... grüße ich hiermit die gesamte Forumsgemeinde:)
Wo bekomme ich hier was zu trinken? ![]()
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ZitatOriginal von nicomas1
1. Worauf beruhen die systembedingten Mängel einer Planwirtschaft? Nennen Sie zwei dieser Mängel und erklären Sie diese kurz.
Es gibt eine Menge von systemimmanenten Mängel einer Planwirtschaft, ich nenne wie gewünscht zwei:
a) nicht-optimale Ressourcenverteilung durch Horten
Bei der Ressourcenverteilung werden überzogene Zahlen gennannt und die überschüssigen Materialien (z.B: Schrauben) werden gelagert, um in Engpaßsituationen hierauf zurückgreifen zu können. Hierdurch können diese Materialien an anderen Stellen fehlen, so daß die Volkswirtschaft hierunter leidet.
b) Unflexible Mehrjahresplanung
Es werden Bedarfspläne für mehrere Jahre erstellt(5). Allerdings entwickeln sich Märkte und Nachfrage äußerst dynamisch, so daß auf Veränderungen nicht reagiert werden kann, welches erneut eine nicht-optimale Situation hervorruft.
ich hoffe ich konnte Dir helfen, war nun alles aus dem Gedächtnis von vor 2 Jahren;)
Zitat2. Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage:
In einer reatypischen Zentralverwaltungswirtschaft (DDRbis 89) kommt den Steuern eine ebenso große Bedeutung zu wie in einer realtypischen Marktwirtschaft (BRDeutschland):
Gute Frage... ich würde sagen:
Da die Angebotsseite zentral beherrscht wird, interessiert an dieser Stelle nur die Steuerwirkung auf die Nachfrage.
Da die ZVW keinen Einfluß auf die Nachfrager hat, ist der Einfluß der Steuern der selbe. Sparen, Konsum sind durch die Steuern ebenso beeinflußt wie in einer real. MW.
Keine Garantie auf diese Aussage, dafür bin ich nicht mehr genug im Stoff drin!
Gruß,
Daxx
ZitatOriginal von tekk
Daxx:Zum Thema Levelling / Struktur: Da wird sicherlich noch mal was geändert. Die Übersichtlichkeit ist eigentlich im Großen und Ganzen okay, kann aber noch verbessert werden und wird auch verbessert werden.
Unterschätze nie die Urteile eines relativ neuen;) Ihr habt Euch schon sehr an diese Struktur gewöhnt, für Neulinge ist diese allerdings sehr unübersichtlich. Schaut Euch doch mal vergleichsweise https://www.study-board.de/www.wiwimainz-forum.de an. Die ist das Mainzer WiWi-Board und meines Erachtens ein Paradebeispiel an Übersichtlichkeit und Handhabung!
Gruß,
Daxx
Ich habe mir nur die ersten Postings durchgelesen, danach wurde es mir zuviel...
Ich finde man sollte es nicht übertreigen mit den Verbesserungsvorschlägen und erst einmal versuchen große strukturelle Defizite abzubauen anstatt an Gimmicks zu feilen.
Des weiteren erhebt ihr den Anspruch eines tendenziell fächerübergreifenden Forums und solltet dem entgegenkommen.
Das große Manko hier ist das Forum, bei diesem vermisse ich leider jegliche Übersicht. Daß unter "Wirtschaftswissenschaften"(Level 1) z.B. 10 Unterforen(Level 2) äußerst ungeordnet rangieren, macht leider ziemlich wenig Sinn. Hier sollte man mehr Struktur einfließen lassen und allgemein die tiefe Strukturierung der breiten vorziehen.
So sollten die Unterpunkte(Level 2): Allgemein, VWL, BWL, Quantitative Methoden(Mathe, Stat) vollkommen ausreichen. Rechnungswesen gehört zu BWL, Rechtswissenschaften sollte als Level 1 ausgegliedert werden oder als Level 2 unter eine Level1-Kategorie z.B. namens "Sozialwissenschaften". Sprachen und Lexikon als integrierte Foren unter Allgemein, Winfo unter BWL und Steuern wenn schon unter BWL, notfalls auch bei VWL oder meinetwegen auch selbstständig als Level(2).
