    Antworten
    Der Anwalt erbringt eine sonstige Leistung i. Sinne von §3a Abs.4 Nr. 3 UStG. Da der Mandant weder ein Unternehmer ist, noch seinen Wohnsitz in einem Drittlandsgebiet hat, ist der Leistungsort nicht nach §3a Abs. 1 UStG zu bestimmen.
    Leistungsort = §3a Abs.1 UStG und ist Mainz.

    Die sonstige Leistung ist im Inland erbracht und somit steuerbar. Mangels Steuerbefreiung ist diese auch steuerpflichtig.
    Steuersatz = §12 Abs.1 UStG 16%

    Da aus dem Sachverhalt nicht hervorgeht, dass der Antrag nach §20 Abs.1 UStG gestellt wurde, entsteht die USt v. 689 EUR mit Ablauf des Voranmeldezeitraumes Jan 03.
    Rechnungsstellung und Zahlungszeitpunkt ist dabei unbeachtlich.

  • Liebe Gäste (Informationen für Gäste)

    • Sonja E.
    • 10. Juli 2005 um 13:13

    Hallo Iren,
    Im Portal unter dem Stichwort Skripte, findest Du folgenden Absatz:

    Damit wir die Skripte auch in Zukunft kostenlos anbieten können würden wir uns über Unterstützung freuen. Bitte ladet nur die Skripte runter die Ihr auch wirklich braucht. Solten einige Personen weiterhin unverhältnismäßig viel downloaden werden wir ein Downloadlimit einführen.
    Um Skripte downloaden zu können mußt du mindestens 24 h im Forum registriert sein!

    Viel Spass weiterhin!
    Gruß Sonja

  • Gesetzgebungskompetenz

    • Sonja E.
    • 8. Juli 2005 um 14:47

    Hallo,
    ich soll die Gesetzgebungskompetenz beschreiben, dabei ist der Art. 105 Abs. 1, 2 GG + Art. 105 Abs. 2, 2a GG mit gemeint.

    Wie soll ich das nun beschreiben? Mir fehlen irgendwie die Worte (auch wenn sie da stehen) und das Verständnis.

    Danke im voraus
    Gruß
    Sonja

  • Problem nach einem Autounfall

    • Sonja E.
    • 8. Juli 2005 um 10:39

    Hallo Mirja,
    genauso wie Wastel kenne ich mich mit Versicherungen nicht aus, aber im TV habe ich über dieses Thema eine Sendung verfolgt.
    Du hast zum Autofahren feste Schuhe zu tragen, diese Flip Flops und ähnliches Schuhwerk, wo Deine Schuhe auch mit gemeint sind, sind grundsätzlich zum Autofahren verboten.

    Wenn Du pech hast, bekommst Du eine Mitschuld, dass ist bei einer Freundin geschehen, die hatte Flip Flops an.
    Nun ist sie Gott sei Dank von diesem Schuhwerk geheilt!

    Am besten Du schaltest einen Anwalt ein, so bist Du erstmal auf sicherer Seite.

    Gruß
    Sonja

    P.S. dies ist keine Rechtsberatung!!!

  • Ermittlung der Gewerbesteuer

    • Sonja E.
    • 5. Juli 2005 um 14:26

    Hallöchen Zusammen,
    also wie versprochen, kläre ich das Ganze mal kurz auf, denn ich habe Heute die Korrektur zurückbekommen (eine 1 :D).

    Gewinn aus Gewerbebetrieb--------------------------------100.000
    + Hinzurechnung 8% Zinsen-----------------------------------2.000
    + Hinzurechnungen 12% Zinsen------------------------------ 3.000
    + Hinzurechnungen Produktionsmaschinen auf Miete-----20.000
    - Kürzungen Einheitswert v. 150.000-------------------------2.520

    Mehr schreibe ich jetzt nicht hin, da es hauptsächlich um den 1. Teil des Aufbaus ging.

    Die Mietzahlungen für den Lagerplatz rechtfertigen keine Hinzurechnung nach §8 Nr. 7 GewStG, da es sich um Grundbesitz handelt.

