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Beiträge von Wastel

  • HILFE gesucht / THEMA:Investition Schiffsbeteiligungen

    • Wastel
    • 29. November 2004 um 11:39

    Hallo Dammenhayn

    schon mal bei der Schiffsbank vorbeigeschaut? andere Banken, die sich bevorzugt auf diesem Terrain betätigen sind die Landesbanken, Deutsche Bank...

    Links

    Schiffsbank

    Lexikon der Schiffsfinanzierung

    König und Cie. Gmbh & Co. KG

    http://www.wirtschaft.fh-kiel.de/seeverkehrswirtschaft/

    Alternativ: Hast Du mal bei Reedereien in Deiner Umgebung nachgefragt?

    LG Wastel

  • Gegen die multimediale Mobilmachung

    • Wastel
    • 29. November 2004 um 10:40

    Hallo Leutz,

    mich nerven diese Spots dermaßen ab, dass ich den Konsum der Musik sendungen eingestellt habe und auf lautloses Sportprogramm in Kombination mit Radio umgestigen bin. Ich kann zwar nicht verstehen, wie man sein Geld dermaßen zu Fenste rausschmeißen kann, beobachte es jedoch vorallem bei Jugendlichen, insbesondere meiner NachhilfeschülerInnen, dass sich dieser Service in dieser Altersgruppe einer hohen Beliebtheit erfreut.

    Ich erinnere mich gut an einige Reaktionen meines Umfeldes, als ich in dem Alter der Ziegruppe von Viva war. Obwohl auch mich das andauernde Bombardement mit bornierten Werbebotschaften abnervt, muss ich anerkenne, das ich nicht mehr in die Zielgruppe von Viva passe. Meine Konsequenzen habe ich gezogen, wenn auch nicht ganz freiwillig, denn auch MTV bringt kein für mich akzeptables Alternativprogramm. Die Frage die sich mir immerwieder stellt ist die: Bist Du so spießig geworden und hast Dich dermaßen verändert im LAufe der Zeit oder ist das Niveau der Sendung wirklich so eklatant gefallen wie es mir erscheint. Da ich weder Profi in jenem Business bin, weder Lust noch Zeit habe mich wirklich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, wird diese Frage eine derjenigen sein, die sich irdendwann von allein lösen oder ewig ongelöst bleiben.

    Mit beidem kann ich Leben,

    LG
    Euer heute etwas philosophisch angehauchter
    Wastel

  • Update: Organisationsentwicklung / OE-Berater

    • Wastel
    • 26. November 2004 um 09:44

    Hallo Markus,

    nicht wirklich mein Thema, aber ich habe mich im Netz ein wenig umgesehen...

    Diese Diskussion wird auch bei uns im Bankbereich geführt, schließlich sind wir als zum größten Teil langjährige Begleiter dieser Engagements in viele Entscheidungen involviert und mit einer sehr hohen Verantwortung ausgestattet. Zumal die Entscheidung über bestimmte Engagements bei mittleren und kleineren Unternehemen oft ein Frage der Existenzsicherung ist.

    link

    link

    link

    link

    link

  • Bin auch neu!!!

    • Wastel
    • 25. November 2004 um 15:01

    Hallo chris,

    alte Haus, viel Spass und viel Erfolg bei Deiner Ausbildung.

    LG Wastel

  • Steuerfreiheit ade: Jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?

    • Wastel
    • 25. November 2004 um 14:58

    jaja, die IHK, lezte Bankbetriebwirtprüfung Bremen nur 5 von 28 bestanden......

  • alles zu "operative Planung"

    • Wastel
    • 23. November 2004 um 16:42

    Hallo snork,

    mal ehrlich, was erwartest Du von so einer unkonkreten Frage?

    Gehen wir also mal deduktiv vor.....

