Deine Antwort kann von der Logik her nicht richtig sein, da EUR mehr Wert ist als Liere. D.h. die Zahl in EUR muss kleiner sein
Beiträge von katja.ru
-
-
Aus diesem Beispiel ist es nicht plausiebel, dass Rentabilität und Wirtschaftlichkeit sinkt oder steigt. Warum berücksichtigst Du die Investition in die neue Maschine in den Kosten nicht? Und warum das eingesetzte Kapital die hohe Kosten vor dem Erwerb der neuen Maschine nicht enthalten muss. Du nimmst einzelne naheliegende Kostenarten und versuchst aufgrund dessen die Zusammenhänge fest zu stellen.
Damit es einfacher ist zu erklären, mache ich das aufgrund der Formel.
z.B.
1. Umsatzrentabilität=Gewinn/Umsatzerlöse oder Umsatzrentabilität=(Umsatzerlöse-Kosten)/Umsatzerlöse. D.h. wenn die gesamte Kosten sinken (falls Sie bei der Neukauf der Maschine überhaupt sinken. Da die Zusatzkosten der Maschine können höher sein als Rohstoffenersparnis) dann steigt die Umsatzrentabilität.
2. Wirtschaftlichkeit=Umsatzerlöse/Kosten. Hier ist klar, dass bei den gesunkenen kosten die Wirtschaftlichkeit steigt.
Hoffe, dass meine Argumentation verständlich ist... -
das kann nicht sein.
das sind zwei Begriffe, die mit einander positiv korreliert sind. von mir aus ist es das gleiche. als allgemeine formel für beide gilt output/input -
k(p)=10000+50(3500-25p)=185000-1250p
G(p)=px-k(p)
G(p)=p(3500-25p)-185000+1250p
G(p)=-25p^2+4750p-18500
G'(p)=-50p+4750=0
p=95
einsetzen von p=95 in die Funktin G(p) ergibt einen maximalen Gewinn -
eigentlich sind das synonyme. von da her ist der zusammenhang direkt. je höher ist die wirtschaftlichkeit, desto höher ist die rentabilität...
-
ich kann probieren, dir zu helfen
icq 255388980
katja -
meine spontanne Überlegung dazu
Stärke: So ein Tarif ist leicht zu definieren, ist plausibel und aus der Sicht der Preispolitik leicht durchsetzbar
Schwäche: Der lineare Tarif nimmt keine mögliche Preisdiskriminierung in Betracht. Vielleicht wäre der Konsument evtl bereit mehr für eine Leistungseinheit zu zahlen? Also mit diesem Tarif ist die Zahlungskraft von einzelnen Konsumenten (Gruppen von Konsumenten) nicht berücksichtigt.
Somit geht ein Teil der Produzentenrente verloren. -
Hi!
als Erklärung zu der Lösung mit Buchungssätzen:
1) AfA-Aufwand an Maschinen und Anlagen 4M
deswegen ist der Wert der Maschinen in der Bilanz 12(16-4)
2) Forderungen aus LuL an Umsatzerlöse 90
-> in der Bilanz (100=90+10)
3) Zinsaufwand an Verbindlichkeiten 4
Material- oder z.b. Lohnaufwand an Verbindlichkeiten 42
sonst. Aufwand an Verbindlichkeiten 24
Steueraufwand an Verbindl. geg. Finanzamt 8
-> in der Bilanz Verbindlichkeiten (118=40+4+42+24+8)
Gruss
Katja -
Assembler ist eine Programmiersprache, die 1 zu 1 den Commands des Prozessors entspricht. Ich würde sagen, das ist eine Sprache des niedrigen Niveaus. Auf der Sprache programmiert man Sachen, die schnell sein sollen und nicht viel Speicherkapaitäten in Anspruch nehmen sollen. Z.B. Treiber...
Compiler ist ein Programm, welches das erstellte Programmcode zu einem laufenden Programm macht. Z.B. erstellt aus dem Programmcode eine für die Verwendung fertige exe-Datei.
Mittels Interpreter kann man den Programmcode laufen lassen und gucken, ob das Programmierte funktioniert. Wenn im Programmcode ein Fehler drin ist, gibt der Interpreter eine entsprechende Meldung.
Ich hoffe, es langt... -
ich mache grade ein Praktikum bei einer deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Moskau. Ich bin echt begeistert, ganz empfehlenswert...
-
Hallo,
in der violetten Zeile gibt es ein Fehler. Vor dem "v" muss noch ein "p" stehen. -
schick mir die aufgabe auf kutja.kumin(at)web.de
-
wo kann ich die aufgabe sehen?
-
a) AK ohne Berücksichtigung des Skonto: 1250-0.15x1250+50=1112.5
b) Betriebs- und Geschäftsausstattung an Verbindlichkeiten 1112.5
c) Verbindlichkeiten an Betriebs- und Geschäftsausstattung 150
d) AK mit dem Skonto 0.85x1250x0.97+50=1080.625 -
Ich hoffe, dass es richtig ist:
1. Verbindlichkeiten an sonstige Erträge 25000
2. Bank 500000 an Grundstück 150000
Ertrag 350000
3. Rückstellungen an Verbindlichkeiten 2000
Verbindlichkeiten an Bank 2000
4. Forderungen geg. Kreditinstituten an Bank 125000
Bank an Forderungen geg. Kreditinstituten 15000 -
Satz N1:
1 yard=0,91 m
x yard= 1 m
--> x=1/0,91 yard in einem meter
Satz N2:
4,2 liere = 1 yard
y = 1/0,91
--> y=4,2/0,91 liere kostet 1 m
Satz N3:
1 eur = 1,604 liere
z eur = 4,2/0,91 liere
--> z= 4,2/(1,604*0,91) eur kostet 1 m. -
Hallo,
meine Lösung (siehe Bild):
Restdarlehen am Ende des Jahres= Restdarlehen am Anfang des Jahres-jährliche Tilgung
Tilgung=Annuität-Zinsen
Gruss
Katja -
Aufgabe 1:
Erstmal berechnet man, wieviele Tage das Geld auf dem Konto liegen bleibt. Das ist (30-19)+(30-15)=26 Tage. Die Bank rechnet 30 Tage im Monat, d.h. 360 Tage im Jahr.
--> Zur Verfügung stehender Betrag am 15.01 = 8000*(1+0.04*26/360)=8023,1111Aufgabe 2:
5000*(1+0.045)^4*(1+0.07)^4=8052.1195
-
ganz banal: Variator hilft die Sollkosten zu berechnen --> eine von den Methoden in Controlling - Vergleich zwischen den Ist- und Sollwerten (Ist- und Sollkosten).
-
hi,
ich habe glaube ich die Lösung deines Problems
die Ungleichungssystem lautet:
10x1+5x2>=40 (1)
-2x1+6x2>=6 (2)
2x1+5x2<=30 (3)
2x1<=11 (4)dieses Ungleichungssystem ergibt die Menge der möglichen Lösungen (auf der Grafik - ein grüner Bereich)
die Zielfunktion (5): Z=9000x1+12000x2 --> max
Jetzt siehe Grafik, die ich erstellt habe. Verschiebe die Zielfunktion (5) nach rechts oben, bis der letzte Eckpunkt des grünen Bereichs getroffen wird. Das ist genau der Punkt mit den Werten (5.5;3.8). Wenn Du diese Werte in die Zielfunktion reinsetzt dann ergibt sich der maximale Gewinn = 9000*5.5+12000*3.8=233700
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
Letzte Beiträge
-
- Thema
- Antworten
- Letzte Antwort
-
-