Dies nur als Beispiel.
Insgesamt wäre es wünschenswert, wenn die Level 1 - Kategorien/Foren
[list=1]
[*]"Study-Board" (Neuigkeiten, Feedback; lounge gehört zu OT, s.u.)
[*]"Studium Allgemein"
[*]"Wirtschaftswissenschaften"(da dieser Schwerpunkt nicht zu verkennen ist)
[*]"Sozialwissenschaft"(Recht, Politik,...)
[*]"Naturwissenschaften"(Chemie, Bio, Physik, ...)
[*]"Arbeitsleben"(Aus- /Fortbildung, Karriere, Praktika) und
[*]"Off-Topic" (Small-Talk, EDV, Politik, Livestyle, Lounge, Games)
[/list=1]
lauten würden. Die Folge wäre ein wesentlich strukturierterer Aufbau mit einer erheblich gesteigerten Übersicht, schneller Informationsverarbeitung und genauer Zurordnung. Man weiß schnell wo man eigtl. hin will und wo welches Thema hin soll, bzw. sich finden lassen sollte.
Übrigens sollten die Level 1 - Kategorien wesentlich deutlicher hervorgehoben werden, um die Struktur besser herauszukristallisieren. Bisher gehen "Studium" und "Wirtschaftsstudium" etc zwischen all den Foren gnadenlos unter. Hierdurch folgt, daß das Forum als ungeordnete Aneinanderreihung von 50 Foren erscheint - wie gesagt mit mangelnder Übersicht zur Folge! Größere Schrift und andere Hintergrundfarbe (Hellbrlau?) würden hier wahre Wunder bewirken...
Aber hey, ich würde diese Seite hier nicht nutzen, wenn ich sie nicht gut finden würde;) Ich denke nur, daß mit obigen Veränderungen diese Seite immens verbessert weden könnten.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Vorschläge aufnehmen würdet!
Viele Grüße,
Daxx
Naja, diese Studie orientiert sich an Publikationen und Nobelpreisträgern usw. seit 1911 afaik... indiesemSinne sagt diese Studie sehr wenig über den aktuellen Stand der Dinge und die Qualität der Lehre aus!
ZitatOriginal von thurman
1. bei einer Ausbildung darf in den ersten Wochen das Ausbildungsverhältnis von beiden Seiten ohne Angabe eines Grundes beendet werden.
Einfach kündigen, muß nichts besonderes sein und Grund wie gesagt egal! Melde Dich doch einfach mal beim Ausbilder... nur bedenke, daß Du bei dem Laden sicherlich nicht noch einmal antanzen kannst!
ZitatOriginal von tekk
Es kommt immer drauf an, aber meistens gibt es Partnerhochschulen. Die Semester werden dir wohl nich komplett angerechnet werden, aber die Leistungsnachweise die du im Ausland erbringst werden normalerweise als Wahlfächer gewertet, aber vor vorgeschriebenen Leistungsnachweisen in Deutschland kannst du dich eigentlich dadurch nicht drücken.
Das ist vielleicht bei den FHs so, aber doch nicht an den Unis! Du kannst Auslandssemester machen, wann es Dir lieb ist (nach dem Vordiplom;) ). Für diese kannst Du Urlaubssemester beantragen, so daß während Deinem Auslandsaufenthalt keine Fachsemester weitergezählt werden, welche z.B. für Studienkonten, Freiversuche o.ä. relevant sind.
Ob die im Ausland gemachten Scheine an der deutschen Uni anerkannt werden ist immer eine heikle Angelegenheit, da dies stets von den hiesigen Lehrstühlen abhängig ist. Bei Partnerhochschulen ist dies meist schon von vornherein abgeklärt bzw. es gibt ausreichend Präzedenzfälle, auf welche man sich berufen kann. Versuchst Du allerdings auf eigene Faust irgendwo hinzukommen, musst Du mit jedem im Ausland geschriebenen Schein zu den Lehrstühlen laufen und dort um Anerkennung/Anrechnung bitten.