    1. Was steht in Deinem Lehrplan. (bei der BA solltest Du sowas bekommen)


    Ich empfehle da: [buch]3442441978[/buch]

    LG Wastel

  • Standortwahl

    • Wastel
    • 23. November 2004 um 11:14

    Hallo Ninni,

    nicht verzweifeln, alles wird gut. In Sachen Marketing kann ich Dir nicht weiterhelfen, nicht mein Gebiet und auch wenn ich mich wiederhole, ich kann Marketing nicht ausstehen ?(

    Zu Deiner zweiten Frage.

    Zu erst ist es einmal wichtig, genau zu analysieren was man will, was soll erreicht werden. Die Standortfrage wird im Zusammenhang mit der strategischen Planung eines U. gestellt.
    In der Regel wird dazu vom Projektteam ein Businessplan entwickelt, der die Analyse der Standortentscheidung enthält. Diese Kriterien sind Einflussfaktoren, die durch die Standortwahl auf das Projekt einwirken können. Das ist i.d.R. sehr spezifisch.
    Bei der Erarbeituing oder Vorlage eines solchen Businessplans könnten folgende Fragen aufgeworfen werden:

    - Haben Sie für Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung einen erfolgversprechenden Markt?
    - Wie ist die Verkehrsanbindung an Ihrem Standort?
    - Wie ist das Angebot an Gewerbeflächen?
    - Wie ist das Angebot an qualifiziertem Personal und Kooperationspartnern?
    - Wer sind Ihre lokalen Konkurrenten

    Innerhalb der Projektarbeit kannst Du mit Alternativsequenzen arbeiten zB. mit einer Art Baumdiagramm o.ä.

    Eine ganz einfache Methode habe ich Dir im Anschluss dargestellt:

    Die Standorte im Vergleich

    Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, hilft eine einfache Methode:
    (leider kann ich Dir vonner Schuffte keine Datei anhängen)

    1. erstelle Dir ein Tabelle
    2. Kopfzeile:
    Standort A Standort B Standort C
    Einflußfaktoren Gewichtung Bewer- Punkte Bewer- Punkte Bewer-Punkte
    tung tung tung

    3. Auswahl der Einflussfaktoren (Beispiel):
    Kundennähe
    Verkehrslage
    Kundenpark-
    plätze
    Energiever-
    sorgung
    Fachkräfte
    Konkurrenz
    Kosten
    Materialver-
    sorgung
    Erweiterungs-
    möglichkeiten
    Summe der Punkte
    Rangstelle


    Viel Erfolg

    Wastel

  • alles zu "operative Planung"

    • Wastel
    • 23. November 2004 um 09:12

    Ich würde schwer die Datenbank empfehlen und, da Du nur Ergebnisse aus dem Zwischennetz haben willst, habe ich Dir mal meine Google Ergebnisse gelinkt.

    Lg Wastel

    PS: Hinweise für die Benutzung von Google findest Du hier

  • Steuerfreiheit ade: Jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?

    • Wastel
    • 23. November 2004 um 09:03

    + 4. Möglichkeit: Du legst die Versicherung auf Eis, d.h. Du einigst Dich mit der Vers.Ges. über eine Aussetzung der Zahlungen bis zum Laufzeitende, sog. Stilllegung

    LG Wastel

  • Erneut schlechte Pisa-Noten für Deutschland

    • Wastel
    • 22. November 2004 um 14:55

    Mal ehrlich: Wundert´s Euch überhaupt? Mich nicht!!!!

    Lernen habe ich nicht in der Schule, sondern danach gelernt.

    Lg Wastel

  • Forum für juristische Anregung

    • Wastel
    • 22. November 2004 um 12:01

    Hallo Ihrs,

    habe meine Fragen in den dieversen Foren gestellt, Vilen Dank für Eure Unterstützung. Warte jetzt auf die Antworten, die hoffentlich zu einer kompetenten Lösung beitragen.

    LG Wastel

  • Schülerzeitung fragt Studenten

    • Wastel
    • 22. November 2004 um 10:42

    Hallo Brigde,

    schön, das ihr Euch engagiert und nachfragt. Ich poste meine Anwort hier ins Forum, dafür ist es ja da, nicht whr :)

    Wie alt bist du?

