hab mich für vwl entschieden. gefällt mir, auch wenn ich bislang kaum vwl hatte.
Beiträge von Arthur
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Ich kenne mich mit WI nicht so aus, ber wenn man etwas so lange studoert, hat man doch per se ne Menge praktischer Fähigkeiten, oder? Was lernt man da denn anderes als programmieren?
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Wenn du nem Auslandsaufenthalt skeptisch gegenüberstehst, mach da halt erstmal nur ein Semester und versuche, dir Studienleistungen anschrieben zu lassen. dann ist das evtl auch in bezug auf das studium keine verlorene zeit.
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Wow... hätte nie gedacht dass das geht mit dem Jura-Abschluss. Höchstinteressant.
ZitatOriginal von Friday
Achso und wegen Promotion, PhD ist doch einfach nur die englische Bezeichnung für den Doktor, oder? Selbstverständlich kannst du auch in WInf eine Doktorarbeit schreiben...
Jau. -
Davon kann ich ein Liedchen singen - ich sag nur Verbindungshaus, im Erdgeschoss Kneipe, das Bier 50 Cent

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Wales, England, Frankreich, Belgien, Holland, Schweiz, Österreich, natürlich Deutschland, Italien, Tschechien, USA, Luxemburg.
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Das seh ich etwas anders. Man muss sich im Klaren darüber sein: Man muss nicht Anglistik studieren, um gut Englisch sprechen zu können. Das sollte man schon vorher - und kann mit diesen Sprachkenntnissen auch schon ins Ausland. Germanistik bietet auch Vorteile, gerade in Sachen Film und Medien. Überleg's dir;)
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Ich glaub, das ist von Uni zu Uni unterschiedlich. Ich hab es bisher so gekannt, dass sich Diplom-Kaufmann und Diplom-Volkswirt nur ganz gering unterscheiden.
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Auf so eine deutliche Frage kann ich dir ne deutliche Antwort geben:
Nein.
Hat alles seine Vor- un Nachteile. Auch die Gehaltsunterschiede werden später nicht allzu groß sein. -
Zitat
Original von matthias86
Wir können also darin übereinkommen, dass es gleichrangig eine Nachfrage und ein Angebot geben muß, sonst hilft alles nichts.
Gern
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Ich schließe mich Alinchen an.
Für viele ist es hochinteressant, Chinesisch zu lernen (was viele Jahre dauert). Das bringt's, wenn man später auch mal in China arbeiten will bzw. in internat. Unternehmen mit Beziehungen nach China.
Ich würd aber empfehlen, Französisch oder Spanisch zu lernen (sonst hast du evtl .einen Nachteil gegenüber denen, die das in der Schule hatten) und dazu noch eine weitere Sprache. Was ich mir sehr interessant vorstelle, ist ne osteuropäische Sprache dabei, vllt polnisch oder tschechisch. Je mehr desto besser, und für den Arbeitsaufwand wie in Chinesisch kannst du wahrscheinlich 2-3 andere, europäische Sprachen erlernen.
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Zitat
Original von matthias86
Arthur: Ich weiß nicht, ob du es schon mal versucht hast, ohne Geld in einem Laden etwas zu kaufen (ev. Diebstähle ausgeschlossen)
Lieber Matthias, ich weiß nicht, ob du schon mal versucht hast, in einem Laden etwas zu kaufen, was es nicht gibt.
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In den Siebzigern war die Feinunze Gold 800 $ wert, es gibt also noch viel Raum nach oben.;-) Aber es kann gut sein, dass dieser kurzfristige Höhenflug auch kurzfristig wieder gestoppt wird, aml schaun...
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Zitat
Original von matthias86
Dem stimmst du doch zu, oder? Und nichts anderes hat Keynes gesagt: Die Produktion hängt von der Nachfrage ab. Ohne Käufer kein Produzent, sozusagen.
Genauso gut könnte man sagen (und mit dieser Aussage kann ich mehr anfangen): Ohne Produzent kein Käufer.
Ich befürchte allerdings, das könnte Ähnlichkeit mit einer Nein-Doch-Nein-Doch-Diskussion haben, falls wir es weiterfürhren.*g* -
Hey - ich hab nicht gesagt, dass ich nichts von Keynes verstehe. Wenn du damit anfangen willst:
Das Problem ist, dass viele sich als Keynesianisten bezeichnen und dabei Lehren anhängen, die nicht das Geringste mit Keynes zu tun haben.
1. Keynes hat seine "Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes" einzig und allein auf die damals aktuellen Zustände nach der Weltwirtschaftskrise bezogen - trotz des Begriffs "allgemein" - und hat später immer wieder davor gewarnt, seine Lehren auch in anderen Situationen anzuwenden.
2. Was mich auch immer zur Weißglut bringt, ist wenn jemand, der eigentlich Ahnung davon haben sollte, "einsieht", dass Keynesianismus im Moment nicht anwendbar sei. Keynes hat selbst gesagt, die Steuerbelastung dürfe unter keinen Umständen auf mehr als 25 % steigen. Wir haben Keynes schon doppelt links überrundet - da redet jemand davon, dass er den Keynesianismus momentan nicht anwenden wolle? *tz*
Das - und nicht viel mehr - meinte ich, als ich über Keynes herzog. Auch wenn ich nciht gerade Anhänger seiner "wahren" Lehren bin. -
Werd ab nächster Woche Eigentümer einer Viertelunze Gold (Maple Leaf) sein, freu mich schon drauf! Ich werd wohl noch Silber dazu kaufen, das ist preislich ja überhaupt kein Problem. Bei 8€/Unze im Moment kann ich ja n halbes Pfund nach hause schleppen*ggg*
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Also mir macht das Erstellen mehr Spass als das Lösen^^
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Heyho,
Wie hier mittlerweile jeder wissen dürfte*g*, werd ich ab dem 17. VWL studieren. N geiles Zimmer hab ich auch schon, Steinfurterstr. Vllt sieht man sich bei Vorlesungen:-) -
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Es ist ne Mischung aus Edelmetall als Wertanlage und Münzen "just for fun". Ich glaube schon, dass die Flucht in Sachwerte immer weiter gehen wird, weswegen eine Anlage in Edelmetalle sicherlich sinnvoll wäre. Allerdings lassen es meine finanziellen Möglichkeiten auch nicht zu, dass ich ne Menge Feinunzen bei e-gold o.ä. kaufen könnte. Daher wollt ich erstmal klein mit Münzen anfangen (auch weil sie einfach Spass machen), allerdings mit möglichst großer Feinheit.
Danke für die Tipps!Edit: Achja, ich würde das dann als sehr langfristige Wertanlage (auch zum Schutz vor einer Wirtschaftskrise) ansehen, weswegen die Zertifikate für mich nicht so viel Sinn machen würden.
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