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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Demotivation

    • Markus
    • 20. Juni 2005 um 10:27

    Wie du selbst sagtest, du hast jetzt noch zwei Tag. Für eine 4 reicht das immer noch vollkommen aus. Wenn du dich wirklich nur noch auf Buchführung konzentrierst müsste es trotzdem klappen, denn so unterschiedlich sind die ineinandergreifenden Themen in diesem Fach nicht wirklich. Übungen, Übungen, Übungen machen und sich die Schemata einprägen. Viele Vorgehensweisen sind sehr standardisiert. Manche Dinge auswendig lernen und die Hauptfelder verstehen und anwenden können, mMn ist noch alles möglich, du musst dich nur am Riemen reissen ;) Halt' uns auf dem Laufenden und viel Glück.

    Gruß
    Markus

  • Und noch einer

    • Markus
    • 20. Juni 2005 um 10:23

    Hi,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Und nervig ist hier schon mal keiner ;) Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 18. Juni 2005 um 13:54

    Wo ist das Problem? Alle drei oben genannten Formen kommen zum gleichen Ergebnis. Einfach nur einzeichnen ;)

    Beispiel:

    Gegeben: e= 40 €, kv = 20 €, Kf= 15.000 €

    Daraus folgt:

    K(x) = 20x + 15000
    E(x)= 40x
    DB(x)= (e -kv)*x = 20x
    G(x) = 40x-(20x+15000) = 20x - 15000

    BEP jeweils bei:

    K(x) = E(x)
    DB(x) = Kf = 15000
    G(x)=0

    Das einfach einzeichen :)

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 18. Juni 2005 um 13:14
    Zitat

    Original von studium
    Hallo,

    gibt es verschiedene Wege die Gewinnschwelle grafisch darzustellen?

    Die klassische Variante ist ja zwei Preisgeraden zu zeichnen, kann man das auch anders darstellen??

    Studium

    Ne ne ne, nix mit Preis-Absatz-Funktionen. Es gibt mir drei bekannte Wege:

    A. Kosten-Erlös-Digramm, BEP bei Kosten = Erlöse
    B. Deckungsbeitrag-Fixkosten-Diagramm, BEP bei Deckungsbeitrag = Fixkosten
    C. Gewinn-Mengen-Diagramm, BEP bei Gewinnfunktion = X-Achse

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 17:45
    Zitat

    Original von studium
    Hallo Markus,

    warum nimmst Du intervall fixen Kosten mal 2 und nicht mal 4 ?

    KF = 4 * KFabsolut + 2 * KFIntervall

    Nachdem wir definiert haben, dass diese anscheinend nur durch Rüstvorgänge oder Ähnliches anfallen multiplizierst du mit 2. Denn: Durch vorherig genannte Gründe fallen diese Kosten nur immer für jedes 40te Stück, also für das 41., das 81., das 121. Stück an, da beispielsweise die Maschinen umgerüstet werden müssen und der Mitarbeiter der dies macht auch bezahlt werden muss. Bei einer Produktionsmenge von 105 Stück ergeben sich zwei Rüstvorgänge, also 2 * 20 €. So würde jedenfalls ich argumentieren ;)

    Gruß
    Markus

  • Notendurchschnitt für Fachabi?

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 12:13
    Zitat

    Original von sportymf84
    Sorry habe vergessen zu schreiben, dass ich aus Sachsen-Anhalt komme gibt´s da auch solch eine Vorschrift?

    Trotzdem Danke!

    Sicherlich :) Schon mal auf die Seite deines Kultusministeriums geschaut? Die Seiten des Ministerialbeauftragten für Fach- und Berufsoberschulen? Ist eigentlich alles gesetzlich geregelt.

    Gruß
    Markus

  • Arbeitseinstellung in Asien

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 12:12
    Zitat

    Original von kathy81
    .... leider nix.....:(


    Wo sind die China experten??? :) :D

    PM an Andreas82 oder Consultant bzw. noch an Trischa, aber die ist im Diplomarbeitsstress. Mehr Leute fallen mir jetzt hier im Forum nicht ein, die sich ein bisschen näher mit dem Thema China beschäftigen.