    - 27

    Wo studierst du? Was ist dein Studienfach?

    - Bankakademie, Bankbetriebslehre, BWL, VWL, Récht, Firmenkundengeschäft (Fernstudium mit Präsenztutorien, nebenberuflich)

    Wie viele Semester studierst du jetzt schon?

    - 5

    Was hattest du zu Beginn für Vorstellungen und wie haben sich diese entwickelt?

    - meine Vorstellungen waren sehr konkret, ich wusste was mich erwartet, nicht zuletzt durch Kollegen, die die gleiche Tortur

    Stimmt der Studiengang thematisch mit deinen früheren, schulischen Interessen überein?

    -nein, überhaupt nicht. Ich habe Abiotur an einem humanistischem Gym gemacht mit Chemie und Bio in LF, Politik und Latein als 3. bzw. 4. PF

    Wie bist du darauf gekommen, genau dieses Fach zu studieren?

    - nach Bundeswehr (verpflichtet auf 2 Jahre mit Ausbildung ROA) habe ich ein Ausbildung als Bankkaufmann gemacht, da sich meine Interessen nach dem Abitur stark verändert haben. Eine Karriere in der Wirtschaft schien mir attraktiver als die eines Wissenschaftlers.

    Hast du schon eine genaue Vorstellung davon, wie es für dich nach dem Studium weitergehen soll ?

    - ja, sehr genau, weil das Studium Teil meiner beruflichen Entwicklung ist

    Beschreibe in drei Wörtern dein Leben als Student.

    - Arbeit, Arbeit, Arbeit

    Ist das Studieren anstrengender als das Schulleben und was denkst du über deine Schulzeit, wenn du jetzt darauf zurückblickst?

    - Studium ist etwas grundsätzlich anderes als Schule, weniger Freizeit, mehr Freiheit über die Entscheidung, was Du lernst, mehr Eigenmotivation und Selbstverantwortung. Es ist viel interessnter, da es im Großen und Ganzen Themen sind, die Dich wirklich interessieren.

    Wie sieht deine Freizeit aus? Bleibt noch viel Zeit neben Lesungen und Lernen?

    - Alles ist eine Frage der Selbstorganisation. Ich habe einen 8h Arbeitstag, danach gibt es Tutorien, Treffen mit Lerngruppe oder Selbststudium. Ganz wichtig: der Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben, Studien- und Freizeit.

    Noch eine Anmerkung für eure Leser, die wahrscheinlich genau wie Ich damals vor der Entscheidung standen, was sie tun sollen. Ein Blick in die Welt und über den Tellerrand meiner persönlichen Grenzen hat mir meinen Weg gezeigt und meine Vorstellung von meinem persönlichen Glück geprägt.

    LG Wastel

  • Forum für juristische Anregung

    • Wastel
    • 19. November 2004 um 15:01

    Hallo Ihr,

    hoffe ihr könnt mir helfen. Ich suche ein gutes Forum, welches mir bei einigen juristische Fragen behilflich sein könnte. :fragezeichen:
    Diese Fragen sind sehr speziell und auch nichts für dieses Forum, da es sich um Familienrecht/ Erbrecht handelt.

    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus

    Liebe Grüße

    Wastel

  • wie am besten studienmaterial erarbeiten

    • Wastel
    • 18. November 2004 um 13:59

    ....

    edit löschen

  • KeinenBockzuLernenThread

    • Wastel
    • 18. November 2004 um 12:57

    mehr bier...... :bier:

    http://www.virtualbartender.beer.com/beer_usa.htm

    Gebt doch mal ein.... z.B. dance, dance on the table, banana,

    topless, strip, drink, lick, kiss, wet, fight, play, strip without man .....

    die wirklich unanständigen Sachen könnt ihr ja selbst herausfinden 8)

    LG Wastel

    PS. Von kritischen Bemerkungen bzgl. der geselschaftlichen Darstellung der Frau an sich bitte ich abzusehen, wird auch nicht kommentiert; die Diskussion wollt mir hier auf Arbeit auch jemand aufzwingen.

