Beiträge von admin
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Europäischer Kongress für Arbeits- und Sozialrecht zu den Themen: Altersversorgungssysteme, Gleichbehandlung, Wanderarbeiter
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Das neue europäische Chemikaliengesetz REACH befindet sich in der Vorregistrierungsphase. Um die Umsetzung der REACH Verordnung zu unterstützen, hat die Europäische Union Leitlinien mit ergänzenden Informationen zur Verordnung veröffentlicht. Die Leitlinien lagen bislang nur in englischer Sprache vor. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen wünschten sich jedoch eine Übersetzung ins Deutsche.
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Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe begrüßt Vorstoß zur Regelung der medizinischen Indikation beim Schwangerschaftsabbruch Hinweis für MedienvertreterInnen:Alle Infos zum heute eröffneten Kongress der DGGG in Hamburg unter:
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Während Google und andere Internet-Suchmaschinen automatische Trefferlisten bieten, beziehen soziale Suchdienste wie Yahoo Clever oder Lycos iQ den Nutzer nicht nur als Fragesteller, sondern auch als Antwortgeber mit ein. Diesen Frage-Antwort-Diensten ist es gelungen, große Communities aufzubauen, über die sich die Nutzer anhand von Fragen austauschen. Zur klassischen Suche im Web entwickelt sich damit derzeit eine Alternative, die mit algorithmischen Suchmaschinen in Konkurrenz tritt, deren Potential aber noch nicht ausgelotet ist.
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Fraunhofer Karlsruhe wirbt mit attraktiven Arbeitsplätzen auf https://www.study-board.de/www.fraunhofer-karlsruhe.de
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16.9.2008 - Die Landwirtschaft hängt stärker als andere Wirtschaftszweige von klimatischen Bedingungen ab. Im Auftrag der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) haben Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) nun die Auswirkungen des Klimawandels auf die ostdeutsche Landwirtschaft untersucht. Nach ihrer Einschätzung ist das Risiko gering, dass die Anbauflächen in den ostdeutschen Bundesländern an Wert verlieren, wie der Studienleiter Frank Wechsung am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz der BVVG in Berlin sagte. Mithilfe geeigneter Anpassungsmaßnahmen könnten die negativen Auswirkungen des Klimawandels ausgeglichen und Erträge möglicherweise sogar gesteigert werden.
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Die deutsche Konjunktur hat sich im Verlauf des Jahres 2008 spürbar abgeschwächt. Das RWI Essen prognostiziert ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7% für 2008 und senkt damit seine Prognose vom Juni 2008 um 0,5 Prozentpunkte. Die konjunkturelle Schwächephase wird voraussichtlich auch in der zweiten Jahreshälfte anhalten. Für 2009 erwartet das RWI Essen nur noch ein BIP-Wachstum von 0,7%. Zudem rechnet das Institut für den Prognosezeitraum mit gegenüber dem Höchststand im Juli 2008 sinkenden Inflationsraten und einem schwächeren Arbeitsmarkt. Weltweit dürfte die schwache Expansion in der zweiten Jahreshälfte andauern. Ein genereller Einbruch der Weltwirtschaft ist nach unserer Einschätzung jedoch nicht zu erwarten, freilich haben die Risiken aufgrund der jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten zugenommen. Statt eines Konjunkturprogramms plädieren wir in dieser Situation für eine deutsche Wirtschaftspolitik, die die Wachstumskräfte stärkt.
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Nr. 281 Befugnislücken schließen und Monopole verhindern Für eine neue, vorurteilsfreie Gesetzgebung in der Privatisierungspolitik spricht sich der Bochumer Jurist Prof. Dr. Martin Burgi in einem aktuellen Gutachten aus. Es ist zugleich Grundlage für den deutschen Juristentag vom 23. bis 26. September in Erfurt, wo 2.000 Experten über "Privatisierung öffentlicher Aufgaben: Gestaltungsmöglichkeiten, Grenzen, Regelungsbedarf" diskutieren. Eröffnet wird der Juristentag von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler. Weitere hochkarätige Juristen wie der deutsche Richter am europäischen Gerichtshof, Prof. Dr. Thomas von Danwitz, sowie der Chef des Bundeskanzleramtes und Minister für besondere Aufgaben, Dr. Thomas de Maizière, referieren auf der Tagung.