Daß im Ausland geschriebene Scheine als Wahlfach gewertet werden halte ich für fraglich bis unwahrscheinlich... es sei denn es ist ein angebotener Doppelstudiengang o.ä. An meiner Universität gibt es dergleichen z.B. mit renommierten Unis in Paris und Warschau(Polen), so daß man hier nachher ein (bilinguales) Doppeldiplom erhält,welches am Arbeitsmarkt sicherlich große Chancen bietet.
Erasmus-Scheine oder die anderer Partneruniversitäten (Asien/USA) werden jeweils einzeln entweder für den sog. Wahlpflichtblock oder als einzelne (wiederum einzelne dt. Scheine ersetzende) Prüfungen anerkannt.
Zitatund wie sieht das mit etcs aus?
was ist das wie funktionierts?
und kann mir das beim auslandssemester helfen?
Die ECTS sind innerhalb Europas meist gegeben. Für Leistungen außerhalb müssen diese mittels Umrechnungsschlüsseln, welche die Lehrstühle festlegen in ECTS umgerechnet werden. Innerhalb Europas geben diese Dir somit Sicherheit, falls keine Umrechnungsschlüssel bisher vorhanden, helfen sie Dir für Leistungen von außerhalb leider nicht.
Da kann Dir hier erst einmal keiner weiterhelfen, das wird sich für Dich erst entschieden, wenn es einmal soweit ist....
Viel Glück,
Daxx
Bei dieser Kurve handelt es sich anscheinend um die Produktionsfunktionskurve. Du befindest Dich somit im klassichen Modell der Makroökonomie. Die beschriebene Grafik zeigt die Produktionsfunktion und den Zusammenhang von Input und Outout. Auf der Ordinate müsste die Produktion (Y) und auf der Abzisse ein Produktionsfaktor (Arbeit) abgebildet sein.
Zu beachten sei der positive Verlauf der Produktionsfunktion mit abnehmenden Grenzerträgen.
Zu verstehen ist diese Darstellung wie folgt:
Dies stellt allerdings noch nicht den Gütermarkt, sondern nur das Güterangebot dar, welches im klassischen Modell aus dem Arbeitsmarkt abgeleitet wird.
Viel Erfolg,
Daxx
ZitatOriginal von mira
ja also mich verwirrt das etwas weil aufden kapitalmarkt und arbeitsmarkt ´ja jeweils zwei sachen sind und ich dann den gleichgewichts punkt ermitteln kann aber auf dem gütermarkt ist ja nur eine kuve. wie kommt die zustande wenn ich angebot und nachfrage habe. ausserdem hab ich an den achsen nsp und a stehen, kann das stimmen?
Wie sieht diese Kurve aus? Ist sie negativ oder positiv geneigt? Was genau steht an den Achsen? nsp und a sagen mir grad recht wenig...
Ich schätze es ist entweder nur die Angebots- oder die Nachfragekurve... oder eine Gütermarktgleichgewichtskurve (IS-LM-Modell).
Bitte mehr Infos, sonst wird das nichts... oder lies erst einmal 2-3 Seiten weiter, dann müsste ein wneig Licht ins Dunkel kommen.
MfG,
Daxx
ZitatOriginal von Peterbond
EDIT: ich sag mal alle 3 gebiete sind schon interessant, aber am meisten bin ich darin interessiert in wieweit amerikas administrationen darin involviert sind und wie sie immer wieder versuchen , mit allen mitteln (verschleierung/vorspielung falscher tatsachen etc.) ihre interessen durchsetzen und dadurch erst alles richtig in gang setzen! wenn man sich mal die geschichte des nahen osten der letzten 80 njahre anschaut, stellt man mit erschrecken fest, wie die usa einzig und allein versuchen, ihre weltmachtstellung auszubauen....hab dazu mehrere bücher des kiwi-verlages gelesen (IRAK: chronik eines krieges/was die bush regierung verschweigt), die mir erst so richtig die augen geöffnet haben.......hoffe mir kann jetzt jemand n tipp geben, da ich nicht genau weiss an wenn ich mich wenden könnte um zu erfahren, was man mit diesen interessen alle machen kann...THX
Kulturanthropologie! Ansonsten wie gesagt nur noch Journalismus oder teilweise Politikwissenschaften.
