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Beiträge von Wastel

  • Yeah - Bremen bekommt Verstärkung im Forum

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 11:20

    Hi Jenny,

    endlich Verstärkung, das wurde aber auch Zeit!!!

    Viel Spass und viel Erfolg beim Lernen und den anstehenden Klausuren

    LG Wastel

  • Kostenstellenbildung

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 09:53

    ... und son dummer Spruch zum Schluss..... :shutup

  • Minuspunkte zulässig???

    • Wastel
    • 16. Februar 2005 um 09:49

    Moinsen Herz,

    Business as usual, würd ich mal sagen. Aber dafür kennst Du jetzt die Marschrichtung
    und kannst Dich dementsprechend auf die nächsten Klausuren vorbereiten.

    Viel Glück
    Wastel

  • Grundfragen der BWL

    • Wastel
    • 15. Februar 2005 um 14:27

    Hallo Machma,

    komischer Name in dem Zusammenhang, egal wat soll´s....
    übrigens, Hausaufgabenhilfe kostet ein wenig mehr Asche, als die paar Internetgebühren......

    Die BWL beschäftigt sich mit der Beschaffung, Produktion, und dem Absatz in einem Betrieb. Hinzukommen die Fragen des RechnungswesensControlling, Marketings, Führung/Managment, sprich die dispositiven Faktoren, die ein Unternehmen bestimmen.

    Dir Frage richtet sich praktisch an folgenden Punkten aus:-

    -was soll produziert werden,

    -wie soll produziert werden

    -für wen und wo produziere ich

    LG Wastel

  • WiPo

    • Wastel
    • 15. Februar 2005 um 09:04

    Interesannte Diskussion, aber könnt ihr VWL-Spezi´s mir mal erklären,
    warum der Mindestlohn auch dann greifen sol, wenn er unter dem Tariflohn liegt?

    Sinn eines solchen staatrlichen Eingriffs ist doch, einen Lohn zu garantieren, der über dem Gleichgewichtslohn liegt.

    Oder hab ich gerade nen Denkfehler? :wall:
    LG Wastel

  • Volkswirtschaft Ja oder Nein ?

    • Wastel
    • 11. Februar 2005 um 13:28

    Moinsen Dune,

    was meinst Du denn mit zukunftsmäßig? Die Jobsituation, Gehaltsentwicklung......

    Grundsätzlich solltest Du deine Entscheidung auf deine ganz persönlichen Präferenzen ausrichten. Schließlich bedeutet die Aufnahme des Studiums in der Regel eine bedeutende richtungsgebende Entscheidung im Leben.

    Waas willst Du hinterher machen, in welchem Bereich siehst Du Dich?

    kleines Bsp. In einer Nachbarabteilung, im Research, arbeiten BWL´er und VWL´er gemeinsam an den gleichen Sachen und ergänzen sich in der Analyse und Bewertung von Marktbewegungen.

    Lg Wastel

  • Synergien...?

    • Wastel
    • 11. Februar 2005 um 11:57

    moinsen,

    ich fang dann mal an, leider nur zu einigen Sachen:

    economies of Scale: betrachtet die Skalenerträge, Bsp:
    Bei Zusammenschluss von zwei Unternehemen gleicher Art, unterschiedlicher Größe und Auslastung, gibts Möglichkeiten die Stückkosten durch Einführung anderer Verfahren od. Abbau von Überkapazitäten, zu senekn --> Betrachtung der Durchschnittskosten

    economies of scope: komparative Kostenvorteile aus der gemeinsamen Produktion der Verbundunternehmen. Bsp. durch die gestärkte MArktmacht können Kostenvorteile im Einkauf entstehen.

    Finanzielle Synergien

    besseres Rating --> bessere Refi

    LG Wastel

  • KeinenBockzuLernenThread

    • Wastel
    • 11. Februar 2005 um 08:51

    Moinsen die Damen und Herren vom Board,

    nach kurzer Pause bin ich wieder online, die Zwischenzeit habe ich für einen kurzen Aufenthalt in London genutzt, viel Arbeit, u.a. ein Projekt, das einen neuen Geschäftsbereich in unsere Firma implementieren soll, spanende Sache sowas, und natürlich auch weitergelernt.

    Bis denne

    Wastel

    PS. Werder wird wieder Meister werden, wartet´s ab :-))

  • Anstieg des tertiären Sektors

    • Wastel
    • 11. Februar 2005 um 08:41

    Moinsen

    Die Zunnahme des Anteils des tertiären Sektors am BIP bezeichnet die Zunnahme
    der Wirtschaftsleistung aus Dienstleitungen (einschl. Handel) am Gesamt- BIP.


