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Beiträge von Wastel

  • kann keine Antwort mehr schreiben

    • Wastel
    • 19. April 2005 um 16:14

    ahso,

    manchmal....*kopfschüttel *wunderübersichselbst

    dann mach ihn wieder auf, ich hab ne Antwort

    LG Wastel

  • kann keine Antwort mehr schreiben

    • Wastel
    • 19. April 2005 um 16:10

    Controlling-System

  • kann keine Antwort mehr schreiben

    • Wastel
    • 19. April 2005 um 16:08

    Dies ist eine vorgefertigte Schablone, die Sie bei der Formulierung Ihrer Problemanfrage unterstützen soll. Bitte füllen Sie folgende Angaben möglichst vollständig aus.

    Ihre Betriebssystem: WINdows NT
    benutzter Webbrowser: IE Version, keine Ahnung
    benutzte Java Version: keine Ahnung
    benutzte Bildschirm Auflösung: keine Ahnung
    Ist der Fehler reproduzierbar? (Ja/Nein): immer und immer wieder

    Fehler Problem:

    möchte eine Antwort in Rechnugswesen_Controllingsystem erstellen,
    mir wird immer die Fehlermeldung generiert, dass ich bereits angeledet wäre....

    LG Wastel

  • Gedankenspiel: preisveränderung am markt durch ...

    • Wastel
    • 19. April 2005 um 14:57

    Hallo Ihr,

    bin zwar nicht der VWL, und sicher bin ich mir mit meinen Gedanken dazu auch nicht, wenn ich also falsch liege, korriert mich bitte. Da ich mir aussuchen kann, auf welche Preise es sich hier bezioeht, nehme ich mal den einfachsten Fall, nämlich den Preis für Arbeit.

    Ich geh mal davon aus, dass die von ALG II betroffenen Haushalte eine Verringerung des verfügbaren Einkommens hinnehmen müssen. Dadurch wird es für diese Haushalte nach dem Opportunitätskostenprinzip also sinnvoll, auch Arbeit anzunehmen, für die weniger Einkommen angeboten wird. Durch die Erhöhte Nachfrage, erhöht sich das Angebot und der Gleichgewichtspreis sinkt.

    LG Wastel

  • GuV-Rechnung

    • Wastel
    • 18. April 2005 um 15:34

    Hallo Bretzel,

    die Zuführung zur gestzlichen Rücklage, Gewinnrücklage, erfolgt immer aus dem versteuerten Gewinn. §275, Abs. 4

    1. Umsatzerlöse 800.000
    2. Verminderung des BEstand an fertigen Erzeug. 50.000
    3. Materialaufwendungen 100.000
    4. Löhne und Gehälter 250.000
    5. Soziale Abgaben 60.000
    6.sonstige betriebl. Aufwendungen (Zuführung Sopo) 40.000
    7. Abschreibungen (Sachanlagen) 80.000
    8. Zinsaufwendungen 5.000
    9. Erträge aus Beteiligungen 15.000
    10. Steuern von Einkommen und Ertrag 90.000.
    = Jahresüberschuss 180

    zu den anderen Posten:

    Die Bewertung des Sopo mit Rücklagenanteil ist nicht so einfach, deswegen einfach mal hier nachschauen

    Einstellung in die gesetzliche Rücklage 30.000 immer aus dem versteuertem Gewinn!!!

    Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr 10.000 wird vom Jahresüberschuss zusammen mit den Dotierungen/auflösungen der Rücklagen zum Bilanzgewinn/Verlust verrechnet.

    Lg wastel

  • Betriebsprüfung-Bilanz

    • Wastel
    • 18. April 2005 um 14:52

    Hallo Claudi,

    ich frag mich wie Markus auch, was denn ein Betriebsprüfungsbilanzansatz sein soll.

    Mal abgesehen von diesem Monsterwort, wird die Bilanz eines Untenehmens immer zur Prüfung hernagezogen.

    Da du beim Buchungssatz das Privatkonto erwähnst, gehe ich mal von einer Personengesellschaft aus.

    Korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber ich denke, dass der die AHK den Höchstansatz für WP in Deutschland bilden, oder bilanzierst Du hier nach IAS/US-GAAP?

    Davon ausegehend ist der letzte Bilanzwert von 600 als falsch zu betrachten und die AH anzusetzen. Nach dieser Korrektur ergibt sich bvei der Veräußerung in 03 ein Gewinn von 1500.