    Bezüglich der Mietzahlungen für die LKWs erfolgt keine Kürzung nach §9 Nr. 4 GewStG, da beim Mieter keine Hinzurechnung nach §8 Nr. 7 GewStG erfolgt, da der Eigentümer Gewerbetreibender ist und somit die Einnahmen aus der Vermietung bei ihm der Gewerbesteuer unterliegen.

    Danke nochmals für die Tips.

    Gruß
    Sonja

  • Europäische Union

    • Sonja E.
    • 3. Juli 2005 um 07:45

    Hallo Oeconomicus,
    vielen Dank für Deine Antwort, war mir sehr unsicher.

    Gruß
    Sonja

  • Europäische Union

    • Sonja E.
    • 2. Juli 2005 um 13:05

    Hallo,
    ich habe hier eine Frage, welche ich nicht so ganz verstehe. Wäre schön, wenn mir jemand einen Tip geben könnte.

    Sie lt:
    Die EU ist ein Binnenmarkt. Inwiefern geht die EU noch über eine Zollunion hinaus?
    Bitte geben Sie mind. drei Merkmale an.

    Gruß Sonja

  • Deckungsbeitragsrechnung

    • Sonja E.
    • 1. Juli 2005 um 21:49

    Hallo Lotus,
    vielen Dank erstmal für Deine mühe, im Deckungsbeitrag bin ich eine perfekte Niete!
    Aber irgendwann werde ich es wohl auch verstehen.

    Finde ich wirklich super, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, aber Du hast ja auch davon profitiert.

    Falls ich noch Fragen habe melde ich mich.
    Ob daran was falsch ist, weis ich noch nicht. Wenn ja, dann sage ich Dir bescheit.

    Schönen Abend noch :dankedankedanke:
    Gruß
    Sonja

  • Unternehmensführung -> Planungsphasen

    • Sonja E.
    • 1. Juli 2005 um 17:08

    Hallo Mike,
    danke für die schnelle Hilfestellung. super klasse.

    Gruß
    Sonja

  • Unternehmensführung -> Planungsphasen

    • Sonja E.
    • 1. Juli 2005 um 15:51

    Hallo,
    habe mal wieder ein kleines Problem und hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.
    Die Aufgabe verstehe ich schon, die einzelnen Phasen kann ich auch benennen, leider fehlt mir die Praxis, da ich nicht weis welches Beispiel ich anwenden kann.

    Warum ist Planung ein Prozess?
    Verdeutlichen sie die Antwort am Bsp. eines Handelsunternehmens.
    Lösungshinweis: Beschreiben sie die Planungsphasen anhand eines praktischen Bsp..

    1. Phase: Zielbildung
    2. Phase: Problemanalyse
    3. Phase: Altenativsuche
    4. Phase: Prognose
    5. Phase: Bewertung
    6. Phase: Entscheidung
    7. Phase: Durchsetzung
    8. Phase: Kontrolle

    Danke im voraus
    Gruß
    Sonja

  • Verschiebung der nachfragekurve

    • Sonja E.
    • 30. Juni 2005 um 07:23

    Hallo Studium,
    eine Verschiebung der Kurve ergibt sich, wenn sich ein anderer Faktor verändert, welcher der Nachfragekurve zugrunde liegt.

    Gründe für eine Rechtsverschiebung
    * Höhere Nutzeneinschätzung
    * Steigende Preise von Substitutionsgütern
    * Sinkende Preise von Komplementärgütern
    * Höhere Einkommen
    * Erwartete Preissteigerungen

    Gründe für eine Linksverschiebung
    * Tiefere Nutzeneinschätzung
    * Sinkende Preise von Substitutionsgütern
    * Steigende Preise von Komplementärgütern
    * Tieferes Einkommen
    * Erwartete Preissenkungen


    Verwechsel auf keinesfalls eine Bewegung auf der Nachfragekurve mit einer Verschiebung der Nachfragekurve.
    Eine Bewegung auf der Kurve stellt sich dann ein, wenn sich der Preis verändert, alles andere aber gleich bleibt.

    Hoffe Dir damit etwas helfen zu können.
    Gruß Sonja

  • Aris ?

    • Sonja E.
    • 29. Juni 2005 um 07:12

    Hallo Jörn,
    danke für den Link, versuche mit der Hilfestellung weiter zukommen.

    Gruß
    Sonja

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