    1 Primärer Sektor: (= Urerzeugung)
    Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Bergbau, Jagd
    Primäre Energie: Wasser, Solar, Gezeiten, Wind

    2 Sekundärer Sektor: (= Weiterverarbeitung)
    Handwerk und Industrie: Bäcker, Schmied, Tischler
    Metallindustrie, Textil, Möbel
    Sekundäre Energie: Kohle-, Kern-, Gaskraftwerk

    3 Tertiärer Sektor: (= Verteilung)
    Handel und Dienstleistungen: Groß-, Einzel-, Versandhandel, Bank, Versicherung, Transport

    Bis 1800
    80 % aller Arbeitskräfte im 1 Sektor
    8 % aller Arbeitskräfte im 2 Sektor
    12 % aller Arbeitskräfte im 3 Sektor

    dann Industrialisierung (zuerst in England)
    Dampfmaschine, mech. Webstuhl, elektrisches Licht, Eisenbahn, Dampfschiff, Verbrennungsmotor, Flugzeug, Fliesband….

    Bis 1900
    40 % aller Arbeitskräfte im 1 Sektor
    45 % aller Arbeitskräfte im 2 Sektor
    15 % aller Arbeitskräfte im 3 Sektor

    dann Internationaler Handel, Maschinenbau, Roboter,
    Datenverarbeitung, Telekommunikation

    um 1990
    5 % aller Arbeitskräfte im 1 Sektor
    30 % aller Arbeitskräfte im 2 Sektor
    65 % aller Arbeitskräfte im 3 Sektor

    Grüße Wastel

  • Happy Birthday Wastel

    • Wastel
    • 10. Januar 2005 um 13:59

    Hallo Ihr Lieben,

    Vielen Dank, die Feier war anständig, so wie sich das gehört :D

    LG Wastel

  • Lust auf Zocken

    • Wastel
    • 7. Januar 2005 um 13:51

    Hallo Leute,

    kein BGock sich Optionen und Derivate auszurechnen und trotzdem an den Finanzmärkten spekulieren:

    Wetten auf den Dax, Dow gibts auf Bluevex.de und bis zum 31.01 bekommt menn ein Prämie von mind. 10% gutgeschrieben.
    Die Transaktionskosten sind minimal.

    LG Euer Wastel

  • Bankwirtschaftausbildung Schwerpunkt Börse ???

    • Wastel
    • 7. Januar 2005 um 13:40

    Hallo Alexie,

    ich studiere nebenruflich an der Bankakademie. Den akademischen Abschluss biete die HfB an. Die beiden Bildungsträger bieten Ihre Kurse parallel an, so dass Du bequem neben dem Beruf studieren kannst. Nachteil: wenig Freizeit, hohe Kosten.

    Die Händlerprüfung kannst Du unabhängig von Studium und Beruf machen. Sie ist lediglich ein Wissensnachweis und kostet ca. EUR 200,00

    https://www.study-board.de/www.eurexrepo.…linien_d.pdf%20

    Wenn Du Händler bei einem KI werden willst brauchst Du einen Wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss oder eine wie es so schön heißt eine der Stellung entsprechende berufliche Entwicklung, sprich Bankazubi, dann ne kleine Sachbearbeiterstelle, dann Assi-Stelle und dann Händler. Während dieses Werdegangs musst du natürlich mehrere Weiterbildungen machen, bis Du
    zusammen mit der praktischen Erfahrung auch das Wissen und die Qualifikation der Händlerprüfung hast.

    LG Wastel

  • Unterschriftenliste gegen Überwachungsgesetze

    • Wastel
    • 22. Dezember 2004 um 16:42

    Hallo,

    wollt meine Mng auch ma eben loswerden....

    Wer Bafög beantragt und vorher sein Geld von seinen Konten auf das von Oma verschiebt, verteuert das Studium, missbraucht den Sozialstaat und verhindert, dass Leute sich zum Studium entschließen, weil sie es sich nicht leisten können.

    LG Wastel

  • Fernstudium

    • Wastel
    • 22. Dezember 2004 um 08:52

    Hallo Miria,

    Ich habe einen Abschluss an der LCCI in Wirtschaftsenglisch, den ich während meiner 2jährigen Bundeswehrzeit gemacht habe. Die langen Antwortzeiten wurden uns mit der Korrektur der Arbeiten in London erklärt und der Zeit, die die Arbeiten auf dem Postweg verbringen. Bei mir dauerte das noch etwas länger, nämlich ca. 3 Wochen.

    :Edit Achso, habe gerade gesehen, dass Du den Kurs über einen anderen Bildungsträger belegst. Da kann die Lage natürlich eine andere sein.

    LG und viel Erfolg

    Wastel

  • S: Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten (US-Version)

    • Wastel
    • 7. Dezember 2004 um 12:58

    ich hab da folwing gefoundet http://www.grad.clemson.edu/guide/

    LG Wastel

  • Fernstudium

    • Wastel
    • 6. Dezember 2004 um 15:14

    Hallo pretty,

    das Thema Fernstudium ist weitläufig. Die Kosten differieren von Anbieter zu Anbieter und von Studiefach zu Studienfach.

    eh ich Dir hier den ganzen Kram poste, schau doch mal bei der Fernuni Hagen vorbei oder aderen adäquaten Bildungsträgern.

