Auch Rostocker Universität setzt auf High-Tech-Software von SequentiXKnapp zwei Jahre nach Gründung des spezialisierten Bio-Informatik-Unternehmens "SequentiX - Digital DNA Processing" im mecklenburgischen Klein Raden bei Bützow erobert das Unternehmen zunehmend den internationalen Markt. Zur Kundschaft zählen mittlerweile Forschungseinrichtungen aus den USA, Spanien, Korea, Indien oder Südafrika. Jüngster Erfolg ist der Einsatz von Softwareprodukten im Rechenzentrum der Universität Rostock. Für den Vergleich und die Identifizierung von Organismen mittels DNA-Sequenzdaten, zum Beispiel zur Untersuchung von Verwandtschaftsverhältnissen, hat die Alma Mater 30 Lizenzen geordert.
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Familiengerichte sollen künftig im Interesse vernachlässigter oder misshandelter Kinder auch Familientherapie anordnen können. Dies erläuterte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Zusammenhang mit dem jüngst im Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zum Schutz von gefährdeten Kindern. Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) weist darauf hin, dass Familientherapie dann endlich auch in Deutschland für die Psychotherapieausbildung zugelassen werden sollte. Bisher gibt es keine staatlich anerkannte Ausbildung für die Systemische Therapie/Familientherapie und Familientherapie darf nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.
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Deutschland erfüllt die Bedingungen zur Anwendung der Kyoto-Mechanismen Ab 2008 können deutsche Unternehmen Emissionsminderungen im Ausland erzielen und sich diese dann in Deutschland beim EU-Emissionshandel anrechnen lassen. Fachleute aus Kanada, Norwegen, Südafrika, Österreich, Sudan und Ghana überprüften im Auftrag des Sekretariates der UN-Klimarahmenkonvention vom 11. bis 16. Juni 2007, ob Deutschland die Zulassungsvoraussetzungen des Kyoto-Protokolls für die Nutzung der flexiblen Mechanismen (Emissionshandel, Joint Implementation, Clean Development Mechanism) erfüllt. Sie haben bestätigt: Deutschland erfüllt die Zulassungsvoraussetzungen. Die Experten werden der Klimakonferenz im Dezember 2007 in Bali empfehlen, dass Deutschland an den flexiblen Mechanismen teilnehmen kann. Die Bestätigung durch die Klimakonferenz gilt als Formsache. Der Vizepräsident des Umweltbundesamtes Dr. Thomas Holzmann begrüßte das Votum: "Damit herrscht nun Sicherheit für alle Beteiligten. Emissionsminderungen aus Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern können in Deutschland angerechnet werden." Noch im Verlauf dieses Jahres führen alle Staaten, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, derartige Überprüfungen durch. Nur falls die Staaten die geforderten Kriterien erfüllen, können sie in den Jahren 2008 bis 2012 die flexiblen ökonomischen Instrumente des Kyoto-Protokolls nutzen.
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Chemietechnik-Professor Hans Fahlenkamp von der Universität Dortmund hat sich den Mechanismus der Lungenbläschen zum Vorbild genommen, um eine der größten aktuellen Herausforderungen der Umwelttechnik zu bewältigen: die Kohlendioxid-Abscheidung aus Kraftwerks-Rauchgasen. "Die Technik zur CO2-Abscheidung ist machbar und wird auch kommen", ist Hans Fahlenkamp überzeugt.
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Jahresbericht Lebensmittelueberwachung 2006: Maengel bei Hygiene und Kennzeichnung bleiben auf Vorjahresniveau.
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Öko-Institut empfiehlt: Chancen und Risiken der Nanotechnologien im Einzelfall abwägen / Aktuelles Positionspapier Was haben kratzfeste Autolacke, antibakterielle Kleidung oder transparente Sonnencremes gemeinsam? Sie können Nanomaterialien enthalten, also Teilchen, die
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Die beste Abschlussarbeit, die 2006 an britischen Universitäten verfasst wurde, hat der Student der FH Osnabrück Marc Konrad geschrieben: Das entschied jetzt die Royal Aeronautical Society in London. Ihr Präsident David Marshall überreichte nun dem Osnabrücker Studenten die Ehrenmedaille der renommierten Gesellschaft. Einer der ersten Gratulanten war Thomas Enders, damals EADS-Chef und seit wenigen Tagen der Mann an der Airbus-Spitze.
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An der DHV Speyer gibt es einen neuen Privatdozenten. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Habilitation hält Dr. Jörn von Lucke 19. Juli 2007 um 19.30 Uhr im Auditorium maximum seine
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In Kooperation mit der Semantic Web School, der Gesellschaft für Informatik e.V. Rhein-Main und dem deutsch-österreichischen Büro von W3C stellt das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV auf dem 4. Kongress "Semantic Web und Wissenstechnologien" die nächste Generation des Internets vor.
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Der Anteil der Altbewerber unter den Lehrstellenbewerbern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. 2006 hatten erstmals mehr als die Hälfte der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Bewerber und Bewerberinnen die Schule bereits im Vorjahr oder noch früher verlassen. Altbewerber haben es auf dem Ausbildungsstellenmarkt besonders schwer, eine Lehrstelle zu finden. Im Vergleich zu den Bewerbern, die erstmalig auf Lehrstellensuche sind, verfügen sie zwar nicht über schlechtere Schulabschlüsse - im Gegenteil: sie sind qualifiziert und motiviert. Dennoch sind ihre Chancen, eine Lehrstelle zu erhalten, sehr viel geringer: Altbewerber befinden sich häufiger in einer außerbetrieblichen Ausbildung, sie jobben öfter als sonstige Bewerber und sind vermehrt von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Lehrstellenbewerbern 2006, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gemeinsam mit der BA durchgeführt hat - veröffentlicht in der Erstausgabe der neuen Reihe BIBB REPORT.
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Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Stefan von Dosky, Fachhochschule Jena
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Prof. Dr. Torsten Wulf ab 1. September Akademischer Leiter MBA Professor Dr. Torsten Wulf übernimmt am 1. September 2007 die akademische Leitung der MBA-Programme an der HHL - Leipzig Graduate School of Management. Der 39-Jährige tritt die Nachfolge von Professor Richard D. Mancke, PhD, an, der das Vollzeit-Programm bereits vor sieben Jahren aufgestellt und seitdem - zusammen mit dem 2003 etablierten Teilzeit-Programm - mit großem Erfolg betreut und weiter ausgebaut hat.
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Die Stiftung Industrieforschung hat das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML mit einem Forschungsvorhaben beauftragt, das es mittelständischen Unternehmen ermöglicht, Kosten und Nutzen einer Einführung von Radiofrequenz-technologie - RFID - in Unternehmensprozessen möglichst umfassend zu bewerten.
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Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML vermittelt Vertretern kleiner und mittelständischer Unternehmen in einer 3-tägigen Schulung Grundkenntnisse über die Radiofrequenz Identifikation (RFID). Inhalte der Schulung sind neben technischen Grundlagen, Softwareanbindung und Praxisbeispielen auch Kosten- und Nutzenaspekte der Technologie.
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59 MBA-Studenten aus 22 Ländern beendeten am Freitag, den 13. Juli erfolgreich ihr 11-monatiges MBA-Studium (Master of Business Administration) an der GISMA Business School in Hannover.
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Unter dem Motto "Pack's leichter an!" beschäftigt sich die diesjährige Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit der Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen. Im Rahmen der von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, Bilbao, initiierten Kampagne richtet das deutsche Arbeitsschutznetzwerk der Agentur zwei Hauptveranstaltungen aus.
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