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Beiträge von BAler

  • Praktikanten gesucht !

    • BAler
    • 14. August 2006 um 16:02

    Hallo zusammen,

    ich bin für meine Abteilung mitverantwortlich für die Suche nach 3 Praktikanten, die für mind. 3, max. 6 Monate ein Praktikum bei einem globalen Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Stuttgart absolvieren möchten.

    folgende Stichpunkte vorab zur Info:

    - gesucht sind je 1 Praktikant für die Module SD, MM und PP.

    - Deutsch und Englisch in Wort und Schrift sind Voraussetzung

    - Engagement in globalem Projektteam

    - Studium Wirtschaftsinformatik oder BWL

    - SAP-Vorkenntnisse vorteilhaft, andernfalls Bereitschaft zur Einarbeitung in R/3

    - Standort: Stuttgart, Deutschland


    Wer ernsthaftes Interesse hat, schicke mir bitte eine PN mit Angabe der eMail-Adresse, dann sende ich die offizielle Ausschreibung der Stelle zu.

    Grüßle und bis denn
    BAler

  • Türkische Version der Nationalhymne?

    • BAler
    • 3. Mai 2006 um 12:16

    Also, als ich hier rübergeschlittert bin, hab ich beinahe einen Herzinfarkt bekommen: die Nationalhymne in einer türkischen Version...

    Ich halte alleine den Gedanken bzw. den Vorschlag für eine bodenlose Frechheit. Aber seit über 50 Jahren darf man das mit diesem Land bzw. den zufällig darin lebenden Leutchen ja nach Belieben tun...

    PS: Ich würde der Fairness halber, wenn schon, noch die russische, italienische und die ein oder andere afrikanische Version beifügen.
    Direkt im Anschluß dürfen unsere Mitmenschen dann den Text nach Belieben variieren und danach die Farben unserer Nationalflagge ändern. Zu guter Letzt darf sich dann per Brainstorming jeder einen neuen Namen für dieses Land aussuchen und die meistgenannte Variante wird umgesetzt.

    Sorry, aber bei so ner Schwachsinns-Idee bleibt einem Ironie nicht erspart...

    X(

  • Wie stressig ist BA?

    • BAler
    • 14. Februar 2006 um 09:35

    also, zunächst zur leidigen Diskussion BA, Uni etc. die ja im Prinzip gar keine Diskussion sein kann.
    De facto ist ohne Zweifel das Uni-Studium länger, an Stoffvolumen intensiver und vertiefter als das BA-Studium. Dieses wiederum hat seinen Vorteil in seinem 50%igen Praxisbezug während des Studiums.

    Also: Uni: mehr, härterer Stoff
    BA: weniger Stoff, aber auch wesentlich weniger Zeit für den Stoff. Dafür
    Praxisbezug, oftmals Theorie und Praxis unter wachsendem Druck.

    Ich hatte mich damals für ein BA-Studium entschieden (mittlerweile erfolgreich beendet), weil ich

    a) den Druck vom Unternehmen brauchte, damit ich lerne

    b) damit einen einfacheren Einstieg in die berufliche Praxis erwartete --> dies hat sich bestätigt

    c) weil ich damit Geld während des Studiums verdient habe, ohne Zusätzliche Jobs.


    Wer aber ausreichend Eigendisziplin hat und rel. locker den inneren Lernschweinehund überwinden kann, ist bei der Uni sicher auch nicht falsch ;o))

  • Wahre Liebe?

    • BAler
    • 10. Februar 2006 um 17:25

    Hab gerade den Thread gefunden und muss doch meinen Senf auch dazugeben :]

    Find ich lustig, wie Liebe und der Job eines Lehrers miteinander verknüpft sind :D

    Also, Zeit hat mit Liebe nicht allzuviel zu tun, und mir kann kein Mensch, ganz gleich, welchen Job er hat, erzählen, dass er keinerlei Freizeit mehr hat. Damit meine ich nicht wenig Freizeit, sondern wirklich null Freizeit. Und wenn dies der Fall ist, dann macht er eindeutig was falsch.

    Wahre Liebe... ist sehr schwer zu sagen. Ich denke, jeder hat seine eigene, individuelle "wahre Liebe". Manche verlieben sich sehr schnell, werden aber auch genauso schnell wieder von diesem Gefühl verlassen. Andere verlieben sich sehr schwer, wenn sie aber von Amors Pfeil getroffen wurden, können sie lange Zeit geniessen...
    die wahre Liebe kann mMn nur entstehen, wenn man es locker angehen lässt, nicht gleich mit täglichen Geschenkchen, Liebesbriefen und 24h-Steh-Blues loslegt. Einfach laufen lassen, wie es läuft...

