EEG ist zentrales Klimaschutzinstrument und beschleunigt InnovationenDer ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) unterstützt den Fortbestand des EEG als effektives Klimaschutz- und Innovationsinstrument und macht Vorschläge zu seiner Weiterentwicklung. Das EEG entlastet die Strompreise, schafft Arbeitsplätze und stärkt die Energiewirtschaft. Marktentwicklung und Innovationsbeschleunigung durch Forschung müssen auch weiterhin Hand in Hand gehen, um die Spitzenposition des Standorts Deutschland im Technologiewettbewerb aufrecht zu erhalten. Die vom Umweltministerium vorgeschlagenen neuen Rahmenbedingungen des EEG sollten daher durch eine stärkere Forschung und Entwicklung hinterlegt werden. Die geplante Aufstockung der Forschungsmittel, insbesondere durch das Bundesumweltministerium um sechs Prozent, ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Der ForschungsVerbund Sonnenenergie empfiehlt aber einen deutlicheren Anstieg der Forschungsausgaben für erneuerbare Energien um mindestens 20 Prozent pro Jahr.
Beiträge von admin
-
-
Anlässlich erfolgreicher vermutlich chinesischer Angriffe auf Computer der Bundesregierung fordert die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Veröffentlichung aller erkannten Sicherheitslücken in Software. Die äußerst aufwendigen Angriffe auf Regierungscomputer konnten selbst von einschlägigen Bundesbehörden erst nach Monaten abgewehrt werden. Dies deutet daraufhin, dass Viren, Würmer oder Trojanische Pferde nicht benutzt wurden; vielmehr wurden individuelle und spezifische Angriffsverfahren entwickelt und eingesetzt, die nur den Angreifern bekannte Sicherheitslücken ausnutzen. Solche Angriffe - auch aus anderen Ländern - dürften auch zur Wirtschaftsspionage eingesetzt werden.
-
Hamburgs Nachwuchswissenschaftlerinnen sind gefragt: Dr. Franziska Völckner (30) übernimmt am 1. Oktober 2007 ihren ersten Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Damit ist sie die jüngste habilitierte Professorin für Wirtschaftswissenschaften in Deutschland. Nach ihrem Diplom in Betriebswirtschaftlehre im Jahr 2000 promovierte und habilitierte sich Völckner an der Universität Hamburg am Institut für Handel und Marketing bei Prof. Dr. Henrik Sattler.
-
Angesichts steigender Dynamik der Unternehmensumwelt und der Notwendigkeit, in Wertschöpfungsnetzwerken überbetrieblich zusammenzuarbeiten, kommt der Flexibilisierung und unternehmensübergreifenden Integration von Geschäftsprozessen eine überragende Bedeutung zu. Bisherige Softwarearchitekturkonzepte, die in der betrieblichen Praxis noch auf weitgehend monolithische Softwaresysteme abzielen, gelten als zu unflexibel, um in Zukunft das fachliche Geschäft optimal zu unterstützen.
-
Nr. 266 "Energy Law & Management" startet im November an der Ruhr-Universität Woher kommen zukünftig Strom und Wärme? Wie lassen sich trotz steigenden Energieverbrauchs Klima und Umwelt schonen? Das neue weiterbildende und berufsbegleitende Studium "Energy Law and Management" hilft, die richtigen Antworten zu finden. Das von der Akademie der Ruhr-Universität und vom Institut für Berg- und Energierecht entwickelte und angebotene Programm richtet sich an Nachwuchsführungskräfte im Energiesektor, es startet am 9. November 2007. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
-
Aktualisiertes "Nationales Programm" zur Luftreinhaltung veröffentlicht - Ammoniak und Stickoxide besondere Sorgenkinder Luftschadstoffe belasten unsere Ökosysteme - etwa Wälder und Gewässer - noch immer stark. Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx) und Ammoniak (NH3) führen zur Versauerung und zu einer unerwünschten Nährstoffzunahme - der so genannten Eutrophierung. Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen (NMVOC) verursachen zudem im Sommer das bodennahe Ozon. Diese Belastungen schaden der biologischen Vielfalt und gefährden die menschliche Gesundheit. Die Europäische Union (EU) legte daher in der so genannten NEC-Richtlinie 2001/81/EG nationale Emissionshöchstmengen (National Emission Ceilings) fest. Für Deutschland sind die nationalen Emissionen von SO2 auf 520 Kilotonnen (kt), von NOx auf 1.051 kt, von NH3 auf 550 kt und von NMVOC auf 995 kt begrenzt. Die Minderungspflichten der Staaten richten sich nach dem jeweiligen Beitrag zur Belastung in der EU und den Minderungskosten. In Deutschland sind die Emissionen bis zum Jahr 2010 im Mittel um 75 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Bei NMVOC und SO2 ist Deutschland auf einem guten Weg, die nationalen Höchstmengen bis 2010 einzuhalten. Bei NH3 und NOx jedoch sind weitere Emissionsminderungen - um zehn und sechs Prozent - notwendig. Vor allem die Emissionen der Landwirtschaft, des Verkehrs und der Kraftwerke müssen dazu weiter sinken.
-
-
Islam und Rechtsstaat - Zwischen Scharia und Säkularisierung In den staatlich organisierten Rechtssystemen moderner Gesellschaften finden Religion und persönlicher Glauben mit ihren normativen Ansprüchen auf Gestaltung des öffentlichen Lebens seit einiger Zeit wieder stärker Beachtung. Dies gilt nicht nur in christlich, sondern auch in muslimisch geprägten Gesellschaften und hier insbesondere für das Verhältnis von Islam und islamischem Recht, so wie sich dieses gegenwärtig in einer Reihe von muslimischen Gesellschaften und ihren mehr oder weniger säkularisierten Rechtsgemeinschaften und Staaten darstellt. Den Eröffnungsvortrag "Gerechtigkeit als Politisches Ordnungsprinzip im Islam" hält Prof. Dr. Ridwan al-Sayyid, Beirut/London.
