Ein Punkt, der bei mir den Unterschied gemacht hat: Ich nutze Altklausuren erst am Ende der Vorbereitung, nie am Anfang. Rechne ich sie zu früh durch, präge ich mir die Lösungswege ein statt den Stoff zu verstehen – und dann falle ich um, sobald die Aufgabe leicht anders gestellt ist.
Was mir außerdem hilft: nach jeder geübten Altklausur eine kleine Fehlerliste führen (welcher Aufgabentyp, welcher Denkfehler). Nach zwei, drei Klausuren sieht man sein Muster ziemlich deutlich und kann gezielt genau da nacharbeiten, statt einfach alles noch einmal zu wiederholen.