Am 18. und 19. September 2007 lädt das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (http://www.hpi.uni-potsdam.de) zu einer Festveranstaltung und Fachtagung nach Potsdam ein.
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Die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Ziele im Unternehmensmanagement erachtet eine breite Mehrheit von mehr als 90 Prozent der 297 im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests befragten Finanzmarktexperten als wichtig oder sogar sehr wichtig. Dementsprechend schätzen sie auch das Marktpotenzial so genannter nachhaltiger Kapitalanlagen (Sustainable and Responsible Investments, SRI) sehr optimistisch ein. Mehr als 70 Prozent aller vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Befragten gehen von einem wachsenden oder zumindest konstanten Marktanteil von SRI aus. Allerdings erwarten die Finanzmarktexperten im Vergleich zu konventionellen Finanzanlagen eine ungünstigere Rendite- und Risikoentwicklung bei SRI: Mehr als 80 Prozent prognostizieren höchstens durchschnittliche Renditechancen bei gleichem oder gar höherem Risiko der Anlagen. Dementsprechend würden auch 37 Prozent der befragten Experten keinerlei SRI-Produkte in ihr Portfolio aufnehmen. Nur 14 Prozent der Befragten geben an, dass sie mehr als die Hälfte ihrer Finanzanlagen aus SRI zusammenstellen würden. Somit besteht eine Diskrepanz zwischen der Aussage, ökologische und soziale Kriterien hätten eine wichtige Rolle im Management zu spielen, und der eher pessimistischen Einschätzung der Performance von SRI.
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Folgende Wissenschaftler stehen der Presse honorarfrei für Interviews zur Verfügung:
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Das Zentrum für Praxisentwicklung (ZEPRA) der Fakultät Soziale Arbeit und Pflege an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) bietet zertifizierte Weiterbildungen im Bereich der Sozialen Arbeit an:
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Zahlreiche Computer in deutschen Bundesministerien und Regierungsstellen sind nach Medienberichten mit Spionageprogrammen infiziert worden. Aber auch die deutsche Wirtschaft ist betroffen: NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf berichtete jüngst in Düsseldorf, dass der Schaden für die Wirtschaft bereits jetzt mehrere Milliarden Euro pro Jahr ausmache - Tendenz stark steigend. Eine weitere Studie des Innenministeriums zeigt, dass bereits rund 40 Prozent aller deutschen Unternehmen durch kriminelle Angriffe im Wirtschaftsbereich geschädigt worden sind. Versuche, Schadprogramme zu Spionagezwecken über das Internet in Systeme der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft einzuschleusen, dauern unverändert an und machen nicht an Ländergrenzen halt, sondern sind ein internationales Phänomen.
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Forschungsoffensive Teil 5: Der Wittener Universitätspräsident und Ökonom Priddat ist Konsum- und Investitionsentscheidungen auf der Spur. In seiner aktuellen Publikation blicken er und weitere Autoren dafür ins menschliche Gehirn.
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Mit Beginn des Wintersemesters 2007/08 startet der neue Master-Studiengang "Internationales Wirtschaftsingenieurwesen" an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Nach internationalem Vorbild baut der Master of Science "Internationales Wirtschaftsingenieurwesen" auf ein Bachelor-Studium in den Ingenieurwissenschaften auf. Der Fokus des viersemestrigen Master-Studiums liegt auf den technologisch orientierten Wirtschaftswissenschaften.
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Die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Schwarz-Schütte wird die 1990 gegründete Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität mit einem Gesamtbetrag von 24 Millionen Euro unterstützen. Hierzu wird eine Förderstiftung gegründet. Dies teilte heute Patrick Schwarz-Schütte im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Es handelt sich hierbei um die größte finanzielle Einzelzuwendung in der über 40-jährigen Geschichte der Düsseldorfer Universität.
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Ein gerade abgeschlossenes Forschungsprojekt der Leuphana Universität Lüneburg und der Geneva Association, dem "Think Tank" der weltweit führenden Versicherungsgesellschaften, zeichnet erstmals ein empirisch fundiertes Bild der gegenwärtigen Situation von bezahlt oder ehrenamtlich tätigen Rentnern ("Silver Workers") in Deutschland. Die Forschungsergebnisse beruhen auf einer umfassenden Befragung von rund 150 aktiven Ruheständlern im Alter zwischen 60 bis 85 Jahren. Das Spektrum der Studienteilnehmer reicht vom ehemaligen Vorstandsmitglied bis zum Zimmermädchen. Die explorative Studie beleuchtet wesentliche Voraussetzungen für eine stärkere Mobilisierung dieser noch kleinen Bevölkerungsgruppe und gibt auf dieser Grundlage Empfehlungen für die zukunftsorientierte Ausgestaltung einer Arbeitswelt, die auf die gewaltigen volkswirtschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen des demografischen Wandels reagieren muss.
