Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Wastel

Beiträge von Wastel

  • Finanzierung

    • Wastel
    • 4. April 2005 um 11:05

    moin sonal,

    Zitat

    1.
    Von welchen Faktoren hängt es u.a. ab, welche Darlehensform von dem Darlehensnehmer gewählt wird?
    Fälligkeitsdarlehen, Ratendarlehen, Annuitätendarlehen

    Für die Wahl der Finanzierungsart gibt es relativ pauschale Faktoren.

    - Art des Insvestitionsgutes/ Finanzierungsanlass´

    - Sicherheiten

    - Länge der Finanzierung

    - Aus welcher Quelle fließen die Investionsgegenwerte

    - Rating des Darlehensnehmers

    - Zugangsmöglichkeiten zum Geld- und Kapitalmarkt

    - staatliche Förderung und Subventionen

    - Kosten der Finanzierung

    - Eigenkapitalunterlegung, Free Cashflow, Working Capital etc.

    - alternative Innefinanzierung evtl günstiger durch Stärkung der Kapitalbasis


    Zitat

    2. Von welchen Voraussetzungen geht man bei der Kapitalwertmethode aus?

    Voraussetzung für alle dynamischen Methoden der Investitionsrechnung ist, daß jedem Investitionsobjekt
    eine Ein- und Auszahlungsreihe zugeordnet werden kann. Die Ein- und Auszahlungen
    werden auf ihren Bezugszeitpunkt diskontiert. Ferner gilt für die Kapitalwertmethode,
    daß die Rückflüsse mit dem Kalkulationszinssatz wieder angelegt werden können.
    Der wichtigste Entscheidungspunkt ist die Bestimmung der erwarteten Investitionsrückflüsse.
    Ohne deren Identifikation ist eine Berechnung mittels der Kapitalwertmethode nicht möglich.
    Ein zwieter wichtiger Faktor ist ein evtl. definierbarer Liquidationserlös der Investitionsgutes im Anschluss an die Nutzungsdauer
    Notwendige Nebenkosten, wie Reparaturkosten und Kosten der Instandhaltung sollten mit in die Investionsrechnugn mit einfließen, um einen realistischen Kapitalwert zu erhalten.


    Zitat

    3. Sind die unter Punkt 2 angesprochenen Voraussetzungen in der Realität gegeben; welches Problem ergibt sich bei Verneinung der Frage für einen ursprünglich ermittelten Kapitalwert?

    Kalkulationsbasis is fürn Ar......., d.h. die Rückführung des Darlehens ist nicht mehr gesichert, im Zweifelsfall ist eine EWB zu bilden und die Kreditlinie des Kreditnehmers ist ggf zu beobachten. Sanieruing ist evtl einzuleiten.... Das sind i.d.R. die Konsequenzen aus der Abweichung zu einem vorher ermittelten Kapitalwert. Bei den ersten Anzeichen hierfür, aufgrund von eingereichten BWA´s, Saldenlisten, etc., wird zunächst das Gespräch mit dem Kreditnehmer gesucht, um die näheren Hintergründe der Abweichung zu ermitteln und die geeigneten Gegenmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung zu erörtern.

    Die Konsequenzen für einen ermittleten Barwert:

    - Die prognostiezierten Zuflüsse stimmen nicht mit den tatsächlichen Einnahmen
    aus der Investition überein:

    --> sind höher : Kapitalwert erhöht sich, die Amortisationsdauer sinkt
    --> sind niedriger: Kapitalwert sinkt, Amortisationsdauer steigt, Wenn C(0)<0, dann ist die geplante Investition nicht mehr vorteilhaft


    - prognostizierter Liquidationserlös ist nicht ermittelbar oder weicht von der
    prognostizierten Einnahmen ab

    Zitat

    4. Wie würde sich ein positiver Kapitalwert verändern, wenn die aus einer
    Investition freiwerdenden Mittel als Zwischenanlage nur unter dem
    kalkulatorischen Zinssatz wieder angelegt werden könnten?

    typische Fangfrage, würde ich mal sagen. Die Kapitalwertmethode interessiert nur
    die aus der Investion fließenden Überschüsse. Das wird berechnet. Die
    Verwendung, sprich Wiederanlage zu einem kalk. Zins innerhalb des
    UNternehemens ist ein Frage der Innenfinazierungskraft und schlägt sich in der
    Erhöhung des Cashflows wieder. Der Kapitalwert ändert sich demnach nicht.


