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Beiträge von @work

  • TIP: Ubunutu Linux

    • @work
    • 27. Juni 2005 um 18:42

    Na hoffentlich hast Du dann auch ordentlich gespendet, wenn Du schon ne kostenlose CD abstaubst. ;)

  • Wo kann ich mit einem NC von 3,0 studieren?

    • @work
    • 11. Juni 2005 um 17:06

    Soziale Arbeit pendelte an der FH-Coburg zumindest zuletzt immer über 2,5 ( letztes WS glaub ich 2,8 ).

    Der NC wird natürlich auch für das nächste WS erst noch bestimmt aber vielleicht gibt es dort ne einigermaßen realistische Chance.

    Gruß
    Michael

  • kein student aber neugierig

    • @work
    • 10. Juni 2005 um 23:35

    Ich würde sagen so ganz einsam als Nicht-Student bist Du hier gar nicht. Von dem her: Hau rein!

    Außerdem ist die Auswahl an Studienmöglichkeiten in München ja auch nicht gerade klein. Vielleicht verschlägt es dich ja irgendwann noch dorthin. ;)

  • comunio.de

    • @work
    • 8. Juni 2005 um 18:15

    Nope, ich bin's nicht. Will euch nicht im Stich lassen, habe im Moment aber auch nicht wirklich nen Kopf dafür.

    Kann sich ja wieder ändern ;)

  • Bewerben für eine Bohrinsel

    • @work
    • 8. Juni 2005 um 00:28

    http://www.northsea-guide.com/

    oder etwas allgemeiner: http://lexikon.izynews.de/de/dir/default…lex%2fBohrinsel

    Viel Erfolg!

  • comunio.de

    • @work
    • 24. Mai 2005 um 21:13

    ??

    Warum werden die 9 Mio nicht einfach immer auf das vorhandene (positive wie negative) Kapital angerechnet? Macht so nicht wirklich Sinn wie ich finde, auch im Hinblick auf Neuankömmlinge. Bestehende Konten haben nach Ende des Übergangs 15 Spieler und maximal 9 Mio EUR, neue Mitspieler starten mit 20 Mio EUR und Team.

    Werden die 9 Mio einfach addiert ist diese Problematik eigentlich behoben...

    Gruß,
    Michael

  • comunio.de

    • @work
    • 23. Mai 2005 um 21:17

    d geht klar.

    Zeit, ja, das ist so eine Sache, aber so sehr muss man sich dort ja auch nicht investieren. ;)
    Ein paar mehr Leute wären wohl trotzdem hilfreich...

  • Marketing: Share of Advertising

    • @work
    • 14. Mai 2005 um 23:08

    Hmm, meines Wissens handelt es sich bei "Share of Advertising" um die Verteilung des Werbebudgets. Vereinfachte Beispiele:
    - Private und öffentlich rechtliche Fernsehsender
    - Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen...

    Kommt also immer auf die Perspektive an.

    Das gleiche gilt für deine in den Raum gestellte Frage.
    Wenn ich ein Unternehmen bin, welches Marketinginvestitionen tätigen will frage ich mich natürlich, wie ich mein Budget bestmöglich verteilen kann.
    Für einen Fernsehsender ist es im Gegenzug wichtig, einen möglichst großen Anteil am Kuchen zu haben.

    Natürlich kann ein Werbeträger aber auch selbst als Werbender in Aktion treten.

    Gruß,
    Michael

  • Präsentation erstellen

    • @work
    • 14. Mai 2005 um 22:57

    Flash-Animation mit einem Beispieldurchlauf von Funktionsweisen der TK-Anlage wäre eine Möglichkeit. Aber macht natürlich etwas Arbeit.

    Ansonsten ist Technik zwar wichtig aber ersetzt keine gute inhaltliche und strukturierte Präsentation.

    Viel Erfolg,
    Michael

  • TIP: Ubunutu Linux

    • @work
    • 1. Mai 2005 um 12:34

    Jep, sehr empfehlenswert - auch, aber _nicht_ nur, für den Linux Einsteiger ein sehr schönes System mit nem netten Background.