Aber ich finde es ziemlich naiv zu denken, daß es zu etwas derart speziellem und in den Ausmaßen neuartigen schon etwas wie einen Studiengang geben sollte... Du hast nur die Möglichkeit es als eigenen Forschungssscherpunkt zu nehmen in den oben genannten Fächern!
Viel Spaß!
Die Frage ist doch: Was interessiert und fasziniert Dich denn am Terrorismus?
Der politische Hintergrund?
Der historische Hintergrund?
Der kulturelle Hintergrund?
...oder solltest Du einfach Journalist werden?
Vordiplom ist doch Vordiplom, egal wo man es gemacht hat!!!
Die altbekannte Hochburg wäre Mannheim! Allerdings müssen die Noten hier schon mehr als gut sein!!!
Wenn Geld und Noten KEIN Problem sind, dann versuche Dich doch einfach an der WHU in Vallendar oder einer vergleichbaren privaten Hochschule (Oestrich-Winkel, ...)
Nachtrag:
Wenn Du erst einmal verstanden hast, worum es eigentlich geht und wie die Phillipskurve funktioniert, kannst Du Dir das auch gerne selber konstruieren.
Du sammelst dann ganz einfach aus dem Netz (s.o.) die Daten überInflation und Arbeitslosigkeit und stellst diese in einem Diagramm mit Punkten für die verschiedenen Jahre dar. Dann wirst Du erklären können, dass es verschiedene kurzfristige Phillipskurven gibt, meist so 3-5Jahre.
Viel Erfolg!
Daxx
Über die Phillipskurve findest Du reichlich Material in jedem akzeptablen Buch der Makroökonomie.
Die Bücher in denen ich es hier daheim vorfinde sind von Dornbusch-Fischer, Mankiw und Blanchard, allerdings wird die Auswahl viel größer sein.
Geh doch einfach mal in eine wiwi-Bibliothek und schau in ein paar Makrobücher rein!
*edit: Soweit ich mich erinnere sind im Blanchard auch einige empirische Daten vorhanden, ansonsten bemühe doch einfach mal google
Hallo Stephan!
ZitatIst das wirklich so schlimm, dass VWL Studenten ihr Studium nicht wirklich im Berufsleben verwerten können?
Ich meinte damit, daß viele VWLer nachher einen nicht-volkswirtschaftlichen Beruf ausüben, auf irgendeiner Behörde oder sonst irgendwo in der Wirtschaft. Aber wenn man seine Kenntnisse aus dem Studium wirklich verwerten will, gibt es in Ministerien, Instituten und Unternehmen (v.a. U-beratung, Banken) viele Möglichkeiten.
Das Grundstudium von VWL und BWL stimmen überein, auch im Hauptstudium muß man noch ein wenig des anderen Faches mitmachen, um eine breitere Wissensbasis zu gewährleisten und die Verflechtung beider Fächer zu verstehen. Trotzdem sind es meiner Meinung nach zwei ziemlich unterschiedliche Studiengänge.
Bei mir gibt es eigtl. 2 Lager, die einen sind BWerL und ärgern sich, daß sie auch noch VWL machen müssen, ich gehöre zu denen, die sich schon oft gesagt haben "Ich will doch eigtl. nur VWL studieren";)
Da muß man durch, alles halb so wild!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Hallo coolertyp!
Das Studium der Volkswirtschaftslehre ist ein sehr theoretisches und zunehmend mathematisches Gebiet, welches modelltheoretisch Begebenheiten und Entwicklungen der nationalen Wirtschaft und der verschiedenen Volkswirtschaften untereinander mitsamt ihrer Einzelmärkte (Geld-, Wertpapier-, Güter-, Arbeitsmarkt) betrachtet.
Um hieran Gefallen zu finden sollte man Spaß an komplexen, theoretischen, logischen und mathematischen Aufgabenstellungen haben. Hierbei bleibt aber zu beachten, daß man nicht verlangen darf, daß diese Modelle fehlerfrei und uneingeschränkt auf die Realität übertragbar sein sollen, da sie stets diverse Voraussetzungen und Annahmen treffen, welche die Modelle in Ihrer Anwendbarkeit stets einschränken.