  • Leben in USA...

    • BAler
    • 10. November 2005 um 09:08

    Hallo,

    danke für die Antworten! Ich erachte es für sehr wichtig, andere Meinungen zu hören, danke dafür!!!
    Meine Freundin ist seit 6 Monaten in Deutschland, wir sind auch demnach noch nicht sehr lange zusammen. Mit dem Nachwuchs ging es sehr schnell...wesentlich schneller als geplant. Aber nun ist es eben soweit und ich muss / wir müssen den Tatsachen in die Augen sehen.
    Meine Freundin kommt in Deutschland nicht allzu gut zurecht, sie vermisst ihr geliebtes Amerika total.
    Meine Befürchtung ist allerdings, dass es mir nicht anders gehen würde, wäre ich in den USA. Andererseits war für mich die grosse weite Welt schon immer sehr reizvoll.

    Ich habe mit ihr vereinbart, dass wir Ende Januar erstmal 3 Wochen in die USA fliegen, 2 Wochen Ohio und 1 Woche LA.
    Ich werde firmenintern versuchen, für diesen Zeitraum ein bis zwei Assessment Center zu bekommen, bei unseren amerikanischen Töchtern. Denn eines ist ziemlich klar: für einen anderen Arbeitgeber habe ich noch nicht ausreichend Berufserfahrung, um eine gute Stelle dort zu bekommen.

    Wir werden sehen, falls noch jemand was dazu zu sagen hat, nur her damit!!!

    Danke, lg
    BAler

  • Leben in USA...

    • BAler
    • 9. November 2005 um 08:49

    Hallo zusammen,
    ich stecke momentan in einer Situation, die relativ schwer zu beschreiben ist und hätte gerne ein paar objektive Meinungen von Leuten, die NICHT irgendwie mit mir verbunden sind, um Subjektivität zu vermeiden.

    Ich bin mittlerweile 28 und habe vor kurzem mein BA-Studium zum Dipl.Betriebswirt (BA) erfolgreich abgeschlossen. Ich habe von meinem Arbeitgeber eine Übernahme, zunächst befristet auf ein Jahr, bekommen. Dieser Vertrag wird zu 99,9 % entfristet, d.h. eine unbefristete, ganz gut bezahlte Stelle, die mir auch Spass macht, ist in naher Aussicht.

    Allerdings hat sich im privaten Bereich einiges verändert; ich werde nächstes Jahr im Juni Vater und bin mit meiner Freundin sehr glücklich.
    Sie ist Amerikanerin (aus Ohio), und ihr sehnlichster Wunsch ist es, wieder in den Staaten zu leben, und zwar mit unserer kleinen Familie.

    Dies würde für mich bedeuten, dass ich einen sehr lieb gewonnenen Freundeskreis und meine Familie weitgehend "aufgeben" würde, vielleicht noch ein- zweimal im Jahr sehen würde. Abgesehen davon würde ich definitv den Arbeitgeber wechseln müssen, meine Firma hat zwar 4 Lokationen in den USA, eine davon sogar in Ohio (Dayton) aber sie würde es nicht akzeptieren, mich vom Stammhaus in Stuttgart weggehen zu lassen, d.h. ich müsste kündigen und mir im Vorfeld dort einen neuen AG suchen, was mit einem BA-Diplom aber sehr, sehr schwer ist.

    Nun hätte ich gerne ein paar Inputs; wer hat schon mal (mindestens 6-9 Monate) in den USA gelebt?
    Es stünden zwei Alternativen zur Auswahl:
    Columbus, Ohio und
    LA, Kalifornien.

    Ich war noch niemals in den Staaten, nichtmal für Urlaub. Sollte ich nicht erst einige Wochen in den "Zielstädten" verbringen?
    Ich weiss momentan ehrlich nicht, was richtig wäre... ich meine, für meine Freundin würde ich auf einen anderen Planeten ziehen, aber eben nicht kopflos und ohne Überlegungen...

    Danke für eure Meinung,

    lg BAler

  • BA-Studium?