    Lg Wastel

  • Unternehmensvergleich anhand von Bilanzkennzahlen

    • Wastel
    • 18. April 2005 um 14:41

    Hallo Piddy,

    in Ermangelung eines Branchenvergleichs, den ich bei der substanziellen Bewertung dringend empfehlen würde, habe ich aml einige meiner Gedanken notiert:

    1. Anlagendeckung bei beiden UNternehmen tendenziell zu gering. Produzierende UNternehmen müssten einen höheren Anlagendeckungsgrad, oder auch Anlagenquote aufweisen. Die Gründe heirfür sollten recherchiert werden, die da sein könnten: - veraltete, abgeschriebene Anlagen, was auch die niedrige Investitionsquote und der hohe Investiotionsdeckungsgrad belegen. Bei diesen niedriogen Werten sollte in einem kritischen Bilanzgespräch mit dem Unternehmer die Investitionsobjkte unter die Lupe genommen werden. Eine bereinigung der Bilanz ist sicher von Nöten. Ich wette 100/1, dass es sich hier eher um aktivierte Reparaturleistungen handelt, die eigentlich als Aufwand hätten gebucht werden müssen.

    Im Vergleich beider UNternehmen steht Unternmehmen 2 jedoch hinsichtlich des Investiotionsverhaltens besser da und ist daher positiver zu raten.

    Die niedrige Anlagenqute bewirkt auch den relativ geringen Vermögensaufbau, obwohl ich diese Kennzahl aufgrund Ihrer schwachen Ausagekraft eher als tertiär beurteilen würde, sprich ab in die Tonne damit.

    2. Die Vorratsintensität erscheint bei Beiden Unternehmen zu hoch. Die Kapitalbindung könnte unnötig sein und den Rohertrag mindern. Auch hier steht U2 besser da.
    Wichtig zu erfahren ist, ob sich die Vorratsquote auf Roh-,Hilfs- und Betriebsstoffe bezieht und/ oder Halb- und Fertigfabrikate. Der hohe Anteil kann auf Absatzschwierigkeiten hindeuten und es ist eine dringende Veränderung in der Vorratsbewirtschaftung zu empfehlen.

    3. Die Fremdkapital quote ist bei U1 viel zu hoch, drohende Überschuldung u.U. möglich.

    4. Cashflow
    U1 hat einen relativ hohen Cashflow, was die in Punkt1 gemachte Aussage bestätigen scheint. U2 hat mehr investiert, daher wahscheinlich einen kleineren Gewinn und einen niedrigeren Cashflow.

    LG Wastel

  • Word in der Gruppenanwendung

    • Wastel
    • 18. April 2005 um 11:59

    Na, keine Idee........??????

    Wär´ wirklich nett, wenn mir jmd helfen könnte. Ich will nicht schon wieder bei unserem DV-Trainer antanzen und ihn fragen.

    Lg Wastel

  • Unternehmensvergleich anhand von Bilanzkennzahlen

    • Wastel
    • 14. April 2005 um 13:43

    Hallo Piddy,

    Ich habe einen großen Auftrag auf den Tisch bekommen und muss ein paar Tage weg. Wenn Du solange noch auf die Antwort warten willst......aber vieleicht findet sich ja noch jmd anderes hier ;)

    Gruß

    Wastel

  • Unternehmensvergleich anhand von Bilanzkennzahlen

    • Wastel
    • 13. April 2005 um 13:27

    Hallo Piddy,

    in welcher Branche bewegen wir uns denn?

    Was meinst Du mit steht besser da? Übernahme, Kreditwürdigkeit oder willst Du hier ein kommplettes 1.Votum?

    Grüße

    Wastel

  • Errechnen Anlageintensität. Was gehört zum Vermögen?

    • Wastel
    • 13. April 2005 um 13:06

    Hallo Pidy,

    grundsätzlich würde ich die einzelnen Abgrenzungsposten bei der Vermögensermittlung herrausrechnen, denn bei der korrekten Erfolgsermittlung/Bilanzkritik geht es ja genau darum, Fehlerquellen/Falschbewertungen zu identifizieren und den "wahren" Betriebsgewinn/-verlust zu errechnen.

    ARA bedeutet, dass hier Zahlungen geflossen sind, die aus der Sicht für dßie Erfolgsermittlung der nächsten Zahlungsperiode zuzurechnen sind. Das Vermögen ist daher höher als ausgewiesen.
    PRA bedeutet, dass hier Einnahmen erfolgt sind, die der nächsten Abrechnungsperiode zuzurechenen sind. Folglich müssen diese bereinigt werden.

    bei den sonstigen Ford./Verb. ist es genau andersherum. Da gehören die Erfolgsbuchungen zur alten, abgelaufenen Rehnungsperiode. Da sie periodenfremd sind, gehören sie zu den neutralen Ergebnisbestandteilen und sind für die aus dem Betriebsergebnis zu ermittlenden Bestandteilen herauszulösen.

