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Beiträge von Wastel

  • Schwerpunkte im Hauptstudium: Rechnungswesen? Controlling?Bankwirtschaft?

    • Wastel
    • 12. November 2004 um 10:18

    Positiv ist, dass das Studium in kleiner Abschnitte zerlegt ist und Du jeweils einen annerkannten Abschluss hast, der auf dem Arbeitsmarkt annerkannt ist. Ein anderer Vorteil ist die fortdauernde praktische Arbeit, wo Du Erlerntes anwenden und vertiefen kannst. Der Nachteil: Studium kostet auch Freizeit, Geld und Nerven.

    Vorallem in der mittleren Führungsebene hat es viele Vorteile, wenn Du nicht von der Uni kommst, sondern ein "Eigengewächs" bist. Und auch der erste Führungskreis besteht vor allem aus "Selbstzüchtungen"

    Wenn man natürlich ganz nach oben durchstarten will, brauch man schon ein Uniabschluss, aber mit meinem Studium steck ich Fachhochschüler locker in die Tasche.

    Zum Marketing: dazu hab ich ein gestörtes Verhältnis. Die Marketing- Leute, die aus der Richtung BWl kommen und nicht aus dem kreativen Bereich, gehen mir größten Teils mächtig auf die Nerven. Beziehe mich da aus Erfahrungen aus meiner Firma, möchte hier niemanden persönlich angreifen, habe auch einige Freunde, die Marketing studieren...
    Mit Deinen gewählten SChwerpunkten bist Du näher am originären GF der Banken dran.

    Alles in allem für mich das göilste Studium der Welt :D :D

    LG Wastel

  • Schwerpunkte im Hauptstudium: Rechnungswesen? Controlling?Bankwirtschaft?

    • Wastel
    • 11. November 2004 um 16:51

    Vertiefungen müssen wir schon wählen. Ich habe ´mich für Firmenkunden entschieden. Das sind dann Themen wie: speziele Bilanzanalyse, Geldanlage für FK, Geld- und Kapitalmarkt, Auslandsgeschäft: Garantien, Optionen und Termingeschäfte und natürlic hganz groß die Finanzierung: ob Innen oder Außenfinanzierung.

    Spass macht es mir überhaupt nicht mehr, weil ich gerade durchgerasselt bin. Von 20 Leuten aus meinem Studienjahr haben nur 3 bestanden. Schöne :fluch:
    Hab´ ´fast meinen gesamten Jahresurlaub für´s Lernen geopfert und drei von fünf Fächern versiebt. Mau, das zieht einen ganz schön runter....

  • Schwerpunkte im Hauptstudium: Rechnungswesen? Controlling?Bankwirtschaft?

    • Wastel
    • 11. November 2004 um 15:32

    Bankwirtschaft ist immer ne gute Wahl :D :D :D

  • Lohmann-Ruchti-Effekt

    • Wastel
    • 10. November 2004 um 14:30

    nennt mann auch Innenfinanzierung oder Finanzierung aus dem Cash-Flow

    LG Wastel

  • Bewerbung im Projektmanagement

    • Wastel
    • 9. November 2004 um 16:11

    Hallo Frank

    diese Stelle finde ich immernoch diskussionswürdig: :fluch:

    Zitat

    Die ausgeschriebene Stelle als Projekt- und Systemmanager IT bei Aldi Süd ist für mich aus drei Gründen interessant.
    • Berufsbild
    • persönlich
    • Unternehmen

    Ich hab mich mal ran gesetzt und Dir meine Anregung gepostet.
    Es ist eine Anregung und sicher noch nicht gefeilt und geschliffen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich studiere zurzeit Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Gelsenkirchen / Abteilung Bocholt mit dem Schwerpunkt E-Business. Das Studium werde ich in der kommenden Woche, am 22. November 2004, mit gutem Erfolg abschließen.

    Das gesetzte Ziel meines Studiums war und ist die anspruchsvolle und abschlussorientierte Arbeit als Projekt- und Systemmanager IT.

    Aldi Süd ist eines der erfolgreichsten Einzelhandelsunternehmen (*Überprüfung*).
    Erfolg kann nur aus der Vernetzung von Einzelkompetenzen enstehen.
    Mit Abschluss meines Studiums möchte ich in Ihrem erfolgreichen Team arbeiten, und diesen Erfolg leben.

    Meine bisherigen Erfahrungen konnte ich als gelernter Industriekaufmann und Projektmitarbeiter, während eines Praxissemesters bei der Deutschen Post Ag, sammeln und ausbauen.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort

    Hochachtungsvoll

    Wie gesagt, es ist nicht geschliffen und hat noch einige Kinken.