-
Noch bis zum 15. September 2007 können Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler sich für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Logistikmanagement der Universität Stuttgart einschreiben. Die Konzeption und Betreuung erfolgt durch zwei renommierte Forschungsinstitute der Universität Stuttgart: das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) und das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperierende Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT).
-
-
Nachwuchskonferenz der Heidelberger Akademie der Wissenschaften diskutiert die Gemeinsamkeiten, Herausforderungen und Chancen einer europäischen Wirtschafts- und Unternehmensethik
-
Seit August 2007 stehen die neuesten Ergebnisse der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund und der niederländischen IPL Consultants b.v. initiierten Internationalen Marktstudie Warehouse Management Systems unter http://www.warehouse-logistics.com zur Verfügung.
-
Auch ein unerfahrener Koch kann ohne größere Probleme komplexe Menüs zubereiten - zumindest wenn ihm dabei ein digitaler Assistent zur Seite steht. Das hat Dr. Daniel Pozzi von der Sektion Haushaltstechnik der Universität Bonn in einer umfangreichen Studie gezeigt. Rund 40 Testköche sollten sich an Gerichten wie Cannelloni oder Lasagne oder gar an einem Vier-Gänge-Menü versuchen. Einige von ihnen durften dabei auf digitale Hilfe zurückgreifen: In Zusammenarbeit mit der Firma Elektrolux hat Pozzi nämlich eine Software entwickelt, die selbst unerfahrenen Testköchen ermöglicht, parallel aus verschiedenen Einzelgerichten ein Menü zuzubereiten. So läuft man kaum mehr Gefahr, dass man den Gästen erst mit langer Verspätung den Nachtisch serviert - oder den zweiten Gang vor dem ersten.
-
Ab dem Studienjahr 2008 bietet die GISMA Business School gemeinsame MBA-Studiengänge mit dem bisherigen Partner, der Purdue University (USA), und der Leibniz Universität Hannover an. Absolventen der GISMA Business School erhalten damit fortan einen MBA-Abschluss der Leibniz Universität zusätzlich zu dem der international akkreditierten Purdue University. Die GISMA ist damit die erste Business School in Deutschland, an der MBA-Studenten gleichzeitig einen deutschen und einen amerikanischen Abschluss erwerben können.
-
Gerade kleine und mittelständische Produktionsunternehmen und Logistikdienstleister können von einer Verbesserung der Logistik enorm profitieren.Das Kooperationsforum "Standortwahl in der Logistik" am 12. September 2007 in Hof widmet sich der optimalen Standortplanung, bietet eine Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch im wachsenden Logistikmarkt und setzt Impulse für Standortentscheidungen und neue Kooperationen.
-
Die Photovoltaik steht im Fokus der regenerativen Energieträger. Mit der "EFG-Technologie" - sie erzeugt beim Zuschneiden der Solarzellen wenig und zudem wiederverwertbaren Silizium-Verschnitt - und der "Silizium-Dünnschichttechnologie" - sie nutzt auf Trägermaterialien aufgedampfte Siliziumschichten mit nur 300 nm Schichtdicke - wurden unlängst neue Verfahren vorgestellt. Diese werden beim Kooperationsforum "Silizium - dünne Schichten: vom Rohstoff zum Modul" präsentiert.
-
Sechs Firmen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt erhöhen mit Unterstützung der Professur für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement der TU Chemnitz ihre Produktivität und ihre Veränderungsfähigkeit - Abschlusskonferenz des Projektes am 21. September 2007 in Magdeburg
-
Sprache - Macht - Wirklichkeit: DFG-geförderte Tagung zur diskursiven Konstruktion von Wirklichkeit-----Unter dem Titel "Sprache - Macht - Wirklichkeit: Zur diskursiven Konstruktion von Wirklichkeit" findet vom 10. bis 12. Oktober 2007 an der Universität Augsburg eine internationale und interdisziplinäre Tagung zu aktuellen Entwicklungen im Feld der Diskursforschung statt. Organisiert wird die Tagung vom Augsburger Arbeitskreis Diskursanalyse in Verbindung mit der Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Experten und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich werden theoretische und forschungspraktische Fragen diskursanalytischer Verfahren diskutieren mit dem Ziel, den Austausch zwischen den verschiedenen, innerhalb der Sozial- und Geisteswissenschaften vorangetriebenen und heterogenen Ansätzen der empirischen Diskursforschung zu befördern. Zugleich sollen die Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung gemeinsamer Grundlagen und Qualitätsstandards der Diskursanalytik ausgelotet werden.
-
-
Um die Frage, ob es neben oder gemeinsam mit "der Politik" auch "das Politische" gibt, geht es in der internationalen Tagung "Das Politische und die Politik" vom 20. bis 22. September. Organisiert wird sie von Prof. Dr. Kurt Röttgers und Dr. Thomas Bedorf, Lehrgebiet Praktische Philosophie der FernUniversität in Hagen, in Zusammenarbeit mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut NRW in Essen.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
Letzte Beiträge
-
- Thema
- Antworten
- Letzte Antwort
-
-

