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Beiträge von Markus

  • Lehramt mit Fachhochschulreife

    • Markus
    • 16. Mai 2005 um 17:35

    Hi,

    grundsätzlich kannst du einen Lehramtstudiengang nur auf einer Universität absolvieren. Inwiefern diese auf euren Gesamthochschulen angeboten werden kann ich dir nicht sagen. Um auf der Universität studieren zu können brauchst du mind. die fachgebundene Hochschulreife, aber ob du mit der fachgebundenen Hochschulreife des Bereichs Wirtschaft einen Lehramtstudiengang belegen kannst wage ich einmal laut zu bezweifeln. Am besten du informierst dich einmal direkt bei der entsprechenden Hochschule.

    Gruß
    Markus

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Markus
    • 16. Mai 2005 um 17:31
    Zitat


    Draufdrucken geht wegen der Linien wohl nicht (oder?)

    Wieso nicht auf Papier drucken und dann aufkleben? ;) Das dürfte wohl die einfachste Alternative sein, wenn du deine digitalen Unterlagen auf Karteikarten bringen willst.

    Gruß
    Markus

  • über Staatl. anerkannten Betriebswirt zum BWL-Sudium?

    • Markus
    • 15. Mai 2005 um 16:47
    Zitat

    Original von Tanja
    Aber das setzt ja eine einschlägige Ausbildung voraus. Das bedeutet
    Ausbildung: kaufmännisch
    einjähriges Schuljahr: Sozialwesen
    Studium: lassen wir mal offen, aber auf keinen Fall kaufmännisch...
    würde nicht gehen? Oder gibt es da Ausnahmen?
    Naja, wir werden mal nach einer berufsbegleitenden Schule schauen, denn etwas anderes geht sowieso nicht...

    Gruß
    Tanja

    Alles anzeigen

    Da hast du recht, BOS geht nur im Ausbildungsbereich, mit einem Praktikum im Sozialbereich ist aber eine Aufnahme wieder möglich, aber um ehrlich zu sein würde ich trotzdem diesen Schritt gehen, die Fächer unterscheiden sich nur marginal, statt dem reinen BWL Teil hat man halt Pädagogik / Psychologie, aber im Grunde ist alles gleich. Somit hätte er schon einmal sein Abi in der Tasche, in einem sozialen Bereich studieren geht dann immer noch, einfach ein 6wöchiges Vorpraktikum absolvieren und man wird aufgenommen. Also mein Rat:

    1. BOS im Bereich Wirtschaft
    2. Prakikum im sozialen Bereich
    3. Soziales Studium

    Das sollte eigentlich alles problemlos klappen ;)

    Gruß
    Markus

  • Präsentation erstellen

    • Markus
    • 15. Mai 2005 um 13:47
    Zitat

    Original von IT-Sk
    Ich werde PowerPoint benutzen und Flip Chart.
    Jedoch brauch ich etwas spektakuläres für den anfang.
    intro oder so, dass von alleine abläuft, wie ein filmchen oder so.
    aber mir fällt kein intro für dieses thema ein.
    ;(

    Powerpoint und Flipchart ist okay, wobei zwei Medien bei einer Einzelpräsentation in der geringen Länge von 15 Minuten schon gezielt eingesetzt werden sollten. V.a. sollte man mMn auf etwas Spektakuläres verzichten, eine gute Präsentation überzeugt durch Klarheit in Aufbau und Struktur, Handouts sind pflicht. Du überzeugst duch methodisches Wissen und Kommunikations- sowie Themenkompetenz, wenn du die wichtigsten Kriterien erfüllst brauchst du nichts Spektakuläres, denn es geht um Inhalte und darum wie man sich verkauft, und jedenfalls nicht darum, evlt. Schwächen durch unnützes Zeug zu kompensieren. Keep it plain and simple.

    Gruß
    Markus

  • über Staatl. anerkannten Betriebswirt zum BWL-Sudium?

    • Markus
    • 15. Mai 2005 um 13:43
    Zitat

    Original von Tanja
    Hallo,

    wie schimpft sich die Schule, auf der man innerhalb eines Jahres die FH-Reife nachmachen kann? Gibt es noch Alternativen zum Handelsfachwirt?
    Mein Freund hat den Realschulabschluss und eine kaufmännische Ausbildung & etwas Berufserfahrung. Er hat angefangen den staatl. gepr. BW zu machen, jetzt aber aufgrund mangelnden Interesses abgebrochen. Im Moment arbeitet er wieder. Vermutlich wird kommt bald der Wunsch nach einer Veränderung hoch, vielleicht ein Studienwunsch.
    Daher sollte die Hochschulzugangsberechtigung nicht fachbezogen sein, denn BWL will er nicht studieren.
    Daher sucht er jetzt nach Möglichkeiten zum Erwerb der FH-Reife oder des Abi's.
    Abi ist klar, aber wie kommt man leicht an die FH-Reife ran? Er will die 2. Fremdsprache, sowie Mathe meiden.
    Ich habe meine FH-Reife quasi gratis bekommen und studiere jetzt über Sonderregelungen an der Uni. Die Abi-Themen vermisse ich nicht... Das möchte er auch, aber meinen Weg kann er nicht gehen (da anderer Berufsbereich).