    Vieleicht hilft es Dir,

    LG Wastel

  • Bewerbung im Projektmanagement

    • Wastel
    • 9. November 2004 um 11:27

    Hallo,

    geht doch. Klingt schon viel besser. Die Altarmappen finde ich aufgrund ihrer Übersichtlichkeit ganz gut.

    Du bist jetzt wesentlich direkter und hast weniger Floskeln drin.

    Noch ein paar Anmerkungen:

    Zitat

    ich studiere zurzeit Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Gelsenkirchen / Abteilung Bocholt mit dem Schwerpunkt E-Business.

    hier gleich einfügen, dass Du bald fertig bist. Du erwähnst es zwar zum Schluss, da Du hier jedoch auf Dein Studium eingehst, gleich den dazugehörenden Part einfügen.


    Zitat

    Die ausgeschriebene Stelle als Projekt- und Systemmanager IT bei Aldi Süd ist für mich aus drei Gründen sehr attraktiv.

    - Unternehmen
    - Berufsbild
    - persönlich

    hier würde ich hinter den einzelnen Punkten einen kurzen Halbsatz bringen, der deine Intention auf den Punkt bringt.
    Auch wenn´s Dir wohl langsam aus den Ohren kommt, und Du mit Deinem neuen Text deutliche Verbesserungen umgesetzt hast, noch einen recht profaner Tip, der allerdings häufig nicht beachtet wird. Du kannst eine ewerbung nach dem sog. AIDA- Prinzip aufbauen, das Dir vieleicht aus dem Marketinig geläufig ist. Wenn nicht, einfach danach googlen.

    Zitat

    Aldi Süd als Unternehmen interessiert mich aufgrund seiner....

    "...als UNternehemen...." weglassen, floskelhaft und überflüssig. Das entzieht dem Satz die Klarheit.

    später mehr.......

    LG Wastel

  • Primärkostenausweisprinzip

    • Wastel
    • 8. November 2004 um 09:31

    Hallo Sandra_

    Unter einer Primärkostenrechnung versteht man Ausgestaltungsformen der Kostenrechnung, bei denen die innerbetrieblichen Leistungen nicht mit komplexen Verrechnungssätzen bewertet werden. Es wird so abgerechnet, dass alle Kosten als Primärkosten sowohl in der Kostenstelle/ Bezugsgröße / Prozess, wie auch auf dem Kostenträger vollständig erkennbar sind. Dabei werden die Primärkostenanteile der Kalkulationssätze transparent. Sekundäre Kostenarten werden also vermieden bzw. im nachhinein in ihre primären Bestandteile aufgelöst.

    oder siehe in --> Wikipedia

    LG Wastel

  • Bewerbung im Projektmanagement

    • Wastel
    • 8. November 2004 um 08:53

    Halo Thurmann,

    erstmal herzlichen Glückwunsch, dass du es endlich hinter Dich gebracht hast.

    Zu Deiner Bewerbung: Ich kann mich da voll und ganz Consultant anschließen.

    Deine Bewerbung braucht mehr Biss. Bedenke, dass Du Dich heir um einen Job bewirbst, der die Firma richtig Kohle kostet. Diese Stelle ist für die Firma eine Art Investition. Und wie bei jedem Investitionsgut, darf es vom ersten Augenblick (Bewerbung) an keinen Eindruck hint4erlassen, dass diese Wahl ein Art Notlösung wäre.

    Schreib knackiger, kerniger. Du wirst in Projekten arbeiten. Üblciherweise herrscht in der Projektarbeit, neben dem üblichen, anfänglichen Kuschelton immer Konkurrenz. Meistens jedenmfalls. Da konkurrieren verschiedene Interessen, Persönlichkkeiten und Budgets.

    Ich würde vom phantasievollen Ausschmückeungen absehen. Zusatzzahl und Lotto, und son Kram kannste vergessen. Das will keiner lesen, Du bist kein Werbetexter.

    Wenn es um Projektarbeit geht, beschreib Dich als Teamplayer mit Durchsetzungsvermögen. Baue Dein Bild systematisch aus.

    Eins wollte ich noch ergänzend sagen. Das Anschreiben solltest Du nicht überbewerten. Es zu einem einzigen Zweck da: der Leser soll in eine positive Stimmung versetzt werden. Die Daten kommen aus dem CV. Zusammen bilden Anschreiben und CV die Entscheidungsgrundlage. Daher musst Du zwingend versuchen in dem Anschreiben, frisch, knackig und smart zu erscheinen.