  • DSO - Day Sales Outstanding

    • Wastel
    • 17. November 2004 um 16:31

    geh´ich richtig in der Annahme, dass Du das Kundenziel meinst?

    wenn ja: 360/Debitorenumschlag

    Diese Kennzahl gibt an, wie sich das durchschnitlliche Zahlungsverhalten der Kunden entwickelt und wie lange es dauert, das Umsatzerlöse in Liquidität enden.
    Je kleiner der Wert, umso besser. Zur Beurteilung brauchst Du natürlich immer Branchenvergl.

    LG Wastel

  • wie am besten studienmaterial erarbeiten

    • Wastel
    • 17. November 2004 um 16:26

    ich bin an ein neues Thema immer so rangegangen:

    1. Überblick --> speedreading

    2. PQ4r- Methode --> klick

    LG Wastel

  • wie am besten studienmaterial erarbeiten

    • Wastel
    • 17. November 2004 um 13:35

    Hallo,

    ich habe das gleiche Problem: nebenberufliches Studium, wenig Zeit und häufigere Motivationsprobleme, vorallem nach einem anstrengenden Arbeitstag.

    Ich habe mir während des Studiums verschiedene Techniken erarbeitet, von denen ich mit einbilde, dass sie mir helfen.

    1. Lesen:

    Da gibt es einige Techniken, die man ausprobieren, testen und für sich selbst nach Praktikabilität prüfen sollte. --> in Google
    oder hier

    2. Herausarbeiten des Lernstoffes

    Bei mir ist es oft so gewesen, das mir der vorgegeben Stoff nicht ausgereicht hat um ein Thema zu beabeiten. Entweder hab ich es nicht kappiert oder ich wollte mehr über ein Thema wissen. Also: intensive Beschäftigung mit dem Problem an sich im Kontext der gestellten Aufgabe. Notizen, Hervorhebungen etc.
    Ich halte allerdings nichts von einer farblichen Umgestaltung von Textseiten via Textmarker. Einzeln und pointiert ja, großflächig nein. Aber ist ja jedem selbst überlassen.

    3. Anfertigen einer Lernkartei

    hat mir sehr geholfen, auf der einen Seite ein Begriff, Definition, etc. auf der anderen die Erläuterung. Kann man wunderbar mit sich rumschleppen und jederzeit mit arbeiten, so beschäftigt man sich mit dem Stoff und schafft die notwendige Wiederholung des Stoffes auch mal nebenbei....


    4. Arbeiten in Lerngruppen

    war sehr hilfreich, man muss nur darauf achten, dass man sich nicht verzettelt und ein gemeinsames Tempo findet, sonst kann man es gleich bleiben lassen. Wir haben es so gemacht, dass wir uns jede Woche mind. einmal getroffen haben, meistam Samstag, wenn keine Präsenztutorien abgehalten wurden. Wir hatten vorher die Themen festgelegt und jeder hat sich wenigstens ein wenig den Stoff vorher angeschaut --> Lesetechniken

    5. Üben, Üben, Üben

    mach so viel Aufgaben wie Du kannst, je mehr, desto besser. Das übt die exakte rtung und Klarheit in den Aussagen.

    andere Techniken: Mindmapping, NLP bei Motivationsschwächen, ab und zu mal richtig die Sau rauslassen, damit man den Stress kompensiert und sich immerwieder zwingen sich hinzusetzen und zu arbeiten. Für mich war es oft so, dass ich nicht von 8-17.00 gearbeitet habe, sondern mir einen Arbeitstag von 8- 20 Uhr eingerichtet, oft länger.

    LG Wastel

  • Steuerfreiheit ade: Jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?