    Zitat

    5. Woran können Sie sofort bei der Kapitalwertmethode erkennen, ob
    eine Investition die betrieblichen Erwartungen bezüglich der angestrebten
    Verzinsung erfüllt?

    Hier wird nach der Methode des internen Zinsfußes gefragt. Nach dieser Variante
    der Kapitalwertmethode ist einen Investition vorteilhaft, wenn der ermittelte
    interne Zinsfuss der Investition über der Vorgabe der GEschäftsleitung liegt, oder
    gleich ist.

    LG Wastel

  • Ein Frischling möchte engl. lernen :-(

    • Wastel
    • 31. März 2005 um 14:03

    Hallo,

    ich geb selber Nachhilfe und meine beiden Schützlinge brauchen eigentlich einen Gehirnchirurgen, der Ihre Weichbirnen richtet....

    Wenn Du Dich autodidaktisch weiterbilden willst, empfehle ich Dir neben ein paar Schulbüchern die LEktüre einer Tageszeitung, bei der Du Dir ein Wörterbuch zur Hand nimmst und einfach anfängst zu lesen. Am Anfang wirst Du noch relativ viel Nachschlagen müssen, aber das wird sich mit der Zeit bessern. Der positive Nebeneffekt ist, dass Du ein wenig mehr über die kulturellen und politischen Eigenheiten der Engländer/ Amerikaner erfährst.

    Ansonsten ist natürlich die Hilfe eines privaten Nachhilfe-Lehrers, o.ä., der Dir im Einzelunuterricht individuelle UNterstützung beim Lernen gibt am effektivsten.

    So far,

    Wastel

  • Formulierung für Rationalisierung ?

    • Wastel
    • 30. März 2005 um 15:57

    ..kannst Du anch Deiner Rede posten, was daraus geworden ist. *leichtsadistischeZügehabgrins

    Grüße Wastel

  • ABC-Analyse - Kundenstrukturanalyse

    • Wastel
    • 30. März 2005 um 14:36

    Hallo Kathy,

    bin zwar nicht der Marketing-Held, aber was hälst Du von der Portfolio- Theorie?

    Der Nachteil der ABC- Ananylse ist doch mE Ihre Eindimensionalität.
    Ich gehe da mal wie folgt ran, beim Rating schaust Du auch nicht nur auf ein oder zwei Merkmale um Dir ein entsprechendes Bild zu machen.

    LG Wastel

  • Bilanzansatz Niederstwert

    • Wastel
    • 30. März 2005 um 10:42

    Moinsen,

    Zitat

    Wenn man mein Beispiel nimmt aus dem zweiten Jahr, dann kann man auf 190 erhöhen, aber eine Personeng. kann auch bei 180 bleiben.(egal ob UV oder AV)

    .....das wäre mir neu.

    LG Wastel

  • Umlaufintensität

    • Wastel
    • 30. März 2005 um 10:33

    Moinsen,

    nach bestander Prüfung melde ich mich mal wieder aus der Versenkung zurück.

    Intsitätskennzahlen sind mMg ein kleines Rädchen in der Bilanzanalyse und lassen Rückschlüsse auf viel tiefer liegende Problem zu, die wiederum mit anderen Kennzahlen und vorallem der Besichtigung vor Ort besser herausgearbeitet werden können.
    Meistens bekommt man ja keine frische Bilanz auf den Tisch, sondern maschinell ausgewertet. Strukturbilanz, GUV, Kennzahlen.
    Die Intensitätskennzahlen lassen, und hier weiche ich eindeutig von Consultant ab, gerade im Branchenvergleich erste Hinweise auf die wirtschaftliche Lage zu.
    Grundsätzlich stehen die Zahlen nicht alleine da. Ein schlechte Kennzahl kann immer nur ein Anhaltspunkt, ein Indikator sein. Der wahre Grudn liegt immer sehr viel tiefer. Gerade die Intensitätskennzahlen lassen sich leicht bilden und im Kopf ausrechnen. Daher kann man mit Ihnen ein erstes Gefühl für die Bilanzbekommen udn sich schon mal duie Fragen zurecht legen, die diese Kennzahlen in ihrer Konsequenz noch so aufwerfen und welche Punkte noch so zu ananlysieren sind.