    So das war´s fürs erste

    LG
    Wastel

  • Studierfähigkeitstest

    • Wastel
    • 5. November 2004 um 15:01

    Hallo Leute,

    mal ne doofe Frage, aber ich hatte das Abi für den ultimativen Studierfähigkeitstest gehalten.

    LG Wastel

  • Standortwahl - Faktor Arbeit

    • Wastel
    • 5. November 2004 um 14:51

    Hallo,

    also ich denke, dass dich der Faktor Arbeit nicht wuschig machen braucht.

    Die Frage ist doch, warum entscheiden sich Unernehmen für einen bestimmten Standort, warum nicht für einen anderen.

    hier einige Beispiel aus der Praxis:

    - Kosten einer Arbeitseinheit, Lohn, Lohnnebenkosten.... Abwanderung der Textilindustrie

    - Qualifizierung der Arbeítskräfte: High- Tech- Unternehmen, Forschuingsintensive Bereiche...

    - aber auch kurfristige Verfügbarkeit, wie im Bereich der Saisonkräfte


    ....


    LG Wastel

  • Gespaltenen Abschreibung

    • Wastel
    • 5. November 2004 um 12:00

    Hallo Biene, Hallo Markus

    ich habe leider auch nur herausgefunden, dass es sie gibt. Wie sie funktioniert habe ich leider nicht in WErfahrung bringen können.

    Aber wir lassen uns ja nicht entmutigen. Googlen kann schließlich (fast) jeder, jetzt ist mein Forschergeist geweckt :D :D

    LG Wastel

  • Probleme mit der Benutzung und Übersetzung mit den Hilfsverben may, und to be able to

    • Wastel
    • 5. November 2004 um 09:18

    Hallo Joachim,

    Ich bin zwar auch kein Englisch- Gott, mir ist jedoch die Lösung gleich ins Gesicht gesprungen - aua :party:

    Mein Ansatz wäre der: "Es gibt einige Ansatzpunkite, die Ihnen dabei helfen können, die Bedeutung ein unbekannten Wortes herauszufinden.

    Visualisierungen können Ihnen dabei helfen."

    Regeln für die Benutzung von "may" kannte ich mal, jetzt nicht mehr ?( , mach das aus´m Gefühl herraus.

    LG Wastel

  • Wikkipedia

    • Wastel
    • 4. November 2004 um 09:56

    Ich finde dieses Projekt an sich eine gute Idee, die Beiträge sind sehr unterschiedlich in ihrer Qualität.

    Um sich einen groben Überblick über ein Thema zu verschaffen, ist es gut, zu mehr
    reicht es leider nicht.

    So weit meine Mng.

    LG Wastel

  • Welche Art von Wohnung?

    • Wastel
    • 4. November 2004 um 09:51

    Hallo Ihr,

    Ich studiere auch gerade via Fernstudium, und tendiere auch zur Lerngruppe.
    Allerdings ist es für mich unbedingt erforderlich, vor dem Treffen mit der Lerngruppe die Inhalte des Lernabends vorbereitet zu haben. Ansonsten kann man in der Lerngruppe auch viel Zeit vertrödeln. Gute Orga ist alles.

    Ich selber wohne in meiner eigenen Dachgeschosswhg., was wirklich viele Vorteile bietet, u.a. auch die Lerngruppe rauszuschmeißen, wenn´s mir zu bunt wird :D :D

    LG Wastel

  • Virenprogramme

    • Wastel
    • 3. November 2004 um 16:48

    Hallo Leutz*

    ich möchte diese Frage euch gern nochmal stellen, kenn mich da so fast überhaupt nicht aus.

    Ich habe das Norton Internet Security Pack mit allem möglichen Sachen und Einstellmöglichkeiten.

    Ist das gut oder schlecht.

    Was meint Ihr?

    LG Wastel

  • Studium VWA Informatik BW

    • Wastel
    • 3. November 2004 um 16:16

    Hallo Lorihal,

    ich mach auch ein Studium über den zweiten Bildungsweg und denke, dass sich diese Art der Fortbildung an Leute richtet, die im Beruf stehen, weiterkomemn mlöchten, ohne dass sie nochmal zur Uni gehen und die liebgewonnenen Freiheiten aufgeben wollen.

    In Sachen der Qualifikation musst Du Dr sicher sein, wohin Du willst und was Du machen willst. Die Etagen des Top- Managment bleiben Dir dann eher verschlossen....

    Ich schätze an einem Fernstudium, dass Du beruflich Deinen Weg gehst, Stufe für Stufe nimmst und nicht gleich oben einschlägst. Mal ehrlich, wieviel Projektleiter mit Diplom hoch hastenicht gesehen sind fachlcih unterqulifiziert und menschliche Versager. Ich könnt´ da Stories erzählen.....
    Die richtig Guten haben jahrelange Berufspraxis, die hart erarbeitet werden muss. Ich habe das jetzt sehr polarisierend ausgedrückt, aber von nischt kommt och nischt.

