Bei deiner Aufgabe fehlt die P(x) Funktion, die den Zusammenhang zwischen Preis und Menge wiederspiegelt. Mit der K(x) Funktion kannst du nur sagen, wie viel Kosten bei der Menge X entstehen.
Beiträge von alexander.
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So Intuitiv würde ich sagen, dass es keine Elastizitätsaufgabe ist, weil es hier nicht um eine prozentuale Änderung geht, sondern um Veränderung von Mengen. D.h. man müsste partielle Ableitungen bilden. Aber eine partielle Ableitung von x nach p, mit dem Ergebnis -0,3 gibt nicht so recht Sinn.
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Siehe Wikipedia
* kurzfristig (< 6 Monate)
* mittelfristig
* langfristig > 4 Jahre -
Was für eine Erläuterung? Kurz-, Mittel-, Langfristig ist ein Unterscheidungskriterium, da gibt es eigentlich nicht viel zu erklären?
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Du suchst seit Tagen und hast noch nicht bei Wikipedia geschaut...?
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Nun ja, deine Punkte stimmen schonmal. Die Folge für D ist zum Beispiel folgende. Ein Lohnhochland wie D, wird gegen die Lohnkonkurrenz aus China/Indien nichts machen können. Auf einem internationalen Arbeitsmakt wird auch die menschliche Arbeit als Ware und somit mit Kosten bewertet (Der Markt für sich kennt keine Ethik oder Moral). Die Folge ist, dass arbeitsintensive Arbeiten wie Produktion nach China und Indien wandert. In D sollte der Logik nach kapitalintensive Arbeiten entstehen, bei dem "Humankapital" gefordert ist, Forschung etc...
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Was ist mit deinem Lösungsansatz?
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Praxisnähe bei VWL währen der Studienzeit? Wie soll das aussehen?

Den VWL-Stoff vom Wirtschaftsgymnasium hilft dir tendenziell eher wenig. Ich wüsste nicht, wo ich einen Wissensvorsprung gegenüber den anderen hatte, mal abgesehen von irgenwelchen Verschiebungen von Nachfragekurven.
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G(x)=E(x)-K(x)
G(x)=E(x) impliziert, dass K(x)=0 sein muss. Unter dieser Bedingung - ja. -
Wenn die EZB eine kontraktive Geldpolitik betreibt, wie momentan, versucht sie durch Leitzinserhöhungen oder Offenmarktgeschäfte, die Geldmenge zu reduzieren. Zum Beispiel, werden die Leute lieber ihr Geld für Wertpapiere ausgegeben, wenn der Zins steigt, als für den Konsum.
Die klassische Theorie von der "Neutralität des Geldes" (MV=PY), sagt zum beispiel aus, dass langfristig ein Anstieg des Geldangebots in ein Anstieg des Preisniveaus führen muss, damit die Gleichung erfüllt ist - M und V werden als Konstante angenommen. Das Modell ist jedoch eher relatitäsfern, empirisisch gesehen ist V jedoch relativ konstant.
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