-
📊 Neu: Fernstudium-Kosten-Report 2026 – BWL-Bachelor von 1.800 € bis 20.650 €
- admin
19. Juni 2026 um 10:22 - Beruf, Weiterbildung & Fernstudium
- admin
19. Juni 2026 um 10:22
-
- Antworten
- 0
- Zugriffe
- 10
-
-
-

-
📺 Study-Board ist jetzt auf YouTube!
- admin
19. Juni 2026 um 09:38 - Ankuendigungen & Informationen
- admin
19. Juni 2026 um 09:38
-
- Antworten
- 0
- Zugriffe
- 48
-
-
-

-
AGB – wann werden sie eigentlich wirksam Vertragsbestandteil? 3
- Jonas91
16. Juni 2026 um 14:10 - Rechtswissenschaften
- Jonas91
18. Juni 2026 um 10:05
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 58
3
-
-
-

-
Marktgleichgewicht berechnen – Angebots- und Nachfragefunktion gleichsetzen? 3
- OleNordwind
17. Juni 2026 um 16:50 - Volkswirtschaftslehre
- OleNordwind
18. Juni 2026 um 07:15
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 33
3
-
-
-

-
ER-Modell: Kardinalitäten 1:1, 1:n, n:m – wie erkenne ich, welche gilt? 2
- AnnaWInf
17. Juni 2026 um 19:20 - Wirtschaftsinformatik
- AnnaWInf
18. Juni 2026 um 06:55
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 39
2
-
-
-

-
Zinseszins: Wie komme ich vom Endkapital zurück auf den Zinssatz? 3
- OleNordwind
16. Juni 2026 um 16:50 - Mathematik u. Statistik
- OleNordwind
18. Juni 2026 um 00:15
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 46
3
-
-
-

-
Gesamtkostenverfahren vs. Umsatzkostenverfahren – wo liegt der Unterschied? 2
- Felix96
17. Juni 2026 um 15:10 - Rechnungswesen
- Felix96
17. Juni 2026 um 20:05
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 31
2
-
-
-

-
Make-or-Buy-Entscheidung – wie rechne ich das sauber durch? 2
- JaninaBWL
17. Juni 2026 um 14:25 - Betriebswirtschaftslehre
- JaninaBWL
17. Juni 2026 um 18:40
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 38
2
-
-
-
-
Programmbreite vs. Programmtiefe: Definition & Beispiel (Sortiment) 8
- epileptik
9. April 2006 um 22:50 - Betriebswirtschaftslehre
- epileptik
17. Juni 2026 um 10:10
-
- Antworten
- 8
- Zugriffe
- 34k
8
-
-
-

-
Wie ausführlich muss eine Einsendeaufgabe sein – schreibe ich zu viel oder zu wenig? 3
- MarieLpz
16. Juni 2026 um 15:35 - Einsendeaufgaben
- MarieLpz
17. Juni 2026 um 06:05
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 64
3
-