    • BAler
    • 19. Oktober 2005 um 13:06

    Nunja, auch wenn der Thread eigentlich vor über einem Jahr abgehandelt und nun neu aufgegriffen wurde, möchte ich doch auch mal meinen Senf zu dem Thema abgeben. Ich habe vor einem knappen Monat mein BA-Studium (BWL) abgeschlossen.

    Und eines hat mich während des kompletten Studiums tierisch genervt: immer diese Vergleiche zwischen BA, FH und Uni. Was ist besser, was ist toller, was bringt mehr?

    Natürlich ist es Fakt, dass ein BA-Student niemals stofftechnisch in dieselbe Tiefe wie ein FH-Student geht. Ein BA-Studium ist durchaus mit ein wenig Ehrgeiz und Input locker zu schaffen (sogar ich hab das geschafft *g*)

    Nur die Sache mit dem Markt ist so eine... der Markt weiss auch, dass FH-Absolventen mehr theoretisches Know-How haben und aufgrund ihrer Praktika auch ein wenig praktisches Know-How. Aber der BA-Absolvent hat definitiv den Vorteil, dass ihm die sogenannte höhere "praktische Erfahrung" zugesprochen wird. Und das ist es doch letztendlich, was die Unternehmen mindestens genauso wie der theoretische Background interessiert !!

    Deshalb suchen Unternehmen eine gesunde Mischung aus Absolventen, damit diese sich insgesamt ergänzen und dem Unternehmen zugute Vorteile verschaffen.

    Ein BA-Studium lohnt sich wirklich nur dann wirklich, wenn man ein Typ Mensch ist, der ab und zu "einen Tritt in den Hintern braucht" und wenn man ein Unternehmen hat, in dem man sich eine künftige berufliche mittelfristige Zukunft vorstellen kann.

    Für einen "Fremdeinstieg", also in anderen Unternehmen nach der Ausbildung sind die Karten ein wenig schlechter...

    Es gibt kein Statement a lá Das oder Das Studium ist das Beste. Es kommt auf den Studenten an. Und auf das, was er erreichen will...

  • T h a n k s

    • BAler
    • 27. September 2005 um 20:30

    Hallo zusammen,

    seit gestern bin ich offizieller Diplom-Betriebswirt (BA)...

    seit meinem 2. Semester bin ich bei Study-Board und ich muss mal ein ganz dickes Dankeschön loswerden, es gab doch einige Situationen, in denen mir hier wirklich effektiv weitergeholfen wurde, insbes. durch Markus bez. meiner Studien- und Diplomarbeit.

    Ausserdem haben die Yeti-Sports und Hangman sowie der Kick-Tip unheimlich viel Spass gemacht, ich muss an dieser Stelle nochmal ein Lob aussprechen, das hier ist wirklich eine tolle Seite, Kompliment an die MODs !!!

    Ich werde natürlich weiterhin hier angemeldet bleiben, und versuchen, in einigen Tippspielen Punkte zu sammeln und mich bezüglich des VfB ausheulen !

    Und sollte es jemanden geben, der bezüglich des wirtschaftlichen BA-Studiums Fragen hat, kann er sich gerne an mich wenden, ich versuche so schnell wie möglich zu antworten, leider, oder Gott sei Dank wartet nun das Berufsleben auf mich ;o)

    Macht weiter so, und nochmal: :dankedankedanke:

    Liebe Grüsse,

    BAler

  • Was soll ich Studieren?

    • BAler
    • 22. Juli 2005 um 12:39

    Hi,

    welche Art Studium strebst du denn an? (FH, Uni, BA)?

    Ich kann nur für BA sprechen; da hast du die Möglichkeit, mit einem BWL Industrial Management oder BWL Handel kannst du mit den Semestern 5 und 6 Vertiefungsfächer wählen; da steht zur Auswahl Marketing, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen und Materialwirtschaft.

    Der Verdienst beläuft sich je nach Unternehmen/Branche während des Studium auf ca 600-1000 Ausbildungs"vergütung", nach dem Studium steigt man (gute Chancen auf Einstieg im Ausbildungsbereich) zwischen den Tarifklassen K5/1 und K6 ein, wieder branchen- und unternehmensabhängig.

    MfG
    BAler

  • "What Kind of American English Do You Speak?"