    Grundsätzlich lässt sich sagen je, höher der Anteil des UV, desto höher ist die Felxibilität des Unternehmens und desto stabiler erscheint die erfolgs- und finazwirtschaft6liche Situation. Eine hohe Liquidität ist grundsätzlich zu begrüßen, den ganzen Bla kennt ihr ja. Je kleiner der Anteil am AV. desto höher ist die Kapazitätsauslastung.

    Nun kommen wir zu den Kritikpunkten. Die sehr pauschale Betrachtung des UV, ohne sich die Vermögensgegenstände im Detail anzuschauen passt nicht. Gerade in den Positionen Vorräte und Forderungen aus L+L steckt oft erheblicher Berichtigungsbedarf. Ladenhüter werden aktiviert und nicht abgeschrieben, uneinbringliche Forderungen werden nicht abgeschrieben etc. Desweiteren ist das AV gern unterbewertet, stille Reserven stecken auch hier im Detail.
    Andererseit lässt ein im Vergleich zu hohes UV ein Verdacht von verschleppten Investitionsnotwendigkeiten zu, oder anders gesagt, das UNternehmen kann seinen Aufrägen nicht nachkommen.

    Aber wie ich schon erwähnte sind diese Intensitätskennzahlen sehr pauschal. Aber sie eignen sich gut um bei einem ersten Blick auf die Bilanz, einer ersten Überschlägigen Rechnung evtl. Gefahrenpotentiale im Kopf zurecht zu legen und schon mal die ein oder andere kritische Frage im Gepräch zu stellen.

    So far,

    Wastel

  • Rückstellung beim Jahresabschluss

    • Wastel
    • 7. März 2005 um 11:40

    Moinsen,

    sorry, hab Deien Beitrag erst heut gelesen...

    zu a) die fehlenden Angaben zu den Gewährleitungsverpflichtung führen zu einer Schätzung nach GoB

    Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem Betrag auszuweisen, der bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag notwendig ist.

    Seit dem Veranlagungszeitraum 1999 gilt bei Rückstellungen für Geldleistungsverpflichtungen ein Abzinsungsgebot. Danach ist grundsätzlich eine Abzinsung mit 5,5 v. H. p. a. vorzunehmen. Ausgenommen sind Rückstellungen,

    · deren Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als zwölf Monate beträgt,

    · die verzinslich sind oder

    · die auf einer Anzahlung oder Vorauszahlung beruhen.

    Bei Rückstellungen für Sachleistungsverpflichtungen (z. B. Gewährleistungsverpflichtungen) gilt dieser Grundsatz ebenso.

    In einem Verfahren vor dem Finanzgericht München war streitig, ob Rückstellungen für eine Gewährleistungsverpflichtung bei einer Garantiefrist von mehr als zwölf Monaten abzuzinsen sind.

    Das Finanzgericht entschied, dass Pauschalrückstellungen keine konkrete Laufzeit haben und verneinte die Abzinsungsverpflichtung

    Anders sieht es bei der bonitätsmäßigen Analyse der Bilanz aus. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

    LG Wastel

  • Bestimmen nur die Unternehmungen Richtung der Produktion???

    • Wastel
    • 4. März 2005 um 10:36

    Hallo Rose,

    Abhängigkeiten bestehen wieterhin:

    - von der Mege der eingesetzen PF
    - verfügbare Terchnologie, Effizient der Faktornutzung
    - institutionelle Faktoren: Rechtssystem, Sozialsystem, Eigentumsrechte.....

    LG Wastel

  • Duales Studium - Studium und ausbildung gleichzeitig?

    • Wastel
    • 4. März 2005 um 09:31

    Hallo geeko,

    Beeindruckender Notendurchschnitt. Scheinst ein helles Köpfchen zu sein und eine schnelle Auffassungsgabe zu besitzen. Da Du Dir die Uni aussuchen kannst, jede würde Dich mit Kusshand nehmen, stelle Dir Kriterien zusammen, was Dir wichtig ist und welche dieser Unis deine Wünsche am ehesten erfrüllt.
    Zu Deiner Studienwahl ein kleines Beispiel:
    Unser neuer Bankvorstand ist Ende 30, also noch recht jung, hat Mathe studiert und promoviert und nebenbei an der Fernuni Hagen BWL studiert.