Wer sich hierfür begeistern läßt und dieses Studium anstrebt wird bald ein viel größeres Verständnis für viele Geschehnisse in Politik und Wirtschaft aufbauen. Das Studium hat sehr viel mit unserem Leben und den Geschehnissen um uns herum zu tun und das erlernte Instrumentarium ist vielseitig anwendbar.
Allerdings gehen relativ wenige Volkswirte schließlich in einen Beruf, welcher auf dem Studium aufbaut. Meines Wissens gibt es prozental gesehen auch ein wenig mehr Arbeitslose VWLer als BWLer.
Das Studium ist in dem Sinne zielführend, daß man ein Verständis für wirtschaftliche Vorgänge aufbaut. Perspektivlos ist es sicherlich nicht, aber wie gesagt arbeiten später bei weitem nicht alle mit ihrem volkswirtschaftl. Wissen.
Auf die hohen Zahlen an Studenten der Wirtschaftswissenschaften würde ich nicht achten. Wenn Du Gefallen an dem Fach hast, studiere es, denn dann wirst Du auch erfolgreich sein und die Anzahl der Mitstudenten interessiert dann nicht mehr.
Um gewisse Einblicke in die Volkswirtschaft zu bekommen, sei auf das Buch "Grundlagen der Volkswirtschaftslehre" von Mankiw verwiesen
Zu beachten ist allerdings, daß man VWL nicht einfach so "nebenbei" studieren kann, der Anspruch ist doch relativ hoch (mag von Uni zu Uni variieren).
Ich halte es nur für bedingt zielführend für eine Spezialisierung auf Medien, außer wenn Du dort Dein politisches und wirtschaftliches Verständnis einbringen kannst. Für eine Spezialisierung auf Medien wären Studiengänge wie "Medienwissenschaften", "Medienwirtschaft/Medienmanagement" oder "Publizistik" sicherlich zutreffender!
Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen!
MfG,
Daxx
Eine Lohnerhöhung führt bei unveränderten Preisen zu einer Schmälerung der Unternehmens-Gewinne. Im AS-AD-Modell wäre dies z.B. my
Eine Steigerung derProduktivität (tech. Fortschritt) führt dazu, dass der Output bei geringerem Input konstant gehalten werden kann. Dies bedeutet, dass die Unternehmen die Kosten senken.
Kombiniert man beide Fälle (Produktivitätssteigerung und Lohnerhöhung), so kann man das Verhältnis von Lohn- und Gewinnqute konstant halten.
In anderen Worten: Die Produktivitätssteigerung führt zu höheren Gewinnen der Unternehmen, welche diese Mehreinnahmen als Lohnerhöhung an die Arbeitnehmer weitergeben.
Ich hoffe ich konnte dir helfen!
MfG,
Daxx
Aus eigener Erfahrung wäre auch noch Mainz zu nennen. Schwachpunkt ist meiner Meinung nach eindeutig BWL, auf derVWL Seite stellen wir nun mit Prof.Dr. Beatrice Weder mittlerweile schon schon zum 3.Mal ein Mitglied des Sachverständigenrates.
Prof. Rolf Peffekoven (ehemals SVR, immernoch wissenschaftlicher Beirat des Finanzministeriums) lehrt auch noch. Auchmit den anderen Profs bin ich wirklich zufrieden (eine ausnahme gibts immer). Allerdings wird es immer schwerer und anspruchsvoller...
Vergiss nicht Dir die Stadt und den Campus anzuschauen, denn Du wirst ja nicht nur im Hörsaal leben;)
Von Gewinnbeteiligungen von Arbeitern als automatischer Stabilisator habe ich noch nie was gehört. Allerdings klingt es sehr plausibel.
Wenn die Unternehmensgewinne steigen müssen wachsende Beiträge an die Arbeiter ausgeschüttet werden, so daß das Unternehmenswachstum gedämpft wird. In einer Rezession /Verlustphase fallen diese Kosten nicht an bzw. sinken zumindest!
ergo: JA, automatischer Stabilisator!
Gruß,
Daxx
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