Hörbücher oder Podcasts haben Konjunktur. Längst nutzen viele Menschen die Zeit beim Joggen, beim Autofahren oder in der U-Bahn zur Unterhaltung und zum Wissenserwerb per Audio: "Sogar beim Bügeln kann man so lernen", erläutert Juniorprofessor Dr. Michael Klebl von der FernUniversität in Hagen, der zusammen mit seinem Kollegen Dr. Stephan Lukosch das "Kollaborative audio-basierte Storytelling" (CASTing) entwickelt hat. Das Besondere am Konzept von CASTing: Die Beiträge werden bis zum letzten Knopfdruck in der Zusammenarbeit und Verantwortung der gesamten Gruppe erstellt und das Ganze ist audiobasiert.
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Dr. Nils Balke ist neuer Professor im Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft an der Fachhochschule Lübeck. Der promovierte Wirtschaftsingenieur wird die Schwerpunkte Controlling, Investition und Finanzierung im Angebot der Betriebswirtschaftslehre vertreten.
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Kein spezieller Regelungsbedarf beim Anbau von Energiepflanzen, aber Lücken bei Regelungen für Gärreste
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Am 1. Dezember 2008 endet die Vorregistrierungsphase im neuen europaweit geltenden Chemikalienrecht, der so genannten REACH Verordnung. Zugleich beginnt die Registrierungsphase, deren erste Frist am 1. Dezember 2010 ausläuft. Darauf weist die Bundesstelle Chemikalien der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hin.
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Professor Michael Ottenbacher vom Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft (Hochschule Heilbronn) und Professor Robert J. Harrington, Chair in Hotel- und Restaurantmanagement an der University of Arkansas, wurden mit dem 2008 Awards for Excellence ausgezeichnet.
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Bei börsennotierten Unternehmen werden 70% des Unternehmenswertes durch immateriale Wirtschaftsgüter wie Patente und Marken dargestellt.Im Mittelpunkt des EU-Projektes IP4inno steht die Sensibilisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU), verstärkt Geistiges Eigentum - Intellectual Property (IP) - zur Steigerung ihrer Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit einzusetzen. Nur die gezielte Nutzung von IP ermöglicht es den KMU, ihre Ideen effektiv und profitabel am Markt umzusetzen.
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FOM fragt nach: Junge Berufstätige geben für Weihnachtsgeschenkenicht weniger aus als im vergangenen Jahr
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Auf dem dritten IT-Gipfel der Bundesregierung hat die Arbeitsgruppe "IuK im Mittelstand" ihre Ergebnisse zur IT-Kompetenz mittelständischer Unternehmen präsentiert und das "Erste deutsche eSkill-Forum Mittelstand" initiiert. Ziel ist es, den Nachwuchs der Branche nachhaltig zu fördern.
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Das zehnjährige Bestehen des MESROP Zentrums für Armenische Studien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) wird am Dienstag, 9. Dezember 2008, mit einem deutsch-armenischen Festsymposium begangen, zu dem Rektor Prof. Dr. Wulf Diepenbrock hochrangige Gäste aus Wissenschaft und Politik begrüßt. Mit dem MESROP Zentrum verfügen die MLU und das Land Sachsen-Anhalt über ein deutschlandweit einzigartiges Instrument für eine breit gefächerte armenologische Forschung und Lehre.
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Auftakt zum Förderungsprogramm an der Erfurt School of Public Policy (ESPP)
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Als Voraussetzung für ein friedliches und produktives interethnisches Zusammenleben in Deutschland ist die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine zentrale Herausforderung für die formalen und non-formalen Bildungsorte. Der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund unter 25 Jahren liegt bei rund 27 Prozent; bei den Kindern unter sechs Jahren hat bereits ein Drittel einen Migrationshintergrund. Das DJI liefert wertvolle Forschungsergebnisse zur Integration in Krippe, Kindertageseinrichtungen, Schule, Ausbildung und Alltag.
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Seit mehr als zehn Jahren betreibt das gemeinnützige Institut zur Zukunft der Arbeit von seinem Sitz in Bonn aus intensive Forschungsarbeiten auf allen Gebieten der Arbeitsökonomie und engagiert sich in der nationalen und internationalen Politikberatung. Anlässlich des IZA-Jubiläums erwartet das Institut heute auf dem Petersberg bei Bonn zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland. Zugleich zeigt das Institut Flagge in der aktuellen politischen Diskussion und legt ein umfassendes Arbeitsmarktprogramm vor. In einer "Petersberger Erklärung" rufen führende Ökonomen zu weiteren Reformen auf. Zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltung wird der diesjährige IZA-Preis für Arbeitsökonomie verliehen.
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Je mehr Kinder ein Mann hat, desto länger sind seine Arbeitszeiten, je mehr Kinder eine Frau hat, desto kürzer arbeitet sie. Das zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus und der Europäischen Arbeitskräftestichprobe, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erstellt hat. Trotz aller öffentlichen Debatten über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich der Einfluss von Ehe und Kindern auf die Arbeitszeiten von Frauen in den letzten Jahren verstärkt. Ehefrauen und Mütter arbeiten heute deutlich weniger Stunden pro Woche als 2001. Die Schere zwischen ihren Arbeitszeiten und denen von Vätern hat sich weiter geöffnet.
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In dem Workshop am 5. Dezember 2008 werden vorbildhafte Konzepte, Projekte und Ideen aus der Region Aachen und speziell der Exzellenzhochschule RWTH Aachen vorgestellt. Die Hochschule verfügt über sehr gute Kontakte zur Wirtschaft und hat sich zudem als Exzellenzhochschule dem Aspekt der Chancengleichheit der Geschlechter besonders verpflichtet.
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