    Gruß
    Markus

  • Arbeitseinstellung in Asien

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 11:45

    Ohne jetzt selbst nachgesehen zu haben, schau mal zum East-Asia Center der FH Ludwigshafen, die haben einen komplett asienorientierten BWL Studiengang, da müsste es was geben.

    :hand: https://www.study-board.de/www.fh-lu.de

    Edit: Hier der Direktlink:

    International Business Management East Asia:

    :hand: http://www.oai.de/

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 11:40
    Zitat

    Original von studium
    Danke für die schnelle Hilfe, ich werde jetzt mal alles durcharbeiten :)
    die 3 ist kein Tippfehler, man soll es nur für 3 berechnen.

    Nunja, macht für mich einfach keinen Sinn, erst heisst es 4 dann 3 vorhandene Maschinen, davon hängt ja die ganze Kapazität ab, somit hast du ja 40 St. mehr Kapazität die du einfach nicht berücksichtigst. Naja, musst eben jetzt alles ein bisschen anpassen ;)

    Gruß
    Markus

  • Notendurchschnitt für Fachabi?

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 11:37

    Aufnahme in die Berufsoberschule, gilt für Bayern:

    Zitat


    Schulische Aufnahmevoraussetzung ist der Nachweis eines mittleren Schulabschlusses. Zeugnisse staatlich nicht anerkannter privater Schulen sind keine ausreichenden Vorbildungsnachweise.

    Berufliche Aufnahmevoraussetzung ist

    • eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Sinn des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung oder
    • eine schulische Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung oder
    • eine bestandene Anstellungsprüfung in einer Laufbahn des mittleren oder gehobenen Dienstes oder
    • eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung.

    Die Aufnahme erfolgt in die Ausbildungsrichtung, für die die Berufsausbildung oder Berufserfahrung einschlägig ist. In eine der beruflichen Vorbildung nicht entsprechende Ausbildungsrichtung kann nur aufgenommen werden, wer zusätzlich eine für die angestrebte Ausbildungsrichtung einschlägige mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeitbeschäftigung oder das erfolgreiche Durchlaufen einer einschlägigen fachpraktischen Ausbildung der Fachoberschule nachweist.

    Die Eignung für den Bildungsgang der Berufsoberschule wird nachgewiesen durch:

    • die Erlaubnis zum Vorrücken in die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums oder
    • einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik im Zeugnis über den mittleren Schulabschluss, wobei eine Note schlechter als 4 sein darf, oder
    • einen Notendurchschnitt von mindestens 3,7 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik im Zeugnis über den mittleren Schulabschluss, wobei eine Note schlechter als 4 sein darf, bei Schülern, die spätestens im Schuljahr 1999/2000 den mittleren Schulabschluss erworben haben und zum Schuljahr 2001/2002 oder später in die Berufsoberschule eintreten.


    Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, wird aufgenommen, wenn er

    • in der beruflichen Vorbildung eine Durchschnittsnote oder Gesamtprüfungsnote von mindestens 2,5 erzielt hat (Fehlt das Unterrichtsfach Mathematik, muss eine Feststellungsprüfung mit mindestens ausreichendem Erfolg absolviert werden) oder
    • in einer schriftlichen Aufnahmeprüfung einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 erzielt, wobei eine Note schlechter als 4 sein darf. Sie entfällt in den Fächern, in denen im Zeugnis über den mittleren Schulabschluss mindestens die Note 3 vorliegt.

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 11:31
    Zitat


    absolut fixe (Q) Kosten 60 € -> Pro Maschine? Für den ganzen Betrieb?
    genau!

