Beiträge von admin
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Auf einer Konferenz des International Ocean Institute in Malta präsentierten Bremer Schüler ihre Sicht zu Problemen des Meeres.
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Plasmaverfahren ermöglicht schnelle und intelligente Lösung für die Zellkulturdiagnostik Chemische Mikrostrukturen auf Kunststoffoberflächen werden in der Biomedizin von morgen eine entscheidende Rolle spielen, z.B. für die Untersuchungen zu genetischen Veränderungen von Zellen. Eine wissenschaftliche Herausforderung ist dabei insbesondere die Schaffung intelligenter Lösungen für die schnellere Zellkulturdiagnostik bedingt durch den immer kleiner werdenden Raum auf den Biochips. Diese Anforderung wird zusätzlich durch den Anspruch verstärkt viele parallele und unterschiedliche Diagnostiken in den so genannten "Zellspots" gleichzeitig durchzuführen.
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Das erste "lebende" Eventlexikon im Internet Von "Ablaufkontrolle" bis "Zielgruppenbezug" - Marketing-Experten der TU Chemnitz bieten ein übersichtliches Online-Lexikon zum Eventmarketing an und laden dessen Nutzer zur Mitarbeit ein Ob
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Management für afrikanische Hochschulen Dynamische Veränderungen kennzeichnen die Hochschullandschaft, national wie international. Die stetig steigende Mobilität der Studierenden ist vor allem für afrikanische Hochschulen eine Herausforderung. Um sie für den internationalen Wettbewerb fit zu machen, stehen sie seit Mai diesen Jahres im Fokus des "International Deans Course".
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Eine Podiumsdiskussion über die Perspektiven der deutsch-französischen Zusammenarbeit nach dem Wahljahr in Frankreich findet am Mittwoch, 28. November 2007, um 18 Uhr am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin statt. Im Mittelpunkt stehen die Bewertung des Vertrages von Lissabon und die Perspektiven der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Es wird eine deutsch-französische Simultanübersetzung angeboten.
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Beste Möglichkeiten für ein forschungsorientiertes Studium Mit prominenten Gästen nahm die Fachhochschule Lausitz am 23. November 2007 zum Abschluss ihrer 7. Wissenschaftstage ihr neues Laborgebäude Biotechnologie am Studienort Senftenberg in Betrieb. Neben der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Johanna Wanka, konnte der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Günter H. Schulz, auch den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft begrüßen.
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Deutschland und Frankreich verstärken ihre Technologiekooperation: Im südfranzösischen Sophia Antipolis unterzeichneten die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH und die Sophia Antipolis Stiftung am 9. November eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Vereinbarung ist eine engere Zusammenarbeit französischer Pôles de compétitivité (regionale Innovationsnetze) und deutscher Kompetenznetze.
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Bielefeld, 23. November 2007. Am 28. November um 19.00 Uhr wird angepfiffen zu einer sportlichen Diskussion. Dann findet der jährliche MEDIA.TALK der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld seine Fortsetzung. Ob Funktionär, Manager oder Journalist - das Thema "sportMACHTkommerz ... und die Medien spielen mit?" liefert den hochkarätigen Podiumsgästen in 90 Minuten "Spielzeit" genügend Anreiz zu illustren "Zweikämpfen". Auf dem "Spielfeld": DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball, Fußball-Experte Reiner Calmund, Unternehmensgründer Gerhard Weber. Außerdem Alfred Draxler, stellvertretender Chefredakteur und ehemaliger Sportchef der BILD-Zeitung, sowie Arminia Bielefelds Kapitän Mathias Hain und IMG Vice President Olaf Jochmann. Der Medienexperte Bernd Gäbler wird die Moderation übernehmen.
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Zum Sommersemester 2008 startet der Master-Studiengang Information Systems & Services an der Hochschule der Medien (HdM). Der viersemestrige Studiengang bietet eine interdisziplinäre Kombination aus Informatik, Betriebswirtschaft und elektronischem Dienstleistungsmanagement. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2008. Der Studiengang ist akkreditiert.
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Seit mehreren Jahren häufen sich Berichte über Quallenplagen, meistens wenn sie mit Strandsperrungen in der Badesaison verbunden sind. Die Meldung vom 21. 11. 2007 hat jedoch eine neue Qualität: Ein riesiger Schwarm der Leuchtqualle Pelagia noctiluca soll in die Netzkäfige einer Lachsfarm vor Nordirland getrieben sein und dort den gesamten Fischbestand vernichtet haben. Massenentwicklungen der Leuchtqualle sind eher aus wärmeren Meeren wie das Mittelmeer bekannt. Weil die Tiere giftige Nesseln haben, mussten schon mehrmals Strandsperrungen erfolgen, zuletzt im Sommer 2006. Bislang galt die Leuchtqualle in britischen Gewässern als selten. Nun steht die Frage im Raum: Ist das ungewöhnliche Massenauftreten der Leuchtqualle vor Nordirland ein weiteres Beispiel von klimabedingten Verschiebungen in marinen Ökosystemen?