    Die Frage ist doch, was willst Du machen, warum und in welcher Zeit, wieviel bist Du bereit dafür auszugeben und welcher Abschluss Dir vorschwebt.

    Dann erst kommen die anderen Fragen, wie Studentenstatus, Prüfungsabläufe.....

    LG Wastel

  • 10.000 Studenten mit psychischen Problemen

    • Wastel
    • 6. Dezember 2004 um 11:30

    mmmh jacky, mal abgesehen davon, dass ich 9 h Stunden am Tag arbeiten gehe,
    mein Team versuche in den Griff zu bekommen, danach zur Uni/Nachhause renne habe ich trotzallem ein Privat- Leben, dass mir auch sehr wichtig ist.

    Wenn ich vonner Schuffte nach HAuse komme, wird über neue Projekte, die nächste Sitzung oder irgendwelche Probleme noch kurz gegrübelt, danach gehts an den Schreibtisch oder auf die Couch, je nachdem, wie hart der Tag war. Auf jeden Fall ist der5 Job nicht damit getan. Wie oft geht mir ein bestimmtes Problem nicht aus dem Kopf und beschäftigt mich selbst lange, nachdem ich eingeschlafen bin.

    Du kannst einen Studenten- Job nicht mit einer Festanstellung vergleichen. Ich habe in meinem Team auch einigeStudentische Aushilfskräfte, die wirklich eine tolle Arbeit leisten, und eine große Untersützung sind. aber, und das ist vieleicht der größte Unterschied, unsere Studis brauchen den Kuli zum Feierabend fallen lassen und die geistige Klospülung ziehen, danach ist Feierabend. Im Vergleich mit unsere Studis, die meisten BWL/Wiwi, eine Pädagogik, eine Anglistik, haben so wenig Freizeit wie ich auch. Nicht selten, dass wir uns gegenseitig auch in diese Diskussion gezogen, meist jedoch ohne konkretes Ergebniss.

    Auf deine Frage, wieviel ich mit meinen Profs zutun habe: nur in den Vorlesungen
    mit meinen Komilitonen: sehr viel, weil wir LErngruppen haben und uns hast jedes Wochenende sehen.

    Sicher ist die Einstellung eine andere. Bei mir kommt die Arbeit an erster Stelle, dann das Studium. Das ist ja auch der Grund, warum ich nebenberuflich studiere.

    Ich denke mit dem Motto: "Wer studiert am härtesten" wirst Du keine Begeisterung auslösen....zumal ich das auch für nicht produktiv halte.

    LG Wastel

  • Germanisten - wie viel lest ihr?

    • Wastel
    • 6. Dezember 2004 um 10:51

    Hallo Bohemien

    das wird nicht besser werden...... also kein Anlass, sich diesbezüglich auf bessere Zeiten zu freuen 8)

    neben verschieden Lesetechniken --> siehe lesen

    habe ich mir angewöhnt gerade bei wirklich umfangreichen Sachen (bei mir sind es größtenteils Akten, Geschäftsberichte, Bilanzen) nach der --> PQ4R- Methode vorzugehen. Ich halte es zwar nicht konsequent durch, sie dient mir aber als grober Anhalt für die Bearbeitung. So gehts schneller, weil man beim ersten überfliegen vieles von dem erfasst, was sonst beim intensives Lesen auch hängenbleibt. Durch die aktive Beschäftigung steigt man schnell und tief in die Materie ein...

    Recite: für mich sind das die Antworten auf die rundlegenden Fragen, die sich stellen und die ich aufgestellt habe (--> Questions). Man liest ja nicht irgendwas, sondern man hat ja bestimmte Erwartungen an den Text. Insofern sind die Grundparameter gegeben, nur die Variablen interesant.

    LG Wastel

  • Happy Birthday Alexa.1980

    • Wastel
    • 3. Dezember 2004 um 13:39

    Hallo Alexa,

    auch von mir alles Gute, kann mich den anderen nur anschließen und Dir ein schöne Feier wünschen und wenn Du bereits gefeiert hast, erhol Dich gut :)

    LG Wastel

  • 10.000 Studenten mit psychischen Problemen

    • Wastel
    • 3. Dezember 2004 um 13:36

    @ Kiwi Das frage ich mich allerdings auch.....

    @ Barney: Zwar beschreibst Du hier Deine ziemlich tragische Lebensgeschichte, und sie erinnert mich an einige Bekannte. Und das Du es nicht geschafft hast und es von vornherein zu scheitern verurteilt war, was das tragische daran ist, ist, dass Deine Einstellug von Beginn an Dir im Weg gestanden hat und weiterhin stehen wird.

    LG Wastel

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