    • BAler
    • 11. Juli 2005 um 19:43

    40% General American English
    40% Yankee
    15% Dixie
    5% Upper Midwestern
    0% Midwestern

  • Kanban Steuerung

    • BAler
    • 11. Juli 2005 um 19:34

    Hi & vielen Dank,

    habe mittlerweile des Rätsels Lösung gefunden, und für die Wissbegierigen unter euch *ggggggg* folgendes: :besserwisser:

    Zunächst hab ich gelernt, dass Karte nichts anderes heisst als Kanban... :aua:

    Es wird unterschieden zwischen Einkartensystem und Zweikartensystem.

    Im Einkartensystem wird der Materialfluss zwischen produzierender und verbrauchender Stelle mit einer Karte (am Behälter) direkt geregelt. Bei Entnahme des Behälters aus einem Pufferlager geht die Anforderung zur Nachproduktion direkt in die Fertigung.

    Im Zweikartensystem wird zwischen Produktionskanban und Transportkanban (wie gesagt, Kanban = Karte) unterschieden. Das Produktionskanban regelt den Materialfluss zwischen Produktion und Pufferlager, der Transportkanban den Materialfluss zwischen Pufferlager und verbrauchender Stelle.
    Und das funktioniert so:

    Behälter mit gefertigten Teilen geht mit Produktionskanban (Karte an Behälter) in das Pufferlager. Wenn die verbrauchende Stelle ihren Behälter geleert hat geht ein Transportkanban an das Pufferlager. Dort wird das Produktionskanban durch das Transportkanban am Behälter ersetzt.
    Das Produktionskanban geht zurück in die Produktion und löst damit einen Produktionsauftrag aus, das Transportkanban geht mit vollem Behälter zur Senke (Verbrauchsstelle)...

    Jetzt, wo ich's einmal erzählt habe, vergess ich's auch nicht wieder :D

    Danke, der Link war wirklich hilfreich!

    Gruss BAler

  • Kanban Steuerung

    • BAler
    • 11. Juli 2005 um 11:10

    Hallo zusammen,

    da bez. Yield Management leider noch mehr Leute ausser mir Probleme haben, hätte ich nun zwei andere Fragen aus dem Bereich Materialwirtschaft:

    1.) Erklären Sie den Unterschied zwischen Einkartensystemen und Zweikartensystemen
    der Kanban-Steuerung


    2.) Wie groß ist die kalkulierte Wiederbeschaffungszeit für eine Teileart im Kanban-
    System, wenn 48 Behälter für die Teile im Umlauf sind und die Standardmenge pro
    Behälter 5 Stück beträgt. Der Teilperiodenbedarf beträgt 20 Stück und der
    Sicherheitsfaktor 2.


    Ich hoffe, dabei kann mir geholfen werden ;(

    Danke, und lg

    BAler

  • neue Methoden der Produktionswirtschaft? Kennt sich da jemand aus ?

    • BAler
    • 11. Juli 2005 um 11:04

    Hi Denny,

    die Bibliotheken sind voll davon. Das sind ziemlich grosse Themen, die hier auszuführen, würde zu weit gehen.

    Ausserdem kannst du im Internet ziemlich viel finden, empfehlen kann ich dir
    https://www.study-board.de/www.wikipedia.org

    da findest du gute Zusammenfassungen und durch die Verlinkungen lassen sich die Zusammenhänge erkennen.

  • neue Methoden der Produktionswirtschaft? Kennt sich da jemand aus ?

    • BAler
    • 9. Juli 2005 um 22:37

    Ich würde da die Themen Lean Production (weitergehend Lean Management) , Business Reingineering, ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning), ERP II-Systeme... , KOVP kundenorientierter Verbesserungsprozess), WWS (Warenwirtschaftssysteme zur Re-Zentralisierung) angehen...

    Unter diesen Suchbegriffen wirst du einiges finden.

  • Einflussnahme der Kunden auf den Produktionsprozess???

    • BAler
    • 9. Juli 2005 um 22:30

    Ich würd auch den ECR-Ansatz nicht vergessen.

    ECR = Efficient Consumer Response

    beinhaltet die Merkmale:

    - unternehmensübergreifende Kooperation zwischen Hersteller und Handel
    - gegenseitiges Vertrauen
    - Austausch externer und interner Daten
    - Kundenanforderungen sind Grundlage jeder Handlung
    - interdisziplinäre Optimierung der Wertkette

    hat die Ausprägungen:

    - ESA = Efficient Store Assortment
    - ER = Efficient Replenishment
    - EP = Efficient Promotion
    - EPI = Efficient Product Implementation


    ECR ist auch die Basis für kundenorientierte Prozessoptimierung in Industrie- und Handelsunternehmen.
    Unternehmen führen aufgrund dessen schon seit längerem WWS, also Warenwirtschaftssysteme (betreffen Verkauf, Lagerhaltung, Einkauf etc...) ein, u.a. mit Schnittstellen zum PPS, Produktionsplanungssteuerung.