    LG Sebastian

  • Mathe online lernen

    • Wastel
    • 4. März 2005 um 08:42

    Hallo Frau Silver,

    Vielen lieben Dank, dat is ne ganze Menge und wirklich brauchbar :P

    LG Wastel

  • Mathe online lernen

    • Wastel
    • 27. Februar 2005 um 16:25

    Moinsen,

    ich bin auf der Suche nach einer guten Site, bei der ich online meinen doch etwas länger zurückliegenden Matheunterricht auffrischen kann. Wichtig sind mir vorallem Themen aus der Richtung, Differenzial- und Integralrechnung, komplexe Zahlen, Statistik, Reihen.

    Schon mal Danke im Vorraus

    LG Wastel

    PS. Seht Euch vor Ihr Bayern, der Meister kommt :217gold:

  • Abgrenzungsrechnung und KLR

    • Wastel
    • 25. Februar 2005 um 15:01

    ....und das kommt davon, wenn Antworten nicht gepostet werden......

    .....mal schauen, wieviel Regenwürmer es noch schafffen bei Gewitter Ihr Loch zuverlassen.....

    Schönes WE

    Wastel

  • Rechnungswesen: Aufnahme Darlehen in US-$ + Buchung

    • Wastel
    • 18. Februar 2005 um 11:23

    Hallo Gerti,

    ich versuch mich mal, bin mir aber auch etwas unsicher, denn das liegt schon etwas zurück bei mir.

    zu a)
    Passivierung erfolgt grundsätzlich zum Briefkurs bei Anschaffung (AHK), also den 1,03

    Rechnung: USD 1.45/ (USD/EUR)1,03= EUR 1.407.766,99

    zu b)

    Buchungssatz: Per Chase EUR 194.174,76 an Bank EUR 191387,56 und FW-Kursgewinne EUR 2.787,20

    Nebenrechnung:

    verbucht: USD 200.000/1,03 = EUR 194.174,76
    Zahlung: USD 200.000/1,045 = EUR 191.387,56
    .............................................EUR 2.787,20

    Wenn mich nicht alles täuscht, kann man den steurpflichtigen Realisierung der EUR 2.787,20 verhindern, wenn man anstelle der Umrechung und Verbuchung auf dem Bank-Konto, ein Loro-Konto unterhält, bei der die Kursrisiken weiterhin bestehen bleiben. Naja, ist aber mehr eine Ahnung, nicht wirkliches Wissen.

    zu c)

    Ermittlung des Bestandes der FW- Verbindlichkeit
    ......................................................Bilanzansatz..............Bemerkung
    0104 Auszahlung 1,45 Mio USD..........EUR 1.407.766,99......siehe a)
    0110Einzahlung 0,2Mio USD...............EUR 194.174,76.........siehe b)
    3112 Bestand 1,25 Mio USD...............EUR 1.221.896,38.....sie unten

    Ausgleich des Währungskontos:

    verbucht: USD 1.230.000/1,03 = EUR 1.213.592.23
    Zahlung: USD 1.230.000/1,023 = EUR 1.221.896,38
    .............................................EUR -8.304,15


    Buchungssätze

    1. Ausgleich der Verluste über Kto. :Währungskursverluste an Chase EUR 8304,15
    2. Abschluss des Einzelkontos: Chase an FW-verb.so.Ausland(sammelkonto) 1.221.896,38
    3. FW-verb.so.Ausland(Sammelkonto) an SBK 1.221.896,38

    ICh hoffe das war richtig

    Lg Sebastian

  • Bilanzierung / Niederstwertprinzip

    • Wastel
    • 18. Februar 2005 um 08:58

    Guten Morgen Gerti,

    ich gehe mal davon aus, dass die Aufgabe nach HGB gelöst werden soll.

    zu a)

    1. es ist richtig, dass Du hier mit dem strenge NWP ansetzt, und eine Abschreibung vornimmst.