    Gruß
    Tanja

    Alles anzeigen

    BOS. Einjähriges Schuljahr mit dem Abschluss der Fachhochschulreife, bei Lust und Laune und einer zweiten Fremdsprache kann man in einem weiteren Jahr die fachgebundene Hochschulreife erlangen. Absolviert wird das einjährige Schuljahr in den Bereichen Technik, Wirtschaft oder Sozialwesen, ich denke einmal dies ist die beste Alternative. Die Ausrichtung sollte sich aber jedenfalls schon in Richtung eines eventuellen Studium orientieren.

    Gruß
    Markus

  • Bilanz und Liquiditätsrechnung

    • Markus
    • 15. Mai 2005 um 13:23
    Zitat

    Original von Berfin
    hallo

    tja 3. ,4. und 5. fragen sind mir immer noch nicht so ganz klar .Könnte jemand weiter helfen

    Hast du keinen blassen schimmer? Denn das ist doch oben schon so gut wie alles erklärt, nur berechnet ist es halt noch nicht. Wenn du willst kann ich es dir nochmals auführlich darlegen.

    Gruß
    Markus

  • Aktienoptionen

    • Markus
    • 13. Mai 2005 um 15:48

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Rechnungswesen, dort passt er besser :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • Büchertipps Studienvorbereitung WInfo

    • Markus
    • 12. Mai 2005 um 18:56
    Zitat


    Wie wird allgemein der Stoff durchgezogen?? Schnell? Kommt man mit?? Ist wohl unterschiedlich...

    Zwecks Nebenjob: Ich muss auf jeden Fall arbeiten - egal wie... ohne moos nix los. Tanze freiberuflich.. und die Termine fallen so gut wie immer aufs We... dann schau ich, dass ich 1 x die Woche noch nen kleinen Nebenjob machen kann. Dann sollte es passen....

    Ist unterschiedlich ja, im BWL Bereich solltest du aber nichtso die Probleme bekommen, das kann man auch getrost zu Hause nachlesen und die Geschwindigkeit ist auch nicht zu hoch, man hat halt eine Fülle an viel zu vielen Informationen, über deren Relevanz für Prüfungen man eindeutig streiten kann ;) Mit dem Arbeiten, jo, 4-8 Stunden sollten kein Problem sein, auch wenn Programmierung & Mathe ziemliches Neuland für dich sein sollten, und Mathe fängt im Normalfall auch bei 0 an, geht halt sehr schnell voran, abstrakter als in der Schule, aber unbedingt sind wirkliche gute Vorkenntnisse nicht erforderlich, es macht alles einfach nur leichter.

    Gruß
    Markus

  • Wirtschaftsinformatik - NRW - welche FH / Uni ???

    • Markus
    • 12. Mai 2005 um 18:46

    Köln ist im wirtschafltichen Bereich vom allgemeinen Ruf her für eine FH recht gut, Dortmund muss im technischen Bereich ganz gut sein. Den Rest würde ich eher als ziemlich belanglos einstufen. Aber da ich keinerlei Erfahrungen mit diesen FH's habe, überlasse ich es einmal den Leuten die sich an diesen auskennen ;)

    Gruß
    Markus

  • Rechnungslegungsvorschriften

    • Markus
    • 12. Mai 2005 um 13:33

    Ich verschiebs in den Rechnungswesenbereich :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • Städtetest zur Lebensqualität in deutschen Großstädten

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 23:13

    Jahr 2, Studie Nr.2, für alle die es interessiert:

    Online-Artikel: :hand: http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/…ot/0/index.html

    Print-Artikel als PDF: :hand: Unter EMagazin kostenlos registrieren oder :hand: mir eine kurze PM inkl. Emailadresse bzw. eine E-Mail an markus at study-board.de schicken und ich lass es euch zukommen.

    Offizielles Ergebnis der Studie (nicht der Bericht aus der WiWo selbst) des INSM: http://wiwo.de/wiworlzr/statics/pdf/endbericht.pdf

    Viel Spaß beim Lesen.

    Gruß
    Markus

  • Wirtschaftsinformatik - NRW - welche FH / Uni ???

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 20:34

    Hi Sven,

    es ist sicherlich hilfreich zu wissen ob du schon eine Einschränkung getroffen hast oder nicht, denn NRW ist bekanntlich groß ;)

    Gruß
    Markus

  • internationale studeingaenge?