-
Zweimal durch Statistik gefallen – was passiert beim Drittversuch, und fliege ich bei „endgültig nicht bestanden“ wirklich raus? 5
- Felix96
10. September 2026 um 20:40 - Studium Allgemein
- Felix96
12. September 2026 um 08:50
-
- Antworten
- 5
- Zugriffe
- 62
5
-
-
-

-
Freistellungsauftrag vergessen – hole ich mir die 25 % Kapitalertragsteuer über die Steuererklärung zurück? 2
- MarieLpz
11. September 2026 um 20:20 - Steuerlehre
- MarieLpz
12. September 2026 um 07:35
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 23
2
-
-
-

-
Unit-Test, Integrationstest, Abnahmetest – wer testet eigentlich was, und was hat das Pflichtenheft damit zu tun? 2
- Sophie99
11. September 2026 um 18:15 - Wirtschaftsinformatik
- Sophie99
12. September 2026 um 07:10
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 20
2
-
-
-

-
Just-in-Time-Beschaffung – warum macht man sich freiwillig so abhängig vom Lieferanten? 4
- TimDual
9. September 2026 um 20:15 - Betriebswirtschaftslehre
- TimDual
12. September 2026 um 06:20
-
- Antworten
- 4
- Zugriffe
- 75
4
-
-
-
-
Digitale Tools für BWL-Studierende im Fernstudium 1
- Tutor
12. September 2026 um 02:00 - Allgemeine Fragen
- Tutor
12. September 2026 um 02:39
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 29
1
-
-
-

-
Mischkosten aufteilen: Wie funktioniert das Hoch-Tief-Verfahren – und warum kommt bei der Regression etwas anderes raus? 2
- OleNordwind
11. September 2026 um 16:40 - Betriebswirtschaftslehre
- OleNordwind
11. September 2026 um 21:00
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 23
2
-
-
-

-
Einsendeaufgabe mit 5 von 20 Punkten zurück – lohnt sich ein Widerspruch, und wie läuft eine Zweitkorrektur? 3
- MarkusWB
11. September 2026 um 14:15 - Einsendeaufgaben
- MarkusWB
11. September 2026 um 20:05
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 32
3
-
-
-

-
Jahresüberschuss, Bilanzgewinn, Gewinnrücklagen – warum hat eine AG in der Bilanz drei verschiedene „Gewinne“? 2
- JaninaBWL
10. September 2026 um 18:30 - Rechnungswesen
- JaninaBWL
11. September 2026 um 07:15
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 38
2
-
-
-

-
Freelancerin statt Werkstudentin – ab wann ist das Scheinselbstständigkeit, und wen trifft das Risiko? 3
- AnnaWInf
10. September 2026 um 14:10 - Rechtswissenschaften
- AnnaWInf
11. September 2026 um 06:50
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 38
3
-
-
-
-
Inhalte eines BWL-Fernstudiums im Überblick 1
- Tutor
11. September 2026 um 02:00 - Allgemeine Fragen
- Tutor
11. September 2026 um 02:35
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 44
1
-