Positiv ist, dass das Studium in kleiner Abschnitte zerlegt ist und Du jeweils einen annerkannten Abschluss hast, der auf dem Arbeitsmarkt annerkannt ist. Ein anderer Vorteil ist die fortdauernde praktische Arbeit, wo Du Erlerntes anwenden und vertiefen kannst. Der Nachteil: Studium kostet auch Freizeit, Geld und Nerven.
Vorallem in der mittleren Führungsebene hat es viele Vorteile, wenn Du nicht von der Uni kommst, sondern ein "Eigengewächs" bist. Und auch der erste Führungskreis besteht vor allem aus "Selbstzüchtungen"
Wenn man natürlich ganz nach oben durchstarten will, brauch man schon ein Uniabschluss, aber mit meinem Studium steck ich Fachhochschüler locker in die Tasche.
Zum Marketing: dazu hab ich ein gestörtes Verhältnis. Die Marketing- Leute, die aus der Richtung BWl kommen und nicht aus dem kreativen Bereich, gehen mir größten Teils mächtig auf die Nerven. Beziehe mich da aus Erfahrungen aus meiner Firma, möchte hier niemanden persönlich angreifen, habe auch einige Freunde, die Marketing studieren...
Mit Deinen gewählten SChwerpunkten bist Du näher am originären GF der Banken dran.
Alles in allem für mich das göilste Studium der Welt
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LG Wastel