  • Bücher zum Programmieren-Einstieg

    • @work
    • 27. April 2005 um 00:40
    Zitat

    Original von Jens
    Also ich hab dieses Semester auch mit Java angefangen. Habe es dann aber wieder aufgegeben. Die Zeit war einfach viel zu knapp....
    :D

    So ging es mir auch jahrelang, bis es mich einholte...

    Manche sollen ein Info-Studium auch schon ohne Programmierkenntnisse beendet haben. Halte das aber nicht für wirklich ratsam. ;)

    Zum Thema: Wichtig ist vor allem "es zu tun". Manches Buch eignet sich mehr manches weniger aber wenn man wirklich anfängt zu programmieren erzielt man eigentlich immer Erfolge. Stück für Stück...

  • comunio.de

    • @work
    • 27. April 2005 um 00:30

    Kann mich nur anschließen (a oder d).

    Wäre denke ich auch nicht unfair sollten es ne Menge mehr werden, da wir (zumindest ich) ja auch noch am Anfang stehen... ;)

    Gruß
    Michael

  • Notebook für Studium, nur welches???

    • @work
    • 12. April 2005 um 23:50

    Habe ein T610. Da braucht's noch ne Software. Das zum Beispiel ist sehr brauchbar:
    http://fma.sourceforge.net/
    Aber kommt eben drauf an was Du für ein Handy hast. Evtl. hab ich das jetzt auch überlesen...

    Zum Thema mitschreiben:
    Bei uns (auch Wirtschaftsinformatik) haben eigentliche alle die ein Laptop besitzen dieses dabei. Natürlich _nur_ um fleißig mitzuschreiben. ;)
    Ich persönlich genieße die zusätzlichen Fähigkeiten meines Tablet (Convertible). Kann ich nur empfehlen für die Uni, auch wenn es etwas Um-/ Eingewöhnung bedarf.

    Gruß.

  • RWTH Aachen: Mathe im Maschinenbau

    • @work
    • 31. März 2005 um 22:48

    Sich eine solide Basis in Mathe anzulegen ist sicherlich der richtige Weg (kommt man einfach immer und überall wieder damit in Berührung). Alles andere kannst Du auch noch während des Studiums (dann auch konkret auf das benötigte angepasst) erlernen.

    Also mach dir keinen zu großen Kopf. Wenn Du noch übrige Zeit hast kannst Du diese vielleicht besser in ein Praktika (o.ä.) investieren oder einfach deinen Interessen nachgehen. Das wird dir später unter Umständen mehr helfen, da Du somit schon ein wenig auf "Entdeckungsreise" gehst und sehen kannst, was dich _wirklich_ (nicht) interessiert.

    Gruß,
    Michael

  • Studium im Bereich Energie und Umwelt

    • @work
    • 22. März 2005 um 00:58
    Zitat

    Original von Markus
    Wobei die Aussichten für Wirtschaftsingenieure nicht gerade die schlechtesten sein sollen ;)

    Stimmt wohl. Zumindest im Moment noch. Nachdem das derzeit mehrere so sehen scheinen die entsprechenden Studiengänge im Moment ganz gut besucht zu sein.

    @Zivi
    Sehe das ähnlich wie Markus und vielleicht ändern sich deine Präferenzen noch mal etwas, dann bist Du mit WIng sicher flexibler. Wenn Du dir diener Sache aber sicher bist, spricht bestimmt auch nichts gegen ein "spezielleres" Studium. Mit nem guten Abschluss ist das wohl schon fast ne Jobgarantie, da sich schon lange nicht mehr so viele Leute für das Thema "Umwelt" interessieren wie das noch vor ein paar Jahren der Fall war.

    Gruß,
    Michael

  • Notebook für Studium, nur welches???

    • @work
    • 23. Februar 2005 um 18:42
    Zitat

    Original von Markus
    ... gerade Acer, Gericom usw. sind gerade in Sachen Verarbeitung, Display usw. usf. nicht gerade auf dem Niveau der teureren Gerätschaften.