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Am Samstag, den 08. September, findet an der Fachhochschule Nürnberg eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang "Software Engineering und Informationstechnik" statt. Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang richtet sich insbesondere an Interessenten, die aus technischen Bereichen wie beispielsweise der Elektro-, Elektronik- oder Automatisierungstechnik kommen und mit Software-Themen beschäftigt sind. Beginn des Studiengangs, den die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg und die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH anbieten, ist der 18. Oktober.
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Osnabrück. Alle Welt redet vom ökologischen und energiesparenden Bauen, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) handelt: Seit ihrer Gründung 1991 unterstützte die größte Umweltstiftung der Welt mit Sitz in Osnabrück fast 300 Projekte mit knapp 41 Millionen Euro, um im Interesse des Klimaschutzes Berghütten, Altenheime, Schulen, Kirchen und Sporthallen fit für eine nachhaltige Zukunft zu machen. Allein 2006 machte die Anzahl der Ökobau-Projekte fast ein Zehntel der gesamten Förderung aus: 33 Projekte mit rund 3,3 Millionen Euro. Prof. Dr. Werner Wahmhoff, stellvertretender DBU-Generalsekretär: "Wo energetisch saniert wird, wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch langfristig Geld gespart." Insgesamt stiftete die DBU im letzten Jahr 339 Projektpartner mit 47,7 Millionen Euro an, ihre innovativen, modellhaften und umweltschonenden Ideen in die Tat umzusetzen. Diese Zahlen nannte Wahmhoff heute bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2006.
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Vallendar, 31. August 2007. Mit Prof. Dr. Deborah Knirsch (31) wurde an der WHU - Otto Beisheim School of Management ein neuer Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre besetzt. Deborah Knirsch ist nicht nur eine der jüngsten Professorinnen für Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, sondern auch die erste Professorin an der WHU.
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Das Zentrum für Systembiologie veranstaltet am 11. September eine Herbst-Tagung zum Thema Wissenstransfer. Die Veranstaltung Science2Business Fall 2007 findet ab 13 Uhr im Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Otto-Hahn-Str. 11 in Dortmund statt. Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen bitte per Fax an 0231 / 9742-159.
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Medieninformation der TU Berlin Nr. 200 vom 29. August 2007 / sn Sie haben sich was zu sagen Gründung des Generationenkollegs "Alt und Jung im Handwerk" Alt und Jung -
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Aktuelle Entwicklungen in Gewässerausbau und GewässerunterhaltungDas Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht der Universität Trier veranstaltet am 10. September 2007, um 16:00 Uhr, in den Räumen des Aggerverbands im Betriebsgebäude am Wasserwerk Auchel/Wiehltalsperre (Talsperrenstraße, Einfahrt Tor 1, 51580 Reichshof-Brüchermühle) den 4. Wasserwirtschaftsrechtlichen Gesprächskreis. Thema sind die "Aktuellen Entwicklungen in Gewässerausbau und Gewässerunterhaltung". Referent ist RA Prof. Dr. Bernhard Stüer aus Münster. Die Veranstaltung findet auf Einladung des Aggerverbands statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aus räumlichen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
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Die Homepage zum Forschungsprojekt "Zukünfte und Visionen Wald 2100" ist jetzt online. Unter erhalten Interessierte einen Einblick in die Entwicklung von Szenarien zur Zukunft unseres Waldes. Wie könnte und sollte der Wald in 100 Jahren aussehen? Welchen Anforderungen muss er in Zukunft genügen und mit welchen klimatischen Bedingungen wird er konfrontiert sein? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich das Projektteam auseinander, um mögliche und wünschenswerte Zukünfte greifbar und sichtbar zu machen - erstmals mit einem Zeithorizont bis zum Jahr 2100. Das Forschungsprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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Als Forschungsergebnis des Projekts "Zukunft Klinik" präsentiert Fraunhofer IAO jetzt den "QuickCheck", ein Analysetool, das Kliniken auf dem Weg zu mehr Effizienz und Wettbewerbesfähigkeit unterstützt. Die begleitende Studie beschreibt Methodik, Vorgehensweise und Nutzen des Instruments.
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Zehn neue oder modernisierte Ausbildungsberufe sind zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2007 an den Start gegangen. Darunter sind zum Beispiel: die Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten, der/die Holz- und Bautenschützer/-in, der/die mathematisch-technische Software-Entwickler/-in sowie der Sportfachmann/die Sportfachfrau. Für diese vier neuen Berufe der dualen Berufsausbildung sind in den vergangenen Monaten Ausbildungsordnungen erarbeitet worden. Außerdem wurden sechs bestehende Berufe aktualisiert. Ausbildungsordnungen regeln Ziele, Inhalte und Prüfungsanforderungen der Ausbildung in den Betrieben. Aber wer bestimmt eigentlich, was ein neuer Beruf wird und was nicht? Wer legt die inhaltlichen Eckwerte fest, und wie läuft das Verfahren ab?
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Das Historische Wörterbuch der Philosophie ist abgeschlossen: Registerband und elektronische Ausgabe liegen vor.
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