Unternehmen, die Dienstleistungen für Informationstechnologien (IT) an externe Anbieter auslagern (IT-Outsourcing), produzieren insgesamt effizienter als Unternehmen, die IT-Dienstleistungen aus eigener Hand erbringen. Darüber hinaus sind Beschäftigte, die ihre Arbeit hauptsächlich an einem Computerarbeitsplatz erledigen, in Unternehmen mit IT-Outsourcing merklich produktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
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Personen schützen, Objekte, Werte und Anlagen sichern, präventive Maßnahmen ergreifen und nicht zuletzt - falls notwendig - Gefahren auch aktiv abwehren: Dies sind einige der Kernaufgaben der Beschäftigten in der privaten Schutz- und Sicherheitsbranche. Sie unterstützen damit den Staat in Ausübung seiner hoheitlichen Aufgaben und leisten einen bedeutenden Beitrag zur inneren Sicherheit. Damit bei wachsendem Bedarf die Branche auch zukünftig auf qualifizierten Nachwuchs zurückgreifen kann, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den zweijährigen Ausbildungsberuf "Servicekraft für Schutz und Sicherheit" neu entwickelt und den seit 2002 bestehenden dreijährigen Ausbildungsberuf "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" modernisiert. An der Erarbeitung der Ausbildungsprofile wirkten Expertinnen und Experten aus der betrieblichen Praxis mit. In beiden Berufen kann ab dem 1. August 2008 ausgebildet werden.
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"Die UMC ist endgültig im Land Brandenburg, in der Landeshauptstadt Potsdam angekommen", so der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Matthias Platzeck auf der gestrigen Eröffnungsveranstaltung des neuen Hauptsitzes der Hochschule. Mit über 140 geladenen Gästen wurde am Campus Potsdam bis spät in die Nacht hinein gefeiert.
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MuK und Soziologie in vier von fünf bzw. sechs Wertungen auf Spitzengruppenplätzen / Auch Jura und VWL jeweils zweimal mit grün dabei/ Durchweg noch besseres Abschneiden als im CHE-Ranking 2005 ----- Zu den Fächern, die im aktuellen CHE-Hochschulranking neu bewertet wurden, zählen an der Universität Augsburg die Disziplinen BWL, Jura, Medien- und Kommunikationswissenschaften/Journalistik, Politikwissenschaft, Soziologie und VWL. Das hervorragende Augsburger Abschneiden in den Medien und Kommunikationswissenschaften hat Tradition (siehe http://idw-online.de/pages/de/news156645). Dass die Augsburger Soziologie in diesem Ranking vier Spitzengruppen- und zwei Mittelfeldplätze besetzt, bestätigt nun im Bereich "Studium und Lehre" die hervorragende Qualität, die ihr unlängst vom Wissenschaftsrat in Sachen Forschungseffizienz bescheinigt wurde (siehe http://idw-online.de/pages/de/news256636). Auch in Jura und VWL sind jeweils zwei Spitzengruppenwertungen zu verzeichnen. Das Gesamtbild ist über alle Fächer hinweg von zahlreichen und teils erheblichen Verbesserungen gegenüber dem Ranking des Jahres 2005 geprägt, denen fast keine Verschlechterungen gegenüberstehen.
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Deutschlands bekanntestes Hochschulranking ist heute in gedruckter Form erschienen und listet die Hochschule Wismar erneut im Spitzenfeld auf. Im Gesamturteil erhält der Studiengang Wirtschaftsrecht die beste Bewertung unter allen Fachhochschulen Deutschlands. Sämtliche von den Studenten bewerteten Kriterien Studiensituation, Betreuung, Praxisbezug, Bibliotheksausstattung und Reputation bei Professoren befinden sich in der Spitzengruppe.
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Am 01. März 2008 ist ein Forschungsprojekt zur Vernetzung und Steuerung des betrieblichen Gesundheitsmanagements gestartet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Instruments zur strategischen Steuerung des präventiven betrieblichen Gesundheitsmanagements. Hierzu müssen die strategischen Ziele gesundheitsfördernder Maßnahmen in ein ganzheitliches Managementsystem eingebunden und die Auswirkungen mit dem betrieblichen Nutzenmesssystem verknüpft werden.Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen (mehr Informationen unter ). Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union -Europäischer Sozialfonds- gefördert und in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Dortmund, Stuttgart und Potsdam sowie der IPRI gGmbH durchgeführt.
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Automotive Supply & Logistics: Visionen - Strategien - Innovationen 18. bis 19. Juni 2008, CongressPark Wolfsburg Schirmherr: Francisco J. Garcia Sanz, Vorstandsmitglied der Volkswagen AG
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Bielefeld, 07. Mai 2008. Erstmals nahm die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in diesem Jahr am CHE-Hochschulranking teil und erreichte auf Anhieb hervorragende Ergebnisse. Gerankt wurde die FHM Bielefeld in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Medien und gehört bei jeweils drei von fünf Kriterien bundesweit zur Spitzengruppe. Damit erhielt die FHM Bielefeld in den genannten Bereichen die beste Bewertung im Vergleich aller ostwestfälischen Hochschulen. Studierende und Absolventen attestierten der FHM Bielefeld insbesondere einen sehr guten Praxisbezug.
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Die Universität Potsdam hat als größte Hochschule des Landes Brandenburg einen weiteren hochinnovativen und zukunftsweisenden Studiengang in ihr Lehrangebot aufgenommen. Als erste Universität im Raum Berlin-Brandenburg bietet die Universität Potsdam
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Amtliche Endergebnisse werden von der Europäischen Union bis heute nicht gesammelt / Politikwissenschaftler der Universität Mannheim stellen Daten öffentlich zur Verfügung
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Die Universität Duisburg-Essen führt wie bereits im vergangenen Jahr das Ranking der Hochschulen für Logistik an und setzte sich damit erneut gegen 190 Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien aus sieben Europäischen Ländern durch. "Logistik Masters" ist der größte Kompetenzwettbewerb für Logistik-Studierende in Deutschland. In diesem Jahr verzeichnete der Wettbewerb eine Rekordteilnehmerzahl von über 1550.
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Dr. Winfried Süß als Gastwissenschaftler im Sonderforschungsbereich "Fremdheit und Armut", Uni Trier
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Hochschulranking: gute Noten für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Mannheim
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Die Hochschule Reutlingen erhält im neuen CHE-Hochschulranking 2008 erneut hervorragende Bewertungen. Sie ist die einzige Fachhochschule, die im Bereich der Betriebswirtschaftslehre in den fünf Kriterien Reputation bei Professoren, Bibliotheksausstattung, Praxisbezug,
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Der breite Einsatz optischer Polymerfasern in der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik steht im Mittelpunkt der Bemühungen des neuen NEMO-Netzwerks.
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Am 5. Mai ist der erste Jahrgang des neuen Executive Program in Innovation & Business Creation der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität München (TUM), der Handelshochschule Leipzig (HHL) und der UnternehmerTUM - Zentrum für Innovation und Gründung gestartet. Das Programm verbindet erstmalig eine exzellente, akademische Management-Ausbildung (MBA) mit der systematischen Entwicklung von Innovations- und Gründungsprojekten der Teilnehmer. Für die Teilnehmer ist das Programm eine hervorragende Plattform, um wachstumsorientierte Start-ups und neue Geschäftsfelder für ihr Unternehmen aufzubauen.
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Heute erscheint der neue ZEIT-Studienführer mit den aktuellen Untersuchungsergebnissen des Centrums für Hochschulentwicklung
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Uni-Ranking von CHE und ZEIT führt Erfurter Studienrichtungen wieder unter den Besten
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