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 20:30
    Zitat

    Original von chris84
    hey steffi,
    wuerdest du ein touristik studium empfehlen? bist du zufrieden mit deiner wahl??
    was planst du danach zu machen? habe 1,9, reicht wohl dann nciht...
    gruss chris

    Bei ortsunabhängigkeit reicht dir deine 1,9 denke ich einmal schon. Das GS im Bereich Tourismus ist bis auf eine Spracherweiterung eigentlich auch dasselbe wie das des BWLers. Im HS gibt es dann natürlich die Unterscheidungen in die Bereiche Hotel, etc.

    Btw. Du kannst dich auch registrieren, dann hättest du deinen Beitrag editieren können und müsstest nicht doppelt posten ;)

    Gruß
    Markus

  • Bilanz und Liquiditätsrechnung

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 16:12
    Zitat

    Original von B-rebbit
    hallo,

    ich sitze momentan auch an dieser aufgabe.. und weiß nicht so genau was ich damit anfangen soll...

    also mein problem:
    zu 1. die Kennziffern:
    für Grad der finaniellen Unabhängigkeit ?? noch nicht gehört !

    Typisches Fernstudiumsproblem. Hier geht es einfach nur um die Eigenkapitalquote.

    Zitat


    muss ich den Deckungsgrad II und Liquidität III für beide jahre (sprich berichtsjahr und vorjahr) berechnen ?

    zu 2.
    Was ist eine Liquiditätstaffelrechnung ? also, ich habe dazu nichts gefunden. was ich mir noch vorstellen könnte dass damit die drei stufen der lquidität gemeint sind?

    hoffe auf eure hilfe

    gruß b-rebbit

    Die Deckungsgrade wurden schon erläutert, was die Liquiditätsstaffelrechnung ist weiss ich immer noch nicht. Scheint meiner Meinung nach wieder so eine Eigenkreation zu sein. Evtl. die drei Liqiditätsgrade wie du schon sagtest, widerspricht aber irgendwie dem Begriff.

    Die LQ3 setzt sich wie folgt zusammen:

    LQ3 = UV / (kurfr. FK + mittelfr. FK)

    Beim Umlaufvermögen sollten langfristig gebundene Werte rausgerechnet werden, d.h. Mindestbestände, langfr. Forderungen, usw. Dem mittelfr. FK würde ich jedenfalls einen Anteil an Rückstellungen zuordnen, da dies die Aussagekraft der Kennziffer maßgeblich erhöht.

    Gruß
    Markus

    P.S. Natürlich musst du das alles für dein Berichts- und Basisjahr berechnen um eine Vergleichbarkeit herzustellen.

  • studium in holland?

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 14:07

    Hi,

    setze dich doch einmal mit Andreas in Kontakt:

    :hand: https://www.study-board.de/forum/andreas82-m1088.html

    Der studiert dort und kann dir auch einiges dazu sagen, doch derzeit liegt wohl ein etwas größerer Zeitunterschied vor ;)

    Desweiteren kannst du auch einmal per Suchefunktion die alten Hollandthreads durchforsten.

    Ich verschieb den Thread mal in den Bereich Study-Tours, dort gehört alles zum Thema Ausland hinein :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • internationale studeingaenge?

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 14:04

    Also du musst jedenfalls zwischen zwei Dingen unterscheiden:

    I.

    a.) BWL mit Schwerpunkt Marketing / Eventmanagement oder
    b.) Tourismusmanagement

    II.

    a.) Teils deutsche Vorlesungen, teils englische Vorlesungen
    b.) Studium tlw. in Deutschland, tlw. im Ausland.

    Wenn du ein kombiniertes Studium, d.h. im In- und Ausland im Bereich der BWL anstreben willst ist z.B. die ESB Reutlingen eine gute Wahl, eine private FH, nicht zu teuer, trotzdem ein sehr guter Ruf und die Hälfte des Studiums absolvierst du im Ausland.

    Btw. Ich verschieb's mal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • wo European Studies studieren ???

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 14:00

    Direkt zu deinem Studiengang kann ich dir nichts sagen, aber insgesamt gesehen ist Passau sicherlich für den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich keine schlechte Wahl. Vielleicht kann ja der ein oder andere hier, etwas mehr dazu sagen.

