Beiträge von admin
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Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren Zukunftsfragen der EnergieversorgungDarmstadt, 10.4.2008. "Energie und Klima" ist das Thema der 1. Darmstädter Energie-Konferenz, die am Freitag, den 18. April 2008 an der TU Darmstadt stattfindet. Veranstalter sind das TU Darmstadt Energy Center, ein interdisziplinäres Forschungs- und Kompetenzzentrum der TU Darmstadt, und der Beirat des TU Darmstadt Energy Center e.V.
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Vom 14. bis 18. April 2008 tagt der Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STECF) der Europäischen Union im Institut für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) in Hamburg. Der STECF ist das wichtigste wissenschaftliche Beratungsgremium der EU im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik.
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Hochkarätig und international besetztes Symposium zur Geschichte des Judentums in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg vom 13. bis 16. April 2008 - Thema: "The Judeans in the Achaemenid Age: Negotiating Identity in an International Context"
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Control 2008 22.-25. April 2008 Neue Messe Stuttgart Halle 1, Stand Nr. 1520 Im Bereich der Messtechnik hat sich die Bildverarbeitung zu einer festen Größe in der Qualitätssicherung entwickelt. Daher sind auch auf der Control 2008 individuelle Lösungen für die verschiedensten Anforderungen und Prüfaufgaben zu sehen, die auf der Methodik der Bildverarbeitung beruhen. Von der Abteilung "Technische Informationsverarbeitung" am Fraunhofer IPA werden in diesem Jahr in der Halle 1, Stand 1520 zwei Exponate zu den Themen Inspektion von Oberflächen und Gewindeprüfung vorgestellt.
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Control 2008 22.-25. April 2008 Neue Messe Stuttgart Halle 1, Stand Nr. 1602 Auf der diesjährigen Control wird erstmals ein Event-Forum mit Sonderschau stattfinden, das dem Fachbesucher die Möglichkeit bietet, sich gezielt und umfassend über zukunftsweisende Technologien zu informieren und diese live zu erleben. Die Schwerpunktthemen bilden im Jahr 2008 die industrielle Computertomographie und Multisensormesstechnik.
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Die Universität des Saarlandes baut ihren Europa-Schwerpunkt weiter aus: Ab dem kommenden Sommersemester können Studenten hier ein Zertifikat Europaicum erwerben. Das bundesweit einzigartige Studienangebot vermittelt Europakompetenzen. Die Studienzeit ist flexibel und individuell einplanbar. In ein bis sechs Semestern können die erforderlichen Leistungen erbracht werden, je nachdem, ob das Zertifikat parallel zum Studium oder etwa im Rahmen eines Studienaufenthalts an der Universität erworben wird.
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Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität bietet unter dem Titel "Management im Kunstmarkt" ein berufsbegleitendes Qualifizierungsprogramm für Galeristen an. Es beginnt am 2. Juni und endet am 3. Dezember 2008. Die Seminare werden von 20 Dozenten gehalten, die mit dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven vertraut sind, darunter Kunsthistoriker, Galeristen, Sammler, Künstler, Banker, Juristen, Ökonomen und Journalisten. Vermittelt werden Basiswissen und alle wichtigen Informationen zum Kunstmarkt. Das abwechslungsreiche Programm besteht aus Praxisteilen, Übungen, Gesprächen und Exkursionen. Veranstaltungspartner sind das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft Bernd Fesel und die Kunstagentur Friederike Hauffe.
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Am 18. und 19. April findet in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, die zweite Plenarsitzung des Jahres 2008 statt. Am Vorabend diskutieren vier Autoren in der Poetikrunde über das Thema "Wieviel Wirklichkeit braucht die Literatur?". Im Rahmen der Colloquia Academica berichten am Freitagnachmittag junge Wissenschaftler über ihre Forschungen.
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Komplexe Freiformgeometrien werden heute vor allem in Autoscheinwerfern oder Optiken für Kameras und Beamer eingesetzt. Diese optischen Komponenten sind teuer in der Herstellung und Prüfung. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena stellen vom 21. bis 25. April auf der Hannover-Messe das 3-D-Messverfahren LensShape vor, mit dem die Produktion schneller und kostengünstiger wird (Halle 2, Stand D22).
