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Beiträge von Tatankaya

  • Problemfelder, die u.a. die Existenz eines Unternehmens bedrohen können

    • Tatankaya
    • 12. Februar 2006 um 22:27

    Hallo, brauche hier ein bissl Hilfe, da ich sonst aufgeschmissen bin. Meine Fragen:

    1. Kann mir jemand Problemfelder nennen, durch die die Nachhaltigkeit, die Wertschöpfung, der Werterhalt oder die Existenz eines Unternehmens bedroht werden können?

    2. Bewertung der Problemfelder nach 1. Eintrittswahrscheinlichkeit und 2. Intensität der Beieinträchtigung

    3. Festlegung der Handlungsalternativen von ignorien, beobachten, gegensteuern bis Schubladenplan.

    Das ganze betrifft ein großes Versicherungsunternehmen und die Idee kommt von meinem Chef... die Fetzen hat er mir hingeschmissen und ich soll mir da was überlegen.

    Könnt Ihr mir helfen ?

    Danke im voraus...

    Gruß Tati

  • Unternehmensplanung - Bestimmung des optimalen Produktionsprogramm

    • Tatankaya
    • 5. Oktober 2005 um 23:33

    Hallo Leute,

    es ist schon spät und ich komme nicht weiter, Koffein hilft leider auch nicht mher um Denkblockaden zu überwinden...


    Bestimmen Sie das optimale Produktionsprogramm für den nächsten Monat

    Produkt - max. Absatzmenge - Verkaufspreis - variable Stk.kosten - Bearbeitungszeit pro Stk

    A - 100 - 10 - 5 - 1

    B - 50 - 20 - 12 - 2

    C - 30 - 40 - 20 - 2

    D - 70 - 30 - 9 - 3

    Die im Planungsmonat insgesamt zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit beträgt 300 Stunden.

    Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

    :wein:
    Tati

  • Sachinvestition

    • Tatankaya
    • 27. Juli 2005 um 17:07

    Hallo Leute,

    also ich habe gerade einen vollen Blackout...

    Wie lautet die Formel zur Berechnung von Sachinvestitionen ?

    Ich weiß was Sachinvestitionen sind; Grundstücke, Vorräte Anlagen etc... aber wie berechne ich dies, wenn ich die Bilanzen von 2 Jahren habe ?

    Muss ich die Sachinvestitionen beider Jahre ins Verhältnis zueinander stellen und dann lediglich addieren ?

    Sorry für die blöde Frage...und Danke für jede Hilfe.

    Gruß Tati

  • Bilanz und Liquiditätsrechnung

    • Tatankaya
    • 27. Juli 2005 um 13:48

    Meine Meinung wegen der Staffelrechnung:

    Hier geht es nicht um die Liquiditätsgrade sondern um die Ermittlung einer Über- oder Unterdeckung zwischen Einnahmen und Ausgaben in Art einer Staffelrechnung...

    Formel:

    Flüssige Mittel
    - kurzfristiges Fremdkapital
    ---------------------------------
    = Unterdeckung (1. Stufe)
    + Forderungen
    --------------------------------
    = Über- bzw- Unterdeckung (2. Stufe)
    + Vorräte
    ----------------------------------
    = Überdeckung (3.Stufe)

    Gruß Tati

  • Wertpapiere- private Entnahme

    • Tatankaya
    • 13. Juni 2005 um 14:27

    Hallo Pitjes,

    wäre vielleicht nicht schlecht, wenn Du zu der Aufgabe noch die Fragestellung posten würdest...

    Lieben Gruß
    Tati ;)

  • Liquiditätslage und finanzielle Stabilität

    • Tatankaya
    • 7. Juni 2005 um 10:14

    Der Beitrag von Markus zeigt ja schon auf, welche Kennzahlen zur Berechnung der finanziellen Stabilität und zur Liquiditätslage möglich bzw. notwendig sind, aber ich habe zur Eurer Aufgabe noch nen guten Link gefunden, der Euch das ganze noch mal recht ausführlich darstellt und erklärt. Vielleicht hilft es Euch ja weiter...

    http://wiwi.uni-paderborn.de/bwl10/de/WS04-…HGB_IFRS_04.pdf

    Liebe Grüße

    Tati 8)

  • Mehrwertsteuer - inwiefern grundsätzlich kalkulationsneutral ?