    Btw. ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • Finanzierung

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 13:58

    Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen:

    Hier einmal drei Beispiele:

    a.) In der Bilanz gibt es verschiedene Varianten, wie einbehaltene Gewinne ausgewiesen werden. Bei Personengesellschaften wird der einbehaltene Teil des Gewinns in der Regel sofort ohne weitere Unterscheidung dem Eigenkapital zugeschlagen. Bei Kapitalgesellschaften wird der Gewinn, soweit er nicht verteilt wird (dann erfolgt ja keine Selbstfinanzierung), den Gewinnrücklagen zugeführt (die anderen Fälle stellen keine Selbstfinanzierung dar). b.) Kleine Gewinnbeträge, die nach Zuweisung runder Beträge an die Ausschüttung sowie an die Gewinnrücklagen übrigbleiben, werden unter dem Gewinnvortrag eingestellt.c.) Daneben gibt es noch die Einbehaltung von Gewinnen, die aus der Bilanz nicht ersichtlich sind, die sogenannte stille Selbstfinanzierung. Beispiel für eine stille Reserve (s.a. den anderen Thread von dir): Unterbewertung von Vermögensgegenständen, im Grenzfall Nicht-Aktivierung -> Aktivierung nur von Einzelkosten bei den Erzeugnissen und aktivierten Eigenleistungen, die nicht aktivierten Gemeinkosten werden zu stillen Reserven.

    SoPo mit Rücklagenanteil:

    Sie können unter dem im Gesetz genau definierten Bedingungen gebildet werden, wenn man ein unterbewertetes Wirtschaftsgut veräußert, was zum Ausweis der bislang stillen Reserven führen würde. Diese Reserven darf man aber legal wieder verschwinden lassen, indem man in deren Höhe den Sonderposten mit Rücklagenanteil bildet. Beim Erwerb eines Ersatzwirtschaftsguts (Prinzip: es soll nicht langsamer abgeschrieben werden) innerhalb relativ kurzer Zeit darf man die im Sonderposten aufgehobenen stillen Reserven auf dieses übertragen. So hat man für das Ersatzwirtschaftsgut eine ebenso starke Unterbewertung erreicht. Ein Beispiel hast du ja schon gegeben.

    Gruß
    Markus

  • Innenfinanzierung

    • Markus
    • 11. Mai 2005 um 13:47

    Innenfinanzierungsmöglichkeiten durch Vermögensverflüssigung außerhalb des Umsatzprozesses: Factoring, Forfaitierung, Leasing, Sale & Lease back, usw.

    Die Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen entspricht der Selbstfinanzierung, d.h. Einstellungen in Gewinnrücklagen (nicht in Kapitalrücklagen oder die Erhöhung des gezeichneten Kapitals (bzw. des Eigenkapitals bei Personengesellschaften), da diese durch Außenfinanzierungsvorgägne entstanden sind) sowie Ausschüttungsaufhebungen (Gewinnvorträge). Nicht ersichtliche Posten wie die stille Selbstfinanzierung gibt es auch noch, hierbei handelt es sich um stille Reserven, diese Entstehen durch Überbewertung von Aktiva und Unterbewertung von Passiva, exakteres entnehme irgendeinem Standardlehrbuch.

    In bestimmten Situationen ist es Unternehmen gestattet, eine unversteuerte Rücklage zu bilden, also nicht eine Rücklage aus dem versteuerten Gewinn, sondern eine solche, die den Gewinn kürzt und somit einen Finanzierungseffekt hat (ersatzweise Bildung stiller Reserven, die einen Kapitalabfluss durch Gewinnsteuern und eventuell Gewinnausschüttungen verhindert). Die Bildung ist also eine Aufwandsposition, man verwendet die Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" (Auflösung entsprechend über "sonstige betriebliche Erträge"). Beispiel ist die Rücklage nach EStG § 6b. (Entspricht SoPo mit Rücklagenanteil)

    Auch die Neubildung von Rückstellungen ist eine unbare Aufwandsart wie die Neubildung einer Abschreibung. Der unbare Charakter ist umso ausgeprägter, je länger der Zeitraum ist, nach dem der zurückgestellte Betrag zu einer Auszahlung führt. Besonders langfristige Rückstellungen sind die Pensionsrückstellungen, die zum guten Teil erst nach Jahrzehnten Auszahlungen nach sich ziehen.

    Die Cashflowfinanzierung und die Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten sollte man wohl nicht anführen, da diese das Steuerrecht nicht so eindeutig tangieren.

    Gruß
    Markus

  • Studenten Forum der Uni Berlin? Studentin gesucht!

    • Markus
    • 10. Mai 2005 um 21:25

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten, naja, passt nirgends so richtig ;) :falschesForum:

    Desweiteren einfach mal die Homepages abklappern:

    :hand: http://www.hu-berlin.de
    :hand: http://www.fu-berlin.de
    :hand: http://www.tu-berlin.de
    :hand: http://www.fhw-berlin.de
    :hand: http://www.fhtw-berlin.de

    Ich glaube das sollten alle gewesen sein :)

    Gruß
    Markus

    Edit: Die FH's kannst du dir sparen, da kann man natürlich nicht Psychologie studieren.

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