    Ansonsten freu Dich auf weitere Kommentare aus dem Forum

    Liebe Grüße

    Wastel

  • Wissenschaftliche Arbeit

    • Wastel
    • 3. November 2004 um 15:45

    Hallo BAler,

    hier hab ich Dir mal einige Sachen verlinkt

    http://www.educat.hu-berlin.de/mv/semesterarbeit.html

    http://www.fh-nb.de/soz/emrich/sit…hnis-Muster.pdf

    Viel Erfolg

    LG Wastel

    PS, Champions- League war doch der Hammer oder?

  • Welche TV-serien schaut ihr?

    • Wastel
    • 3. November 2004 um 14:57

    mensch, wie die Zeit vergeht, was?

    guckt ihr immer noch so´n Schrott? Ich ja.

    Ich bin ja auch ein, im verborgenen bekennender Star Track Fan, leider läuft Cpt. Janeway (bestimmt falsch geschrieben) nicht mehr.

    Von Sex and the City hab´ ich immer hässlichen Ausschlag bekommen. Besonders wenn sich dann meine Büroschnecken inner Mittagspause drüber unterhalten haben. Ich habe mir immer nur so gedacht, ein glück hast du sone Tuss nicht in Deinem Freundeskreis.
    Die meisten "Sex and the City guckende" Frauen haben mir gesagt, dass Männer unheimlich viel beim schauen dieser Sendung lernen könnten:

    1. Bildungsfernsehen läuft nicht bei den Privaten.

    2. Wenn dem so wäre, würde ich mir auf der Stelle die Kugel geben, denn dann gäbe es keine Hoffnung auf dieser Welt.

    So, nun warte ich mal auf sicher spannenden Kommentare. :D :D :D

    Seid gerüßt

    Wastel

  • Rechnung stornieren

    • Wastel
    • 3. November 2004 um 12:05

    Hallo Fele,

    ich habe mal bei mir in ein paar Akten geschaut, da ich mich just an einen Fall erinnerte, in dem ich ein Rechnungsanfechtung bearbeitet habe. Unser Kunde hatte dieselbe Rechnungsnummer beibehalten, nach der Aufnahme des Verfahrens bis zur Beendigung.

    Ich persönlich würde einem Vorgang, mit dem evtl. weitergehende Kosten verbunden sind, die durch die falsche Rechnungserstellung entstanden sind, versuchen dem Kontrahenten in Rechnung zustellen. Die würde ich der Einfachheit halber dann mit neuen Buchungsnummern/ Geschäftszeichen buchen

    Hat noch nie jemand reklamiert, auch nicht die Revision. Aber wer weiß, was es nicht alles so gibt, net war.

    Liebe Grüße

    Wastel

  • Bewerbung Rechtsanwaltsfachangestellte

    • Wastel
    • 2. November 2004 um 16:43

    Hallo Sandra

    Zitat

    in der Rechtspflege zum Ziel gesetckt habe.

    --> gesteckt

    Zitat

    Um diesem Wunsch näher zu kommen besuchte

    --> Komma, Infinitv mit zu

    Zitat

    Die Fachhochschulreife möchte ich nutzen um

    --> dito

    Zitat

    Meine wesentlichen Persönlichkeitsmerkmale sind ausgeprägte Kommunikations- und Begeisterungsfähigkeit sowie ein hohes Maß an Engangement und Eigeninitiative zur Erreichung gesteckter Ziele.

    1. Komma vor sowie
    2. Artikelfehler: "Meine wesentlichen Persönlichkeitsmerkamle ist eine ausgeprägte Kommunikation- und Begeisterungsfähigkeit.....

    3. diese Phrase steht in jerder Bewerbung und drückt nichts aus, würde ich ganz weglassen. Ist nur blabla und wenn ich es lesen würde, würde ich es auch überlesen. Wenn Du den Brief als Deine Bühne zur Selbstdarstellung nutzen willst, solltest du aussagekräftiger sein.

    noch was zuim Ausdruck:

    Zitat

    In mir finden Sie eine äußerst teamfähige Mitarbeiterin, die auch im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern Ihre Interessen zu Ihrer Zufriedenheit vertritt.

    warum schreibst Du von Dir in der drtitetn Person. Sprich den Leser der Bewerbung direkt persönlich an.

    Vieleicht findest Du ja auch noch andere Meinungen.

    Liebe Grüße

    Wastel

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