    Der Wandel vom Angebotsmarkt zum Nachfragemarkt hat zur Folge, dass der Kunde die Anforderungen stellt, und das Unternehmen sich die Beine ausreisst, diese Anforderungen zu erfüllen. Das Beispiel mit der Automobilindustrie ist so ziemlich am treffendsten.

    Entlang der kompletten Wertschöpfungskette (z.B. Beschaffung - Eingangslogistik - Lagerhaltung - innerbetriebliche Logistik - Produktion- usw...) werden die Prozesse auf Kosten und Kundenanforderung hin getrimmt.

    Wenn du beim googeln mal alle obigen Begriffe eingibst, dann wirst du mit Sicherheit mehr finden!
    Kleiner Tipp, den ich hier auch mal im Forum bekommen habe. Sehr gute Ergebnisse bezüglich Warenwirtschaft, Produktion etc bekommt man auf https://www.study-board.de/www.a9.com

    Viel Erfolg noch

  • Yield Management im VM

    • BAler
    • 9. Juli 2005 um 20:59

    Hi,

    nächste Woche schreibe ich meine Diplomklausur im Fach Vertriebsmanagement.
    Thema wird gemäss Ankündigung u.a. definitiv Yield Management sein.

    Kennt jemand eine gute Beispielrechnung zu dem Thema?
    Beim googeln kommt man zwar auf gute Definitionen aber keine Beispielrechnungen X(

    Danke im Voraus ! :dankedankedanke:

    lg BAler

  • Habemus Papam!

    • BAler
    • 20. April 2005 um 09:46

    Die Weltpolitik gibt ja doch nichts wirklich auf den Papst. Die ganzen Beglückwünschungen oder Zustimmungen der Politiker sind doch nur leere Phrasen.

    Was bewirkt denn ein Papst?

    Mir wäre es wichtiger, wenn er sich ausschliesslich um die Kirche kümmert.
    Um zwar um so Dinge wie Kindesmisshandlungen durch Priester, die permanent unter den Teppich gekehrt werden, Frauenrechte und das Thema Abtreibungen.
    Dazu ist Ratzinger wohl oder übel nicht der Richtige - denn er wird wohl nichts ändern...

    Woher er ist, ist in der Tat sowas von egal. Ich stimme aber zu, dass ein südamerikanischer, frischer, weltoffenerer Papst vielleicht besser wäre.

    Ich finde es faszinierend, wie die Medien das Thema ausgestalten...sonst wird gerade mal am Rande erwähnt, dass der Papst mal wieder zum weltweiten Frieden ermahnt :sleep:

    Reformen in einer Institution wie der katholischen Kirche hat was Ironisches in sich.
    Es sei denn, ein reformbereites Oberhaupt käme zum Zuge. Und zwar für Reformen, die den Menschen bzw. Gläubigen etwas bringen, nicht der Kirche selbst.

    Naja, es ist wohl wie mit der Politik, man kann verschiedenster Ansichten sein,
    letztendlich zählt nur eins, lieber Benedikt:
    Die Menschen sind das Wichtigste, besonders die Kinder !

  • Sap oder etc.

    • BAler
    • 16. November 2004 um 17:57

    Wenn du mir 'ne PN hinterlässt mit deiner eMail-Addy, kann ich dir die abgespeckte Version unseres Implementierungsplans (Scope, Value Chains etc...)

    Bin nämlich seit einigen Monaten in einem SAP-Integrations-Projektteam ;)

    LG BAler

  • Wissenschaftliche Arbeit

    • BAler
    • 3. November 2004 um 15:49

    Super, danke dir!

    Ja, ich muss neidlos anerkennen, dass Werder gestern über sich rausgewachsen ist... Kompliment!

    Aber bevor uns Markus hier rauswirft, denn ich darf hier nicht über Fussball schreiben, sag ich lieber nochmal danke, und freue mich über jede Hilfe !!!!

    lg

  • Welche TV-serien schaut ihr?

    • BAler
    • 3. November 2004 um 15:34

    South Park, keine Frage.

    Und natürlich eine schrecklich nette Familie...Al Bundy ist der Kult !

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