    2. Weitere Möglichkeiten für die Finex AG:
    Umwidmung von Beta- Aktien ins Anlagevermögen und Ansatz nach dem gemildertem NWP zu EUR 200,
    jedoch mit Vermerk der Umwidmung im Anhang für einen möglichst hohen Gewinnausweis.
    Nachteil--> für jeden Bilanzleser sichtbar

    also EUR 200 x 50 stk. = EUR 10.000 Bilanzansatz möglich

    zu b)

    hier liegst Du leider falsch.

    Bei WP der Liqui-Reserve besteht eine Zuschreibungspflicht auf max.AHK.
    also Bilanzansatz: EUR 200 x 50stk. = EUR 10.000

    zu c)

    richtig, dauerhate Wertminderung führt zu einer Abschreibungspflicht


    LG Wastel

  • Tag Vier ohne Zigarette

    • Wastel
    • 17. Februar 2005 um 11:25

    Moinsen,

    seit ungefähr vier Tagen habe ich keine Zigarette mehr in der Hand gehabt, und langsam wird es echt schwer. Irgendwie ist es witzig, naja eigentlich recht traurig, zu sehen, wie mein Körper auf den Entzug reagiert....ständige Unruhe, und einen Schmacht, den könnt ihr Euch nicht vorstellen.

    Aber ich will´s endlich schaffen von dem Groschngrab loszukommen und werde es auch.

    So far

    Wastel

  • Wer kann mir Anregungen zu Marketingaufgaben geben ??

    • Wastel
    • 17. Februar 2005 um 11:20

    Moinsen rebbit

    ich würde hier auch auf die Wirkung exogener Faktoren eingehen.

    Wie sieht mein Markt aus, Habe ich Zugangsbarierren / - schwierigkeiten --> Lösungsmöglickeiten über B2B, PR....???? Kann ich welche aufbauen, um Konkurrenten einen Nachteil zu verschaffen?

    Wie sieht die politische Lage aus, wie muss ich Lobbyarbeit leisten....

    Lg Wastel

  • Welches Berichtsheft

    • Wastel
    • 17. Februar 2005 um 11:00

    Moinsen,

    Mensch, langsam frag ich mich echt, ob........naja egal.

    guck doch mal hier,

    Ein zweiter Tip von mir, Ausbilder fahren total auf Berichtshefte ab, die keine Rechtschreibfehler haben.

    LG Wastel

  • na berichtshefter

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 16:07

    Moin,

    frag doch einfach mal uin der Kammer nach. Während meiner Ausbildung habe ich mein Berichtsheft wochenweise über Word-Vorlagen geschrieben. In der Schulzeit (Blockunterricht) und auch während der betrieblichen Ausbildung habe ich mich mit der Führung des verhassten Berichtsheftes mit meinen Mitazubis abgewechselt.


    Aber auf jeden Fall nachfragen.

    LG Wastel

  • wo soll ich hin ?

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 15:55

    Hallo Therealak,

    willst Du nu Abi machen oder eine Ausbildung?

    Wenn Du viel Geld verdienenen willst, werde Schauspieler und geh´ Hollywood, oder werd Musiker, Rockstar oder Investmentbanker.

    Wenn du meinen dritten Vorschlag gut finden solltest, benötigst Du unbedingt das Abitur; Allgemein Bildung kann nie schaden, vorallem was eine saubere Rechtschreibung und Ausdrucksvermögen angeht. Danach bieten sich verschiedene Fachrichtungen an, zwischen denen Du wählen kannst: VWL, Banking and Finance, int.Wirtschaft, etc.

    Sprachen sind gut, auch Dein Russisch wird sich vieleicht in Deine Karierre einbauen lassen. Das wichtigste ist, dass Du Dir klar wirst, wohin Du willst. Stelle Dir die Frage: Wie siehst Du Dich in 10, 20 Jahren. Was hast Du für einen Vorstellung vom Leben und versuche das mit deiner Berufswahl zu verknüpfen.