    • Wastel
    • 15. November 2004 um 15:54

    KLV..... klar, kapitalleben..... manchmal..... *kopf schüttelnd übermich selber stau*

    Ja, die Marketing- Strategien sind auf einer Grundstimmung aufgebaut, zu die einer eigentlichen Beratung absolut kontraproduktiv anzusehen ist. Ein näherer Blick auf die CIR und Kalkulation einer solchen VErsicherung, weiß man wen man durch seine Zahlungen reichn macht: auf jedenfall nicht sich selber. Deshalb die Finger von fondsbasierten LV oder KLV´s.

    Bei Risiko- LV sieht die Lage schon wieder anders aus. Auch hier für best. Zielgruppen unverzichtbar, sehr spezielles Produkt.

    Eine BUV für Schreibtisch- Täter, naja ich weiß nicht, dann lieber einer EUZ. Ist sinnvoller, denn wenn man nicht in der geringsten Risikoklasse arbeiten kann, kannste ehh nicht mehr arbeiten und musst Dir Deine Brötchen von der Krankenkasse, Unfallversicherung, Rente holen.

    Wastel, der auch mal hanseatisch grüßt

  • Steuerfreiheit ade: Jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?

    • Wastel
    • 15. November 2004 um 13:51

    Hallo Ihr Vertreter der Beratenden Zunft....

    Ich vermisse in der Diskussion von Euch Spezi´s die klare Analyse: Warum will ich überhaupt eine Lebensversicherung abschließen?

    zweite Frage: Warum soll ich als junger Mensch eine Risiko absichern, was überhaput noch nicht aktuell ist: Hinterbliebenschutz etc.


    In der LV ( Consultant: was meinst Du mit KLV) werden Komponeten der Vermögenssorge kombiniert, die auf die Bedürfnisse einer kleinen Gruppe Bedürftiger zugeschnitten ist. Der unbestreitbare Erfolg der LV in den vielfältigen Kombinationen ist in erster Linie einem geschickten Marketing zu verdanken.
    Als junger Mensch, ohne Familie oder sonstigen festen persönlichen Verpflichtungen, brauchst Du keine LV. Warum willst Du ein das Lebensrisiko absicher, das nicht finanziell von Bedeutung ist. Denn Eines ist doch klar, Risiko muss immer bezahlt werden und das schlägt sich in der Rendite deiner Anlage nieder, sprich, die Rendite sinkt.

    So, ich nehme mal an, dass Du eine einfache Art der Anlage suchst, um die Du Dich nicht kümmern brauchst, die Dir eine Anständige Rendite bringt.

    Thema Steuerfreiheit: Es wird auch langsam eit, dass wir uns auf europäischen Rahmen dem annähern, was für viele eine Finanzpolitik auf binnen europäischer Eben bedeuten würde

    Wie wäres es denn da zum Bsp. mit festverzinslichen WP mit fester Laufzeit, ordentlichem Ratinig bspw. Länderanleihe, Pfandbriefen, Garantiefonds, etc.... Da hast Du eine hörere Rendite, höhere Flexibilität und das Risiko bleibt überschaubar.

    Ich selber habe aus Unwissenheit vor eigen Jahren, da war ich 19, eine fondgebundene LV gemacht. Dann schließlich nach 2 Jahren, als ich ein wenig Ahnung von der Materie erarbeitet hatte, stillgelegt. Ein Auflösung kommt nicht in Frage, da es ein zu hohe Abschreibung bedeuten würde. Also bleibt die Kohle da liegen und schmort weiter vor sich hin.

    Wenn Du die Möglicheit hast, dann lass Dir die Angebote mit staatlichen Zulagen und Steuersubventionen ausrechnen. Die Anlagen bringen für viele durch die Zulagen und nachgelagerten Versteuerung mehr, als sone schnöde LV

    Letztlich bleibt es wie gehabt, frei Nach Prof. Nachtigaller: Wissen ist Nacht......!

    LG Wastel

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