    Fazit.

    --> keine Zurechnung zum AV/UV

    --> aber Zurechnung zur Bilanzsumme

    LG Wastel

  • Word in der Gruppenanwendung

    • Wastel
    • 13. April 2005 um 09:28

    Moinsen Ihr braven Studenten :-))

    Ich brauch mal eure Hilfe und hoffe, dass Ihr meine Frage beantworten könnt.

    Ich verwende Word in eine Gruppenablage (Intranet).

    Ich habe nun eine Passwort geschütze Datei erstellt, die ich mit verschiedenen kleinen Nickeligkeiten versehen habe. Nun ist es so, dass diese Datei ein Stichwortregister enthält, das ich über eine sog. Konkurdanzdatei erstellt habe.

    Nun ergibt sich folgendes Problem.

    Hinter jedem meiner selektierten Wörter Word irgendwelche Navigationshilfen stehen in der Art

    Zitat

    Startbildschirm Reuters { XE "Reuters" }

    wobei Reuters das Selektionskriterium für das Stichwortregister darstellt.

    Nun möchte ich gerne diese Sachen nicht in der Bildschirmansicht erscheinen.

    Meine bisherigen versuche waren erfolglos. Ich habe es unter "Etras/Otionen/Ansicht" versucht, habe versucht die Darstellunsoptionen beim Speichern so zu verändern, dass Word die nichdruckbaren Zeichen auch nicht in der Bildschirmansicht darstellt; nichts hilft.

    Immer steht dieses {XE "hastenichtjesehen"} und stiftet Verwirrung. Eine webbasierte Anwendung kommt leider nicht in Frage.

    Vieleicht fällt Euch ja noch was ein,

    Lg Waste]

  • fragen zum Verschuldungsgrad

    • Wastel
    • 13. April 2005 um 08:48

    GuMo Röschen,

    ich denke hier gehts um die sog. goldene Finanzierungsregel.

    Da das Eigenkapital i.d.R. langfristig zur Verfügung sthet, kann damit auch die langfristigen Vermögenswerte finanziert werden. Eine negative Fristeninkongruenz birgt immer das Risioko einer kurzfristigen Illiquidität in sich.

    Grüße

    Wastel

  • Barliquidität

    • Wastel
    • 12. April 2005 um 10:15

    Moin simone,

    Schaun wir uns doch mal an was Barliquidität bedeutet?

    Das sind in erster Linie alles Posten, die auch in der Liqudität 1.Grades erfasst werden. Also alle liquiden Mittel, Bargeld, KK- Guthaben, Postgiroguthaben.

    Alle Maßnahmen, die zu mehr Cash in der Kasse führen, rühren aus bestimmten, fast allgemeingültigen Erkenntnissen ala Goldene Bilanz/ Finanzierungsregel her.

    Maßnahmen wären: (Google)

    - Einnahmen erhöhen
    - Einnahmen schneller realisieren
    - vermehrt Produkte mit hohen Deckungsbeiträgen absetzen
    - Bankeinzug bei Dauerkunden vereinbaren
    - nicht benötigte Anlagen verkaufen
    - Wertstellung bei Banken verbessern
    - Kapazitäten besser auslasten
    - Anzahlungen von Kunden fordern
    - Reklamationen von Kunden durch verbesserte Leistung/Qualität vermeiden
    - Zahlungsziele verkürzen
    - Sonderaktionen für Barzahler durchführen
    - Mahnwesen intensivieren, um Verweildauer der Forderungen zu reduzieren
    - durch Nachkalkulation richtige Preisstellung überprüfen und anpassen
    - Ausgangsrechnung schnellstmöglich und korrekt erstellen und versenden
    - Gewährung von Rabatten eingrenzen
    - Schecks unmittelbar nach Erhalt bei der Bank einreichen
    - Sale-lease-back-Verfahren anwenden (Verkauf von Anlagegegenständen und anschließendes Leasing dieser Gegenstände)
    - Lieferzeiten verkürzen
    - schnell zahlende Kunden bevorzugt bedienen
    - Einschaltung des Außendienstes bei der Realisierung der Forderungen
    - Factoring und Inkasso zur raschen Realisierung der Forderungen nutzen
    - Ausgaben reduzieren, Ausgaben zeitlich verzögern
    - Lagerbestände bei Vorräten reduzieren
    - Leasing statt Kauf von Anlagegegenständen
    - Ausschuss reduzieren
    - Ratenzahlung bei Einkäufen vereinbaren
    - Eigenfertigung und Fremdbezug prüfen
    - Vereinbarung längerer Zahlungsziele mit Lieferanten
    - freiwillige Leistungen reduzieren (Sonderzahlungen, nicht entgeltliche Leistungen im Servicebereich)
    - Sonderabschreibungen zur Verlagerung von Steuerzahlungen in Anspruch nehmen
    - Vermeidung von Überziehungszinsen durch Vereinbarung höherer Kreditlinien
    - Bildung von steuerrechtlichen Rückstellungen nutzen
    - Kapitalbindung im Umlaufvermögen reduzieren
    - Vorauszahlungen reduzieren
    - Kostenarten auf mögliche Reduzierung untersuchen
    - Tilgung nach Rücksprache mit Kreditgebern aussetzen
    - Betriebsabläufe analysieren und optimieren
    - Investitionen verschieben
    - Transportkosten durch Veränderung der Lieferbedingungen vermeiden
    - Privatentnahmen reduzieren
    - Sortimente straffen und auf ertragreiche Kerngeschäfte konzentrieren
    - Stundung von Steuerzahlungen beantragen
    - Konditionen bei Kreditverträgen überprüfen
    - Einkaufspreise reduzieren durch Nutzung von Rabatten und Skonti