    Das kann man so nicht ganz stehen lassen. Acer bietet mit seiner Travelmate Serie durchaus brauchbare Laptops zu vernünftigen Preisen. Zu einem Aspire würde ich dagegen nie raten, das gleiche gilt allerdings für die Amilo Serie von Fujitsu-Siemens.

    Zitat


    Samsung ist eine klasse Alternative und auch nicht ganz so teuer wie Sony.


    Sorry, aber diese beiden Marken verkaufen fast ausschließlich über Design. Sony hat dann zumindest noch ne ordentliche Verarbeitung und alles weitere im Gepäck, ist dafür aber schwer überteuert. Samsung dagegen ist - das galt bisher für alle mir begegneten Modelle - leider nur nett anzusehen.

    Gruß,
    Michael

    ... der schon einige dieser Dinger über die Ladenteekewandern sah. ;)

  • Rücklagen/Rückstellungen/Reserven

    • @work
    • 22. Februar 2005 um 15:25

    Richtig.

    Reserven für Passiva:
    Ja, unterbewertetes Aktiva und überbewertetes Passiva ergeben gleichermaßen stille Reserven.

  • Rücklagen/Rückstellungen/Reserven

    • @work
    • 22. Februar 2005 um 13:36

    Hallo Gerti,

    ich werde mich mal versuchen:

    Rücklagen
    sind Bestandteile des Eigenkapitals und werden für bestimmte zwecke "reserviert". Beispielsweise für künftige Investitionsprojekte, Ersatzbeschaffung etc.
    Im Unterschied zu diesen offenen Rücklagen gibt es noch die stillen Rücklagen, welche oft auch einfach als "Reserven" bezeichnet werden. Stille Rücklagen entstehen dadurch, dass ein Wirtschaftsgut einen eigentlich noch höheren Wert besitzen kann, als der in der Bilanz/ im Anlagenspiegel ausgewiesene Buchwert. Interessant wird das beispielsweise wenn man seinen Schuppen verkaufen will, da man dann natürlich versucht, mit realen Werten zu rechnen.

    Rückstellungen
    gehören nicht mehr direkt zum Eigenkapital. Es handelt sich dabei um bereits reelle Aufwendungen, die aber erst in späteren Perioden zu Ausgaben führen. Sie müssen beispielsweise gebildet werden, um zukünftige Pensionsansprüche befriedigen zu können.

    Gruß.

  • xml-datei in pdf

    • @work
    • 19. Februar 2005 um 13:31

    Ein gutes Programm, das bei der Realisierung hilft, ist FOP (http://xml.apache.org/fop/). Wird von der Apache Software Foundation entwickelt, bietet ne Menge Funktionalitäten und ist zudem noch freie Software. ;)

    Mögliche Syntax:

    Code
    fop -fo start.fo -pdf start.pdf

    Das sollte es schon gewesen sein.

  • Gästebuch selber anlegen

    • @work
    • 19. Februar 2005 um 13:08

    Ähm, was stellst Du dir da so genau vor? Zunächst mal wäre es natürlich interessant was dein Webspace dir für Möglichkeiten bietet. Kannst Du beispielsweise eigene CGI-Skripte nutzen? Wenn ja einfach mal nach "Gästebuch CGI" googeln. Bin mir sicher Du wirst von Angeboten überhäuft, denn es gab schon vor Jahren viel zu viele. ;)
    Wenn Du natürlich vor hast dir ein eigenes Gästebuh zu programmieren ist das wieder was anderes. Dann müsstest Du dich eben erst mal auf eine Programmiersprache festlegen (am besten eine die Du beherrschst ;) ) und dann kann's los gehen.
    Oft bieten Webhoster ihren Kunden auch werbefreie Gästebuchskripte welche vom Kunden mittels CSS etc. angepasst werden können.

    Hoffe ich konnte damit schon etwas Licht ins Dunkle bringen.

    Gruß.

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