Das Ausschöpfen betrieblicher Produktivitätsreserven erhält in der Wirtschaftskrise noch stärkeres Gewicht. Die aktuelle Analyse aus der Erhebung "Modernisierung der Produktion" des Fraunhofer ISI zeigt, welche Faktoren besonders geeignet sind, die Leistungsfähigkeit von Produktionsunternehmen auszuschöpfen. Die Justierung der Fertigungstiefe erweist sich als einer der wichtigsten Stellhebel. Entgegen gängiger Managementempfehlungen weisen jedoch insbesondere jene Unternehmen eine überlegene Produktivität auf, die eine hohe Fertigungstiefe haben, also beim Outsourcing zurückhaltend sind oder wieder Insourcing betreiben.
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Zwei Drittel aller Innovationen in Deutschland basieren auf Werkstoffweiter- oder -neuentwicklungen. Intelligente Werkstoffe, also Werkstoffe deren Eigenschaften sich passiv aufgrund von Umweltbedingungen oder aktiv durch Energiezufuhr verändern, stellen dabei ein besonderes Innovationspotenzial dar. Dieses Potenzial für Unternehmen zu erschließen ist das Ziel des Innovationsnetzwerks Intelligente Werkstoffe - kurz iWerk - des Fraunhofer IAO.
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Über die philosophischen Voraussetzungen der Begegnung mit dem Fremden spricht Professor Bernhard Waldenfels von der Ruhr-Universität Bochum am 28. April 2009 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI). Der Vortrag ist Teil der neuen Vortragsreihe "Interkultur und Bildung" des Projekts "Interkulturelles Verstehen in Schulen des Ruhrgebiets" am KWI.
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Vorschläge zur Zukunft unserer Wirtschaftsordnung entwickelt jetzt ein Gremium renommierter Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft, in das auch Prof. Ann-Kristin Achleitner von der Technischen Universität München (TUM) berufen wurde. Die Wirtschaftswissenschaftlerin hat den Lehrstuhl für Unternehmensfinanzierung (Entrepreneurial Finance) inne und gilt als ausgezeichnete Expertin für die Finanzierung von Neugründungen und mittelständischen Unternehmen. Als Mitglied der Kommission "Zukunft Soziale Marktwirtschaft" wird Prof. Achleitner die bayerische Staatsregierung beraten.
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Informationen rund um das berufsbegleitende oder Vollzeit-MBA-Programm der Handelshochschule Leipzig (HHL) gibt es während der beiden HHL After Work Info Sessions am 28. April in Berlin und am 12. Mai in Hamburg. Zudem lädt die HHL Interessierte zum MBA-Infotag am 8. Mai auf ihren Campus in Leipzig ein. Die Anmeldung für die Veranstaltungen erfolgt jeweils über https://www.study-board.de/www.hhl.de/events
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Leipzig - Knappe finanzielle Mittel zwingen viele Kliniken dazu, auch auf ihren Intensivstationen zu sparen. In einer Befragung von Intensiv*medizinern äußerten zwei Drittel, dass bereits heute eine Rationierung von Leistungen stattfinde. Diese erfolgt jedoch oft versteckt und ohne klare Richtlinien. Wie viel Intensivmedizin kosten darf und nach welchen Regeln gespart werden kann, diskutieren Ärzte und Wissenschaftler vom 9. bis zum 12. Mai 2009 auf dem Deutschen Anästhesiecongress (DAC) in Leipzig.
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Prof. Zink stellt im Rahmen einer Vortragsreihe der Science Alliance zum Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaften das Institut für Technologie und Arbeit vor. Der Fokus liegt dabei auf den wirtschafts- und arbeitswissenschaftlichen Angeboten und Leistungen des ITA für Institutionen und Unternehmen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften.
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KDA stellt neues Konzept zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase vor
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"Worin liegt der Unterschied zwischen einem MBA und einem MSc?" Diese Frage erhält Kathrin Schmager, Leiterin der Studienabteilung der Handelshochschule Leipzig (HHL) häufig. Interessierte an einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium wissen oft
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Ergebnisse zu der Frage: Wie gut sind Fremde und Arme durch die Politik vertreten?
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Deutscher Mediationstag 2009 am 24./25. April an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Allgemeine Intelligenz ist wichtige Voraussetzung für eine hohe Arbeitsleistung und beruflichen Erfolg - dies hat der Bonner Psychologe Jochen Kramer in einer sogenannten Metaanalyse herausgefunden. 244 Studien aus Deutschland in den letzten achtzig Jahren hat er dafür nach den neuesten Methoden ausgewertet. Deutsche Personalchefs interessieren sich bisher wenig für die Intelligenz ihrer Mitarbeiter. In den USA sind Intelligenztests als Einstellungskriterium dagegen schon lange anerkannte Praxis.
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Erstmalig referierten am Mittwoch, den 15. April 2009, Studenten des Instituts für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an der Hochschule Harz vor ihren Wernigeröder Kommilitonen. "Quer durch den Harz - die
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Augsburger Mathematiker Prof. Dr. Friedrich Pukelsheim Sachverständiger bei Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestags zum Problem des "negativen Stimmgewichts"
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"Kleine Bewegung - große Wirkung" - unter diesem Motto präsentieren Forscher des Fraunhofer-Institutes IWS Dresden auf der Lasermesse in München (15.-18.06.2009, Halle C2, Stand 350) ein völlig neuartiges System zum hochdynamischen Schneiden mit Gasunterstützung. Erstmals kombinierten sie die vergleichsweise trägen Hauptachsen der Maschine mit hochdynamischen Zusatzachsen. Dafür wurde in die Schneidbearbeitungsoptik eine 2D-Strahlablenkoptik eingesetzt. Während die trägen Maschinenachsen einer einfachen Bahnbewegung folgen, übernehmen die Zusatzachsen die Bewegung des Laserstrahles in Bereichen starker Ruck- und Beschleunigungsphasen, also im Bereich kleinster Konturen und Ecken.
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Fachhochschule Jena mit neuer optischer Technologie auf Hannover Messe 2009
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