    • Tatankaya
    • 3. Juni 2005 um 12:10

    Hallo Dörte,

    somit meinst Du also, dass ich mit meinem Gedanken, dass die Mehrwertsteuer nur ein durchlaufender Posten ist, nicht so falsch lag :fragezeichen:

    Die Ausführungen von Strolch und Oeconomicus haben mich in der Hinsicht doch etwas verwirrt und nachhaltig ins grübeln gebracht...

    Lieben Gruß

    Tati ;)

  • Mehrwertsteuer - inwiefern grundsätzlich kalkulationsneutral ?

    • Tatankaya
    • 2. Juni 2005 um 15:54

    zweiteres; bin auf folgenden Gedanken dazu gekommen:

    kalkulationsneutral weil; die Mehrwertsteuer nur ein durchlaufender Posten ist. Die Unternehmen vereinnahmen die Umsatzsteuer vom Verbraucher und müssen diese dann an das Finanzamt abführen. Oder im Einkauf können die Unternehmen die Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen und können diese mit der Umsatzsteuerschuld verrechnen.

    Somit stellt die Umsatzsteuer weder Erlös und noch Kosten für die Unternehmen dar und hat dann auch in der Kalkulation nichts zu suchen.

    Richtig ?

    Gruß Tati

  • degressive Abschreibungsverfahren

    • Tatankaya
    • 2. Juni 2005 um 15:46

    Hallo Leute, hab ne Frage:

    welche degressive Abschreibung ist am sinnvollsten; die arithmetische oder die geometrische ?

    Meiner Vermutung nach die arithmetisch fallende Abschreibung, weil man den Restwert relativ einfach und gleichmäßig bis auf Null abschreiben kann.

    Liegt ich mit meiner Vermutung richtig ? Wenn ja, hat vielleicht noch jemand ne andere Begründung ?

    Danke... für jede Meinung und jeden Tip

    Gruß Tati :)

  • Mehrwertsteuer - inwiefern grundsätzlich kalkulationsneutral ?

    • Tatankaya
    • 2. Juni 2005 um 15:21

    Hallo Leute,

    kann mir Jemand sagen, inwiefern die Mehrwertsteuer grundsätzlich kalkulationsneutral ist ?

    Bin dankbar für jede Info...

    Gruß Tati

  • Liquiditätslage und finanzielle Stabilität

    • Tatankaya
    • 31. Mai 2005 um 14:26

    Habe mich mal nen Stück weit versucht:

    EKQ = 47,6 %
    DV = 3,45 %
    ADI = 71,4 %
    ADII = 114,3 %

    übernehme aber keine Garantie für die Ergebnisse.

    Euren unterschiedlichen Ergebnisse entstehen wahrscheinlich dadurch, dass Ihr beim Einsetzen der gegebenen Vogaben unterschiedliche Werte in die Formeln einsetzt. Mein Gedanke....

    Gruß Tati

  • Planung und Organisation im Unternehmen

    • Tatankaya
    • 30. Mai 2005 um 13:56

    Hey,

    ja klar, Du hast schon Recht mit der historischen Betrachtung. Habe meine Frage in dem Punkt auch nicht wirklich exakt formuliert; meine Frage war richtete sich nach möglichen strategischen Erfolgspositionen eines Einzelhandelsunternehmen, mit Maßnahmen die man zur Realisierung dieser ergreifen könnte.

    Deine Beispiele haben mir allerdings trotzdem den verzweifelt gesuchten Anstoß gegeben. Danke...

    Gruß Tati

  • Planung und Organisation im Unternehmen

    • Tatankaya
    • 25. Mai 2005 um 14:49

    Hallo Leute,

    gibt es wirklich niemanden der mir hier ein paar Tips geben kann ?

    ;(

    Gruß Tati

  • Entscheidungsfaktor bei Programmplanung ?

    • Tatankaya
    • 24. Mai 2005 um 18:01

    Hallo Pitti,

    hat ein bissl gedauert, aber Job geht nun mal vor.

    Welches ist bei der Programmplanung grundsätzlich wesentlichster Entscheidungsfaktor:

    a) wenn die Planung absatzorientiert und ohne Engpass stattfindet?

    Der Deckungsbeitrag je Stück ist hier die maßgebliche Größe für die Gestaltung des Produktionsprogramms. Daneben spielen Gegebenheiten des Absatzmarktes eine entscheidene Rolle.

    b) wenn die Planung engpassorientiert erfolgt?