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Ein neues Buch von Fritz Stern dokumentiert seine Gastprofessur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Volkswirtschaftswissenschaft Migranten ziehen häufig in ein neues Land, weil sie hoffen, dass es ihnen dort wirtschaftlich besser gehen wird als in der Heimat. In den Zielländern weckt der Zuzug mit Blick auf den eigenen Arbeitsplatz und Wohlstand häufig Unbehagen. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Wilhelm Kohler hat untersucht, welche Effekte auf den deutschen Arbeitsmarkt durch mehr Immigranten zu erwarten sind - und hat wenig Beunruhigendes gefunden.
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In diesen Tagen ist ein neues Handbuch zum Zuwanderungsrecht erschienen, das Prof. Dr. Winfried Kluth, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), zusammen mit dem Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts, Michael Hund, und dem Leiter des Ausländerrechtsreferats im Bundesministerium des Innern, Dr. Hans-Georg Maaßen, herausgegeben und mitbearbeitet hat.
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Europäisierung, Regionalisierung, Dezentralisierung - die Bürger Europas sehen sich verstärkt mit Phänomenen konfrontiert, die neue Identifikationspunkte möglich machen. Doch mit welcher Ebene identifizieren sich die Bürger wirklich? Ist der Nationalstaat weiterhin zentraler Bezugspunkt - oder mittlerweile ein überholtes Konzept? Und welche Rolle spielt gerade die regionale Ebene als Identifikationsfaktor? Solchen Fragen stellt sich das europäische Projekt "Citizenship after the Nation-State?" (CANS), das in Deutschland von dem Föderalismusexperten Prof. Dr. Roland Sturm vom Institut für Politische Wissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg, in Kooperation mit Prof. Dr. Dieter Roth (Universität Heidelberg) und Dipl. Pol. Julia Oberhofer (Universität Erlangen-Nürnberg), geleitet wird.
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Das Fernstudieninstitut der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) bietet zum Wintersemester 2008/2009 erneut das Fernstudienmodul Qualitätsmanager(in)/Qualitätsfachingenieur(in) an. Diese praxisnahe Weiterbildung wendet sich vorrangig an Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft, die eine Zusatzqualifikation mit Führungsverantwortung im Qualitätsmanagement anstreben.
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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz feiert Geburtstag
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HAW Hamburg und Hamburg Innovation GmbH sind Kooperationspartner der neuen Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg Nach Ablauf der europaweiten Ausschreibung der Geschäftsbesorgung für die neue Akademie für Erneuer*bare Energien Lüchow-Dannenberg hat die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) in Kooperation mit der Hamburg Innovation GmbH den Zuschlag erhalten. Der Geschäfts*besorgungsvertrag wurde am 3. September 2008 in Lüchow-Dannenberg unterschrieben. Darin festgelegt sind die Entwicklung und Durchführung eines akkreditierten Masterstudienganges Erneuerbare Energien, der im Wintersemester 2009/2010 offiziell starten wird. Ein erster Probestudiengang beginnt bereits im April 2009 in Lüchow.
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Albertinen-Diakoniewerk und HAW Hamburg gehen neueForschungskooperation einDie Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) wird zukünftig dasAlbertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen beim weiteren Ausbaupatientenorientierter Strukturen wissenschaftlich begleiten. Bereits heute gehört das Albertinen-Krankenhaus nach einer Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse zu den beliebtesten Kliniken Deutschlands. Durch die Kooperation wird dem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg zudem der Status einer wissenschaftlichen Einrichtung der HAW Hamburg verliehen.
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Avignon/Halle(Saale). Französische und deutsche Wissenschaftler haben erstmals berechnet, welche Werte Insekten wie Bienen durch die Bestäubung von Agrarpflanzen schaffen. Der Studie zufolge hat der ökonomische Nutzen durch diese Bestäuber im Jahre 2005 etwa 150 Milliarden Euro betragen. Das entspricht knapp einem Zehntel des Gesamtwertes der Weltnahrungsmittelproduktion. Die Wissenschaftler des Nationalen Institutes für Agrarforschung (INRA) und des Zentrums für Wissenschaftliche Forschung (CNRS) aus Frankreich sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) schätzten außerdem die Schäden, die durch das Fehlen von bestäubenden Insekten entstehen würden auf 190 bis 310 Milliarden Euro pro Jahr. Die Studie über die ökonomische Verwundbarkeit der Weltagrarproduktion durch den Rückgang von Bestäubern ist soeben im Fachblatt Ecological Economics erschienen.
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