    (Quelle: Google)

    LG Wastel

  • Finanzierung

    • Wastel
    • 6. April 2005 um 11:26

    Hi Sonal,

    schau ansonsten doch auch mal in die Datenbank. Da findest du auch einige aufschlussreiche Scripte. Ansonsten guckst du hier: http://www.docju.de/index.html

    Greetings Wastel

  • Primar- und Sekundärforschung

    • Wastel
    • 6. April 2005 um 11:13

    Moinsen,

    hier ein Link zu einem Marktfoschungsinstitut: --> http://www.marktforschungsinstitut.de/marktforschung/

    Sekundärforschung: desk research, Auswertung von verschiedenen Informationsquelle --> günstiger als Primärforschung

    Primärforschung: Erstellen eigener Marktstudien, "Feldforschung", teuerer, aber individuell und aktuell

    LG Wastel

  • Was hat euch dazu bewegt VWL zu studieren?

    • Wastel
    • 6. April 2005 um 10:25

    Moinsen,

    was hat mich dazu bewegt VWL zu studieren? Nichts!

    Würde ich jemals VWL studieren? Niemals!

    Hätte ich VWl studiert, wenn mein Leben anders verlaufen wäre? Nicht mal im Traum!


    Aber viel Glück bei Deiner Entscheidung

    LG Wastel

  • Kognitive Dissonanz

    • Wastel
    • 6. April 2005 um 10:17

    Hallo,

    schon mal gegoogelt?`--> klick !

    ansonsten ....--> klick

    * wusste schon immer, dass Marketing nix für den Wastel is.....

    Wastel

  • Finanzierung

    • Wastel
    • 4. April 2005 um 13:50

    Hallo Sonal,

    ich guck mir dir Aufgabe mal an, muss jetzt wieterarbeiten, melde mich später dann

    So, da bin ich wieder. Hat leider einen Tag länger gedauert als gedacht, mir ist leider was dazwischen gekommen.

    Ich hab mri das nochmal angeschaut, Deine Rechnung ist Richtig. Die oben stehende Aufgabe hab ich total falsch interpretiert, so ist dass manchmal, wenn man sich die Aufgaben mit der Praxisbrille anschaut.

    Was bedeuten nun die ermittlten Zahlen?

    Auf den ersten Blick hatt sich hier ein Paradoxon herrausgestellt.

    Bei niedriegerem Zins ein höherer Ertrag. Doch diese Interpretation ist falsch.

    Begründung: Die Rückflüsse aus dem in dem Investionsobjekt gebundene Kapital müssen bei einem höheren Kalkulationszins auch höhere Kapitalzinsen also Aufwand berücksichtigen.

    LG Wastel

  • Bilanzansatz Niederstwert

    • Wastel
    • 4. April 2005 um 11:13

    ein wenig möcht´ ich auch noch zur Diskussion beitragen.

    Ein Punkt ist noch nicht erwähnt worden.

    Bei WP der Liquditätsreserve gibt es die Möglichkeit der Umwidmung in die Position der WP, die wie AV behandelt werden. Mit der Umwidmung erhält man die Möglichkeit die Wertermittlung gem. strengen NWP gegen das gemilderte NWP zu tauschen und somit eine ggf. fällige Abschreibung zu VErhindern. Vorraussetzung: Wertminderung isdt nicht von Dauer.

    frühlingshafte Grüße

    Wastel

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