Die Medien bezeichnen sie als eine der einflussreichsten Frauen in der arabischen Welt: Professor Dr. Hanan Ashrawi. Sie ist die Inhaberin der Mercator-Professur 2007 an der Universität Duisburg-Essen. Bekannt wurde die Literaturwissenschaftlerin vor allem durch ihr Engagement für den Frieden und ihren Einsatz, die Frauenrechte und die Selbstbestimmung des palästinensischen Volkes zu stärken.
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Fraunhofer IAO und ISC haben gemeinsam die Broschüre "NanoProduktion - Innovationspotenziale für hessische Unternehmen durch Nanotechnologien in Produktionsprozessen" erstellt. Diese unterstützt KMUs bei der Identifikation von Anwendungsbereichen der Nanotechnologie in der Produktion.
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Im Rahmen des durch das BMWi geförderten Projekts "UniTechSpin" findet gegenwärtig ein Ideenwettbewerb für angehende Unternehmensgründer statt. Der Wettbewerb richtet sich an gründungsinteressierte Studierende, Absolventen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Professoren der TUD. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2007.
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Wahrscheinlich ist der junge Österreicher sogar Deutschlands jüngster Professor für Betriebswirtschaft: Anfang Oktober hat der 27-jährige Prof. Dr. Dr. Georg Schneider den Ruf an die Universität Paderborn angenommen, an der er den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Externes Rechnungswesen übernommen hat. Damit ist er zugleich der jüngste Professor, der jemals einen Lehrstuhl an der Universität Paderborn innehatte.
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Es genügt nicht Reichtum und Macht zu besitzen, so schrieb Thorstein Veblen vor 100 Jahren, beides muss auch in Erscheinung treten, denn "Hochachtung wird erst ihrem Erscheinen gezollt". In seinem Vortrag "Wie demonstrativ war und ist der Konsum?" geht Vizepräsident Prof. Dr. Michael Jäckel der Frage nach, ob sich an dieser Beobachtung etwas geändert hat. Mit diesem Thema startet die Öffentliche Ringvorlesung der Universität Trier "Luxus und Verschwendung" im Wintersemester 2007/2008 am Dienstag, 6. November 2007, um 18 Uhr c.t., in Hörsaal 6. Interessierte aus Stadt und Region sind herzlich dazu eingeladen.
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Deutscher Schmerzkongress, Berlin, 24. bis 27. Oktober 2007 Jeder Mensch hat ein Recht auf eine angemessene Schmerztherapie - selbst wenn die Schmerzmedikamente bei Schwerstkranken den Sterbeprozess verkürzen können. Diese und andere schwierige Fragen klärt die Ethik-Charta, die die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) am 25. Oktober 2007 bei einem Parlamentarischen Abend in Berlin unter der Schirmherrschaft von Dr. Konrad Schily erstmals öffentlich vorstellte. Ziel ist es, der weit verbreiteten Unsicherheit unter Pati-enten, Angehörigen, aber auch Ärzten zu begegnen. "Wir stehen gegenüber den Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, in der Verantwortung", sagte Prof. Dr. Michael Zenz, Präsident der DGSS. "Ausdruck dieser Verantwortung ist die Ethik-Charta, die in Zusammenarbeit von Medizinern, Psychologen, Philosophen und Juristen entstanden ist." Sie beschreibt ausführlich die Rechte der Patienten mit Schmerzen, sie stellt Thesen zu allen zentralen Bereichen von Schmerzdiagnose, Schmerztherapie und Schmerzforschung auf und endet mit einem Forderungskatalog für die Zukunft.
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Umfrage unter Bewerbern für den BA-Staatswissenschaften der Universität Erfurt
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HHL - Q-Cells Award "Ready for Business" kürt drei Geschäftsideen
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Gewinner ist die Dresdener Direktservice GmbHAuf der Suche nach professionellem Personalmanagement vergibt das Institut für Managementkompetenz (imk) der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Christian Scholz) in Kooperation mit Prof. Dr. Volker Stein von der Universität Siegen heute (25. Oktober 2007) zum fünften Mal den Preis für die beste Personalarbeit im Mittelstand. Sieger ist die Dresdener Direktservice GmbH. Sie erhält damit das Siegel "Deutschlands beste Personalarbeit". Insgesamt haben an diesem Wettbewerb, der auf Freiwilligkeit beruht, rund 40 mittelständische deutsche Unternehmen teilgenommen.
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Stifterverband stellt Publikation über "Regionalstudien in Deutschland" der Öffentlichkeit vor.
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Auf der weltgrößten Medizinmesse - der Medica in Düsseldorf - stellt auch die TU Kaiserslautern im Zeitraum von 14. bis 17. November aus. Unter den mehr als 4.200 Ausstellern werden auch zwei Arbeitsgruppen der TU Kaiserslautern sein, die ihre neuesten Ergebnisse am Rheinland-Pfalz-Stand (Halle 7a, Stand B05) zeigen:
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Die menschliche Gesellschaft wird immer stärker durch biologische Gefahren bedroht: neue Krankheiten (wie z.B. SARS), biologische Terrorangriffe, globale Grippepandemien, aber auch die unkontrollierte Ausbreitung klassischer Krankheiten (wie z.B. HIV). Sich
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Die Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der Technischen Universität München verleiht Dipl.-Ing. Hans G. Huber die Ehrendoktorwürde für seine außergewöhnlichen ingenieurwissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet des technischen Umweltschutzes. Hans G. Huber ist Vorstand der Hans Huber AG in Berching und Träger des Deutschen Umweltpreises 2006.
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Gefühle spielen in unserer noch immer stark individuell kommunizierenden Welt eine große Rolle. Neu ist die intensive globale Kommunikation mit einer Vielzahl nationaler Besonderheiten aber auch die Interaktionen mit innovativen technischen Systemen. Hierzu gehören Systeme für ein emotionsgestütztes Lernen ebenso wie Roboter, die mit emotionalen Fähigkeiten ausgerüstet werden könnten, um Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zu unterstützen. Gerade letzterem Aspekt sieht sich das Fraunhofer IBMT mit seiner angewandten Forschung im Bereich der Medizintechnik und der klinischen Diagnostik verpflichtet.
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Martin Kreitmair legt seinen Master "Finance and Banking" an der WHL neben dem Beruf ab In nur 18 Monaten können angehende Finanzexperten an der WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr neben dem Beruf ein postgraduales Master-Studium "Finance and Banking" absolvieren. Martin Kreitmair (28) aus München ist einer dieser ambitionierten Finanzfachmänner, die durch das Zweitstudium ihr Wissen erweitern und ihre Karriere voran bringen. Obwohl er sein Studium erst Ende nächsten Jahres abschließt, nutzt es ihm bereits jetzt in mehrerlei Hinsicht: So kann er das gelernte Wissen direkt bei seiner Arbeit einsetzen, zudem bringt die Qualifikation dieses Zweitstudiums seine Karriere voran: Bei seinem Arbeitgeber, der Genossenschaftsbank eG München, übernahm er bereits eine übergeordnete Führungsposition, was unter anderem auch mit einer Einkommenssteigerung honoriert wurde.
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Potsdam/Bonn. Führungskräften der Wirtschaft wollen das Massachusetts Institute of Technolgy (MIT) und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vermitteln, welche innovativen Technologien es im Bereich weltweiter Beschaffungsketten gibt. Dazu laden die beiden Institute zusammen mit der Wirtschaftsuniversität Wien am 29. und 30. November zu einem Forum nach Bonn ins DHL Innovation Center ein.
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