    Ich gehe jetzt einmal von 60 € pro Maschine aus, irgendwie hast du beide Aussagen bestätigt, ansonsten bitte korrigieren ;)

    Zitat


    bei 3 vorhandenen maschinen

    Tippfehler? 4 oder 3? Ich gehe jetzt von 4 aus!

    Alle Berechnungen für x= 105

    Zitat


    die fixen stückkosten

    Es finden zwei Rüstvorgänge statt.

    KF = 4 * KFabsolut + 2 * KFIntervall
    KF = 4 * 60 + 2 * 20 = 280

    kF = KF / x = 280 / 105 = 2,6667

    Zitat


    die absolut fixen leerkosten

    Kleer =( KF / xP ) * ( xP - xI )

    xP entspricht der geplanten Menge, also der maximalen Auslastung und x[/sub]I[/sub] entspricht der tatsächlichen Produktionsmenge. Die KF enthalten in diesem Fall keine Intervallfixkosten.

    Kleer = ( 240 / 160 ) * ( 160 - 105 ) = 82,50

    Zitat


    die intervall fixen nutzkosten

    KNutzIntervall = ( KF / xP ) *xI

    KNutzIntervall = (40 / 120) * 105 = 35,00

    Hier habe ich xP = 120 gesetzt, da das Intervall nur bis 120 geht und es sicherlich eine bessere Relation ist. Denn würde ich 160 wählen, würde ich mich ja auf einen Fixkostenanteil beziehen, der noch gar nicht angefallen ist. Kling meines Erachten plausibel ;)

    Zitat


    die abbaufähigen leerkosten und

    Bei den intervallfixen Kosten kann man nichts abbauen, da der nicht genutzte Teil so oder so nicht anfällt, also kann auch nichts abgebaut werden. Nun kann man versuchen die 82,50 absoluten fixen Leerkosten abzubauen. Entfernen wir eine Maschine so entfallen 60 € Fixkosten und es ergeben sich neue Leerkosten i.H.v.:

    Kleerneu = ( 180 / 120 ) * ( 120 - 105 ) = 22,50

    Es lassen sich also 60 € abbauen. Folgekosten durch den Maschinenverkauf müssen aber in der Praxis berücksichtigt werden.

    Zitat


    den deckungsbeitrag pro stück bei einem vp von 4€

    db = e - kV = 4 - 1,50 = 2,50

    Bei Fragen einfach fragen ;)

    Evtl. sind ein paar Dinge durch die Angabe der Zahlen durcheinandergekommen. Aber so sollte es eigentlich im groben und ganzen passen.

    Gruß
    Markus

  • Anpassungsformen bei Beschäftigungsschwankungen

    • Markus
    • 17. Juni 2005 um 10:19

    Fragen:

    Prod.-Kapazität: 40 Stück -> Pro Maschine?

    absolut fixe (Q) Kosten 60 € -> Pro Maschine? Für den ganzen Betrieb?

    intervall FK (q) 20€ -> Fallen an nach 40 St. also i.S. eine Rüstvorganges? Oder ist hier die Frage, dass sich die 20 € auf ein vorgegebenes Produktionsintervalle beschränken, wenn ja wie groß ist dieses?

    Ohne die genauen Angaben wird's schwer.

    Gruß
    Markus

  • Art des Kostenverlaufs

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 20:29
    Zitat

    Original von studium
    Gibt es dafür eine Formel?

    z. Bsp. kv-kf oder so etwas?

    Das machst du im Normalfall rein mathematisch.

    K(x) ist gegeben. K'(x) bildest du. K'(5) sind dann die Grenzkosten bei einer Produktionsmenge von 5, das bedeutet um wie viel sich die Kosten bei einer weiteren Produktionseinheit ändern! In diesem Fall geht es natürlich nicht, da du keine Kostenfunktion gegeben hast.

    Gruß
    Markus

  • Art des Kostenverlaufs

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 20:00

    Sind beide linear fallend. Die Grenzkosten ermittelst du in dem du die Kostenfunktion ableitest und dann an den entsprechendne stellen die Grenzkosten ermittelst, du ermittelst quasi Delta X, also die Veränderung.