    So long

    Wastel

  • Mietpreiss-Spiegel

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 13:12

    Moinsen,

    guck mal hier: Mietspiegel

    Greetz Wastel

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. 📊 Neu: Fernstudium-Kosten-Report 2026 – BWL-Bachelor von 1.800 € bis 20.650 €

      • admin
      • 19. Juni 2026 um 10:22
      • Beruf, Weiterbildung & Fernstudium
      • admin
      • 19. Juni 2026 um 10:22
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      10
    1. 📺 Study-Board ist jetzt auf YouTube!

      • admin
      • 19. Juni 2026 um 09:38
      • Ankuendigungen & Informationen
      • admin
      • 19. Juni 2026 um 09:38
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      48
    1. AGB – wann werden sie eigentlich wirksam Vertragsbestandteil? 3

      • Jonas91
      • 16. Juni 2026 um 14:10
      • Rechtswissenschaften
      • Jonas91
      • 18. Juni 2026 um 10:05
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      63
      3
    3. DieJulia

      18. Juni 2026 um 10:05
    1. Marktgleichgewicht berechnen – Angebots- und Nachfragefunktion gleichsetzen? 3

      • OleNordwind
      • 17. Juni 2026 um 16:50
      • Volkswirtschaftslehre
      • OleNordwind
      • 18. Juni 2026 um 07:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      36
      3
    3. Mathe_Marco

      18. Juni 2026 um 07:15
    1. ER-Modell: Kardinalitäten 1:1, 1:n, n:m – wie erkenne ich, welche gilt? 2

      • AnnaWInf
      • 17. Juni 2026 um 19:20
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 18. Juni 2026 um 06:55
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      43
      2
    3. Tobi89

      18. Juni 2026 um 06:55
    1. Zinseszins: Wie komme ich vom Endkapital zurück auf den Zinssatz? 3

      • OleNordwind
      • 16. Juni 2026 um 16:50
      • Mathematik u. Statistik
      • OleNordwind
      • 18. Juni 2026 um 00:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      49
      3
    3. SvenjaFinanz

      18. Juni 2026 um 00:15
    1. Gesamtkostenverfahren vs. Umsatzkostenverfahren – wo liegt der Unterschied? 2

      • Felix96
      • 17. Juni 2026 um 15:10
      • Rechnungswesen
      • Felix96
      • 17. Juni 2026 um 20:05
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      34
      2
    3. MaxFinance

      17. Juni 2026 um 20:05
    1. Make-or-Buy-Entscheidung – wie rechne ich das sauber durch? 2

      • JaninaBWL
      • 17. Juni 2026 um 14:25
      • Betriebswirtschaftslehre
      • JaninaBWL
      • 17. Juni 2026 um 18:40
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      41
      2
    3. FabianControl

      17. Juni 2026 um 18:40
    1. Programmbreite vs. Programmtiefe: Definition & Beispiel (Sortiment) 8

      • epileptik
      • 9. April 2006 um 22:50
      • Betriebswirtschaftslehre
      • epileptik
      • 17. Juni 2026 um 10:10
    2. Antworten
      8
      Zugriffe
      34k
      8
    3. Basti92

      17. Juni 2026 um 10:10
    1. Wie ausführlich muss eine Einsendeaufgabe sein – schreibe ich zu viel oder zu wenig? 3

      • MarieLpz
      • 16. Juni 2026 um 15:35
      • Einsendeaufgaben
      • MarieLpz
      • 17. Juni 2026 um 06:05
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      66
      3
    3. JuliBuecher

      17. Juni 2026 um 06:05

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Letzte Beiträge

  1. 📊 Neu: Fernstudium-Kosten-Report 2026 – BWL-Bachelor von 1.800 € bis 20.650 €

    admin
    19. Juni 2026 um 10:22
  2. 📺 Study-Board ist jetzt auf YouTube!

    admin
    19. Juni 2026 um 09:38
  3. AGB – wann werden sie eigentlich wirksam Vertragsbestandteil?

    DieJulia
    18. Juni 2026 um 10:05
  4. Marktgleichgewicht berechnen – Angebots- und Nachfragefunktion gleichsetzen?

    Mathe_Marco
    18. Juni 2026 um 07:15
  5. ER-Modell: Kardinalitäten 1:1, 1:n, n:m – wie erkenne ich, welche gilt?

    Tobi89
    18. Juni 2026 um 06:55
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™