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Kooperation von Freier Universität und Auswärtigem AmtAm Dienstag, den 27. November 2007 wird im Senatssaal im Henry-Ford-Bau der Freien Universität eine Gruppe junger Diplomaten aus dem Irak und Studierender der Freien Universität eine simulierte Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates abhalten. In deren Rahmen werden sie nach einer gemeinsamen Definition des internationalen Terrorismus suchen. Das in Zusammenarbeit mit der Internationalen Diplomatenausbildung des Auswärtigen Amtes veranstaltete Planspiel wird darüber hinaus die Ursachen des internationalen Terrorismus thematisieren und nach Ansätzen zu deren Überwindung suchen. Journalisten sind willkommen.
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Nr. 353Nova.PE-Prozess für kleine und mittelständische UnternehmenPersonalentwicklung erhält Know-howAllmählich beginnt es Unternehmern zu dämmern, dass ältere Arbeitnehmer nicht nur ein unliebsamer Kostenfaktor sind, dessen man sich möglichst frühzeitig entledigen sollte. Ältere verfügen über unverzichtbares Wissen, das sie beim Renteneintritt oft mitnehmen. Vor allem für kleinere Unternehmen kann das dramatische Folgen haben. Das Wissen zu retten, hilft Nova.PE per strukturierter Wissensübergabe von "Alt" an "Jung". In dem EU-geförderten Projekt, das von den Arbeitswissenschaftlern der Ruhr-Universität am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und -gestaltung (Prof. Dr. Heiner Minssen) koordiniert wird, werden Wissensträger ermittelt, Wissensinhalte festgehalten und der Transfer an Jüngere strukturiert und begleitet. 80 Prozent des Wissens von ausscheidenden Mitarbeitern bleibt dadurch erhalten, schätzt ein Geschäftsführer. Vor Nova.PE seien zwei Drittel des Know-hows verloren gegangen. Über das Projekt berichten die Forscher in RUBIN, dem Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität.
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Herausforderungen und Modernisierungskonzepte für die Kommunalpolitik in der Großregion SaarLorLux"Innovative Kommunen -Effiziente Kommunalverwaltungen" lautet der Titel einer Tagung die vom Institut für Public Governance SaarLorLux, A.s.b.l., der Universität Trier - Politikwissenschaft, der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Bildungswerk Mainz, der IHK Trier, der HwK Trier und dem Trierischen Volksfreund veranstaltet wird. Die Tagung findet am Freitag, 30. November 2007, im Konferenzzentrum der IHK Trier, Herzogenbuscher Straße 10-12, statt. Gefördert wird die Tagung von der Sparkasse Trier, der Volksbank Trier und dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland Pfalz.
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Die neoplascontrol GmbH überzeugte mit Gerät für hochempfindliche Spurengasanalyse Ein schwarzes Schaf unter einer Milliarde weißer Schafe in Sekundenschnelle zu finden - dazu ist im übertragenden Sinne der Q-MACS (Quantenkaskadenlaser- Mess- und Steuersystem) in der Lage. Prof. Jürgen Röpcke, Geschäftsführer der neoplascontrol GmbH erhielt am 22.11.2007 in Greifswald den Ludwig-Bölkow-Technologiepreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit Silicann Technologies Rostock.
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Mit welchen Gefühlen man auf seinen Gehaltscheck reagiert, hängt maßgeblich davon ab, wie viel der Kollege verdient. Das legt ein Experiment von Ökonomen und Hirnforschern der Universität Bonn nahe. Darin ließen sie Versuchspersonen paarweise gegen Bezahlung eine einfache Aufgabe durchführen. Die Forscher untersuchten währenddessen die Hirnaktivität ihrer Probanden mit einem Magnetresonanz-Tomographen. Ergebnis: Bekam ein Teilnehmer mehr Geld als sein Mitspieler, zeigte sein "Belohnungszentrum" eine weit stärkere Aktivierung, als wenn beide dieselbe Summe erhielten. Die Studie erscheint am Freitag, 23.11., in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science.
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Globale Fischereiaktivitäten der Menschen greifen womöglich ins Erbgut ein. Darauf weist eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Fachmagazin Science hin. Demnach wirkt die selektive Fischerei als Evolutionsfaktor bei stark befischten Fischarten, und zwar stärker und schneller als bisher gedacht. Einer der Autoren ist Prof. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökolgie und Binnenfischerei (IGB).
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