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Gamecity-Ringvorlesung beleuchtet neue Facetten im Zukunftsmarkt der Spiele-BrancheHamburg, 10. April 2008: Endlich ist es wieder soweit. Am 15. April fällt der Startschuss für das dritte Semester der Ringvorlesung "Games". Wie bereits im vergangenen Wintersemester kooperiert die Gamecity Hamburg mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg). In der Fakultät Design, Medien und Information werden bis zum 1. Juli jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr Wissenschaftler und Computerspiele-Experten aktuelle Facetten der Games-Branche beleuchten. Die Vorlesungsreihe, für die weder eine Anmeldung noch eine Gebühr erforderlich ist, richtet sich vor allem an Studierende aus fachübergreifenden Gebieten. Die Themen der einzelnen Termine finden Sie unter https://www.study-board.de/www.gamecity-hamburg.de.
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Die derzeit drängendsten wasserwirtschaftsrechtlichen Fragestellungen jenseits rein national¬staatlicher Wahrnehmung und partikulärer Individualinteressen diskutierte eine dreisprachige Konferenz vom 3. bis 4. April 2008 in Brüssel unter dem Generalthema "Perspektiven des Europäischen Wasserwirtschaftsrechts".
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Die Technische Fachhochschule Wildau präsentiert sich zum bundesweiten Tag als Kompetenzzentrum für die Branche in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit internationaler Ausstrahlung. Bereits seit mehreren Jahren hat die TFH Wildau vorausschauend einen Lehr- und Forschungsschwerpunkt Logistik aufgebaut.
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BfS veröffentlicht Jahresbilanz 2007 der Reststrommengen deutscher Kernkraftwerke
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Das richtige Produkt zur richtigen Zeit schnell und effizient entwickeln - das ist das Geheimnis erfolgreicher Forschung und Entwicklung (FuE). Am 7. und 8. Mai 2008 zeigen die FuE-Experten des Fraunhofer IAO in zwei Seminaren, wie Unternehmen die Weichen für den späteren Produkterfolg stellen können.
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Potsdam. Ein nationales Gipfeltreffen zur Einführung der nächsten Internet-Generation hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Anfang kommenden Monats angekündigt. Am 7. und 8. Mai werden sich Experten aus dem In- und Ausland bei einer öffentlichen Veranstaltung in Potsdam mit der Frage beschäftigen, wie der Übergang auf die neue Internetversion IPv6 in Deutschland vorangetrieben werden soll. Das Kürzel IP steht für "Internet-Protokoll" und bezeichnet das Verfahren, mit dem sich Computer und Geräte im weltweiten Netz verknüpfen.
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Studie: Gesetzlich Versicherte warten länger auf Krankenhausbehandlungen Nachdem vergangene Woche infolge einer Studie die Wartezeiten auf Arzttermine intensiv diskutiert wurden, liegt nun auch erstmals eine systematische Untersuchung der Wartezeiten auf eine Krankenhausbehandlung in Deutschland vor. Die Studie der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr und der Technischen Universität Ilmenau weist erstmals nach, dass es auch für viele Krankenhäuser relevant ist, ob sich ein Patient privat oder gesetzlich versichert hat. So fragte jedes vierte getestete Krankenhaus aktiv den Versichertenstatus ab. In diesen Krankenhäusern hatten gesetzlich Versicherte eine rund 20 Prozent längere Wartezeit für einen Behandlungstermin als privat Versicherte.
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In den Angeboten der beruflichen Weiterbildung laufen Migrantinnen und Migranten bislang in der Regel "einfach mit". Ihre besondere Lernsituationwird bei der Gestaltung der Kurse kaum berücksichtigt. Untersuchungen desBundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - veröffentlicht in der neuen Ausgabe von BIBB REPORT - zeigen, dass eine bedarfsgerechte Unterstützung dieser Zielgruppe zur Sicherung der Qualität von Weiterbildung sinnvoll und mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich ist. Dabei sind insbesondere die methodisch-didaktische Kompetenz des Lehrpersonals sowieweiterbildungsbegleitende Hilfen von entscheidender Bedeutung. Neue Impulse verspricht zudem die nationale Ausgestaltung eines Programms des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur berufsbezogenen Sprachförderung, das auch für qualifizierte Migrantinnen und Migranten ergänzende sprachliche Angebote in-nerhalb von Weiterbildungslehrgängen vorsieht.
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