    Gruß
    Markus

  • Art des Kostenverlaufs

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 18:52

    Damit bin ich einverstanden. Die fixen und variablen Kosten fallen ja, sind also degressiv. Die variablen Kosten sind aber linear fallend.

    Gruß
    Markus

  • Intensivstudium Information Systems (Wirtschaftsinformatik) in Osnabrück

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 18:39
    Zitat

    Original von geeKo
    also ich find auf der hp keine infos dazu, auch nicht in der studien- und prüfungsordnung, auf der hp hab ich jedoch auf englisch was gefunden, wie credit points von anderen unis angerechnet werden, jedoch nichts übers eigene system...

    Mach dir darüber doch Gedanken wenn es soweit ist. Ob nur Noten, oder CP und Noten, spielt doch alles keine Rolle, eins von beiden wird relevant sein. Punkt und aus :) Ist jetzt keine weltbewegende Sache, da du noch keine Leistungen hast, die du evtl. zum Studium mitbringen könntest.

    Gruß
    Markus

  • Endlich hergefunden...

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 17:53

    Hi,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Und wir haben hier sehr viel Niveau, man muss es nur finden, mit deiner Suche solltest du aber nicht bei mir anfangen. Hau' rein!

    Gruß vom verbal-Terroristen Markus ;)

  • Intensivstudium Information Systems (Wirtschaftsinformatik) in Osnabrück

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 17:51
    Zitat

    Original von geeKo
    da muss ich gleich nochmal schauen, ich dachte, das wäre immer an Bachlor gebunden... werd gleich den beitrag editieren, sobald ichs weiß...

    aber gut, ich rechne mal mit einer zusage von jeder uni, und dann hab ich die qual der wahl *lol*

    Ja, zählen tun sie zum Großteil nur bei Bachelor- und Masterstudiengängen, aber zur Vereinheitlichung stehen bei Dipl.Studiengängen auch meistens schon die CP dabei, da die Umstellung so oder so kommen wird.

    Gruß
    Markus

  • IT Wissenstest der UNI Mannheim

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 17:49

    Sie haben 50 von 64 Fragen richtig beantwortet.

    Damit haben Sie einen Prozentrang von 86,8%. Das heißt, Sie waren gleich gut oder besser, als 86,8 Prozent der bisherigen Teilnehmer.

    Wieso habe ich eigentlich 64 Fragen gehabt ;)

    Gruß
    Markus

  • Fixkostendegression

    • Markus
    • 16. Juni 2005 um 17:32
    Zitat

    Original von studium
    Hi,

    weiss jemand was eine Fixkostendegression ist? Und wie sich die variablen (Kv) Kosten bei einer Fixkostenerhöhung verändern?

    Danke, Studium


    PS:
    Sind die Beispiele für die Stadtverwaltung richtig?

    Beispiel für kv: Büromaterial
    Kf: Gehälter (Angestellte)

    Alles anzeigen

    Fixkostendegression bedeutet eine abnahme der Fixkosten im Zeitverlauf, dies kommt z.B. durch die sog. Synergieeffekte zustande. Beispiel: Zusammenschluss zweier Unternehmen: A hat einen Wert von 4 Mio, B hat einen Wert von 2 Mio, der gemeinsame Wert des neuen Unternehmens AB beläuft sich durch Synergieeffekte auf 7,5 Mio da durch den Zusammenschluss Fixkosten eingespaart werden konnten. Variable Kosten sind von der Beschäftigung abhängig aber nicht von den Fixkosten. Deine Beispiele gehen in Ordnung, variable Kosten sind eben typischerweise Produktionsfaktoren und fixe Kosten Mieten, etc.

    Btw. der Thread ist im Rechnungswesenbereich besser aufgehoben ... :falschesForum:

    Gruß
    Markus

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