    Hier ist der Deckunsbeitrag je Engpasseinheit der wesentliche Entscheidungsfaktor.

    c) Welche anderen Einflussgrößen könnten die so gefundenen Entscheidungen beeinflußen oder sogar überlagern ? Beispiele bilden.

    Vollständigkeit des Sortiment, Kundenwünsche wichtiger Kunden, Zukunftserwartungn, technische Verbundenheit (Kuppelprodukte) etc.

    :rolleyes:

    Ich hoffe, dass ich Dir damit helfen konnte.

    Gruß Tati

  • Was musstet ihr fürs Studium aufgeben?

    • Tatankaya
    • 24. Mai 2005 um 13:04

    Bei mir läuft alles nach der Arbeit, weil Knete braucht man ja trotzdem und gegen ein geregeltes Einkommen kann man ja nichts aussetzen.

    Dafür habe ich allerdings einen Großteil meiner Freizeit opfern müssen, aber das ist zeitmäßig ja absehbar und außerdem mach ich es ja für mich. Demnach ist das Wort "opfern" nicht unbedingt der richtige Wortlaut, ich würde eher vorübergehende Einschränkung dazu sagen.

    Was tut man nicht alles um nicht doof zu sterben...

  • Entscheidungsfaktor bei Programmplanung ?

    • Tatankaya
    • 24. Mai 2005 um 11:48

    Helfe gern weiter, allerdings musst Du Dich bis heute abend gedulden.

  • Planung und Organisation im Unternehmen

    • Tatankaya
    • 23. Mai 2005 um 19:53

    Hallo,

    kann mir Jemand beispielhaft ein paar strategische Erfolgspositionen mit Maßnahmen zur Realisierung nennen ?

    Außer den Ladenschlusszeiten an sich fällt mir hierzu nicht viel ein.

    Danke im voraus.

    Gruß
    Tati

  • Entscheidungsfaktor bei Programmplanung ?

    • Tatankaya
    • 23. Mai 2005 um 19:46

    Hast Du die Antworten auf Deine Fragen schon ?

    Falls nicht, kurze Info.

    Gruß Tati

  • Bist du ein guter Mensch?

    • Tatankaya
    • 23. Mai 2005 um 19:31

    Du bist ein guter Mensch.

    (Dein Ergebnis ist 61%)

    Die Statistiken begründen sich auf 1852115 Tests.

    88 % Helfen der Alten Frau im Rollstuhl
    69 % Hoffen, dass ihr Kumpel mit dem Los gewinnt.
    68 % Zeigen Schadenfreude, wenn ihr Kumpel sein Eis fallen lässt.
    32 % Würden die Bedienung in der Dönerbude auf zu viel Wechselgeld hinweisen.
    49 % Übergeben Geschenke mit beiden Händen.
    12 % Lügen in diesem Test.
    die Ergebnisverteilung, deins ist die Blaue säule

    0% --- 100%
    43 % sind schlechtere Menschen als du
    11 % sind genauso gute Menschen wie du
    46 % sind bessere Menschen als du.

    Der Test ist wirklich nicht schlecht, allerdings hat er mich nicht überrascht, bin eben ne Durchnittstype :D = aber Spass muss sein

  • Liquiditätslage und finanzielle Stabilität

    • Tatankaya
    • 23. Mai 2005 um 16:48

    Hallo Berfin,

    ich gehe davon aus, das die am Ende stehenden Angaben Deine Berechnungsergebnisse zur Aufgabe sind.

    Ich bin wei weitem keine Genie was Controlling anbelangt und habe deine Ergebnisse jetzt nicht nachgerechnet, bin mir aber sicher, dass Dir bei der Berechnung des Dyn.Verschuldungsgrads und auch beim Qick Ratio Fehler unterlaufen ist.

    Der Dyn. Verschulsungsgrad gibt an, wie viele Jahre alle Cash-Flows eines Unternehmens benötigen würden um die Netto-Finanzschulden zu tilgen.

    Der Quick Ratio gibt die Sicherung der Zahlungsfähigkeit an und sollte über 100 % liegen.

    Entweder hast Du beim Schreiben des hier dokumentierten Beitrages bei Deinen Ergebnissangaben Komma's vergessen oder deine Berechnungen sind falsch. Einfach nochmal überprüfen.

    Desweiteren bin ich der Meinung, dass zur Beurteilung der finanziellen Stabilität auch die Eigenkapitalquote und -reichweite gehört und zur Liquiditätslage auch die Umsatzrendite.

    Lieben Gruß
    Tati

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